VIDEO: Tabu-Thema SATANISMUS – “Schwarze Messen, Menschenopfer & ritueller Missbrauch!”


Teufelsanbetung und Satanismus.

Ritueller Kindesmissbrauch.

Schwarze Messen.

Menschenopfer.

Ritualmorde.

Seit über drei Jahrzehnten recherchiere ich zu diesen verschwiegenen Tabuthemen. Dabei warf ich immer wieder einen Blick in die menschlichen Höllen und in die Fratze des Bösen.

Satanisten und Mitglieder verschiedener satanisch-okkulter Logen, Orden und Zirkel, die nicht nur Menschen töten, sondern auch Kinder foltern, sexuell missbrauchen und dann „entsorgen“.

Diese Dinge sind so grausam und unheilvoll, dass sie sich da abspielen, wo kein Licht der Öffentlichkeit die Finsternis durchdringt. Sie sind so geheim, dass sie als „Verschwörungstheorien“ abgetan werden.

Bis heute sind diese Themen ein Tabu.

ZDF-Neo befasste sich ebenfalls damit. Der Film ist eigentlich ganz gut. Bis auf den Jugendsatanisten, der nichts, aber auch gar nichts mit der Hardcore-Szene zu tun hat.

Doch schauen Sie selbst.

Hier das Video:

Quelle


Lesen Sie mein neues Buch dazu. Es wird Ihnen die Augen öffnen, auch wenn es nur als Roman geschrieben werden konnte!

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Foto: Symbolbild Pixabay.com


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KOMPLOTT: Mainstream verbreitet weiter “FAKE NEWS” zum MORD an Lady Diana!

am 31. August 1997, starben Lady Diana und ihr neuer Freund Dodi Al-Fayed im Alma-Tunnel in Paris!

Noch immer verbreitet der Mainstream dieselbe Mär: Die Prinzessin der Herzen sei tödlich verunglückt!

Allen voran und stellvertretend wieder mal die BILD, die gestern schon gegen Di “hetzte”:

Quelle

Siehe dazu den Artikel, auf den ich hier nicht näher eingehen will, aber der zeigt, wessen “geistiges Kind”, die BILD ist.

Nachfolgend einige Anmerkungen zu den von ihr – meines Erachtens – verbreiteten “Fake News”.

Denn Lady Diana, Dodi Al-Fayed sowie der Fahrer und der Leibwächter wurden bei einem Komplott aus Geheimpolitik und Geheimdiensten ermordet!

Hier die Bild-Quelle.

BILD:

Das Auto (ein Mercedes S 280 in dem Lady Di und Dodi mit Leibwächter und Fahrer fuhren/GG) kam bereits bei der Einfahrt in den Place-de-l‘Alma-Tunnel von der Ideallinie ab, als es die berüchtigte Senke der Fahrbahn erreichte.

Damit will die BILD den Eindruck des anscheinend betrunkenen Fahrers Henri Pauls – so jedenfalls die Fake News – weiter aufrecht erhalten.

Unterschlagene Fakten:

Der Augenzeuge Thierry Hackett berichtete: “Ich bemerkte, wie der Mercedes von einer Seite zur anderen zog. Es war eindeutig, dass der Fahrer des Fahrzeugs durch die Motorräder (der Paparazzi/GG) behindert wurde.”

Thierry erzählte weiter, dass das Motorrad auf der rechten Seite den Mercedes daran hinderte, die Schnellstraße an der einzigen Ausfahrt vor dem Alma-Tunnel zu verlassen.

Übrigens: Dies war auch die Ausfahrt, den er hätte nehmen müssen, um zu Dodis Appartement zu gelangen.

Henri Paul kam also vor der Einfahrt zum Alma-Tunnel nicht “von der Ideallinie ab”, wie es die BILD berichtet, sondern wurde laut Augenzeuge Thierry Hackett von den Motorrädern behindert und eines hinderte ihn sogar daran, die Ausfahrt zu nehmen.

Das ist ein großer Unterschied!

BILD:

Dort schwenkte der Mercedes nach links, touchierte einen Fiat Uno und schrammte am dritten Pfeiler entlang. Um 0.33 Uhr prallte das Auto mit etwa 105 km/h gegen den dreizehnten Pfeiler und wurde auf die Nebenfahrbahn geschleudert.


Was gerade in Deutschland passiert ist ein absoluter Skandal! Einbrecherbanden ziehen auf einem Raubzug durchs Land, nachts traut man sich kaum noch auf die Straße, der IS plant Terror-Anschläge in Deutschland … Die Leidtragenden sind wir Bürger! Denn die nachlassende Sicherheit in unserem täglichen Leben bedroht mittlerweile unsere Demokratie, ja sogar unsere persönliche Freiheit! Wenn auch Sie sich endlich schützen möchten, dann klicken Sie jetzt hier und erfahren Sie mehr über meine Initiative für mehr Sicherheit in unserem Land!


Unterschlagene Fakten:

Augenzeuge Francois Levistre: “Ich sah, wie ein Motorrad näherkam. Es befand sich auf der linken Seite eines großen Wagens, der hinter mir fuhr. Das große Motorrad mit zwei Personen, die Integralhelme trugen, schnitt das große Auto, um vor es zu gelangen.”

Das Motorrad überholte also den Mercedes, der bereits auf der linken Fahrbahn fuhr, auf dessen linken Seite und zwängte sich so zwischen der Barriere der Schnellstraße und dem Auto hindurch. Dies geschah in dem Augenblick, in dem Henri Paul im Begriff war, in den Tunnel einzufahren und er erkennen  musste, dass vor ihm ein weißer Fiat Uno die Fahrbahn wechselte. Der S 280 streifte den Uno.

Genau in dem Moment beobachteten verschiedene Personen (Augenzeugen Brian Anderson, Francois Levistre, Souad Moufakkir), die sich auf der gleichen Seite des Mercedes befanden, ein “starkes Blitzlicht”.

Der Blitz stammte von einer hellen Stroboskoplichtkamera, wie sie auch vom SAS, einer Spezialeinheit der britischen Armee, verwendet wird, das von der Person auf dem Sozius auf dem Motorrad eingesetzt wurde. Dieser richtete es auf den Fahrer des nun hinter ihm fahrenden Mercedes.

Dieses grelle Licht blende Henri Paul augenblicklich, der damit die Kontrolle über den Mercedes verlor. Der S 280 schleuderte nach links und rechts und dann wieder nach links, bevor er mit einer Geschwindigkeit von rund 120 km/h in die 13. Säule des Alma-Tunnels krachte, von der Säule zurückprallte, sich um 180 Grad gegen den Uhrzeigersinn drehte und dann in Richtung der Tunneleinfahrt quer zum Stehen kam.

Es wurde ferner beobachtet, wie andere Fahrzeuge von dem Unfallort flohen. Darunter das Motorrad, dessen Sozius Henri Paul geblendet hatte sowie der weiße Fiat Uno. Ebenso ein schwarzer Peugot und ein weißer Mercedes, die mit 100 km/h aus dem Tunnel rasten und dann die Rue Jean Goujon entlang fuhren. Das gab der Augenzeuge Gary Hunter, ein Londoner Anwalt, zu Protokoll. Konkret: “Es war offensichtlich, dass sie vor etwas flohen und dass sie es eilig hatten – es wirkte ziemlich unheimlich.”

Augezeugen Benoit Boura und seine Freundin Gaelle l`Hostis sahen, wie der weiße Fiat Uno floh. Der Fahrer stellte sich später als James Andanson heraus, der mit dem vorzeitigen Tod des ehemaligen französischen Ministerpräsidenten Pierre Bérégovoy (1993) in Verbindung gebracht wurde. Er arbeitete wohl für den britischen Auslandsgeheimdienst MI6.

Die Augenzeugen Georges und Sabine Dauzonne sahen den weißen Fiat auf seiner Flucht außerhalb des Alma-Tunnels.

Übrigens: Es gab entlang der Fahrtstrecke Verkehrskameras. Aber niemals wurden Aufnahmen der letzten Fahrt von Lady Di veröffentlicht!


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BILD:

Der Fiat fuhr weiter. Daraus erwuchs ein eigenes Genre von Verschwörungstheorien.

Erst die Detektivarbeit der Untersuchungskommission ergab neun Jahre später, dass der Fiat einem aus Vietnam stammenden Nachtwächter gehörte, der schon damals von der Polizei verhört worden war, aber alles geleugnet und sein Auto umlackiert hatte – aus Angst, Ärger mit der Justiz zu bekommen, in Frankreich ist es eine Straftat, an einem Unfallort nicht anzuhalten.

Unterschlagene Fakten:

Tatsächlich lackierte der Vietnamese Le Van Thanh seinen weißen Fiat Uno mit roter Farbe zur Zeit des Unfalls, weil er wahrscheinlich von jemandem angeschwärzt wurde. Und er fuhr diesen Wagen auch.

Doch der eigentliche Fahrer des vom Mercedes touchierten Unos war James Andanson. Denn die Augenzeugenbeschreibung von Souad Moufakkir, der sich zum Zeitpunkt des Unfalls im Tunnel befand, konnte ihn eindeutig identifizieren. Auch die Augenzeugen Georges und Sabine Dauzonne lieferten eine Beschreibung des Fahrers, die auf Andanson passte.

Ferner wurde auch festgestellt, dass die weiße Farbe, die später am Mercedes gefunden wurde, zu Adansons Uno gehörte.

Einige Wochen später verbrannte James Andanson in seinem BMW bei einem Unfall in einer abgeschiedenen Gegend bis zur Unkenntlichkeit.

Der Augenzeuge und Feuerwehrmann Christophe Pelat, der am Unfallort war, erklärte, Schusslöcher in Andansons Schädel gesehen zu haben, bevor der Körper zerfiel. Tatsächlich aber wurde vor Ort keine Waffe gefunden!

Das sind nur einige vom Mainstream unterschlagene Fakten zum Mord an Lady Diana.

Dazu – und auch zum Tod von Grace Kelly alias Fürstin Gracia Patricia von  Monaco – recherchiere ich seit vielen Jahren.

2018 erscheint dazu mein neues Enthüllungsbuch, jenseits von Fake News und Verschwörungstheorien:


Meine Quellen für den obigen Artikel (Auswahl):

Eigene Recherchen

John Morgan: Cover-Up of a Royal Murder: Hundreds of Errors in the Paget Report, USA 2007

John Morgan: Diana Inquest 1-6, USA 2009-2012

David Cohen: “Diana – Tod einer Göttin”, München 2004

Noel Botham: “Der Mord an Prinzessin Diana”, München 2005

Francis Gillery: “Lady Died – Das letzte Geheimnis der Prinzessin von Wales”, München 2007

Thomas Sancton/Scott MacLeod: “Der Tod einer Prinzessin – Die Wahrheit über Dianas Ende”, München 1998

Alan Power: “The Princess Diana Conspiracy – The Evidence of Murder”, Isle of Man 2013


Foto Grace Kelly: Wikimedia Commons ( Photo of Grace Kelly from an appearance on the television program en:MGM Parade. The program was produced by MGM and aired on ABC. The segment featuring Kelly aired on her wedding day in 1956.) Author: ABC Television.

Foto Lady Di: Wikimedia Commons (Diana, Princess of Wales while at The Leonardo Prize ceremony in 1995). Author: Nick Parfjonov

Fotomontage: Mark Freier


Wurde JÖRG HAIDER wegen DIESEN Worten ERMORDET?: “Die BANKEN sind eine riesige MAFIA, die die ganze Welt mit RUINÖSEN Produkten vergiftet haben!” Und: “Ich will KEINEN europäischen ZENTRALSTAAT!”


So aktuell wie eh und je:

Was würde Jörg Haider zur heutigen Banken-, Flüchtlings- und EU-Politik sagen?

Rückblick: In den frühen Morgenstunden des 11. Oktober 2008 findet der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl unweit von Klagenfurt sein mysteriöses Ende.

Scheinbar ein Unfall…

„Aus dem Weg geräumt“, sagen viele andere.

Auch heute noch, fast neun Jahre danach…

Haider war gewiss einer der umstrittensten Politiker Europas: von den einen als Nazi und Ewiggestriger beschimpft, von den anderen als Robin Hood des Volkes und Bundeskanzler der Herzen verehrt.

Er beherrschte die Sprache des kleinen Mannes auf der Straße und die der Intellektuellen; war genauso im Bierzelt oder in der Disco zu finden wie im Parlament oder auf Staatsvisite.

Haider schüttelte die Hände der (vermeintlich) „Bösen“, wie die des irakischen Diktators Saddam Husseins oder des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafis ebenso wie die der „Guten“, beispielsweise des geistlichen und weltlichen Führers der Tibeter, des Dalai Lama oder des Oberhauptes der Römisch-Katholischen Kirche, Papst Benedikts XVI.

Zeit seines Lebens sorgte Haider für aufopfernde Zustimmung oder für bedingungslose Ablehnung seiner Person und/oder seiner politischen Ideen; polarisierte wie wohl kaum ein anderer vor ihm.

Das, was Jörg Haider einst bei einer Diskussion im ORF sagte, ist so aktuell wie damals,

Und diese Worte, diesen politischen Fahrplan, den er hatte, haben ihm (wahrscheinlich) auch das Leben gekostet.

Haider erklärte:

“In Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die die ganze Welt vergiftet haben mit ruinösen Produkten! Heute will keiner verantwortlich sein.”

“Ausgetragen wird es auf dem kleinen Mann: Der wird Einkommen verlieren, der wird seinen Arbeitsplatz verlieren! Die großen Herren sind sicherlich nicht gestraft!”

“Ich will keinen europäischen Zentralstaat. Ich bin für eine nationalstaatliche Lösung. Ich will mein Österreich haben!”

DIESE WORTE SIND SO AKTUELL WIE DAMALS!

Mehr noch:

GENAUSO BRISANT!


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Der RENTEN-TRICK

In 20 Jahren werden ALLE Rentner in bitterer Armut leben. Und das wegen eines faulen Tricks der Politik!

Guido Grandt hat die schockierende Wahrheit jetzt enthüllt. Können wir uns noch schützen?

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Sehen und hören Sie selbst:


Quelle 

Dazu passend mein Unangreifbar leben-Artikel:

UNANGREIFBAR LEBEN: „GEHEIMPLAN aus Brüssel: So soll der STEUERZAHLER die EU-Banken retten!“

SOWIE MEIN BUCH:

Cover Logenmord Jörg Haider

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Siehe auch:

http://www.guidograndt.de/2016/12/08/interessantes-video-zum-neuen-oesterreichischen-praesidenten-2008-demontierte-joerg-haider-einen-orf-moderator-sowie-den-damaligen-gruenen-chef-alexander-van-der-bellen/


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Foto: Jörg Haider während einer TV-Konfrontation zur Nationalratswahl 2008///commons.wikimedia.org///Source: http://www.flickr.com/photos/sugarmeloncom/2806862280/in/set-72157606364785503/, cropped by Geiserich77///Author: Dieter Zirnig (sugarmelon.com)///


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MAIDAN-FASCHISMUS: “ZIVILISTEN, MÜTTER & KLEINKINDER GETÖTET!” – Mainstream-Medien & Politik verschweigen Greueltaten im Donbass durch ukrainische Armee!

 


Der schreckliche Krieg in der Ostukraine geht unvermindert weiter!

Unbeachtet der deutschen Mainstream-Presse und der hiesigen Politik zerbombt die ukrainische Armee unter Präsident Petro Poroschenko, der vom Westen an die Macht gebracht und weiterhin unterstützt wird, Städte im Donbass.

Unter den Opfern zahlreiche Zivilisten. Auch Mütter und Kleinkinder.

Wie beispielsweise erst kürzlich in der Stadt Gorlovka, in der es aufgrund des Bombardements etwa 10 bis 12 tote Zivilisten gab und viele Verletzte.


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 Die deutschen Medien schweigen. Merkel & Co. auch.

Wären das nicht Poroschenko und Konsorten, sondern Assad in Syrien, hätte es längst einen ohrenbetäubenden Aufschrei gegeben!

BILD und Konsorten würden seitenlang über diese Kriegsverbrechen berichten. So aber herrscht schweigen im (Blätter-)Wald!

Nachfolgend die grausigen Videos.

ACHTUNG FÜR KINDER, JUGENDLICHE & LABILE ERWACHSENE NICHT GEEIGNET!

https://twitter.com/i_lvov80/status/890583635035815938

Quelle

Quelle

In meinem Buch

bin ich ausführlich auf die vom Westen mitinitiierte “Braune Revolution” in der Ukraine eingegangen!

Auf meinem Journalismusblog schrieb ich beispielsweise

“Verschwörungstheorie” bestätigt: Die Wahrheit über das Maidan-Massaker und die ukrainischen Nazis!

Endlich ist es “amtlich”: Eine Studie der Universität von Ottawa , die die Ursachen des Maidan-Massakers an etwa 50 Demonstranten am 20. Februar 2014 neu untersuchte,  kommt zu einem ganz anderen Ergebnis, als die offizielle Geschichtsschreibung!

Quelle der Studie hier!

Die Studie findet geradezu eine erdrückende Beweislast, dass der Sturz der Regierung unter Viktor Janukowitsch auch von Rechtsextremen mit eingeleitet wurde, um die Ukraine auf einen antirussischen Kurs zu bringen. Wie man weiß, ist seit dem 01. Januar 2016 das umstrittene Assoziierungsabkommen mit der EU in Kraft. Das alles galt bisher als politisch unkorrekt. Als Verschwörungstheorie!

Der Massenmord an den Demonstranten führte bekanntlich zum Umsturz der prorussischen Regierung unter Viktor Janukowitsch. Er war auch der Beginn des Bürgerkrieges im Osten des Landes samt dem Militäreinsatz der Russen auf der Krim.

Westliche Politiker und Mainstream-Medien verbreiteten, dass dieses Massaker von Scharfschützen und Spezialkräften der Polizei auf Befehl Präsident Janukowitschs durchgeführt wurde.

Doch die Studie kommt zu einem ganz anderen Schluss.

Nachfolgend zitiere ich aus den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, die sich auf diese Studie beziehen:

Die Beweise der Verwicklung einer Allianz aus der Rechten, unter anderem dem „Rechten Sektor“, „Swoboda“ und der „Allukrainischen Vereinigung Vaterland“, zahlreiche Zeugenaussagen und neu-ausgewertetes Material, legen nahe, dass es sich bei der Schießerei nicht um eine Regierungsaktion gegen die Opposition handelt. Stattdessen offenbart sich eine „False Flag“, die minutiös geplant und ausgeführt wurde – mit dem Ziel die Regierung zu stürzen und die Macht zu ergreifen.

Eines der Ergebnisse der Untersuchung ist, dass die Partei der Oligarchin und vormaligen Regierungschefin Julia Timoschenko – die „Allukrainische Vereinigung Vaterland“ – offenkundig eine führende Rolle beim Putsch gespielt hat. Seit dem Jahr 2008 ist diese Gruppierung eine Schwesternpartei der CDU (…)

Mittlerweile ist auch bekannt, dass die Konrad-Adenauer-Stiftung mit deutschen Steuergeldern beim politischen Umbruch in der Ukraine kräftig mitgemischt hat. Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist eigenen Angaben zufolge seit 1994 in der Ukraine aktiv und hat dort mehr als 500 Projekte begleitet. Sie baute auch Klitschkos Partei, die „Ukrainische Demokratische Allianz für Reformen“ (UDAR), durch gezielte „logistische Hilfe“ und Schulungen mit auf. Die pro-europäische Partei hat es sich zum Ziel gesetzt, die Ukraine schnellstmöglich in die EU zu integrieren.

(…)

Eine offizielle Aufklärung der Vorfälle vom Maidan war dem ukrainischen Volk von Bundeskanzlerin Angela Merkel unmittelbar nach dem Putsch versprochen worden. Bis heute gibt es nicht einmal den Ansatz einer Anstrengung, die Ereignisse aufzuklären.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/04/oelpreis-steigt-nach-eskalation-zwischen-saudi-arabien-und-dem-iran/

All das habe ich bereits in meinem bereits im April 2014 veröffentlichten Buch ausführlich recherchiert.

Hier:

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Foto: »KIEV, UKRAINE – February 9 2014: Ukrainian protester keep fire on barricade. Hrushevskogo street« (shutterstock)


Auswahl weiterer Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag: 

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“PFUI TEUFEL!” – Missbrauchsopfer enthüllt: Bruder von PAPST BENEDIKT XVI. war ein “NOTORISCHER SCHLÄGER!”


Wieder erschüttert ein unglaublicher Skandal die katholische Kirche.

Und wieder geht es um Kindesmisshandlung und sexuellen Missbrauch!

So wurden zwischen 1945 und 2015 547 Kinder der “Regensburger Domspatzen”  Opfer von Gewalt. 67 von ihnen wurden auch sexuell misshandelt. Die Dunkelziffer soll bei bis zu 700 geschändeten Kindern liegen.

Die Kleinen sollten mit Gewalt, Angst und Hilflosigkeit gebrochen werden, um ihnen ihre Individualität und Persönlichkeit zu nehmen.

Die Täter: Lehrer und Aufsichtspersonen. 49 wurden bislang identifiziert. So ein 440-seitiger Untersuchungsbericht.

Mitten drin im Skandal um die “Regensburger Domspatzen”: Domkapellmeister Georg Ratzinger, der Bruder von Papst Benedikt XVI., der von 1964 bis 1994 den weltberühmten Chor leitete.

Ein Missbrauchsopfer ging 2010 an die Öffentlichkeit und erklärte, dass Georg Ratzinger ein “notorischer Schläger” gewesen sei!

124 Opfer wurden über Ratzinger befragt. Einige äußersten sich wohlwollend, die meisten jedoch ganz anders.

Der Domkapellmeister sei “streng, perfektionistisch und jähzornig wie eine Furie” gewesen. So soll er beispielsweise einem Jungen, der Solist in seinem Chor war, wegen Eisessens auf offener Straße geschlagen haben. Wenn andere Schüler schwatzten soll er sie an den Kotletten gerissen haben, bis die Jungen teilweise kahle Stellen hatten (erzählt ein Opfer).

Im Jahr 2010 gestand der Papst-Bruder ein, Schüler geschlagen zu haben. Seine Ausrede: Das sei der frühere Erziehungsstil gewesen.

Er vergaß dabei zu erwähnen, dass tatsächlich alle Vorfälle zu jeder Zeit strafbar waren.

Aufgewühlt wurde dieser Skandal jetzt wieder, weil die Opfer nun Schadenansprüche beim Bistum Regensburg angemeldet hatten.

Quelle: Bild Deutschland v. 19.07.17, S. 7


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Wenn Sie mehr über Skandale in der katholischen Kirche erfahren wollen, dann lesen Sie mein Buch

Mein hochbrisantes Buch (nur als ebook), das schon vor Jahren – und damit noch vor Veröffentlichung –  für viel Furore gesorgt hat.

Warum, lesen Sie hier:

 

Aus dem Vorwort:

In diesem Buch geht es um Vergewaltigung, Folter, Missbrauch und anderer Verbrechen – begangen von Tätern im Talar. Jahrzehntelang von der Katholischen Kirche vertuscht und verharmlost, die Hilfeschreie und Schicksale von weltweit Hunderttausender kindlicher und jugendlicher Opfer ignorierend. Genauso wie ihre Verzweiflung, ihre Angst, ihre Wut.

Während hohe Würdenträger der Katholischen Kirche lange Zeit von Versagen, Fehlern, Übergriffen oder einfach “Vergehen” ihres Personals sprach, ging und geht es um Kriminelle, um Straftaten, um Strafbarkeit! Dennoch wurden nur wenige geistliche Kinderschänder wegen sexuellen Missbrauchs vor Gericht gestellt und verurteilt. Und keine Kirchenführer dafür in die Verantwortung genommen oder harte Konsequenzen für sie verlangt.

In dem vorliegenden Buch beleuchte ich dieses Thema der Schande von ihren Ursprüngen bis in die jüngste Gegenwart. Mein Kollege, der Publizist Peter Jamin, schrieb treffend dazu: “Dieses Buch ist eine Dokumentation des Grauens und der Schmerzen, die weltweit Hunderttausende von Kindern und Jugendlichen in den vergangenen Jahrzehnten im Dunkeln der Kirchen ertragen mussten – und viele der Täter und ihre Mitwisser leben immer noch mitten unter uns – und beten gemeinsam mit den ahnungslosen Gläubigen zu Gott, als hätten sie nie eine Schuld auf sich geladen.”

Mit Peter Jamin habe ich ursprünglich das Buch geschrieben. Eine Auskoppelung “meiner” Kapitel habe ich in dem vorliegenden Werk zusammengefasst. Obwohl wir zuerst mit einem, dann mit einem zweiten Verlag einen Buchvertrag abschlossen, distanzierten sich beide Häuser letztlich nach Vorlage des Manuskripts von einer Veröffentlichung. Zu “heiß”, zu “delikat”, “können wir so nicht verbreiten”, hieß es dazu hinter vorgehaltener Hand. Und das, obschon das Exposé sozusagen “abgenickt” und gar eine Pressekonferenz ins Auge gefasst war.


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Vielleicht lag es daran, dass nicht nur die Schandtaten der Katholischen Kirche von ihrem Ursprung her, sondern auch die Verstrickung ihrer höchsten Würdenträger darin behandelt werden. Dass das Buch den “moralischen Sündenfall” der Kirche so eklatant anklagt, wie möglicherweise kein anderes zuvor. So scheue ich mich keineswegs, die Verbrechen der wollüstigen Päpste und weiterer “Gottesmänner” zu benennen, die Internationale des Missbrauchs aufzuzeigen, genauso wenig wie die Kirchenstrategien der Strafvereitlung, des Schweigens, der Ausreden und der Vertuschungsversuche. Jeweils mit Fallbeispielen, die die Dimension dieser Gräueltaten sowie das Leid der Opfer erst richtig klar macht.

Außerdem beleuchte ich das Tabu, weshalb Priester überhaupt zu Tätern werden und wo die Ursachen liegen. Wohl mit das “brenzligste” Kapitel ist jenes über Homosexualität, dem Zölibat und dem Kindesmissbrauch und ob es Zusammenhänge gibt oder nicht. Ebenso hinterfrage ich die Wirksamkeit von Therapien, um (geistlichen) Pädokriminellen zu helfen und wie groß die Rückfallquoten tatsächlich sind. Schon jetzt verspreche ich schockierende Erkenntnisse, die das Weltbild von manchem gehörig ins Wanken bringen wird. Zu guter Letzt beschäftige ich mich mit den (auch politischen) Maßnahmen, um den Missbrauch zu bekämpfen und scheue mich nicht, den schändlichen Umgang mit den Opfern zu thematisieren. Der Leser wird schnell das “politische Lügentheater” durchschauen, bei dem wieder einmal die Gepeinigten weitgehend auf der Strecke bleiben.

Der Stand des Buches entspricht dem von Anfang 2012. Der ursprüngliche Text wurde nicht aktualisiert, lediglich die Kapitel umgestellt, unwesentlich bearbeitet und an manchen Stellen aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen leicht gekürzt. Dabei versteht es sich von selbst, dass sich verschiedene Konstellationen und/oder Personen in ihren Ämtern und Funktionen zwischenzeitlich geändert haben. Dennoch bleibt die Thematik so aktuell wie eh und je.


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Foto: Priest with shadow of children” (ambrozinio/Shutterstock 212808556)


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Mein neuer History-Krimi: “SHERLOCK HOLMES & DIE KAISERATTENTATE!”

Im Kollegen-Verlag BLITZ ist mein neuer Sherlock Holmes-Roman erschienen:

G. Grandt
SHERLOCK HOLMES UND DIE KAISERATTENTATE
Band 17, Historischer Kriminalroman
ISBN: Exklusiv nur im BLITZ-Shop
Seiten: 152 Taschenbuch
Preis: 12,95 €inkl. MwSt.

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INHALT:

Im Berliner Hotel Adlon wird auf den russischen Zaren Nikolaus II. ein Attentat verübt.

Doch die Kriminalpolizei geht davon aus, dass der Anschlag dem deutschen Kaiser Wilhelm II. galt, der den russischen Gast empfangen hat.

Als Nikolaus II. Sherlock Holmes beauftragt, den Vorfall aufzuklären, geschieht ein zweites Attentat.
Wenig später taucht der Wanderprediger und Geistheiler Rasputin auf.
Holmes und Watson verstricken sich in die perfiden Machtspiele zweier Großmächte!


Hier mein 1. Sherlock Holmes-Roman bei BLITZ:

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Ostern 1903. In den Armenvierteln von London werden französische Prostituierte gekreuzigt aufgefunden. In der Kleidung der Leichen entdeckt man mysteriöse Nachrichten. Diese Kreuzigungs-Morde sorgen für internationales Aufsehen und belasten einen anstehenden Staatsbesuch des englischen Königs beim französischen Präsidenten, bei dem sich beide Großmächte einander annähern wollen.
Inspektor Bradstreet von Scotland Yard und die Londoner Polizei tappen im Dunkeln. Zur Klärung der Mordserie wird Sherlock Holmes vom König direkt beauftragt. Nach Entschlüsselung der chiffrierten Botschaften beginnt ein atemberaubendes Katz-und-Maus-Spiel mit den Tätern, das Dr. Watson sogar zeitweise von seinem Freund entzweit.Hier bestellen!