ENTHÜLLT: Die perversen “GEHEIMCODES” der KINDERSCHÄNDER! So kommunizieren Pädokriminelle untereinander!


UNBEHELLIGT LEBEN PÄDOKRIMINELLE MITTEN UNTER UNS!

SIE GEBEN VOR KINDER ZU “LIEBEN” & VERGEWALTIGEN ODER ERMORDEN SIE!

MIT DIESEN GEHEIMCODES KOMMUNIZIEREN DIE KINDERSCHÄNDER UNTEREINANDER!


Pädophile & Päderasten, also Pädokriminelle gehen in jedem Land dieser Erde ihren schändlichen, abartigen Perversionen nach – vergewaltigen Kinder und ermorden sie oftmals.

Dabei verwenden Pädokriminelle verschiedene geheime Logos und Symbole, um einander zu erkennen und ihre sexuelle Abartigkeit mitzuteilen. Natürlich auch Täter, die Mitglieder in Kinderporno- und pädokriminellen Netzwerken sind.

Diese Logos/Symbole sind teilweise auf Ringen und Anhängern graviert, sogar auf Münzen geätzt, auf Kleidung genäht und gedruckt und auf Websites und Blogs im Internet zu finden.

Die Pädokriminellen versuchen weltweit eine soziale Akzeptanz von sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern (Mädchen und Jungen) zu erreichen. Sprich Sex zwischen ihnen zu “entkriminalisieren”.

Dabei soll auch Kinderpornografie legalisiert werden.

Begriffsdefinititonen aus der Szene:

  •  “Pädo” oder “Pedo”: Abkürzung für “Pädophile”, also für Erwachsene mit einem auf Kinder gerichteten Sexualtrieb.

  • “Päderast”: Homosexueller mit besonders auf männliche Jugendliche oder Kinder gerichteten Sexualempfinden.

  • “BL/Boylover”: Ein Päderast, der Knaben und Jungen braucht, um seine sexuellen Phantasien auszuleben.

  • “GL/Girllover”: Ein Erwachsener, der kleine Mädchen “liebt”.

  • “Heteros/Normalos”: Männer, die eine Beziehung zu einer Frau haben oder umgekehrt.

  • “Maus”: Kürzel für ein “kleines niedliches Mädchen”, meist im Alter zwischen 6 und 10 Jahren. Manche bezeichnen diese auch als “Kullerchen”, “Engelchen” oder ähnliches.

  • “Lo”: “Lolita”, ein anderes Kürzel für kleine Mädchen.

  • “Kiddys”: Synonym für kleine Kinder.

  • “5yo”: heißt beispielsweise “five years old”, also fünf Jahre alt. “10yo” dann zehn Jahre alt usw.

  • “KP”: Abkürzung für “Kinderpornografie”.

  • “GV”: Kürzel für “Geschlechtsverkehr”.

Quelle: Guido & Michael Grandt/Petrus van der Let: “Ware Kind – Missbrauch und Prostitution”, Düsseldorf 1999


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Weitere Buchstabencodes, die von Pädokriminellen  (vor allem in Internet-Chats) benutzt werden:

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Quelle


Und das sind die Geheimzeichen (Logos & Symbole) der Kinderschänder:

Das “Boy Lover-Logo” ist ein kleines, blaues spiralförmiges Dreieck. Das kleine Dreieck stellt einen kleinen Jungen dar und das größere einen erwachsenen Mann.

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Es gibt jedoch noch ein “Little Boy Lover-Logo”: Ein kleines spiralförmiges Dreieck in einem größeren, das abgerundet ist. Es soll dem “Gekritzel” eines jungen Kindes ähneln.

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Die Symbole sind auch auf Anhängern zu finden, z.B.:

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Oder auf Ringen:

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Und auch auf Münzen, z.B.:

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Das FBI fand heraus, dass Münzen mit dem “Boy Lover-Logo” auf der Vorderseite kursieren. Auf der Rückseite steht “Kids Love Pedos”. Dies ist also eine ganz andere Methode, die Pädokriminelle untereinander verwenden.

Ferner fand das FBI schon vor Jahren folgendes Banner auf einer Pädo-Seite:

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Das “Girl Lover-Logo ist ein kleines Herz von einem größeren umgeben. Dieses symbolisiert eine Beziehung zwischen einem erwachsenen Mann/Frau und einem kleinen Mädchen.

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Oder:

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Das “Child Lover-Logo” ähnelt einem Schmetterling. Es repräsentiert Pädokriminelle, die sich nicht auf ein Geschlecht festgelegt haben, sondern beiderlei Kinder sexuell bevorzugen. Dieses ist sozusagen ein “Allzweck-Logo”, das überwiegend in Online-Medien (Blogs etc.) verwendet wird.

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Oder:

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Hier die komplette Original-Info des FBI aus dem Jahr 2007:

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Quelle


Foto: Shutterstock “Missing, kidnapped, abuses, hostage…” (Nr. 146010682)


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Political correctness zu Lasten der Kinder?! – Pädokriminelle sollen nicht mehr KINDERSCHÄNDER genannt werden!


ES REICHT!

ES GEHT UM UNSERE KINDER!

Es ist unfassbar, was in dieser Gutmenschen-Republik alles möglich ist!

Jetzt fällt sogar schon das Wort “Kinderschänder” dem Genderwahn zum Opfer!


Denn dieser Begriff soll “stigmatisieren” und Kinder “retraumatisieren” und würde als Folge den Tätern in die Hände spielen.

Was für ein Schwachsinn!

Und so lautet die Erklärung:

Kinderschändung beziehungsweise Kinderschänder setzt sich zusammen aus den Worten Kinder und Schändung. Dabei bedeutet die Schändung zum einen, jemandem Schaden zuführen, aber zum anderen eben auch, jemanden zu entweihen, zu entehren und zu beschmutzen.

„Das Wort ‚Schändung‘ verweist auf die Schande, die dem Opfer bereitet wird und der damit verbundenen Stigmatisierung“, schreibt die Sprachwissenschaftlerin Maria Pober in ihrem Buch „Gendersymmetrie.“

Das Wort „Vergewaltiger“ hingegen ist ein sogenanntes Nomen agentis – ein Hauptwort, das von einem Verb abgeleitet wird und in direktem Zusammenhang mit seinem Akteur steht. Spreche man also von einem Vergewaltiger – ausgehend von der Tat Vergewaltigung –, stehe, so Prober, der Täter anstelle des Opfers im Mittelpunkt und mache ihn und seine Tat selbst explizit.

Und weiter:

Durch diese Form der Berichterstattung besteht nicht nur die Gefahr, dass ein Mensch, der im Kindesalter sexuelle Gewalt erleben musste, durch das Lesen dieser Stigmatisierungen retraumatisiert wird. Auch wird er oder sie in der Presse erneut zum Opfer gemacht – und damit potenziell für immer.

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Viele Befürworter dieser “Ihr-dürft-nicht-mehr-Kinderschänder-sagen-Theorie”  bezweifeln sogar, ob alle Menschen mit pädophiler Neigung überhaupt Straftäter sind!

Mit diesem kruden Gedankenkot, den einst die Grünen aufgebracht haben, bereiten die Gutmenschen-Genderisten erst den Boden des (sexuellen) Kindesmissbrauchs und verharmlosen Pädokriminalität.
Wie immer im Gutmenschen-Luschi-Staat Deutschland steht dabei der arme, arme Täter im Mittelpunkt.
Vergessen wird, was diese Bestien mitunter den Kindern und Kleinkindern tatsächlich antun. Wie sadistisch und brutal sie vorgehen. Und wie sie damit die Seelen unserer Kleinen zerstören, oftmals für immer.
Ich habe monatelang in dieser Szene recherchiert, habe erfahren, wie diese Typen tatsächlich ticken. Diese Recherchen haben mich verändert!
Dazu auf diesem Blog später mehr.

Deshalb bleibe ich dabei: Pädokriminelle sind nichts anders als KINDERSCHÄNDER!

Steckt euch euer “Gutmenschen-das-darf-man-nicht-sagen-Gequatsche” sonst wo hin!


Foto: Shutterstock “Porträt of a scared little girl” (Nr. 414417103)


“GNADE EUCH GOTT!” – Kindesmissbrauch in der Katholischen Kirche

An dieses Buch wagte sich kein Verlag!

Es um Vergewaltigung, Folter, Missbrauch und anderer Verbrechen – begangen von Tätern im Talar. Jahrzehntelang von der Katholischen Kirche vertuscht und verharmlost, die Hilfeschreie und Schicksale von weltweit Hunderttausender kindlicher und jugendlicher Opfer ignorierend. Genauso wie ihre Verzweiflung, ihre Angst, ihre Wut.

Während hohe Würdenträger der Katholischen Kirche lange Zeit von Versagen, Fehlern, Übergriffen oder einfach “Vergehen” ihres Personals sprach, ging und geht es um Kriminelle, um Straftaten, um Strafbarkeit! Dennoch wurden nur wenige geistliche Kinderschänder wegen sexuellen Missbrauchs vor Gericht gestellt und verurteilt. Und keine Kirchenführer dafür in die Verantwortung genommen oder harte Konsequenzen für sie verlangt.

In dem vorliegenden Buch beleuchte ich dieses Thema der Schande von ihren Ursprüngen bis in die jüngste Gegenwart. Mein Kollege, der Publizist Peter Jamin, schrieb treffend dazu: “Dieses Buch ist eine Dokumentation des Grauens und der Schmerzen, die weltweit Hunderttausende von Kindern und Jugendlichen in den vergangenen Jahrzehnten im Dunkeln der Kirchen ertragen mussten – und viele der Täter und ihre Mitwisser leben immer noch mitten unter uns – und beten gemeinsam mit den ahnungslosen Gläubigen zu Gott, als hätten sie nie eine Schuld auf sich geladen.”

Mit Peter Jamin habe ich ursprünglich das Buch geschrieben. Eine Auskoppelung “meiner” Kapitel habe ich in dem vorliegenden Werk zusammengefasst. Obwohl wir zuerst mit einem, dann mit einem zweiten Verlag einen Buchvertrag abschlossen, distanzierten sich beide Häuser letztlich nach Vorlage des Manuskripts von einer Veröffentlichung. Zu “heiß”, zu “delikat”, “können wir so nicht verbreiten”, hieß es dazu hinter vorgehaltener Hand. Und das, obschon das Exposé sozusagen “abgenickt” und gar eine Pressekonferenz ins Auge gefasst war.

Vielleicht lag es daran, dass nicht nur die Schandtaten der Katholischen Kirche von ihrem Ursprung her, sondern auch die Verstrickung ihrer höchsten Würdenträger darin behandelt werden. Dass das Buch den “moralischen Sündenfall” der Kirche so eklatant anklagt, wie möglicherweise kein anderes zuvor. So scheue ich mich keineswegs, die Verbrechen der wollüstigen Päpste und weiterer “Gottesmänner” zu benennen, die Internationale des Missbrauchs aufzuzeigen, genauso wenig wie die Kirchenstrategien der Strafvereitlung, des Schweigens, der Ausreden und der Vertuschungsversuche. Jeweils mit Fallbeispielen, die die Dimension dieser Gräueltaten sowie das Leid der Opfer erst richtig klar macht.

Außerdem beleuchte ich das Tabu, weshalb Priester überhaupt zu Tätern werden und wo die Ursachen liegen. Wohl mit das “brenzligste” Kapitel ist jenes über Homosexualität, dem Zölibat und dem Kindesmissbrauch und ob es Zusammenhänge gibt oder nicht. Ebenso hinterfrage ich die Wirksamkeit von Therapien, um (geistlichen) Pädokriminellen zu helfen und wie groß die Rückfallquoten tatsächlich sind. Schon jetzt verspreche ich schockierende Erkenntnisse, die das Weltbild von manchem gehörig ins Wanken bringen wird. Zu guter Letzt beschäftige ich mich mit den (auch politischen) Maßnahmen, um den Missbrauch zu bekämpfen und scheue mich nicht, den schändlichen Umgang mit den Opfern zu thematisieren. Der Leser wird schnell das “politische Lügentheater” durchschauen, bei dem wieder einmal die Gepeinigten weitgehend auf der Strecke bleiben.

Der Stand des Buches entspricht dem von Anfang 2012. Der ursprüngliche Text wurde nicht aktualisiert, lediglich die Kapitel umgestellt, unwesentlich bearbeitet und an manchen Stellen aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen leicht gekürzt. Dabei versteht es sich von selbst, dass sich verschiedene Konstellationen und/oder Personen in ihren Ämtern und Funktionen zwischenzeitlich geändert haben. Dennoch bleibt die Thematik so aktuell wie eh und je.

Guido Grandt, gugra-Media-Verlag,

Winter 2016/2017

 

1. Der moralische „Sündenfall“ der Kirche

Für viele Menschen, zumeist gläubige Christen, ist es schwer zu verstehen, dass sich Kinderschänder gerade auch unter und hinter Priesterrock und Pfarrerhemd verstecken können, wie weltweit tausende Missbrauchsfälle in der  Vergangenheit und der Gegenwart gezeigt haben und leider wohl auch in Zukunft zeigen werden (siehe dazu die Kapitel: Die Geschichte der Sexualstraftaten in den Kirchen und Die Internationale des Missbrauchs in den Kirchen).

Es sind Tatsachen, dass sich in den höchsten christlichen Glaubensinstitutionen auch Verbrecher verbergen: in den Amtskirchen. Dem müssen die Gläubigen endlich ins Auge sehen. Wenngleich viele noch an die „vollkommenen, von Gott erwählten Saubermänner“ glauben, die am „Reich Gottes“ bauen, während des heiligen Abendmahls Brot in den Leib des Herrn verwandeln, und ihrer Herde ihre Sünden vergeben; dort im Beichtstuhl, wo sie teilweise Kinder vergewaltigen oder zum Oralverkehr zwingen. Leider ist es traurige Wahrheit, dass selbst Minderjährige in Ministrantenkitteln nicht mehr vor dem „Herrn Pfarrer“ sicher sind. Nicht mehr in Kirchen, Klöstern, Sakristeien, Pfarrhäusern, Schulen, Kindergärten, Sportplätzen in und auf denen „Hochwürden“ Jagd auf Kinder macht, ihnen ihre Unschuld nehmen und ihre Seelen rauben, die ihnen einst anvertraut wurden. Ansonsten von ihrer Kanzel herab über Ethik und Moral predigend, verdrehen viele der Gottesmänner das Wort “Nächstenliebe“ in „Kinderliebe“.

Im „Namen des Vaters“ wird geschändet, was das Zeug hält, das kindliche Vertrauen missbraucht und die geistliche Verantwortung für die Minderjährigen im wahrsten Sinne des Wortes zum Teufel gejagt. Der sexuelle und auch psychische Missbrauch durch Kleriker ist wohl die ärgste Form der Gewalt. „Sie betrifft nicht nur den Körper, sondern auch Geist, Seele und das Gewissen“, sagt die österreichische Psychoanalytikerin Professor Dr. Rotraud Perner.[i]

Wir alle müssen verstehen, dass auch eine Kirche nicht frei ist von Gefahr, Korruption und Heuchelei. Umso wichtiger ist es hinter die Kulissen der kirchlichen Institutionen zu blicken und so manchem christlichen Prälaten die Maske vom Gesicht zu reißen, hinter dem sich ein Kinderschänder verbirgt. Barmherzigkeit hin oder her: ein Geistlicher, der sich an Kindern vergreift ist kein „armer Sünder“, sondern ein Krimineller, der nach weltlichen Gesetzen strafverfolgt und von weltlichen Gerichten verurteilt werden muss. Ein „betet und bereut“, ein Bußrosenkranz, hat noch nie gereicht und reicht schon lange nicht mehr. Auch wenn manch ein geistlicher Krimineller nach der Tat zur Beichte gegangen ist um seine Seele zu reinigen.[ii]

Gewiss, die Auseinandersetzung mit diesem Thema ist unbequem, beweist sie doch, dass nicht alles heilig ist, was heilig sein sollte.

Wo aber endet Verstrickung, beginnt Schuld und wo Verantwortung? Dieser moralische Sündenfall beginnt eigentlich im Innern der Kirche, im Verborgenen, tief unten, da wo Außenstehenden, Laien, normalerweise der Blick verwehrt wird: in der klerikalen Sexualität. In den Tabuthemen Homosexualität, Pädophilie, sexuelle Lust (siehe auch Kapitel 5. Warum Priester zu Tätern werden).

Doch viele wollen es noch immer nicht wahrhaben. So sind die Ausreden der Täter und ihrer Institutionen oftmals haarsträubend. Ein Priester, der über Jahrzehnte hinweg pubertierende Jungen missbrauchte, erklärte sich zum Täter. Seine Opfer verglich er mit dem „leidenden Jesus“…[iii]

Viele Opfer, gar ganze Familien wurden stigmatisiert, weil die Heerschar der Gläubigen sie als die eigentlich Schuldigen ansahen und nicht den “braven” Hirten. Anstatt Barmherzigkeit für die Missbrauchsopfer aus Rom gab es in der Vergangenheit zumeist nur geduldiges Ausharren für die Kinderschänder hinter der Soutane. Und das obwohl in den USA Mitte der Neunziger Jahre bereits Bischöfe geplant hatten, eigene Häuser für pädophile und ephebophile Priester zu errichten, in denen sie „unter Kontrolle“ zusammenleben sollten. Nichts weiter also, als „klerikale Lager“ (Rossetti). Solche Versuche scheiterten jedoch an den Protesten der Nachbarschaft.[iv]

Quellen:

[i] „Die Täter sind sexuell unreif“ in: „sueddeutsche.de“ v. 17.02.2010 (http://www.sueddeutsche.de/politik/missbrauch-in-der-kirche-die-taeter-sind-sexuell-unreif-1.71361)/Zugriff: 31.03.2011

[ii] Rossetti/Müller 1996, 10

[iii] „Pädophile Priester: Kardinal Lehmann läutet Kurskorrektur ein“ in: „Report Mainz“(ARD) v. 03.06.2002

(Internet: http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/020603/04/index.html (Zugriff: 2.11.2002))

[iv] vgl. Rossetti/Müller, 1996, 190

 

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Foto: Priest with shadow of children” (ambrozinio/Shutterstock 212808556)


COURAGIERT – INVESTIGATIV – JENSEITS DES MAINSTREAM

Bücher-Auswahl aus meinem gugra-Media-Verlag: 

 

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“IM AUFTRAG DER KRONE” – Mein erster Sherlock Holmes-Roman jetzt als HÖRSPIEL!


Zu meinem ersten Sherlock-Holmes-Roman “Im Auftrag der Krone” (erschienen im Kollegen-Verlag Blitz) …

G. G. Grandt

SHERLOCK HOLMES IM AUFTRAG DER KRONE

Band 14, Historischer Kriminalroman

ISBN: Exklusiv nur im BLITZ-Shop

Seiten: 160 Taschenbuch

Künstler: Mark Freier

Künstler (Innenteil): Mark Freier

Preis: 12,95 €    inkl. MwSt.

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gibt es nun auch das Hörspiel (als DOPPEL-CD. ca. 140 Minuten Spielzeit):

Sherlock Holmes Chronicles: 45: Im Auftrag der Krone

Ostern 1903. In den Armenvierteln von London werden französische Prostituierte gekreuzigt aufgefunden. In der Kleidung der Leichen entdeckt man mysteriöse Nachrichten. Scotland Yard steht vor einem Rätsel. Zur Klärung der Mordserie wird Sherlock Holmes vom König direkt beauftragt. Nach Entschlüsselung der chiffrierten Botschaften beginnt ein atemberaubendes Katz-und-Maus-Spiel mit den Tätern, das Dr. Watson sogar zeitweise von seinem Freund entzweit.

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Übrigens:

Für die Titelrolle konnte der bekannte Synchronsprecher Till Hagen (feste Synchronstimme vom zweimaligen Oscar-Preisträger Kevin Spacey) gewonnen werden!


Auch mein zweiter Sherlock Holmes-Roman “Die Kaiserattentate” ist bereits im Blitz-Verlag erschienen!

G. G. Grandt

SHERLOCK HOLMES UND DIE KAISERATTENTATE

Band 17, Historischer Kriminalroman
ISBN: Exklusiv nur im BLITZ-Shop
Seiten: 152 Taschenbuch

Künstler: Mark Freier
Künstler (Innenteil): Mark Freier

Preis: 12,95 €    inkl. MwSt.

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GEHEIMER ELITEN-CLUB: 50.000 Euro Jahresbeitrag, Dekadenz, ausgesuchte Frauen & Schweigen über ALLES!


Von wegen Verschwörungstheorien:

Tatsächlich gibt es geheime Treffpunkte für die Eliten.

So wie beispielsweise der „Contenance Club“ in München.

Der Stern bezeichnet ihn als „dekadenten Geheimclub“.

Und weiter:

Der “Contenance Club” ist angeblich ein Versteck für superreiche Männer. Für Jahresbeiträge von bis zu 50.000 Euro erwartet die Gäste Dekadenz – und Frauen. Eine absurde Idee.

Tief unter der Erde der bayerischen Landeshauptstadt erwartet handverlesene Gäste unter einer sechs Meter hohen Ziegeldecke angeblich Luxus pur (…)

So gibt es dort z.B. vier prunkvolle Räume (die Königs-Lounge, die Kaiser-Lounge, eine Leonardo-Da-Vinci- und eine Zigarrenlounge).

Hier:


  Quelle


Dieses Buch wird Ihnen die Augen öffnen, auch wenn es nur als Roman geschrieben werden konnte!

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Rein komme nur, wer 50.000 Euro Jahresbeitrag bezahle. Dafür bekämen die gut betuchten männlichen Besucher – Frauen haben keinen Zutritt – nicht nur Champagner satt, sondern die Aufmerksamkeit von 50 ausgesuchten Damen: keine ist älter als 35, keine kleiner als 1,75 Meter und alle sind noch Single.

Na, wenn das nicht neuer Zündstoff für die weltweite Sexismutdebatte ist, dann weiß ich auch nicht!

Der „Contenance Club“ will jedoch kein Sex-Club sein. Dennoch lautet dort die Maxime:

Was im “Contenance Club” passiert, bleibt im “Contenance Club”.

Die Idee zu dem geheimen Herrenclub stammt von einer Handvoll einflussreicher Münchner Männer, die bis auf Bauträger und Initiator Walter Dietrich nicht genannt werden wollen.

Die Initiatoren geben zu, dass wer Mitglied werden möchte, nicht nur reich sein, sondern auch “in unsere Ideologie passen“ müsse.

Was immer das auch heißen mag. Etwa in die freimaurerische Ideologie?

Der Stern jedenfalls meint, dass diese Ideologie „allerdings aus dem vergangenen Jahrhundert zu stammen“ scheint.

Und weiter:

Es ist die Idee von einer ausgewählten Elite, die sich im geheimen Kreise trifft, um ungeniert miteinander dem Luxus zu frönen, von dem sie glaubt, dass er gesellschaftlich geächtet ist.

Damit das, was dort unten passiert, nicht an die Öffentlichkeit dringt, werden die Besucher angeblich nicht nur mit einer Limousine und verbundenen Augen abgeholt, sondern müssen an der Tür Kameras und Handys abgeben. Moral und Anstand müssen draußen bleiben.

Willkommen in der frivolen Machowelt.

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VIDEO: Tabu-Thema SATANISMUS – “Schwarze Messen, Menschenopfer & ritueller Missbrauch!”


Teufelsanbetung und Satanismus.

Ritueller Kindesmissbrauch.

Schwarze Messen.

Menschenopfer.

Ritualmorde.

Seit über drei Jahrzehnten recherchiere ich zu diesen verschwiegenen Tabuthemen. Dabei warf ich immer wieder einen Blick in die menschlichen Höllen und in die Fratze des Bösen.

Satanisten und Mitglieder verschiedener satanisch-okkulter Logen, Orden und Zirkel, die nicht nur Menschen töten, sondern auch Kinder foltern, sexuell missbrauchen und dann „entsorgen“.

Diese Dinge sind so grausam und unheilvoll, dass sie sich da abspielen, wo kein Licht der Öffentlichkeit die Finsternis durchdringt. Sie sind so geheim, dass sie als „Verschwörungstheorien“ abgetan werden.

Bis heute sind diese Themen ein Tabu.

ZDF-Neo befasste sich ebenfalls damit. Der Film ist eigentlich ganz gut. Bis auf den Jugendsatanisten, der nichts, aber auch gar nichts mit der Hardcore-Szene zu tun hat.

Doch schauen Sie selbst.

Hier das Video:

Quelle


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Foto: Symbolbild Pixabay.com


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