Neuer Erscheinungstermin “PRINCESS KILLING – Der Doppelmord an Grace Kelly & Lady Diana”


Liebe Leser,

der für 2018 geplante Erscheinungstermin des hochbrisanten Sachbuchs “PRINCESS KILLING – Der Doppelmord an Grace Kelly & Lady Diana” verschiebt sich aufgrund neuer Informationen und Recherchen.

Ich werde Sie über einen neuen Termin auf dem Laufenden halten!


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EXKLUSIV: Staatsaffäre Natascha Kampusch – Morddrohung gegen Aufklärer! Pädokriminelles Netzwerk nach wie vor aktiv!


Die Staatsaffäre Natascha Kampusch ist noch längst nicht ausgestanden. Denn das (pädokriminelle) Netzwerk, das  meinen Recherchen und Kenntnissen nach, dahinter steckt, ist nach wie vor aktiv!

http://www.guidograndt.de/2018/08/23/staatsaffaere-natascha-kampusch-1-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen/

Einer der ersten und engagiertesten Aufklärer in der Causa Kampusch, der die zahlreichen Ungereimtheiten erst auf den Tisch brachte, ist der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofs in Wien, Johann Rzeszut.  Er war auch zeitweise Mitglied der eingesetzten Evaluierungskommission.

Am 28. Februar 2015 schrieb ich, wie das Netzwerk zurückschlug:

Von Anfang an zweifelte der ehemals oberste Richter Österreichs die offizielle Darstellung des Falles an und lieferte Fakten.

Kein Wunder, dass er dadurch selbst ins Visier derjenigen geriet, die seit Jahren versuchen, den sprichwörtlichen Deckel zuzumachen.

Der Vorwurf gegen Johann Rzeszut lautet auf den Verdacht einer Falschaussage:  “Im März 2012, also fast sechs Jahre nachdem Natascha Kampusch die Flucht gelungen war, hatte ein niederösterreichischer Polizist auf eigene Faust so etwas ähnliches wie stark verspätete Nachforschungen in einer niederösterreichischen Volksschule durchgeführt. Als die Sache aufflog, wurden Erhebungen gegen den Beamten geführt. Dabei wurde auch Rzeszut befragt, weil sich herausgestellt hatte, dass es telefonische Kontakte zwischen dem Beamten und Rzeszut gegeben hatte. Nach dieser Befragung hatte die Staatsanwaltschaft Linz den Verdacht, dass Rzeszut falsche Angaben gemacht haben könnte. Rzeszut bestreitet dies entschieden.”

Quelle: Die Presse v. 03.04.14

Auf meinem Blog schrieb ich diesbezüglich bereits:

Ob es diese “telefonischen Kontakte” allerdings je gab und/oder nicht “inszeniert” wurden, bleibt weiterhin sehr fraglich für mich. Auch der Richter selbst bestreitet die Vorwürfe entschieden.

Strafandrohung: bis zu drei Jahren Haft. Damit wäre einer der profiliertesten Kritiker kalt gestellt. Und das ist letztlich das Ziel derjenigen, die hinter dem Entführungsfall stecken!

Dennoch geben sich viele Kenner und Insider – des weltweit einzigartigen Entführungsfalles – aus Politik, Justiz und Medien keineswegs mit den abschließenden Ermittlungsergebnissen zufrieden, die eine Mehrtäter-Theorie und ein elitäres Pädäophilennetzwerk nicht ausschließen.

Ganz im Gegenteil. Der durch (scheinbaren) Selbstmord umgekommene Ermittlungsleiter Oberst Franz Kröll jedenfalls hat viele Hinweise gefunden, die genau in diese Richtung gehen.

Genauso wie ich selbst bei meinen monatelangen Recherchen, die ich verschiedenen Büchern zusammengefasst habe.

Das elitäre Netzwerk, von dem Kröll sprach, existiert weiter. Und momentan schlägt es zurück, um Kritiker mundtot zu machen und seine Verbrechen zu vertuschen!

Natascha Kampusch ist damit kein gewöhnlicher Kriminalfall – nein, er ist zur Staatsräson geworden!

Doch die Hintermänner in der Causa Kampusch haben sich verschätzt!

Gestern wurde Johann Rzeszut vor dem Wiener Straflandesgericht von den Vorwürfen freigesprochen!

Mit einem Freispruch ist am Freitag im Wiener Straflandesgericht der Prozess gegen den pensionierten Präsidenten des Obersten Gerichtshofs (OGH), Johann Rzeszut, zu Ende gegangen. Ihm war falsche Zeugenaussage vorgeworfen worden. Richterin Claudia Geiler sagte in ihrer Begründung, im Zweifel liege keine “subjektive Tatseite” vor.

Die Staatsanwältin gab keine Erklärung ab, weshalb der Freispruch vorerst nicht rechtskräftig ist. Der ehemalige Spitzenjurist, dem im Fall eines Schuldspruchs bis zu drei Jahre Haft gedroht hätten, wollte nach der Verhandlung gegenüber den Medien keine Erklärung abgeben…

Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4673196/Fall-Kampusch_ExOGHPraesident-Rzeszut-freigesprochen


Weitere Hintergründe zum Fall Natascha Kampusch:

COVER Band 1Cover2Cover3Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

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Damit sind die hanebüchenen Vorwürfe gegen den einstigen Präsidenten des Obersten Gerichtshofs ad absurdum geführt worden.

Der Versuch, den völlig integren Juristen mundtot zu machen, sind gescheitert. Vorerst jedenfalls.

Man darf gespannt sein, was als nächstes kommt.

Denn die “Staatsaffäre” Natascha Kampusch ist längst noch nicht geklärt.

Das elitäre Netzwerk, von dem der (meines Erachtens) ermordete Chefermittler berichtete, ist nach wie vor aktiv und wird alles tun, um die schmutzigen Geheimnisse zu bewahren, die schon einige Tote gefordert haben!

Soweit meine Worte Anfang 2015.

Tatsächlich veröffentlichte Johann Rzeszut im Juni 2016 sein hervorragend und akribisch recherchiertes Buch:

“Der Tod des Kampusch-Kidnappers: Wahrheitsfindung im Würgegriff” 

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Dieses Buch ist ein Schlüsselwerk in der Staatsaffäre Natascha Kampusch, führt es  den scheinbaren “Selbstmord” des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil ad absurdum! Johann Rzeszuts Beweisführung ist akribisch genau und bislang offiziell nicht widerlegt.

Doch damit nicht genug. Dass das “pädokriminelle Netzwerk”, von dem Chefermittler Franz Kröll und sein Bruder Karl Kröll zeit ihres Lebens überzeugt waren, doch weiter existiert beweist meines Erachtens noch ein weiterer Umstand.

Ein Umstand, über den ich erst vor Kurzem informiert wurde und hier exklusiv vorgestellt wird. Mit ausdrücklicher Genehmigung von Johann Rzeszut.

Aufgrund des Anlasses des 12. Jahrestages der Kampusch-Flucht vor wenigen Tagen nahm ich erneut Kontakt zu dem ehemaligen höchsten Richter der Alpenrepublik auf. Mich interessierte neben seinem Wohlergehen auch seine Erfahrungen im Kampusch-Fall-Engagement und die Reaktionen auf seine Buchveröffentlichung.

Seine Antwort veröffentliche ich hier (ich wiederhole mich) mit seiner Zustimmung (Hervorhebungen durch mich):


Sehr geehrter Herr Grandt,

ich bedanke mich für Ihre Kontaktaufnahme und Ihr ersichtlich nach wie vor aufrechtes Fallinteresse. Bei mir ist insoweit das beruhigende Bewusstsein zurückgeblieben, dass ich meinem Gewissen im Rahmen meiner Möglichkeiten voll Rechnung getragen und mir kein Versäumnis vorzuwerfen  habe   Persönlich bin ich im Übrigen beschwerdefrei, was in meinem Lebensabschnitt keine Selbstverständlichkeit, vielmehr eine Gnade ist.

Zum Echo meiner Publikation zum (richtig:) Fall Priklopil:

Aus meinem privaten Umfeld und aus Kreisen früherer Kollegen (bis hinauf zu höchster richterlicher und staatsanwaltschaftlicher Ebene) erhielt ich zahlreiche Rückmeldungen, die die behördliche Fallbehandlung allesamt als “unfassbar” beurteilen. Dass demgegenüber von  offizieller Seite keine Reaktion bekannt wurde, war  nach meinen Vorerfahrungen wenig überraschend. Wie ich immer wieder (mündlich wie schriftlich) zum Ausdruck gebracht habe, waren es vor allem der tragische und mit zahlreichen Fragezeichen verbundene Tod von Polizeioberst Franz Kröll und die vermutlich davon nicht unabhängige, schwere und letztlich tödliche Erkrankung seines Bruders Karl Kröll, die mich zu meiner Publikationsinitiative veranlassten.

In diesem Zusammenhang ist folgende zusätzliche Erfahrung von Interesse:

Ich habe mein Buch nach Rechtskraft meines Freispruchs in den Monaten Juli und August 2015 verfasst. Die Zeit drängte, weil es bereits damals immer sinnfälliger wurde, dass Karl Kröll so gut wie keine Chance auf eine Heilung seiner Krebserkrankung hatte und ihm viel daran gelegen war, die Drucklegung des Buchs noch zu erleben. Er unterhielt fortgesetzt zahlreiche Medienkontakte, unter anderem auch zu einem Schweizer Medium, dem er mitteilte,  dass die Veröffentlichung einer Rzeszut- Publikation zum Fall Kampusch unmittelbar bevorstünde. Das war ca. im Jänner 2016. Ersichtlich auf Grund einer entsprechenden journalistischen Ankündigung  wurde dieser Umstand in der Öffentlichkeit bekannt. Die Folge davon war,  dass ich am 11. März 2016 ein Mail eines ersichtlich frei erfundenen Absenders erhielt. Der Wortlaut dieses – mit “Sektenberatung Wien 23 – Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen” gezeichneten Mails ist dem Anhang zu entnehmen.

Im Zusammenhang gesehen lässt der Wortlaut des Mails kaum eine andere Deutung zu, als dass man damit mit einer Todesdrohung die angekündigte Veröffentlichung meiner Publikation zu verhindern suchte, mag auch die Formulierung so gewählt worden sein, sich im Fall der Aufdeckung nachträglich auf eine echte Sorge um mein Wohlbefinden berufen zu können. Das wiedergegebene Mail ist jedoch ein fassbares Indiz dafür, dass es jemand gibt, der ein eindeutiges Interesse an der Verhinderung meiner Publikation hatte. Ein derartiges Motiv ist schlüssig nur einer Person  zuordenbar, die sie betreffende Verfolgungsmaßnahmen zu befürchten hat.

Vor dem Hintergrund meiner bisherigen Erfahrungen mit der behördlichen Fallbehandlung (die Krönung war der Abschlussbericht der angeblich international verstärkten Evaluierungskommission mit den Herren Ziercke, Pilnacek, Brandstetter, Burgstaller etc, etc. – dazu meine detaillierten Buchausführungen, insbes. Seiten 208 ff.) habe ich es für sinnlos gehalten, mich mit der Mail-Bedrohung an die Staatsanwaltschaft oder Polizei zu wenden.

Erwähnenswert ist weiters, dass Karl Kröll in der kurzen Zeit zwischen Veröffentlichung meiner Publikation und seinem Ableben eine an die Oberstaatsanwaltschaft Wien gerichtete Anzeige gegen unbekannte Täter wegen des Verdachts des Mordes an W. Priklopil erhob, in der er sich inhaltlich auf ein gleichzeitig angeschlossenes Exemplar dieses Buches bezog.  Damit war eine  Anregung zur weiteren Anzeigebearbeitung durch die Oberstaatsanwaltschaft Wien im Weg einer Inanspruchnahme des oberbehördlichen Devolutionsrechts verbunden.  Das weitere Schicksal dieser Anzeige ist nicht bekannt geworden. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil mit dem Ableben des Anzeigers am 26.8.2016 jedwede staatsanwaltschaftliche Verständigungsverpflichtung entfiel.  Das vordringliche Ziel einer offiziellen Anordnung der Überprüfung des Obduktionsgutachtens durch einen unabhängigen Rechtsmediziner im Wege einer Auswertung des Originals der gerichtsmedizinischen Fotodokumentation, wie dies in der meinem Buch zu entnehmenden Expertise zweier Rechtsmediziner als unabdingbar geboten bezeichnet wurde, fiel vermutlich dem bisherigen behördlichen Fallengagement ebenso zum Opfer, wie zahlreiche andere wesentliche Ermittlungsansätze (she. die umfangreichen Buchdetails).

Ich habe mein Möglichstes getan. “Beton” ist halt manchmal  härter als guter Wille und  Pflichtbewusstsein.

Sehr geehrter Herr Grandt, nochmals danke für Ihr Kontaktinteresse, mit besten Wünschen und verbindlichen Grüßen

Johann Rzeszut “


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Hier die Mail, die Johann Rzeszut erhalten hat (Veröffentlichung mit seiner Zustimmung):

Sie sehen also, dass das Netzwerk um die Vertuschung des Falles Natascha Kampusch, der zur Staatsaffäre geworden ist, weil hochrangige Persönlichkeiten mit drin stecken (wie auch der Chefermittler Franz Kröll vermutete), noch immer aktiv ist.

Der Kampf um die Aufklärung geht weiter. Egal, wie gefährlich er auch ist.

Ich ziehe meinen Hut vor mutigen Menschen wie Johann Rzeszut, der sich unermüdlich für die Wahrheit einsetzt, auch wenn er sich damit selbst in Gefahr bringt.

Das ist Zivilcourage auf höchstem Niveau!


Die verschwiegene “NEUE WELTORDNUNG”: Freimaurer & Illuminaten (4) – Fake News & Fakten!


1912 entstand eine »Große Illuminaten-Freimaurerloge für Deutschland«. Auch sie versuchte sich eng an die Freimaurer zu binden, wogegen sich viele wehrten. Doch in der Berliner Loge »Adam Weishaupt zur Pyramide« wurden in die höheren Grade nur Freimaurermeister aufgenommen.

Nach dem Ersten Weltkrieg breiteten sich die Illuminaten europaweit aus. 1925 wurde der »Weltbund der Illuminaten« mit Sitz in Berlin gegründet, später von den Nazis verboten. Am Ende des Zweiten Weltkrieges erstand der »Weltbund der Illuminaten« neu. Dieses Mal in Zürich, er firmierte dort ebenso unter der Bezeichnung des sexualmagischen Ordo Templi Orientis (O.T.O.«), tauchte aber auch unter den Bezeichnungen »Gnostisch-Katholische-Kirche (GKK)«, Fraternitas Rosicurciana Antiqua oder »Kompturei Thelema« auf.

In Frankfurt entstand ein »Illuminaten-Orden/OTO e.V.« unter Walter Englert. All jene aber sollen keine autorisierte Tradition des »Weltbundes« haben. Dennoch gibt es Doppelmitgliedschaften zwischen »Neutemplern« und Freimaurern, wie der »Ordo Templi Orientis Deutschland e.V.« auf seiner Homepage berichtet.

Kein Wunder also, dass Freimaurer sich auch den Zusammenhang mit Satanisten und Okkultisten gefallen lassen müssen.


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Die heutigen Freimaurer sind nicht sehr erpicht darauf, den Freimaurerbund mit dem Illuminaten-Orden in Verbindung zu bringen. Zu sehr nährt dies etwaige Verschwörungstheorien und zu sehr sind die Illuminaten verrufen.

Dennoch – und das kann die Diskrete Gesellschaft nicht verleugnen, waren Freimaurer maßgeblich an der Gestaltung und der Aktivitäten der umstrittenen Illuminaten beteiligt! So können sie einen personellen Zusammenhang in keinster Weise abstreiten.

Michael Kraus, Großmeister der »Großloge von Österreich«, erklärt dazu: »Der Umstand, dass es im Zusammenhang mit den Illuminaten da und dort Personenidentität mit der Freimaurerei gegeben hat, wird von den Freimaurern keineswegs geleugnet, es wird aber gleichzeitig und wurde auch damals schon immer darauf hingewiesen, dass die Illuminaten eine völlig eigenständige Bewegung waren, die mit der Freimaurerei als solches nichts zu tun hatte. Bekanntlich wurden ja auch Illuminaten aus dem Freimaurerbund wegen ihrer Zugehörigkeit zu dieser politischen Organisation vom Freimaurerbund ausgeschlossen.«

Doch so einfach kann man das nicht sehen, wie ich bereits erläutert habe. Im Internationalen Freimaurer Lexikon ist man sich ebenfalls dieser Gratwanderung bewusst, denn beim Freimaurer und Humanitäts-Philosophen Johann Gottfried Herder, der neben Lessing für den klassischen Humanismus der deutschen Freimaurerei als Symbolfigur angesehen wird und einen hohen Stellenwert besitzt, steht rein gar nichts über seine Mitgliedschaft bei den Illuminaten.

Und auch am Beispiel des Freimaurers und Illuminati Adolf von Knigge wiegelt das Lexikon zunächst ab: »Allerdings dürfte das System Knigges, der bald austrat, kaum wirksam geworden sein.« An anderer Stelle aber prahlt es mit seinen Aktivitäten, wonach ihm »alles zu verdanken war«, beispielsweise das »Vorwärtsschreiten« der Illuminaten, deren neuer Ordensplan dem Illuminatentum ein »festes Gefüge und geistige Kraft« gab und »weitere Ordensabteilungen« schuf, »die das System wesentlich vertieften, aber gleichzeitig auch die Gefahr politischer Deutung in sich trugen«.

Knigge wird schließlich gar als der »wichtigste Mann« des Illuminaten-Ordens genannt, dessen Reformen starken Zuwachs gebracht hatten. Und weiter: »Knigge war es, der den rationalistischen Charakter, den das Illuminatentum vor seinem Beitritt hatte, mit dem irrationalen Inhalt der Freimaurerei durch deren Aufnahme in den Orden verband, den Typus des ›Illuminatenfreimaurers‹ schaffen wollte.«

Knigge, der »Schöpfer des modernen Freimaurerwesens«, war also nicht nur Freimaurer, sondern einst, vor seinem Austritt, begeisterter Illuminati, der dem Geheimbund Aufschwung und Inhalte gab.

Im Zusammenhang mit anderen bedeutenden Freimaurerpersönlichkeiten, wie beispielsweise Goethe und Herder, können sich die Freimaurer nicht einfach von einer Verwicklung mit den Umtrieben der Illuminaten freisprechen. Das geht umso weniger, da die Illuminaten-Freimaurerei der erste konspirativ wirkende Geheimbund mit definierten politischen Zielen war!

ENDE


Foto: Pixabay.com


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Die verschwiegene “NEUE WELTORDNUNG”: Freimaurer & Illuminaten (3) – Fake News & Fakten!


1784 sagte sich Knigge von den Illuminaten los, nachdem es zu Spannungen und schließlich zum Bruch mit dem »Ordensgeneral« Weishaupt wegen verschiedener Ansichten über Religion und Kirche, der despotischen Führungsstruktur und die Ausbildung der verschiedenen Rituale gekommen war.

Knigge hatte dennoch den rationalistischen Charakter des Illuminatentums mit dem irrationalen Inhalt der Freimaurerei bereichert. Zudem galt und gilt er als der »Schöpfer des modernen Freimaurerwesens«. Und er verriet zumindest einen »Deckmantel«, mit dem die Illuminaten sich verkleideten, um die wahren Absichten zu verschleieren, nämlich das »Scheinchristentum«.

Aus einem Brief von Knigge an Zwack ging hervor, dass die »wahre Lehre des Christentums« war, dass Jesus keine neue Religion erfand, sondern nur Religion und Vernunft wieder in ihre alten Rechte einsetzen wollte. In einem gemeinschaftlichen Band wollte er die Menschen einigen, sie dafür empfänglich machen, indem er ihren Verstand aufklärte und ihnen half, alle Vorurteile abzulegen. Zuerst wollte er alle Menschen lehren, sich selbst zu regieren; dann wären Obere und Fürsten unnötig; Freiheit und Gleichheit würden ohne Revolutionen ihren Platz wieder einnehmen.«

Dieses »illuminatische Scheinchristentum«, diese wahren Lehren des Christentums wurden in geheimen Gesellschaften gehütet, auch von den »echten Freimaurern«, und es war, laut Knigge, »bloß ein Mantel, um uns zu verbergen, dass die Leute nicht erschrecken.« Und Adam Weishaupt ergänzte, dass der Sinn von Jesus Lehre »Freiheit und Gleichheit« wäre, und dass dieser Zweck mit »Moral« erreicht werden könnte. Der Mensch war »gefallen«, wenn er unter einer Regierung lebte. Und »erlöst«, wenn er nur der Moral folgte. Freilich gefährliche Gedanken zu jener Zeit.

So waren die Illuminaten nicht nur den Berliner Rosenkreuzern, die den Hof beherrschten und verschiedenen Freimaurerkreisen ein Dorn im Auge, sondern vor allem auch den bayrischen Jesuiten, die den Geheimbund ebenfalls bekämpften. Auch ehemalige Mitglieder meldeten sich öffentlich und schädlich für die Illuminaten zu Wort.


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Sie erklärten, Mangel an Vaterlandsliebe und Selbstsucht würde im Orden herrschen. Adam Weishaupt wurde politischer Umtriebe, gar landesverräterischen Anschlägen bezichtigt. So sollten die Iluminaten für Giftmorde und Weltherrschaftspläne verantwortlich sein und, wie auch die Freimaurer, beispielsweise die Französische Revolution ausgelöst haben, als »Väter der französischen Jakobiner«. Denn diese Revolution vernichtete den Adel und damit die Monarchie in einem der mächtigsten Staaten Europas.

Den Illuminaten wurde von Untersuchungsrichtern ferner vorgeworfen heidnische Bücher, sprich die alten Klassiker, gelesen, sich über Wallfahrten »unvorsichtig« geäußert und an einem Festtag Fleisch gegessen zu haben. Vor allem aber war für die Monarchen eine geheime Gesellschaft, die aufklärerische Ideen verbreitete und ihre eigene absolutistische Macht in Frage stellte, eine ernsthafte Bedrohung.

Bei einer Hausdurchsuchung Weishaupts wurden Illuminaten-Papiere gefunden, aus denen hervorging, dass das Ziel des Geheimordens eine »Welt ohne Fürsten, Kirchen und Despoten« sei. Damit war die Hetzjagd gegen sie eröffnet. Allerdings nur in Deutschland, in den anderen europäischen Ländern nicht. Illuminaten wurden verhaftet oder des Landes verwiesen. Weishaupt selbst wurde aus Ingolstadt verbannt, floh nach Regensburg und fand schließlich in Gotha bei dem Illuminaten Herzog Ernst II. Asyl.

Das öffentliche Wirken des Geheimbundes endete 1785. Als Hofrat verfasste Weishaupt viele Schriften, die den Illuminatismus verteidigten und wandte sich vehement gegen Kants Metaphysik im Sinne der Popular-Philosophie. Am 18. November 1830 starb der »menschenfreundliche, von den besten Absichten beseelte« Adam Weishaupt mit Jahren und hinterließ mit seinem ursprünglichen Illuminaten-Bund einen wahren Mythos.

1880 traten in München mehrere Meister des Freimaurerbundes zusammen, um den Illuminaten-Orden wieder neu entstehen zu lassen.

Aber erst 1896 gelang dies. In diesem Jahr gründete der deutsche Historiker Leopold Engel (1858–1931) den Illuminaten-Orden neu und behauptete die direkte Nachfolge der historischen Illuminaten von Weishaupt angetreten zu haben. Theodor Reuß, ein undurchsichtiger Freimaurer, der 1902 vom Generalgroßmeister der ägyptischen Maurerei für Großbritannien und Irland, John Yarker, die Vollmacht zur Einführung der »Vereinigten Schottischen, Memphis- und Misraim-Maurerei in Deutschland« erhielt, hatte ihn dazu veranlasst.

Neben Reuß und Engel gehörten zu den wichtigsten Personen auch Franz Hartmann (Mitglied der amerikanischen Freimaurerloge Georgetown No. 12 und der »Theosophischen Gesellschaft« sowie Gründer der deutschen »Theosophischen Gesellschaft«) und Karl Germer, der 1925 den Begründer des Neosatanismus, Aleister Crowley, kennenlernte und einige seiner Schriften übersetzte (nach dem Tod Crowleys 1947 wurde er Generalgroßmeister des O. T. O. (Ordo Templi Orientis).

Fortsetzung in Teil 4


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Siehe auch:

https://gugramediaverlag.wordpress.com/2018/05/02/die-verschwiegene-neue-weltordnung-freimaurer-illuminaten-1-fake-news-fakten/

https://gugramediaverlag.wordpress.com/2018/05/12/die-verschwiegene-neue-weltordnung-freimaurer-illuminaten-2-fake-news-fakten/


 

Die verschwiegene “NEUE WELTORDNUNG”: Freimaurer & Illuminaten (2) – Fake News & Fakten!


Innerhalb der Illuminaten wurden die drei klassischen Grade der  Johannismaurerei erweitert, die innerordentlichen Entwicklungsstufen teilten sich in Novize, Minerval und Erleuchteter Minerval.

Das Abzeichen des Minerval-Grades war eine Eule aus vergoldetem Metall, die ein aufgeschlagenes Buch in den Klauen hielt. Auf ihm prangten die Buchstaben »P.M.C.V.« (»per me caeci vident«, »Durch mich werden die Blinden sehend«). Als Kennzeichen, auch das »Blendzeichen« genannt, hielt sich der Gradinhaber die Hand flach über die Augen, als ob man vom Licht geblendet wäre.

Zudem gliederte sich der Orden in die vorbereitende »Pflanzschule«, die »Maurerklasse« und die »Mysterienklasse«, an deren obersten Stelle die Grade »Magus« und »Rex« standen.

Während noch in den unteren Graden erklärt wurde, der Orden würde sich nicht mit politischen Fragen und Staatssachen beschäftigen, sondern vor allem um Fragen der Moral, wurde in den oberen Graden die Revolution gegen die Fürsten und den Staat gepredigt! Und noch etwas: Gott sei nur eine Vorstellung, aber keine Realität! Es gab also ein hierarchisiertes Hochgradsystem, dessen niedere Grade zur Tarnung der wahren Absichten der Oberen dienten.

Weishaupt gab seine Illuminaten auch als die »echte« Freimaurerei aus und versuchte sich ganze Freimaurerlogen zu unterstellen. Ein bedeutendes Mitglied war der pfalzbayrische Regierungsrat von Zwack, der 1778 Freimaurer geworden war.

Eine direkte Verbindung zwischen dem Begründer des Illuminaten-Ordens mit den Freimaurern gab es 1777: Weishaupt wurde in München von der Diskreten Gesellschaft der Loge »Theodor zum guten Rat« aufgenommen und versuchte sich stark an deren Ideen anzulehnen.

Im Internationalen Freimaurer Lexikon heißt es dazu: »Man suchte … Anlehnung an die Freimaurerei, verschaffte sich durch Marquis von Constanzo von der Berliner Großloge Royal York ein Patent für eine Münchner Loge ›Theodor zum guten Rat‹, die man dann unabhängig erklärte und in den I. (Iluminaten-)Orden überführte.«


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 Der Freimaurer Freiherr Adolph von Knigge (1752–1796), ein »abenteuernder armer Schlucker, halb Schwärmer, halb Schwindler«  (Schuster), bekannt bis heute durch sein Gutes-Benehmen-Buch, hingegen trat in den Illuminaten-Orden ein (Ordensname »Philo«), sah darin das Ideal eines verbesserten Maurertums, ein »Bündnis der Edelsten, eine heilige Legion unüberwindlicher Streiter für Weisheit und Tugend«, wurde bald zur wichtigsten Person des Geheimbundes und personellen »Konkurrenz« zu Weishaupt.

Knigge reformierte den Orden, arbeitete nicht nur einen neuen Ordensplan aus, sondern erweiterte auch das Gradsystem. So wurde beispielsweise die »II. Klasse« die »Symbolische Freimaurerei« genannt, die in die »Schottische Maurerei« überging.

Er machte »Jagd« auf die vornehmsten, gelehrtesten und rechtschaffensten Männer, die dem Geheimbund beitreten sollten und nutzte seine vielfältigen freimaurerischen Verbindungen radikal aus. Über 500 will er nach eigenen Angaben rekrutiert haben. Aber nicht nur im katholischen Süden Deutschlands, sondern auch im protestantischen Norden und in Dänemark, Schweden und Russland wurden begeisterte Mitglieder rekrutiert, darunter Minister, Bischöfe und Fürsten, gar Mitglieder des Reichskammergerichts (das heute dem Rang des Bundesverfassungsgerichts entspricht!), von 22 Richtern gehörten gar neun (!) den Illuminaten an. Rund 2000 Mitglieder soll der Illuminaten-Bund gehabt haben. Einige Autoren, wie beispielsweise Neal Wilgus in The Illuminoids: Secret Societies and Political Paranoia (einer kritischen Geschichte des Illuminismus und des Anti-Illuminismus) behaupten, dass der Geheimbund mehr Macht hatte, als akademische Historiker zugeben. Allein 84 Logen soll er in Deutschland gehabt haben und französische Aristrokaten wie Mirabeau und Orleans sollen Mitglieder gewesen sein. Selbst Mozart sei, nach J. M. Roberts Mythology of Secret Societies, Mitglied des Geheimbundes gewesen.

Knigge war nicht der einzige Freimaurer, der den Illuminaten beitrat. Einige der berühmtesten, die auch für die Nachwelt Bedeutung erlangten, waren Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832, 1780 in die Weimarer Freimaurerloge »Amalia« initiiert), der am 11. Februar 1783 den Illuminaten beitrat und dort den Namen »Albaris« trug, Johann Gottfried von Herder (1744–1803, 1766 im russischen Riga in die Freimaurerloge »Zum Schwert« aufgenommen) und der Generalpostmeister Graf Carl Anselm Thurn und Taxis (1733–1805).

Letzterer war 1762 in Bayreuth in den Bund der Freimaurer aufgenommen worden und gründete in Regensburg die Freimaurerloge Charles de la Constance. Mitglied der Illuminaten war auch Heinrich von Pestalozzi (1746–1827), der große schweizerische Jugend und Volkserzieher, der von der Freimaurerloge Alpina als Maurer angesehen wird.

Vergessen wir auch nicht, dass Weishaupt selbst 1780 in Bozen eine Freimaurerloge gründete, aber enttäuscht war, nachdem er alle Grade kennengelernt hatte. Geschätzt wird, dass etwa zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent, manche sprechen sogar von über dreißig Prozent, von Freimaurern zu den Illuminaten übertraten.

Eine enorme Zahl! In diesem Zusammenhang wurde auch von einer »Illuminatenfreimaurerei« gesprochen.

Fortsetzung in Teil 3


Siehe auch:


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Dies ist ein Auszug aus meinem Buch

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„SODOM SATANAS – Die Politik der Perversion“- GUIDO GRANDT liest aus dem vielleicht schrecklichsten Buch! (VIDEO)


Dieses Buch konnte ich nur als Roman und unter Pseudonym schreiben!!!

Und doch ist das meiste davon WAHR!!!

Sodom Satanas: Die Politik der Perversion (gugra-Media-Uncut).

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

“Verbrechen ist die Seele der Lust, Grausamkeit der Geist der Liebe!”

Marquis de Sade

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus.

Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet.

Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

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Siehe auch:

https://gugramediaverlag.wordpress.com/