Das sagt Ihnen keiner offen im Europäischen Parlament: “Freimaurerische Abgeordnete sind zuallererst FREIMAURER!”


Freimaurer sind politische Wölfe im Schafspelz!

Logenbrüder im Europäischen Parlament setzen sich nur für ihre Freimaurer-Agenda ein:

Die Abschaffung souveräner Staaten zur Bildung eines einzigen Einheitsstaates!


Die Freimaurerei verkündete 2015 „offene Grenzen“ für die Masseneinwanderung. 

Aber nicht nur das: Jetzt fordert sie gar eine “europäische Staatsbürgerschaft”, die die bisherigen Staatsbürgerschaften in den EU-Mitgliedsstaaten ersetzen.

Und damit sollen auch die souveränen Staaten durch die Europäische Union ersetzt werden. Sprich: der Weg zu einem einzigen Einheitsstaat, wie er von den Logenbrüdern ja weltweit gefordert wird, wäre einen Schritt weiter!

Deshalb ruft der Großorient von Frankreich, der einflussreichste in ganz Frankreich, die Freimaurer unter den ABGEORDNETEN zum Europäischen Parlament zur Umsetzung der nächsten Stufe auf dem Weg zum europäischen Einheitsstaat und dann zum Welteinheitsstaat.

Dementsprechend findet vom 1.–3. November ein dreitägiges internationales Europasymposium der europäischen Freimaurerei statt.

Beobachter sprechen von einer Intensivierung der Propagandatätigkeit mit Blick auf die Europawahlen im Frühjahr 2019 mit der Absicht, die nationalstaatliche Souveränität zugunsten einer EU-Souveränität aufzulösen.

Ebenso sprechen Insider davon, dass der Großorient von Frankreich aufgrund seines immensen Einflusses in der Lage dazu ist,  “zumindest einen Teil der gewählten Volksvertreter direkt oder indirekt zu lenken und Einfluß auf Abstimmungen in den Parlamenten zu nehmen. Wie groß ihr Einfluß genau ist, bleibt aufgrund ihrer Geheimhaltung verborgen.”

Wie bereits erwähnt ist dabei oberstes Ziel eine  „europäische Staatsbürgerschaft“ einzuführen, mit der die nationale Souveränität der EU-Mitgliedsstaaten überwunden werden soll.

Die Logenbrüder schlagen deshalb Alarm, den wir so auch von Politikern und ihren Mainstreammedien hören:

„Heute ist Europa in Schwierigkeiten, ja in der Krise. Die Mitgliedstaaten sind versucht, durch eine Rückkehr zum Nationalismus und sich auch sich selbst zurückzuziehen. Die großen europäischen Probleme spalten, statt zusammenzuführen.“

Die Stichwörter dazu lauten: unkontrollierte Masseneinwanderung, radikale Öko-Ideologie und Kampf gegen den „Populismus“, der zum Zauberwort geworden ist, um Ideen und Personen zu brandmarken, die nicht gleich denken.


So werden unsere Kinder von den Eliten gequält, missbraucht & ermordet:

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Dazu gehört auch die bedingungslose Behauptung, die Probleme unserer Zeit könnten auf nationaler Ebene („im Alleingang“) nicht mehr gelöst werden. Vielmehr sei angesichts der Herausforderungen schon der Versuch nationalstaatlicher Lösungen „verantwortungslos“.

Den Weg, den die Freimaurer gehen, um Anfang November in Anwesenheit einer nicht bekannten Anzahl von Europaabgeordneten ihre aktuellen EU-Ziele zu propagieren, ist nicht neu. Er wurde bereits auf dem Convent des Großorients von 1949 festgehalten:

„Es ist notwendig die freimaurerischen Abgeordneten daran zu erinnern, daß sie Abgeordnete, zuallererst aber Freimaurer sind“.

Und hier Auszüge aus dem Programm des freimaurerischen Europasymposiums Anfang November 2018:

Themen: 1. November 2018

  • „Die Freimaurerei und Europa: Kritischer Rückblick auf mehrere Jahrhunderte Geschichte.“
  • „Was sind die wesentlichen Werte, auf denen die europäische Utopie errichtet werden kann?“
  • „Die großen europäischen Herausforderungen: Was ist die künftige Rolle der Freimaurerei?“
  • „Grenzüberschreitende Verbindungen zwischen Freimaurerlogen.“

Themen: 2. November 2018

  • „Zeugnis von Europaabgeordneten: Die aktuellen Fragen des europäischen Aufbaus ‚von innen gesehen‘.“
  • „Die aktuellen Herausforderungen: Migranten, Extremismus, Populismus, Ökologie“
  • „Was bremst ein humanistisches Europa?“
  • Am selben Tag spricht der Großmeister des Großorients als Höhepunkt der Veranstaltung zu m Thema: „Hin zu einem europäischen Ideal“.

Themen: 3. November 2018

  • „Wie fördert man die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen, europäischen Ländern?“
  • „Wie entwickelt man das Bewußtsein für eine europäische Staatsbürgerschaft? Welche Rolle kommt der Freimaurerei dabei zu?“
  • „Die Jugend und Europa“

Sie sehen also: Die Freimaurerei rüstet sich also fundamental für die Europawahlen 2019.

Die genaue Zahl und die Namen der Politiker, die Freimaurer sind oder der Freimaurerei nahestehen, läßt sich wegen der Geheimhaltung der Logenbrüder nicht sagen. Zumindest einige Politiker seien genannt, die noch in diesem Herbst bei Veranstaltungen des Großorients von Frankreich sprechen werden und das parteiübergreifende Bedeutung der Freimaurerei erkennen lassen: die Europaabgeordnete Virginie Rozieres (Frankreich, Radikale Linkspartei/PRG); der Europaabgeordnete Frank Engel (Luxemburg, Christlich Soziale Volkspartei/CSV) und der Minister des Großherzogtums Luxemburg, Nicolas Schmit (Luxemburger Sozialistische Arbeiterpartei/LSAP).

Originalquelle hier anklicken!


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EXKLUSIV: Staatsaffäre Natascha Kampusch – Morddrohung gegen Aufklärer! Pädokriminelles Netzwerk nach wie vor aktiv!


Die Staatsaffäre Natascha Kampusch ist noch längst nicht ausgestanden. Denn das (pädokriminelle) Netzwerk, das  meinen Recherchen und Kenntnissen nach, dahinter steckt, ist nach wie vor aktiv!

http://www.guidograndt.de/2018/08/23/staatsaffaere-natascha-kampusch-1-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen/

Einer der ersten und engagiertesten Aufklärer in der Causa Kampusch, der die zahlreichen Ungereimtheiten erst auf den Tisch brachte, ist der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofs in Wien, Johann Rzeszut.  Er war auch zeitweise Mitglied der eingesetzten Evaluierungskommission.

Am 28. Februar 2015 schrieb ich, wie das Netzwerk zurückschlug:

Von Anfang an zweifelte der ehemals oberste Richter Österreichs die offizielle Darstellung des Falles an und lieferte Fakten.

Kein Wunder, dass er dadurch selbst ins Visier derjenigen geriet, die seit Jahren versuchen, den sprichwörtlichen Deckel zuzumachen.

Der Vorwurf gegen Johann Rzeszut lautet auf den Verdacht einer Falschaussage:  “Im März 2012, also fast sechs Jahre nachdem Natascha Kampusch die Flucht gelungen war, hatte ein niederösterreichischer Polizist auf eigene Faust so etwas ähnliches wie stark verspätete Nachforschungen in einer niederösterreichischen Volksschule durchgeführt. Als die Sache aufflog, wurden Erhebungen gegen den Beamten geführt. Dabei wurde auch Rzeszut befragt, weil sich herausgestellt hatte, dass es telefonische Kontakte zwischen dem Beamten und Rzeszut gegeben hatte. Nach dieser Befragung hatte die Staatsanwaltschaft Linz den Verdacht, dass Rzeszut falsche Angaben gemacht haben könnte. Rzeszut bestreitet dies entschieden.”

Quelle: Die Presse v. 03.04.14

Auf meinem Blog schrieb ich diesbezüglich bereits:

Ob es diese “telefonischen Kontakte” allerdings je gab und/oder nicht “inszeniert” wurden, bleibt weiterhin sehr fraglich für mich. Auch der Richter selbst bestreitet die Vorwürfe entschieden.

Strafandrohung: bis zu drei Jahren Haft. Damit wäre einer der profiliertesten Kritiker kalt gestellt. Und das ist letztlich das Ziel derjenigen, die hinter dem Entführungsfall stecken!

Dennoch geben sich viele Kenner und Insider – des weltweit einzigartigen Entführungsfalles – aus Politik, Justiz und Medien keineswegs mit den abschließenden Ermittlungsergebnissen zufrieden, die eine Mehrtäter-Theorie und ein elitäres Pädäophilennetzwerk nicht ausschließen.

Ganz im Gegenteil. Der durch (scheinbaren) Selbstmord umgekommene Ermittlungsleiter Oberst Franz Kröll jedenfalls hat viele Hinweise gefunden, die genau in diese Richtung gehen.

Genauso wie ich selbst bei meinen monatelangen Recherchen, die ich verschiedenen Büchern zusammengefasst habe.

Das elitäre Netzwerk, von dem Kröll sprach, existiert weiter. Und momentan schlägt es zurück, um Kritiker mundtot zu machen und seine Verbrechen zu vertuschen!

Natascha Kampusch ist damit kein gewöhnlicher Kriminalfall – nein, er ist zur Staatsräson geworden!

Doch die Hintermänner in der Causa Kampusch haben sich verschätzt!

Gestern wurde Johann Rzeszut vor dem Wiener Straflandesgericht von den Vorwürfen freigesprochen!

Mit einem Freispruch ist am Freitag im Wiener Straflandesgericht der Prozess gegen den pensionierten Präsidenten des Obersten Gerichtshofs (OGH), Johann Rzeszut, zu Ende gegangen. Ihm war falsche Zeugenaussage vorgeworfen worden. Richterin Claudia Geiler sagte in ihrer Begründung, im Zweifel liege keine “subjektive Tatseite” vor.

Die Staatsanwältin gab keine Erklärung ab, weshalb der Freispruch vorerst nicht rechtskräftig ist. Der ehemalige Spitzenjurist, dem im Fall eines Schuldspruchs bis zu drei Jahre Haft gedroht hätten, wollte nach der Verhandlung gegenüber den Medien keine Erklärung abgeben…

Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4673196/Fall-Kampusch_ExOGHPraesident-Rzeszut-freigesprochen


Weitere Hintergründe zum Fall Natascha Kampusch:

COVER Band 1Cover2Cover3Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

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Damit sind die hanebüchenen Vorwürfe gegen den einstigen Präsidenten des Obersten Gerichtshofs ad absurdum geführt worden.

Der Versuch, den völlig integren Juristen mundtot zu machen, sind gescheitert. Vorerst jedenfalls.

Man darf gespannt sein, was als nächstes kommt.

Denn die “Staatsaffäre” Natascha Kampusch ist längst noch nicht geklärt.

Das elitäre Netzwerk, von dem der (meines Erachtens) ermordete Chefermittler berichtete, ist nach wie vor aktiv und wird alles tun, um die schmutzigen Geheimnisse zu bewahren, die schon einige Tote gefordert haben!

Soweit meine Worte Anfang 2015.

Tatsächlich veröffentlichte Johann Rzeszut im Juni 2016 sein hervorragend und akribisch recherchiertes Buch:

“Der Tod des Kampusch-Kidnappers: Wahrheitsfindung im Würgegriff” 

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Dieses Buch ist ein Schlüsselwerk in der Staatsaffäre Natascha Kampusch, führt es  den scheinbaren “Selbstmord” des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil ad absurdum! Johann Rzeszuts Beweisführung ist akribisch genau und bislang offiziell nicht widerlegt.

Doch damit nicht genug. Dass das “pädokriminelle Netzwerk”, von dem Chefermittler Franz Kröll und sein Bruder Karl Kröll zeit ihres Lebens überzeugt waren, doch weiter existiert beweist meines Erachtens noch ein weiterer Umstand.

Ein Umstand, über den ich erst vor Kurzem informiert wurde und hier exklusiv vorgestellt wird. Mit ausdrücklicher Genehmigung von Johann Rzeszut.

Aufgrund des Anlasses des 12. Jahrestages der Kampusch-Flucht vor wenigen Tagen nahm ich erneut Kontakt zu dem ehemaligen höchsten Richter der Alpenrepublik auf. Mich interessierte neben seinem Wohlergehen auch seine Erfahrungen im Kampusch-Fall-Engagement und die Reaktionen auf seine Buchveröffentlichung.

Seine Antwort veröffentliche ich hier (ich wiederhole mich) mit seiner Zustimmung (Hervorhebungen durch mich):


Sehr geehrter Herr Grandt,

ich bedanke mich für Ihre Kontaktaufnahme und Ihr ersichtlich nach wie vor aufrechtes Fallinteresse. Bei mir ist insoweit das beruhigende Bewusstsein zurückgeblieben, dass ich meinem Gewissen im Rahmen meiner Möglichkeiten voll Rechnung getragen und mir kein Versäumnis vorzuwerfen  habe   Persönlich bin ich im Übrigen beschwerdefrei, was in meinem Lebensabschnitt keine Selbstverständlichkeit, vielmehr eine Gnade ist.

Zum Echo meiner Publikation zum (richtig:) Fall Priklopil:

Aus meinem privaten Umfeld und aus Kreisen früherer Kollegen (bis hinauf zu höchster richterlicher und staatsanwaltschaftlicher Ebene) erhielt ich zahlreiche Rückmeldungen, die die behördliche Fallbehandlung allesamt als “unfassbar” beurteilen. Dass demgegenüber von  offizieller Seite keine Reaktion bekannt wurde, war  nach meinen Vorerfahrungen wenig überraschend. Wie ich immer wieder (mündlich wie schriftlich) zum Ausdruck gebracht habe, waren es vor allem der tragische und mit zahlreichen Fragezeichen verbundene Tod von Polizeioberst Franz Kröll und die vermutlich davon nicht unabhängige, schwere und letztlich tödliche Erkrankung seines Bruders Karl Kröll, die mich zu meiner Publikationsinitiative veranlassten.

In diesem Zusammenhang ist folgende zusätzliche Erfahrung von Interesse:

Ich habe mein Buch nach Rechtskraft meines Freispruchs in den Monaten Juli und August 2015 verfasst. Die Zeit drängte, weil es bereits damals immer sinnfälliger wurde, dass Karl Kröll so gut wie keine Chance auf eine Heilung seiner Krebserkrankung hatte und ihm viel daran gelegen war, die Drucklegung des Buchs noch zu erleben. Er unterhielt fortgesetzt zahlreiche Medienkontakte, unter anderem auch zu einem Schweizer Medium, dem er mitteilte,  dass die Veröffentlichung einer Rzeszut- Publikation zum Fall Kampusch unmittelbar bevorstünde. Das war ca. im Jänner 2016. Ersichtlich auf Grund einer entsprechenden journalistischen Ankündigung  wurde dieser Umstand in der Öffentlichkeit bekannt. Die Folge davon war,  dass ich am 11. März 2016 ein Mail eines ersichtlich frei erfundenen Absenders erhielt. Der Wortlaut dieses – mit “Sektenberatung Wien 23 – Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen” gezeichneten Mails ist dem Anhang zu entnehmen.

Im Zusammenhang gesehen lässt der Wortlaut des Mails kaum eine andere Deutung zu, als dass man damit mit einer Todesdrohung die angekündigte Veröffentlichung meiner Publikation zu verhindern suchte, mag auch die Formulierung so gewählt worden sein, sich im Fall der Aufdeckung nachträglich auf eine echte Sorge um mein Wohlbefinden berufen zu können. Das wiedergegebene Mail ist jedoch ein fassbares Indiz dafür, dass es jemand gibt, der ein eindeutiges Interesse an der Verhinderung meiner Publikation hatte. Ein derartiges Motiv ist schlüssig nur einer Person  zuordenbar, die sie betreffende Verfolgungsmaßnahmen zu befürchten hat.

Vor dem Hintergrund meiner bisherigen Erfahrungen mit der behördlichen Fallbehandlung (die Krönung war der Abschlussbericht der angeblich international verstärkten Evaluierungskommission mit den Herren Ziercke, Pilnacek, Brandstetter, Burgstaller etc, etc. – dazu meine detaillierten Buchausführungen, insbes. Seiten 208 ff.) habe ich es für sinnlos gehalten, mich mit der Mail-Bedrohung an die Staatsanwaltschaft oder Polizei zu wenden.

Erwähnenswert ist weiters, dass Karl Kröll in der kurzen Zeit zwischen Veröffentlichung meiner Publikation und seinem Ableben eine an die Oberstaatsanwaltschaft Wien gerichtete Anzeige gegen unbekannte Täter wegen des Verdachts des Mordes an W. Priklopil erhob, in der er sich inhaltlich auf ein gleichzeitig angeschlossenes Exemplar dieses Buches bezog.  Damit war eine  Anregung zur weiteren Anzeigebearbeitung durch die Oberstaatsanwaltschaft Wien im Weg einer Inanspruchnahme des oberbehördlichen Devolutionsrechts verbunden.  Das weitere Schicksal dieser Anzeige ist nicht bekannt geworden. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil mit dem Ableben des Anzeigers am 26.8.2016 jedwede staatsanwaltschaftliche Verständigungsverpflichtung entfiel.  Das vordringliche Ziel einer offiziellen Anordnung der Überprüfung des Obduktionsgutachtens durch einen unabhängigen Rechtsmediziner im Wege einer Auswertung des Originals der gerichtsmedizinischen Fotodokumentation, wie dies in der meinem Buch zu entnehmenden Expertise zweier Rechtsmediziner als unabdingbar geboten bezeichnet wurde, fiel vermutlich dem bisherigen behördlichen Fallengagement ebenso zum Opfer, wie zahlreiche andere wesentliche Ermittlungsansätze (she. die umfangreichen Buchdetails).

Ich habe mein Möglichstes getan. “Beton” ist halt manchmal  härter als guter Wille und  Pflichtbewusstsein.

Sehr geehrter Herr Grandt, nochmals danke für Ihr Kontaktinteresse, mit besten Wünschen und verbindlichen Grüßen

Johann Rzeszut “


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Hier die Mail, die Johann Rzeszut erhalten hat (Veröffentlichung mit seiner Zustimmung):

Sie sehen also, dass das Netzwerk um die Vertuschung des Falles Natascha Kampusch, der zur Staatsaffäre geworden ist, weil hochrangige Persönlichkeiten mit drin stecken (wie auch der Chefermittler Franz Kröll vermutete), noch immer aktiv ist.

Der Kampf um die Aufklärung geht weiter. Egal, wie gefährlich er auch ist.

Ich ziehe meinen Hut vor mutigen Menschen wie Johann Rzeszut, der sich unermüdlich für die Wahrheit einsetzt, auch wenn er sich damit selbst in Gefahr bringt.

Das ist Zivilcourage auf höchstem Niveau!


SODOM SATANAS – Die wohl SCHOCKIERENDSTEN Romane der letzten Jahre!


Selbst wenn Sie Mut haben:

Lesen Sie SODOM SATANAS nicht!

Diese Bücher sind die HÖLLE!

Dario Zamis & Svenja Larsson

SODOM SATANAS oder DIE POLITIK DER PERVERSION I

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus.

Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet.

Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

Aus dem Vorwort der Autoren:

Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction« (…)

So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist.

Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«.

Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können.

Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch. Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

Dario Zamis & Svenja Larsson

100 Seiten/€ 2,99

Bestellung: http://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html


Dario Zamis & Svenja Larsson

SODOM SATANAS oder DIE POLITIK DER PERVERSION II

JETZT ENDLICH SODOM SATANAS BAND 2!

Noch härter.

Noch kompromissloser.

Noch abartiger.

Und doch geschieht genau das jeden Tag da draußen mit unseren KINDERN!

Wie wurde Bankier Gilles Hugo zum Kindermörder in der Geheimgesellschaft Sodom Satanas?

Wer sind – neben Jules Févre – die EU-Politiker und hochrangigen Persönlichkeiten, die durch ein Netzwerk Kinder entführen lassen, in sadistischen Orgien quälen, missbrauchen und ermorden?

Schafft es Kevin Winter, trotz seiner persönlichen und privaten Probleme, Licht ins Dunkel zu bringen?

All diese Fragen werden beantwortet. Und noch mehr:

Europaabgeordneter und Großmeister der Sodom Satanas, Jules Le Févre, kommt dem Verräter auf die Spur…

Und plötzlich befinden sich Gilles Hugo, Kevin Winter und seine Familie in Lebensgefahr!

Sodom Satanas schlägt gnadenlos zurück…


VORWORT DER AUTOREN

Seit dem Erscheinen von Sodom Satanas Band 1 sind drei Jahre vergangen. Drei Jahre, in denen der Leser warten musste, bis endlich der 2. Teil publiziert wird. Gewiss, eine viel zu lange Zeit für einen Fortsetzungsroman. Zu Recht wurden wir von Lesern kritisiert, weil wir sie sozusagen über die ganzen Monate hinweg mit einem fiesen “Cliffhanger” zurückgelassen haben. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Die Gründe, warum wir so lange gebraucht haben, die Fortsetzung zu schreiben, sind vielfältig. Vor allem aber wurden unsere weiteren Recherchen im religiösen Untergrund Europas von verschiedenen Seiten torpediert. Darüber wird noch an anderer Stelle zu sprechen sein.

Das Thema um Pädophilen-Netzwerke in Verbindung mit hochrangigen Kreisen, insbesondere aus der Politik, ist nach wie vor brandaktuell und hochgefährlich. Siehe dazu die nachfolgenden Ausführungen von Guido Grandt in seinem hervorragenden Artikel Pädokriminelles Netzwerk in Großbritannien – Sexueller Missbrauch, Schwarze Messen, Kindermorde. Auch wir scheuen uns keineswegs in Sodom Satanas Band 2 die schockierenden Dinge zu benennen, die wir nur als Reality (Realistic) Fiction erzählen können. Wie wir bereits im Vorwort des 1. Teils geschrieben haben: “Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich.” Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der “real-to-life-fiction”.

Sodom Satanas 2 erscheint uns sogar noch unerträglicher als Band 1. Es führt nicht nur den Leser, sondern auch uns Autoren an einen Abgrund: Wir werfen einen Blick in die Hölle und sehen mit eisigem Entsetzen, mit welcher Grausamkeit, Brutalität und Skrupellosigkeit sich religiöse Fanatiker – befreit von jeder Moral und nur ihren eigenen Gesetzen verpflichtet – sich tatsächlich an unseren Kindern vergehen. Oft haben wir uns gewünscht, das alles ist reine Fiktion. Doch leider ist dem nicht so.

Ein anonymer Leser hat Sodom Satanas 1 negativ bewertet, und meint, das Thema sei “widerlich”. “Das soll angeblich eine wahre Recherche von Journalisten sein. Ich kann das nicht glauben (…) Ich habe mich geschämt, dieses Buch gekauft zu haben.”

Wir geben dem Leser recht: Das Thema ist in der Tat “widerlich” und deshalb muss es auf den Tisch, muss endlich darüber gesprochen werden. Negative Kritik haben wir nur vereinzelt bekommen, in der überwiegenden Mehrheit handelte es sich um positive Zustimmungen. Beispielsweise schrieb Silvia Dietl-Zeiner u.a.: Wir dürfen nicht wegsehen, sondern müssen uns, um verändern zu können, diesen Tatsachen stellen. Ich bewundere den Herausgeber Guido Grandt und die Autoren Dario Zamis & Svenja Larsson, beide investigative Journalisten, die obwohl äußerst gefährlich, nicht aufgeben und an diesem Thema des schändlichen, satanisch-sadistischen Kindesmissbrauchs und Kindermordes dranbleiben.”

Frau Hipp war der Meinung: “Es ist erschreckend, was hinter den Kulissen unserer sogenannten ‘zivilisierten’ Welt passiert. Dieses Buch wird hoffentlich noch viele Menschen wachrütteln.”

Ein anderer Amazon Customer meinte: “Ein wirklich erschütterndes Buch. Noch schockierender, wenn man weiß, wie viel Wahres drin steckt. Ich bin dankbar, dass dieses Thema bekannt wird und die Öffentlichkeit endlich davon erfährt. Vielen Dank für diesen Schritt und diesen Mut.”

Ines Cremer schloss sich der Einschätzung an: “Das, was wir alle am liebsten NICHT wissen wollen, beschreibt dieses Buch – hier bekommt der Leser einen kurz gefassten Einblick in den Abgrund unserer Gesellschaft, der schwärzer nicht sein kann. Geheimrituale – Menschenopfer – institutionalisierte rituelle Gewalt verstrickt bis in höchste EU-Politik und Hochfinanz. Gut geschrieben, sodass das Lesen der Grausamkeiten die die Opfer ertragen nicht zu detailliert ist, sodass man es wagen kann den Blick auf die Täter und Gruppierungen zu richten, die darin verwickelt sind. Zu befürchten steht, dass diese Geheimbünde große politische, wirtschaftliche und justiziable Macht inne haben. Umso mehr teile ich meinen tiefsten Respekt dem Autor und allen Menschen, die den Mut haben in diesen Abgrund zu blicken – wir müssen etwas tun – das Buch zu lesen ist ein guter Anfang!”

D. Strobel ergänzt: “Neben einer Figur zur Steigerung der Erträglichkeit, bietet dieser Roman den literaturgeschichtlichen Hintergrund und wie von den Autoren erwähnt den aktuell recherchierten aktuellen Bezug des absolut Menschen-Möglichen. Zusammengefasst in einer wunderbar passenden Sprache, das längere Lesereihen zwar nicht erübrigt, aber sehr treffend verkürzen kann. Es ist eines der wenigen genialen Bücher die etwas über den Menschen zu erzählen wissen. Die Gefahr sich selbst dabei zu verlieren um sich erneut zu finden ist garantiert. Illusionen zerplatzen wie Seifenblasen oder verwandeln sich zwangsweise in eine betonierte Form der Abschirmung. Genauso wie es die Mitglieder von Sodom Satanas für ihre Illusion der Glückseligkeit für sich beanspruchen. Ein hervorragendes Werk das dem Leser zum Glück als Herausforderung gegenüber steht. Durch die angebotenen Bezüge und Erzählweise erlaubt es Moral und Satanismus auf eine Stufe stehend zu betrachten und lässt den Leser im Dunkel stehen. Jegliches irdische Wirken ist nichts wenn man nicht weiß wie man es gemacht hat und wie es dazu gekommen ist. Wie man auf dieses Buch reagiert ist dank Inhalt und Form sehr deutlich. Vielen Dank.”

Leserin Jana resümiert: “Schon die ersten Zeilen sind fesselnd und lässt einen bis zum Schluss nicht mehr los. Man taucht in eine kranke Untergrundwelt ein die von mächtigen perversen Bestien aus Politik und Wirtschaft regiert, wird die wortwörtlich über Leichen gehen für ihre Lust. Ein gut zu lesendes und informatives Buch, das einen die Welt mit anderen Augen sehen lässt.”

Und Leserin Elena erklärt: “Dieses Buch macht wirklich Angst! Kindesmissbrauch auf höchster Ebene, verquickt mit EU-Politik, satanischen Messen und einer Geheimgesellschaft. Man merkt, dass die Autoren eine Ahnung von der Thematik haben. Es ist sehr flott geschrieben, man leidet mit dem Protagonisten mit. Ich hatte schlaflose Nächte…”

Unser Ziel war es tatsächlich, die Öffentlichkeit mit diesen schockierenden “fiktiven” Berichten wachzurütteln. Das sind wir den vielen Opfern – vor allem auch den namenlosen Kindern, Mädchen und Jungen, überall auf der Welt – mehr als schuldig! Ihnen soll der vorliegende “Roman” gewidmet sein.

Dario Zamis & Svenja Larsson

100 Seiten/€ 2,99

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