“GNADE EUCH GOTT!” – Kindesmissbrauch in der Katholischen Kirche

An dieses Buch wagte sich kein Verlag!

Es um Vergewaltigung, Folter, Missbrauch und anderer Verbrechen – begangen von Tätern im Talar. Jahrzehntelang von der Katholischen Kirche vertuscht und verharmlost, die Hilfeschreie und Schicksale von weltweit Hunderttausender kindlicher und jugendlicher Opfer ignorierend. Genauso wie ihre Verzweiflung, ihre Angst, ihre Wut.

Während hohe Würdenträger der Katholischen Kirche lange Zeit von Versagen, Fehlern, Übergriffen oder einfach “Vergehen” ihres Personals sprach, ging und geht es um Kriminelle, um Straftaten, um Strafbarkeit! Dennoch wurden nur wenige geistliche Kinderschänder wegen sexuellen Missbrauchs vor Gericht gestellt und verurteilt. Und keine Kirchenführer dafür in die Verantwortung genommen oder harte Konsequenzen für sie verlangt.

In dem vorliegenden Buch beleuchte ich dieses Thema der Schande von ihren Ursprüngen bis in die jüngste Gegenwart. Mein Kollege, der Publizist Peter Jamin, schrieb treffend dazu: “Dieses Buch ist eine Dokumentation des Grauens und der Schmerzen, die weltweit Hunderttausende von Kindern und Jugendlichen in den vergangenen Jahrzehnten im Dunkeln der Kirchen ertragen mussten – und viele der Täter und ihre Mitwisser leben immer noch mitten unter uns – und beten gemeinsam mit den ahnungslosen Gläubigen zu Gott, als hätten sie nie eine Schuld auf sich geladen.”

Mit Peter Jamin habe ich ursprünglich das Buch geschrieben. Eine Auskoppelung “meiner” Kapitel habe ich in dem vorliegenden Werk zusammengefasst. Obwohl wir zuerst mit einem, dann mit einem zweiten Verlag einen Buchvertrag abschlossen, distanzierten sich beide Häuser letztlich nach Vorlage des Manuskripts von einer Veröffentlichung. Zu “heiß”, zu “delikat”, “können wir so nicht verbreiten”, hieß es dazu hinter vorgehaltener Hand. Und das, obschon das Exposé sozusagen “abgenickt” und gar eine Pressekonferenz ins Auge gefasst war.

Vielleicht lag es daran, dass nicht nur die Schandtaten der Katholischen Kirche von ihrem Ursprung her, sondern auch die Verstrickung ihrer höchsten Würdenträger darin behandelt werden. Dass das Buch den “moralischen Sündenfall” der Kirche so eklatant anklagt, wie möglicherweise kein anderes zuvor. So scheue ich mich keineswegs, die Verbrechen der wollüstigen Päpste und weiterer “Gottesmänner” zu benennen, die Internationale des Missbrauchs aufzuzeigen, genauso wenig wie die Kirchenstrategien der Strafvereitlung, des Schweigens, der Ausreden und der Vertuschungsversuche. Jeweils mit Fallbeispielen, die die Dimension dieser Gräueltaten sowie das Leid der Opfer erst richtig klar macht.

Außerdem beleuchte ich das Tabu, weshalb Priester überhaupt zu Tätern werden und wo die Ursachen liegen. Wohl mit das “brenzligste” Kapitel ist jenes über Homosexualität, dem Zölibat und dem Kindesmissbrauch und ob es Zusammenhänge gibt oder nicht. Ebenso hinterfrage ich die Wirksamkeit von Therapien, um (geistlichen) Pädokriminellen zu helfen und wie groß die Rückfallquoten tatsächlich sind. Schon jetzt verspreche ich schockierende Erkenntnisse, die das Weltbild von manchem gehörig ins Wanken bringen wird. Zu guter Letzt beschäftige ich mich mit den (auch politischen) Maßnahmen, um den Missbrauch zu bekämpfen und scheue mich nicht, den schändlichen Umgang mit den Opfern zu thematisieren. Der Leser wird schnell das “politische Lügentheater” durchschauen, bei dem wieder einmal die Gepeinigten weitgehend auf der Strecke bleiben.

Der Stand des Buches entspricht dem von Anfang 2012. Der ursprüngliche Text wurde nicht aktualisiert, lediglich die Kapitel umgestellt, unwesentlich bearbeitet und an manchen Stellen aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen leicht gekürzt. Dabei versteht es sich von selbst, dass sich verschiedene Konstellationen und/oder Personen in ihren Ämtern und Funktionen zwischenzeitlich geändert haben. Dennoch bleibt die Thematik so aktuell wie eh und je.

Guido Grandt, gugra-Media-Verlag,

Winter 2016/2017

 

1. Der moralische „Sündenfall“ der Kirche

Für viele Menschen, zumeist gläubige Christen, ist es schwer zu verstehen, dass sich Kinderschänder gerade auch unter und hinter Priesterrock und Pfarrerhemd verstecken können, wie weltweit tausende Missbrauchsfälle in der  Vergangenheit und der Gegenwart gezeigt haben und leider wohl auch in Zukunft zeigen werden (siehe dazu die Kapitel: Die Geschichte der Sexualstraftaten in den Kirchen und Die Internationale des Missbrauchs in den Kirchen).

Es sind Tatsachen, dass sich in den höchsten christlichen Glaubensinstitutionen auch Verbrecher verbergen: in den Amtskirchen. Dem müssen die Gläubigen endlich ins Auge sehen. Wenngleich viele noch an die „vollkommenen, von Gott erwählten Saubermänner“ glauben, die am „Reich Gottes“ bauen, während des heiligen Abendmahls Brot in den Leib des Herrn verwandeln, und ihrer Herde ihre Sünden vergeben; dort im Beichtstuhl, wo sie teilweise Kinder vergewaltigen oder zum Oralverkehr zwingen. Leider ist es traurige Wahrheit, dass selbst Minderjährige in Ministrantenkitteln nicht mehr vor dem „Herrn Pfarrer“ sicher sind. Nicht mehr in Kirchen, Klöstern, Sakristeien, Pfarrhäusern, Schulen, Kindergärten, Sportplätzen in und auf denen „Hochwürden“ Jagd auf Kinder macht, ihnen ihre Unschuld nehmen und ihre Seelen rauben, die ihnen einst anvertraut wurden. Ansonsten von ihrer Kanzel herab über Ethik und Moral predigend, verdrehen viele der Gottesmänner das Wort “Nächstenliebe“ in „Kinderliebe“.

Im „Namen des Vaters“ wird geschändet, was das Zeug hält, das kindliche Vertrauen missbraucht und die geistliche Verantwortung für die Minderjährigen im wahrsten Sinne des Wortes zum Teufel gejagt. Der sexuelle und auch psychische Missbrauch durch Kleriker ist wohl die ärgste Form der Gewalt. „Sie betrifft nicht nur den Körper, sondern auch Geist, Seele und das Gewissen“, sagt die österreichische Psychoanalytikerin Professor Dr. Rotraud Perner.[i]

Wir alle müssen verstehen, dass auch eine Kirche nicht frei ist von Gefahr, Korruption und Heuchelei. Umso wichtiger ist es hinter die Kulissen der kirchlichen Institutionen zu blicken und so manchem christlichen Prälaten die Maske vom Gesicht zu reißen, hinter dem sich ein Kinderschänder verbirgt. Barmherzigkeit hin oder her: ein Geistlicher, der sich an Kindern vergreift ist kein „armer Sünder“, sondern ein Krimineller, der nach weltlichen Gesetzen strafverfolgt und von weltlichen Gerichten verurteilt werden muss. Ein „betet und bereut“, ein Bußrosenkranz, hat noch nie gereicht und reicht schon lange nicht mehr. Auch wenn manch ein geistlicher Krimineller nach der Tat zur Beichte gegangen ist um seine Seele zu reinigen.[ii]

Gewiss, die Auseinandersetzung mit diesem Thema ist unbequem, beweist sie doch, dass nicht alles heilig ist, was heilig sein sollte.

Wo aber endet Verstrickung, beginnt Schuld und wo Verantwortung? Dieser moralische Sündenfall beginnt eigentlich im Innern der Kirche, im Verborgenen, tief unten, da wo Außenstehenden, Laien, normalerweise der Blick verwehrt wird: in der klerikalen Sexualität. In den Tabuthemen Homosexualität, Pädophilie, sexuelle Lust (siehe auch Kapitel 5. Warum Priester zu Tätern werden).

Doch viele wollen es noch immer nicht wahrhaben. So sind die Ausreden der Täter und ihrer Institutionen oftmals haarsträubend. Ein Priester, der über Jahrzehnte hinweg pubertierende Jungen missbrauchte, erklärte sich zum Täter. Seine Opfer verglich er mit dem „leidenden Jesus“…[iii]

Viele Opfer, gar ganze Familien wurden stigmatisiert, weil die Heerschar der Gläubigen sie als die eigentlich Schuldigen ansahen und nicht den “braven” Hirten. Anstatt Barmherzigkeit für die Missbrauchsopfer aus Rom gab es in der Vergangenheit zumeist nur geduldiges Ausharren für die Kinderschänder hinter der Soutane. Und das obwohl in den USA Mitte der Neunziger Jahre bereits Bischöfe geplant hatten, eigene Häuser für pädophile und ephebophile Priester zu errichten, in denen sie „unter Kontrolle“ zusammenleben sollten. Nichts weiter also, als „klerikale Lager“ (Rossetti). Solche Versuche scheiterten jedoch an den Protesten der Nachbarschaft.[iv]

Quellen:

[i] „Die Täter sind sexuell unreif“ in: „sueddeutsche.de“ v. 17.02.2010 (http://www.sueddeutsche.de/politik/missbrauch-in-der-kirche-die-taeter-sind-sexuell-unreif-1.71361)/Zugriff: 31.03.2011

[ii] Rossetti/Müller 1996, 10

[iii] „Pädophile Priester: Kardinal Lehmann läutet Kurskorrektur ein“ in: „Report Mainz“(ARD) v. 03.06.2002

(Internet: http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/020603/04/index.html (Zugriff: 2.11.2002))

[iv] vgl. Rossetti/Müller, 1996, 190

 

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Foto: Priest with shadow of children” (ambrozinio/Shutterstock 212808556)


COURAGIERT – INVESTIGATIV – JENSEITS DES MAINSTREAM

Bücher-Auswahl aus meinem gugra-Media-Verlag: 

 

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“IM AUFTRAG DER KRONE” – Mein erster Sherlock Holmes-Roman jetzt als HÖRSPIEL!


Zu meinem ersten Sherlock-Holmes-Roman “Im Auftrag der Krone” (erschienen im Kollegen-Verlag Blitz) …

G. G. Grandt

SHERLOCK HOLMES IM AUFTRAG DER KRONE

Band 14, Historischer Kriminalroman

ISBN: Exklusiv nur im BLITZ-Shop

Seiten: 160 Taschenbuch

Künstler: Mark Freier

Künstler (Innenteil): Mark Freier

Preis: 12,95 €    inkl. MwSt.

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gibt es nun auch das Hörspiel (als DOPPEL-CD. ca. 140 Minuten Spielzeit):

Sherlock Holmes Chronicles: 45: Im Auftrag der Krone

Ostern 1903. In den Armenvierteln von London werden französische Prostituierte gekreuzigt aufgefunden. In der Kleidung der Leichen entdeckt man mysteriöse Nachrichten. Scotland Yard steht vor einem Rätsel. Zur Klärung der Mordserie wird Sherlock Holmes vom König direkt beauftragt. Nach Entschlüsselung der chiffrierten Botschaften beginnt ein atemberaubendes Katz-und-Maus-Spiel mit den Tätern, das Dr. Watson sogar zeitweise von seinem Freund entzweit.

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Übrigens:

Für die Titelrolle konnte der bekannte Synchronsprecher Till Hagen (feste Synchronstimme vom zweimaligen Oscar-Preisträger Kevin Spacey) gewonnen werden!


Auch mein zweiter Sherlock Holmes-Roman “Die Kaiserattentate” ist bereits im Blitz-Verlag erschienen!

G. G. Grandt

SHERLOCK HOLMES UND DIE KAISERATTENTATE

Band 17, Historischer Kriminalroman
ISBN: Exklusiv nur im BLITZ-Shop
Seiten: 152 Taschenbuch

Künstler: Mark Freier
Künstler (Innenteil): Mark Freier

Preis: 12,95 €    inkl. MwSt.

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GEHEIMER ELITEN-CLUB: 50.000 Euro Jahresbeitrag, Dekadenz, ausgesuchte Frauen & Schweigen über ALLES!


Von wegen Verschwörungstheorien:

Tatsächlich gibt es geheime Treffpunkte für die Eliten.

So wie beispielsweise der „Contenance Club“ in München.

Der Stern bezeichnet ihn als „dekadenten Geheimclub“.

Und weiter:

Der “Contenance Club” ist angeblich ein Versteck für superreiche Männer. Für Jahresbeiträge von bis zu 50.000 Euro erwartet die Gäste Dekadenz – und Frauen. Eine absurde Idee.

Tief unter der Erde der bayerischen Landeshauptstadt erwartet handverlesene Gäste unter einer sechs Meter hohen Ziegeldecke angeblich Luxus pur (…)

So gibt es dort z.B. vier prunkvolle Räume (die Königs-Lounge, die Kaiser-Lounge, eine Leonardo-Da-Vinci- und eine Zigarrenlounge).

Hier:


  Quelle


Dieses Buch wird Ihnen die Augen öffnen, auch wenn es nur als Roman geschrieben werden konnte!

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Rein komme nur, wer 50.000 Euro Jahresbeitrag bezahle. Dafür bekämen die gut betuchten männlichen Besucher – Frauen haben keinen Zutritt – nicht nur Champagner satt, sondern die Aufmerksamkeit von 50 ausgesuchten Damen: keine ist älter als 35, keine kleiner als 1,75 Meter und alle sind noch Single.

Na, wenn das nicht neuer Zündstoff für die weltweite Sexismutdebatte ist, dann weiß ich auch nicht!

Der „Contenance Club“ will jedoch kein Sex-Club sein. Dennoch lautet dort die Maxime:

Was im “Contenance Club” passiert, bleibt im “Contenance Club”.

Die Idee zu dem geheimen Herrenclub stammt von einer Handvoll einflussreicher Münchner Männer, die bis auf Bauträger und Initiator Walter Dietrich nicht genannt werden wollen.

Die Initiatoren geben zu, dass wer Mitglied werden möchte, nicht nur reich sein, sondern auch “in unsere Ideologie passen“ müsse.

Was immer das auch heißen mag. Etwa in die freimaurerische Ideologie?

Der Stern jedenfalls meint, dass diese Ideologie „allerdings aus dem vergangenen Jahrhundert zu stammen“ scheint.

Und weiter:

Es ist die Idee von einer ausgewählten Elite, die sich im geheimen Kreise trifft, um ungeniert miteinander dem Luxus zu frönen, von dem sie glaubt, dass er gesellschaftlich geächtet ist.

Damit das, was dort unten passiert, nicht an die Öffentlichkeit dringt, werden die Besucher angeblich nicht nur mit einer Limousine und verbundenen Augen abgeholt, sondern müssen an der Tür Kameras und Handys abgeben. Moral und Anstand müssen draußen bleiben.

Willkommen in der frivolen Machowelt.

Originalquelle hier anklicken!


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VIDEO: Tabu-Thema SATANISMUS – “Schwarze Messen, Menschenopfer & ritueller Missbrauch!”


Teufelsanbetung und Satanismus.

Ritueller Kindesmissbrauch.

Schwarze Messen.

Menschenopfer.

Ritualmorde.

Seit über drei Jahrzehnten recherchiere ich zu diesen verschwiegenen Tabuthemen. Dabei warf ich immer wieder einen Blick in die menschlichen Höllen und in die Fratze des Bösen.

Satanisten und Mitglieder verschiedener satanisch-okkulter Logen, Orden und Zirkel, die nicht nur Menschen töten, sondern auch Kinder foltern, sexuell missbrauchen und dann „entsorgen“.

Diese Dinge sind so grausam und unheilvoll, dass sie sich da abspielen, wo kein Licht der Öffentlichkeit die Finsternis durchdringt. Sie sind so geheim, dass sie als „Verschwörungstheorien“ abgetan werden.

Bis heute sind diese Themen ein Tabu.

ZDF-Neo befasste sich ebenfalls damit. Der Film ist eigentlich ganz gut. Bis auf den Jugendsatanisten, der nichts, aber auch gar nichts mit der Hardcore-Szene zu tun hat.

Doch schauen Sie selbst.

Hier das Video:

Quelle


Lesen Sie mein neues Buch dazu. Es wird Ihnen die Augen öffnen, auch wenn es nur als Roman geschrieben werden konnte!

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Foto: Symbolbild Pixabay.com


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KOMPLOTT: Mainstream verbreitet weiter “FAKE NEWS” zum MORD an Lady Diana!

am 31. August 1997, starben Lady Diana und ihr neuer Freund Dodi Al-Fayed im Alma-Tunnel in Paris!

Noch immer verbreitet der Mainstream dieselbe Mär: Die Prinzessin der Herzen sei tödlich verunglückt!

Allen voran und stellvertretend wieder mal die BILD, die gestern schon gegen Di “hetzte”:

Quelle

Siehe dazu den Artikel, auf den ich hier nicht näher eingehen will, aber der zeigt, wessen “geistiges Kind”, die BILD ist.

Nachfolgend einige Anmerkungen zu den von ihr – meines Erachtens – verbreiteten “Fake News”.

Denn Lady Diana, Dodi Al-Fayed sowie der Fahrer und der Leibwächter wurden bei einem Komplott aus Geheimpolitik und Geheimdiensten ermordet!

Hier die Bild-Quelle.

BILD:

Das Auto (ein Mercedes S 280 in dem Lady Di und Dodi mit Leibwächter und Fahrer fuhren/GG) kam bereits bei der Einfahrt in den Place-de-l‘Alma-Tunnel von der Ideallinie ab, als es die berüchtigte Senke der Fahrbahn erreichte.

Damit will die BILD den Eindruck des anscheinend betrunkenen Fahrers Henri Pauls – so jedenfalls die Fake News – weiter aufrecht erhalten.

Unterschlagene Fakten:

Der Augenzeuge Thierry Hackett berichtete: “Ich bemerkte, wie der Mercedes von einer Seite zur anderen zog. Es war eindeutig, dass der Fahrer des Fahrzeugs durch die Motorräder (der Paparazzi/GG) behindert wurde.”

Thierry erzählte weiter, dass das Motorrad auf der rechten Seite den Mercedes daran hinderte, die Schnellstraße an der einzigen Ausfahrt vor dem Alma-Tunnel zu verlassen.

Übrigens: Dies war auch die Ausfahrt, den er hätte nehmen müssen, um zu Dodis Appartement zu gelangen.

Henri Paul kam also vor der Einfahrt zum Alma-Tunnel nicht “von der Ideallinie ab”, wie es die BILD berichtet, sondern wurde laut Augenzeuge Thierry Hackett von den Motorrädern behindert und eines hinderte ihn sogar daran, die Ausfahrt zu nehmen.

Das ist ein großer Unterschied!

BILD:

Dort schwenkte der Mercedes nach links, touchierte einen Fiat Uno und schrammte am dritten Pfeiler entlang. Um 0.33 Uhr prallte das Auto mit etwa 105 km/h gegen den dreizehnten Pfeiler und wurde auf die Nebenfahrbahn geschleudert.


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Unterschlagene Fakten:

Augenzeuge Francois Levistre: “Ich sah, wie ein Motorrad näherkam. Es befand sich auf der linken Seite eines großen Wagens, der hinter mir fuhr. Das große Motorrad mit zwei Personen, die Integralhelme trugen, schnitt das große Auto, um vor es zu gelangen.”

Das Motorrad überholte also den Mercedes, der bereits auf der linken Fahrbahn fuhr, auf dessen linken Seite und zwängte sich so zwischen der Barriere der Schnellstraße und dem Auto hindurch. Dies geschah in dem Augenblick, in dem Henri Paul im Begriff war, in den Tunnel einzufahren und er erkennen  musste, dass vor ihm ein weißer Fiat Uno die Fahrbahn wechselte. Der S 280 streifte den Uno.

Genau in dem Moment beobachteten verschiedene Personen (Augenzeugen Brian Anderson, Francois Levistre, Souad Moufakkir), die sich auf der gleichen Seite des Mercedes befanden, ein “starkes Blitzlicht”.

Der Blitz stammte von einer hellen Stroboskoplichtkamera, wie sie auch vom SAS, einer Spezialeinheit der britischen Armee, verwendet wird, das von der Person auf dem Sozius auf dem Motorrad eingesetzt wurde. Dieser richtete es auf den Fahrer des nun hinter ihm fahrenden Mercedes.

Dieses grelle Licht blende Henri Paul augenblicklich, der damit die Kontrolle über den Mercedes verlor. Der S 280 schleuderte nach links und rechts und dann wieder nach links, bevor er mit einer Geschwindigkeit von rund 120 km/h in die 13. Säule des Alma-Tunnels krachte, von der Säule zurückprallte, sich um 180 Grad gegen den Uhrzeigersinn drehte und dann in Richtung der Tunneleinfahrt quer zum Stehen kam.

Es wurde ferner beobachtet, wie andere Fahrzeuge von dem Unfallort flohen. Darunter das Motorrad, dessen Sozius Henri Paul geblendet hatte sowie der weiße Fiat Uno. Ebenso ein schwarzer Peugot und ein weißer Mercedes, die mit 100 km/h aus dem Tunnel rasten und dann die Rue Jean Goujon entlang fuhren. Das gab der Augenzeuge Gary Hunter, ein Londoner Anwalt, zu Protokoll. Konkret: “Es war offensichtlich, dass sie vor etwas flohen und dass sie es eilig hatten – es wirkte ziemlich unheimlich.”

Augezeugen Benoit Boura und seine Freundin Gaelle l`Hostis sahen, wie der weiße Fiat Uno floh. Der Fahrer stellte sich später als James Andanson heraus, der mit dem vorzeitigen Tod des ehemaligen französischen Ministerpräsidenten Pierre Bérégovoy (1993) in Verbindung gebracht wurde. Er arbeitete wohl für den britischen Auslandsgeheimdienst MI6.

Die Augenzeugen Georges und Sabine Dauzonne sahen den weißen Fiat auf seiner Flucht außerhalb des Alma-Tunnels.

Übrigens: Es gab entlang der Fahrtstrecke Verkehrskameras. Aber niemals wurden Aufnahmen der letzten Fahrt von Lady Di veröffentlicht!


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BILD:

Der Fiat fuhr weiter. Daraus erwuchs ein eigenes Genre von Verschwörungstheorien.

Erst die Detektivarbeit der Untersuchungskommission ergab neun Jahre später, dass der Fiat einem aus Vietnam stammenden Nachtwächter gehörte, der schon damals von der Polizei verhört worden war, aber alles geleugnet und sein Auto umlackiert hatte – aus Angst, Ärger mit der Justiz zu bekommen, in Frankreich ist es eine Straftat, an einem Unfallort nicht anzuhalten.

Unterschlagene Fakten:

Tatsächlich lackierte der Vietnamese Le Van Thanh seinen weißen Fiat Uno mit roter Farbe zur Zeit des Unfalls, weil er wahrscheinlich von jemandem angeschwärzt wurde. Und er fuhr diesen Wagen auch.

Doch der eigentliche Fahrer des vom Mercedes touchierten Unos war James Andanson. Denn die Augenzeugenbeschreibung von Souad Moufakkir, der sich zum Zeitpunkt des Unfalls im Tunnel befand, konnte ihn eindeutig identifizieren. Auch die Augenzeugen Georges und Sabine Dauzonne lieferten eine Beschreibung des Fahrers, die auf Andanson passte.

Ferner wurde auch festgestellt, dass die weiße Farbe, die später am Mercedes gefunden wurde, zu Adansons Uno gehörte.

Einige Wochen später verbrannte James Andanson in seinem BMW bei einem Unfall in einer abgeschiedenen Gegend bis zur Unkenntlichkeit.

Der Augenzeuge und Feuerwehrmann Christophe Pelat, der am Unfallort war, erklärte, Schusslöcher in Andansons Schädel gesehen zu haben, bevor der Körper zerfiel. Tatsächlich aber wurde vor Ort keine Waffe gefunden!

Das sind nur einige vom Mainstream unterschlagene Fakten zum Mord an Lady Diana.

Dazu – und auch zum Tod von Grace Kelly alias Fürstin Gracia Patricia von  Monaco – recherchiere ich seit vielen Jahren.

2018 erscheint dazu mein neues Enthüllungsbuch, jenseits von Fake News und Verschwörungstheorien:


Meine Quellen für den obigen Artikel (Auswahl):

Eigene Recherchen

John Morgan: Cover-Up of a Royal Murder: Hundreds of Errors in the Paget Report, USA 2007

John Morgan: Diana Inquest 1-6, USA 2009-2012

David Cohen: “Diana – Tod einer Göttin”, München 2004

Noel Botham: “Der Mord an Prinzessin Diana”, München 2005

Francis Gillery: “Lady Died – Das letzte Geheimnis der Prinzessin von Wales”, München 2007

Thomas Sancton/Scott MacLeod: “Der Tod einer Prinzessin – Die Wahrheit über Dianas Ende”, München 1998

Alan Power: “The Princess Diana Conspiracy – The Evidence of Murder”, Isle of Man 2013


Foto Grace Kelly: Wikimedia Commons ( Photo of Grace Kelly from an appearance on the television program en:MGM Parade. The program was produced by MGM and aired on ABC. The segment featuring Kelly aired on her wedding day in 1956.) Author: ABC Television.

Foto Lady Di: Wikimedia Commons (Diana, Princess of Wales while at The Leonardo Prize ceremony in 1995). Author: Nick Parfjonov

Fotomontage: Mark Freier


Wurde JÖRG HAIDER wegen DIESEN Worten ERMORDET?: “Die BANKEN sind eine riesige MAFIA, die die ganze Welt mit RUINÖSEN Produkten vergiftet haben!” Und: “Ich will KEINEN europäischen ZENTRALSTAAT!”


So aktuell wie eh und je:

Was würde Jörg Haider zur heutigen Banken-, Flüchtlings- und EU-Politik sagen?

Rückblick: In den frühen Morgenstunden des 11. Oktober 2008 findet der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl unweit von Klagenfurt sein mysteriöses Ende.

Scheinbar ein Unfall…

„Aus dem Weg geräumt“, sagen viele andere.

Auch heute noch, fast neun Jahre danach…

Haider war gewiss einer der umstrittensten Politiker Europas: von den einen als Nazi und Ewiggestriger beschimpft, von den anderen als Robin Hood des Volkes und Bundeskanzler der Herzen verehrt.

Er beherrschte die Sprache des kleinen Mannes auf der Straße und die der Intellektuellen; war genauso im Bierzelt oder in der Disco zu finden wie im Parlament oder auf Staatsvisite.

Haider schüttelte die Hände der (vermeintlich) „Bösen“, wie die des irakischen Diktators Saddam Husseins oder des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafis ebenso wie die der „Guten“, beispielsweise des geistlichen und weltlichen Führers der Tibeter, des Dalai Lama oder des Oberhauptes der Römisch-Katholischen Kirche, Papst Benedikts XVI.

Zeit seines Lebens sorgte Haider für aufopfernde Zustimmung oder für bedingungslose Ablehnung seiner Person und/oder seiner politischen Ideen; polarisierte wie wohl kaum ein anderer vor ihm.

Das, was Jörg Haider einst bei einer Diskussion im ORF sagte, ist so aktuell wie damals,

Und diese Worte, diesen politischen Fahrplan, den er hatte, haben ihm (wahrscheinlich) auch das Leben gekostet.

Haider erklärte:

“In Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die die ganze Welt vergiftet haben mit ruinösen Produkten! Heute will keiner verantwortlich sein.”

“Ausgetragen wird es auf dem kleinen Mann: Der wird Einkommen verlieren, der wird seinen Arbeitsplatz verlieren! Die großen Herren sind sicherlich nicht gestraft!”

“Ich will keinen europäischen Zentralstaat. Ich bin für eine nationalstaatliche Lösung. Ich will mein Österreich haben!”

DIESE WORTE SIND SO AKTUELL WIE DAMALS!

Mehr noch:

GENAUSO BRISANT!


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Der RENTEN-TRICK

In 20 Jahren werden ALLE Rentner in bitterer Armut leben. Und das wegen eines faulen Tricks der Politik!

Guido Grandt hat die schockierende Wahrheit jetzt enthüllt. Können wir uns noch schützen?

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Sehen und hören Sie selbst:


Quelle 

Dazu passend mein Unangreifbar leben-Artikel:

UNANGREIFBAR LEBEN: „GEHEIMPLAN aus Brüssel: So soll der STEUERZAHLER die EU-Banken retten!“

SOWIE MEIN BUCH:

Cover Logenmord Jörg Haider

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Siehe auch:

http://www.guidograndt.de/2016/12/08/interessantes-video-zum-neuen-oesterreichischen-praesidenten-2008-demontierte-joerg-haider-einen-orf-moderator-sowie-den-damaligen-gruenen-chef-alexander-van-der-bellen/


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Foto: Jörg Haider während einer TV-Konfrontation zur Nationalratswahl 2008///commons.wikimedia.org///Source: http://www.flickr.com/photos/sugarmeloncom/2806862280/in/set-72157606364785503/, cropped by Geiserich77///Author: Dieter Zirnig (sugarmelon.com)///


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Denken Sie immer daran:

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