Frühchristliche VERTUSCHUNG von Kindesmissbrauch? – Apostel Paulus, Knabenschänder und “heilige” Gerichte


Schon Apostel Paulus verlangte, Skandale in den eigenen Reihen zu richten!

Frühchristlicher Aufruf zur Vertuschung von Kindesmissbrauch?


„Schweigende Menschen sind gefährlich.“

Jean de La Fontaine (1621-1695)(Frz. Schriftsteller)

Schon Apostel Paulus wusste offenbar, wie man mit „Knabenschändern“ umgeht. Im ersten Korintherbrief an die dortige von ihm gegründete Christengemeinde, die er im Zuge einer Missionsreise im Jahr 50 oder 51 . Chr. besuchte, schrieb er: „Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.“ (1. Korintherbrief 6,9-10)

Zudem mahnte Paulus: „Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib (6,18) “.

Doch der Apostel erklärt auch, dass Skandale in den eigenen Reihen „gerichtet“ werden sollten: „Wagt es einer von euch, der mit einem anderen einen Rechtsstreit hat, vor das Gericht der Ungerechten zu gehen, statt zu den Heiligen?” (6,1)

Mit den Ungerechten bezeichnete Paulus die „Nichtchristen“ und somit wohl das „weltliche Gericht“ und die Christen als „Heilige“.


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Und weiter: „Gibt es denn unter euch wirklich keinen, der die Gabe hat, zwischen Brüdern zu schlichten? Stattdessen zieht ein Bruder den anderen vor Gericht, und zwar vor Ungläubige. Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt? Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? (6,5-7)“

Im Kontext dieser Betrachtung stellt sich also die Frage, ob das, was Apostel Paulus damals zum Besten gab, nicht schon ein frühchristlicher Aufruf zur „Vertuschung“ gewesen ist?

Klaus Berger meint dazu in der Süddeutschen Zeitung:

„Als hätte der Apostel Paulus es geahnt. In der Gemeinde von Korinth gab es um 50 nach Christus Fälle von Homosexualität, Pädophilie und Inzest …

Und Paulus sagt der Gemeinde: Ihr, Opfer und Täter, geht nicht zu den weltlichen Richtern. Macht die Sache unter euch und mit seelsorgerlich erfahrenen Christen ab. Führt keine Prozesse. Sie zerren ans Licht der Öffentlichkeit, was dort nicht hingehört, und schaden der Gemeinde.“

Doch Paulus sagte auch, dass mit den Tätern nicht diskutiert werden dürfte, sondern sie müssen hinausgeworfen werden.

Hat sich die Katholische Kirche also – in Berufung auf Paulus – an das Richten im eigenen, kirchlichen Rechtskreis und damit auch der „weltlichen“ Vertuschung orientiert?


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Foto: Symbolbild Pixabay.com


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„VERRUCHT & VERBRECHERISCH”: Das schändliche, abartige & kriminelle Sexualleben der PÄPSTE! – Ein historischer Streifzug!


Hurerei, Inzest, Sodomie, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch –

die Päpste trieben es toller, verruchter und krimineller als das “normale” Glaubensvolk!

Ein Streifzug durch das schändliche Sexualleben von Gottes “Stellvertreter” auf Erden!


Papst Innozenz III. (um 1160 – 1216) sagte im 13. Jahrhundert über seine Priester, sie seien „sittenloser als Laien“. Papst Alexander IV. (1199-1261) bekannte, dass „das Volk, anstatt gebessert zu werden, durch Kleriker vollständig verdorben wird.“

Doch selbst viele Päpste trieben es schlimmer und verruchter, als man es sich heute in den kühnsten Träumen vorstellen kann. Nachfolgend einige Beispiele.

– Papst Sixtus III. (? – 440) wurde 440 wegen Verführung einer Nonne vor Gericht gestellt.

– Papst Sergius III. (? – 911) interessierte sich mit sechsunddreißig für das sechs Jahre alte Mädchen Marozia. Fünfundvierzigjährig nahm er sich dann das dreißig Jahre jüngere Mädchen zur Geliebten, verführte es zum ersten Mal im Lateranpalast und zeugte mit ihm einen Jungen. Der wurde später selbst unter dem Namen Johannes XI. (unbekannt – 935) zum Papst geweiht. Doch damit nicht genug: laut Historiker Cesare Baronio war Papst Sergius III. nicht nur auf Sex mit Minderjährigen aus, sondern auch noch „Sklave eines jeden Lasters und ein äußerst gottloser Mensch.“

– Papst Johannes XII. (937 oder 939 – 964) war bisexuell, umgab sich mit den „schamlosesten“ jungen Adligen und Edelfrauen und hatte gerne mehrere Damen zur Auswahl. Er soll, so hieß es, Sankt Peter in ein Bordell und den Lateranpalast in einen Harem verwandelt haben.

– Papst Klemens IV. (um 1200-1268) war nicht nur verheiratet, sondern hatte zwei oder drei Töchter, so genau wissen es die Historiker nicht.

– Papst Klemes V. (um 1260-1314) galt als ein Mann der nicht nur seine Mätresse aushielt, sondern auch öffentlich Unzucht trieb. Es hieß, dass er ein „Hurenbock und Schutzherr von Huren“ sei und den Heiligen Stuhl nach Avignon verlegte, um seiner Lasterhaftigkeit ungestörter frönen zu können.

– Papst Klemens VI. (um 1290-1352) meinte, jene, die den Stuhl Petri inne gehabt hätten und dabei ein sinnenfrohes und unkeusches Leben führten, bessere Hirten der Kirche wären als die Asketen.


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– Papst Johannes XXIII. (um 1340-1419), nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Oberhaupt (1881-1963) der Kirche im Zwanzigsten Jahrhundert, wurde 1415 auf dem Konzils von Konstanz neben anderen Verbrechen auch Inzest und Sodomie vorgeworfen. Außerdem „frevelhaften Geschlechtsverkehr mit dreihundert Nonnen erkauft und aufrechterhalten“ zu haben, sowie „drei Schwestern vergewaltigt und eine ganze Familie in den Kerker werfen zu lassen, um sodann Mutter, Sohn und Vater missbrauchen zu können“. Schließlich enthob das Konzil den „Mörder, Sodomit, Simonist und Häretiker“ seines heiligen Amtes.

– Papst Alexander VI. (1431-1503), besser bekannt als Rodrigo de Borgia, Vater der berüchtigten Lucrezia Borgia, hatte insgesamt zehn bekannte uneheliche Kinder und nahm an Massenorgien im Familienkreisen teil. Bei der Feier über den endgültigen Sieg der Spanier über die Mauren auf dem Platz vor dem Petersdom feierte er ein großes Fest, bei dem nicht nur Prostituierte aus den elegantesten Bordellen der Stadt zugegen waren, sondern auch Kinder, die „freigiebig“ unter den Bischöfen und Priestern weitergereicht wurden. Die verderbten Taten Papst Alexander VI. gipfelten im Inzest-Verhältnis zu seiner Tochter Lucrezia, die später sogar ein Kind von ihm bekam. In einer Bulle gab er es zunächst als sein eigenes aus, schrieb es später aber seinem Sohn Cesare zu. Doch damit nicht genug: Alexander VI. nahm auch an einem so genannten „Hurenturnier“ teil, bekannt geworden als „Kastanienballett“, bei dem fünfzig der schönsten Römerinnen solange tanzten bis sie schließlich nackt um seinen Tisch herumtollten. Im Finale wühlten die Frauen wie die Säue auf Knien in den Teppichen nach Kastanien, die der Papst und sein Sohn ihnen zuwarfen, bis sie sich später mit ihren Gastgebern paaren mussten. Sogar Preise wurden ausgesetzt, die diejenigen erhielten, welche mit den Dirnen den Akt am häufigsten vollzogen.

– Der bisexuelle Papst Sixtus IV. (1414-1484), der Erbauer der Sixtinischen Kapelle in Rom, ergab sich „beispiellosen Ausschweifungen“ wie vermutlich inzestuösen Beziehungen und errichtete sogar Bordelle.

– Genauso wie Papst Julius II. (1443-1513), Vater von drei Töchtern, der später an Syphilis erkrankte, kassierte er von seinen Huren eine jährliche Steuer von 20 000 bis 30 000 Dukaten. Zeitgenössische Autoren bezeichneten Julius II. als einen „großen Sodomiten“, der junge Männer missbrauchte. Darunter soll sich auch ein deutscher Jüngling befunden haben.

– Papst Innozenz VIII. (1432-1492), huldigte unter anderem der Sodomie, hatte acht uneheliche Söhne und ebenso viele uneheliche Töchter.

– Papst Pius II. (1405-1464) versicherte, dass „ohne geordnetes Bordellwesen“ die Kirche „nicht existieren“ könne.

– Papst Paul III. (1468-1549), Vater von vier Kindern, passte sich der Unmoral seiner Vorgänger an. „Ein Kommentator verzweifelte an der Aufgabe, ‚die vielen ungeheuren und schrecklichen Elternmorde, Diebstähle, Hexereien, verräterischen Taten, Tyranneien, Inzeste und beispiellosen Hurereien dieses Papstes’ aufzuzählen“ (Cawthorne, S. 247). Er überließ seine Schwester Giulia sogar Alexander VI. zur Entjungferung.

– Papst Klemens VII. (1478-1573) war „fleischlichen Freuden“ sehr zugetan.

– Papst Julius III. (1487-1555) missbrauchte nicht nur seinen unehelichen Sohn Bertuccino, sondern auch seinen fünfzehnjährigen Adoptivsohn Innocente. Zudem ernannte er hübsche junge Männer zu Kardinälen und soll sich daran ergötzt haben, ihnen auf Orgien beim Analverkehr zuzuschauen. Sogar ein Gedicht war ihm gewidmet: „Loblied auf die Sodomie“ von Kardinal della Casa.

– Als Papst Pius V. (1504-1572) die Prostituierten aus Rom vertrieb widersetzte sich der römische Senat; unter anderem mit dem Argument: wenn die Prostituierten auszögen wäre keine anständige Frau mehr vor dem Klerus sicher.

– Papst Gregor XIII. (1502-1585) zeugte nicht nur vor, sondern auch während seiner Zeit als Heiliger Vater, zahlreiche uneheliche Kinder.

Nigel Cawthorne fasst in Das Sexleben der Päpste – Die Skandalchronik des Vatikans zusammen: „Nicht wenige Päpste haben es in der Vergangenheit toll getrieben. Viele waren verheiratet. Noch mehr lebten zwar zum Schein im Zölibat, holten aber ihre Mätressen in den Vatikan und schanzten ihren unehelichen Söhnen – oder ‚Neffen’, wie man sie in Kirchenkreisen euphemistisch nannte – hohe Ämter zu.“

Und weiter: „Es gab schwule Päpste, die ihre Lustknaben zu Kardinälen machten, und homo- wie heterosexuelle Päpste, die ein ausgesprochen hemmungsloses Sexleben besaßen. Orgien in den päpstlichen Gemächern waren keine Seltenheit. Ein Papst betrieb im Lateranpalast ein Bordell. Einige besserten ihr Einkommen durch Besteuerung der römischen Huren auf. Andere verkauften dem Klerus Ablässe in Form von einer Sündensteuer, die es den Geistlichen erlaubte, ihre Mätressen zu behalten, sofern sie eine jährliche Gebühr entrichteten. Die katholische Kirche hat sich redliche Mühe gegeben, solche Vorkommnisse zu vertuschen.“

Bei diesem kurzen Streifzug durch die Geschichte haben wir an nur wenigen Beispielen gesehen, wie sehr sich die Sexuallust und die Triebverbrechen des Klerus – neben vielen anderen Aspekten – auch an der Unzucht mit Blutsverwandten, dem Inzest und im Missbrauch von Kindern äußerte.

Vielleicht könnte man all die Ausschweifungen und Sexualverbrechen der Kleriker mit den Worten des Apostel Matthäus (21,31) zusammenfassen: „Wahrlich ich sage euch: Die Zöllner und Huren werden eher ins Gottesreich kommen denn ihr.“


Auszug aus meinem Buch:

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Quellen:

[i] Burkett/Bruni 1995, 46/de Rosa München, 1989 a, 63, 64, 126, 131, 133, 156/Cawthorne 1999, 37, 72, 75, 76, 81, 120, 128, 130, 140, 143, 157, 172, 176, 177, 234, 247, 253, 254, 262/Deschner 1989 a, 196ff., 394, 397/ Deschner/Herrmann 1991 b, 113, 114/Wolf 1998, 541/Bruhns/Wensierski 2004, 239, Cawthorne 1999, 7


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EXKLUSIV: Staatsaffäre Natascha Kampusch – Morddrohung gegen Aufklärer! Pädokriminelles Netzwerk nach wie vor aktiv!


Die Staatsaffäre Natascha Kampusch ist noch längst nicht ausgestanden. Denn das (pädokriminelle) Netzwerk, das  meinen Recherchen und Kenntnissen nach, dahinter steckt, ist nach wie vor aktiv!

http://www.guidograndt.de/2018/08/23/staatsaffaere-natascha-kampusch-1-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen/

Einer der ersten und engagiertesten Aufklärer in der Causa Kampusch, der die zahlreichen Ungereimtheiten erst auf den Tisch brachte, ist der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofs in Wien, Johann Rzeszut.  Er war auch zeitweise Mitglied der eingesetzten Evaluierungskommission.

Am 28. Februar 2015 schrieb ich, wie das Netzwerk zurückschlug:

Von Anfang an zweifelte der ehemals oberste Richter Österreichs die offizielle Darstellung des Falles an und lieferte Fakten.

Kein Wunder, dass er dadurch selbst ins Visier derjenigen geriet, die seit Jahren versuchen, den sprichwörtlichen Deckel zuzumachen.

Der Vorwurf gegen Johann Rzeszut lautet auf den Verdacht einer Falschaussage:  “Im März 2012, also fast sechs Jahre nachdem Natascha Kampusch die Flucht gelungen war, hatte ein niederösterreichischer Polizist auf eigene Faust so etwas ähnliches wie stark verspätete Nachforschungen in einer niederösterreichischen Volksschule durchgeführt. Als die Sache aufflog, wurden Erhebungen gegen den Beamten geführt. Dabei wurde auch Rzeszut befragt, weil sich herausgestellt hatte, dass es telefonische Kontakte zwischen dem Beamten und Rzeszut gegeben hatte. Nach dieser Befragung hatte die Staatsanwaltschaft Linz den Verdacht, dass Rzeszut falsche Angaben gemacht haben könnte. Rzeszut bestreitet dies entschieden.”

Quelle: Die Presse v. 03.04.14

Auf meinem Blog schrieb ich diesbezüglich bereits:

Ob es diese “telefonischen Kontakte” allerdings je gab und/oder nicht “inszeniert” wurden, bleibt weiterhin sehr fraglich für mich. Auch der Richter selbst bestreitet die Vorwürfe entschieden.

Strafandrohung: bis zu drei Jahren Haft. Damit wäre einer der profiliertesten Kritiker kalt gestellt. Und das ist letztlich das Ziel derjenigen, die hinter dem Entführungsfall stecken!

Dennoch geben sich viele Kenner und Insider – des weltweit einzigartigen Entführungsfalles – aus Politik, Justiz und Medien keineswegs mit den abschließenden Ermittlungsergebnissen zufrieden, die eine Mehrtäter-Theorie und ein elitäres Pädäophilennetzwerk nicht ausschließen.

Ganz im Gegenteil. Der durch (scheinbaren) Selbstmord umgekommene Ermittlungsleiter Oberst Franz Kröll jedenfalls hat viele Hinweise gefunden, die genau in diese Richtung gehen.

Genauso wie ich selbst bei meinen monatelangen Recherchen, die ich verschiedenen Büchern zusammengefasst habe.

Das elitäre Netzwerk, von dem Kröll sprach, existiert weiter. Und momentan schlägt es zurück, um Kritiker mundtot zu machen und seine Verbrechen zu vertuschen!

Natascha Kampusch ist damit kein gewöhnlicher Kriminalfall – nein, er ist zur Staatsräson geworden!

Doch die Hintermänner in der Causa Kampusch haben sich verschätzt!

Gestern wurde Johann Rzeszut vor dem Wiener Straflandesgericht von den Vorwürfen freigesprochen!

Mit einem Freispruch ist am Freitag im Wiener Straflandesgericht der Prozess gegen den pensionierten Präsidenten des Obersten Gerichtshofs (OGH), Johann Rzeszut, zu Ende gegangen. Ihm war falsche Zeugenaussage vorgeworfen worden. Richterin Claudia Geiler sagte in ihrer Begründung, im Zweifel liege keine “subjektive Tatseite” vor.

Die Staatsanwältin gab keine Erklärung ab, weshalb der Freispruch vorerst nicht rechtskräftig ist. Der ehemalige Spitzenjurist, dem im Fall eines Schuldspruchs bis zu drei Jahre Haft gedroht hätten, wollte nach der Verhandlung gegenüber den Medien keine Erklärung abgeben…

Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4673196/Fall-Kampusch_ExOGHPraesident-Rzeszut-freigesprochen


Weitere Hintergründe zum Fall Natascha Kampusch:

COVER Band 1Cover2Cover3Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

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Damit sind die hanebüchenen Vorwürfe gegen den einstigen Präsidenten des Obersten Gerichtshofs ad absurdum geführt worden.

Der Versuch, den völlig integren Juristen mundtot zu machen, sind gescheitert. Vorerst jedenfalls.

Man darf gespannt sein, was als nächstes kommt.

Denn die “Staatsaffäre” Natascha Kampusch ist längst noch nicht geklärt.

Das elitäre Netzwerk, von dem der (meines Erachtens) ermordete Chefermittler berichtete, ist nach wie vor aktiv und wird alles tun, um die schmutzigen Geheimnisse zu bewahren, die schon einige Tote gefordert haben!

Soweit meine Worte Anfang 2015.

Tatsächlich veröffentlichte Johann Rzeszut im Juni 2016 sein hervorragend und akribisch recherchiertes Buch:

“Der Tod des Kampusch-Kidnappers: Wahrheitsfindung im Würgegriff” 

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Dieses Buch ist ein Schlüsselwerk in der Staatsaffäre Natascha Kampusch, führt es  den scheinbaren “Selbstmord” des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil ad absurdum! Johann Rzeszuts Beweisführung ist akribisch genau und bislang offiziell nicht widerlegt.

Doch damit nicht genug. Dass das “pädokriminelle Netzwerk”, von dem Chefermittler Franz Kröll und sein Bruder Karl Kröll zeit ihres Lebens überzeugt waren, doch weiter existiert beweist meines Erachtens noch ein weiterer Umstand.

Ein Umstand, über den ich erst vor Kurzem informiert wurde und hier exklusiv vorgestellt wird. Mit ausdrücklicher Genehmigung von Johann Rzeszut.

Aufgrund des Anlasses des 12. Jahrestages der Kampusch-Flucht vor wenigen Tagen nahm ich erneut Kontakt zu dem ehemaligen höchsten Richter der Alpenrepublik auf. Mich interessierte neben seinem Wohlergehen auch seine Erfahrungen im Kampusch-Fall-Engagement und die Reaktionen auf seine Buchveröffentlichung.

Seine Antwort veröffentliche ich hier (ich wiederhole mich) mit seiner Zustimmung (Hervorhebungen durch mich):


Sehr geehrter Herr Grandt,

ich bedanke mich für Ihre Kontaktaufnahme und Ihr ersichtlich nach wie vor aufrechtes Fallinteresse. Bei mir ist insoweit das beruhigende Bewusstsein zurückgeblieben, dass ich meinem Gewissen im Rahmen meiner Möglichkeiten voll Rechnung getragen und mir kein Versäumnis vorzuwerfen  habe   Persönlich bin ich im Übrigen beschwerdefrei, was in meinem Lebensabschnitt keine Selbstverständlichkeit, vielmehr eine Gnade ist.

Zum Echo meiner Publikation zum (richtig:) Fall Priklopil:

Aus meinem privaten Umfeld und aus Kreisen früherer Kollegen (bis hinauf zu höchster richterlicher und staatsanwaltschaftlicher Ebene) erhielt ich zahlreiche Rückmeldungen, die die behördliche Fallbehandlung allesamt als “unfassbar” beurteilen. Dass demgegenüber von  offizieller Seite keine Reaktion bekannt wurde, war  nach meinen Vorerfahrungen wenig überraschend. Wie ich immer wieder (mündlich wie schriftlich) zum Ausdruck gebracht habe, waren es vor allem der tragische und mit zahlreichen Fragezeichen verbundene Tod von Polizeioberst Franz Kröll und die vermutlich davon nicht unabhängige, schwere und letztlich tödliche Erkrankung seines Bruders Karl Kröll, die mich zu meiner Publikationsinitiative veranlassten.

In diesem Zusammenhang ist folgende zusätzliche Erfahrung von Interesse:

Ich habe mein Buch nach Rechtskraft meines Freispruchs in den Monaten Juli und August 2015 verfasst. Die Zeit drängte, weil es bereits damals immer sinnfälliger wurde, dass Karl Kröll so gut wie keine Chance auf eine Heilung seiner Krebserkrankung hatte und ihm viel daran gelegen war, die Drucklegung des Buchs noch zu erleben. Er unterhielt fortgesetzt zahlreiche Medienkontakte, unter anderem auch zu einem Schweizer Medium, dem er mitteilte,  dass die Veröffentlichung einer Rzeszut- Publikation zum Fall Kampusch unmittelbar bevorstünde. Das war ca. im Jänner 2016. Ersichtlich auf Grund einer entsprechenden journalistischen Ankündigung  wurde dieser Umstand in der Öffentlichkeit bekannt. Die Folge davon war,  dass ich am 11. März 2016 ein Mail eines ersichtlich frei erfundenen Absenders erhielt. Der Wortlaut dieses – mit “Sektenberatung Wien 23 – Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen” gezeichneten Mails ist dem Anhang zu entnehmen.

Im Zusammenhang gesehen lässt der Wortlaut des Mails kaum eine andere Deutung zu, als dass man damit mit einer Todesdrohung die angekündigte Veröffentlichung meiner Publikation zu verhindern suchte, mag auch die Formulierung so gewählt worden sein, sich im Fall der Aufdeckung nachträglich auf eine echte Sorge um mein Wohlbefinden berufen zu können. Das wiedergegebene Mail ist jedoch ein fassbares Indiz dafür, dass es jemand gibt, der ein eindeutiges Interesse an der Verhinderung meiner Publikation hatte. Ein derartiges Motiv ist schlüssig nur einer Person  zuordenbar, die sie betreffende Verfolgungsmaßnahmen zu befürchten hat.

Vor dem Hintergrund meiner bisherigen Erfahrungen mit der behördlichen Fallbehandlung (die Krönung war der Abschlussbericht der angeblich international verstärkten Evaluierungskommission mit den Herren Ziercke, Pilnacek, Brandstetter, Burgstaller etc, etc. – dazu meine detaillierten Buchausführungen, insbes. Seiten 208 ff.) habe ich es für sinnlos gehalten, mich mit der Mail-Bedrohung an die Staatsanwaltschaft oder Polizei zu wenden.

Erwähnenswert ist weiters, dass Karl Kröll in der kurzen Zeit zwischen Veröffentlichung meiner Publikation und seinem Ableben eine an die Oberstaatsanwaltschaft Wien gerichtete Anzeige gegen unbekannte Täter wegen des Verdachts des Mordes an W. Priklopil erhob, in der er sich inhaltlich auf ein gleichzeitig angeschlossenes Exemplar dieses Buches bezog.  Damit war eine  Anregung zur weiteren Anzeigebearbeitung durch die Oberstaatsanwaltschaft Wien im Weg einer Inanspruchnahme des oberbehördlichen Devolutionsrechts verbunden.  Das weitere Schicksal dieser Anzeige ist nicht bekannt geworden. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil mit dem Ableben des Anzeigers am 26.8.2016 jedwede staatsanwaltschaftliche Verständigungsverpflichtung entfiel.  Das vordringliche Ziel einer offiziellen Anordnung der Überprüfung des Obduktionsgutachtens durch einen unabhängigen Rechtsmediziner im Wege einer Auswertung des Originals der gerichtsmedizinischen Fotodokumentation, wie dies in der meinem Buch zu entnehmenden Expertise zweier Rechtsmediziner als unabdingbar geboten bezeichnet wurde, fiel vermutlich dem bisherigen behördlichen Fallengagement ebenso zum Opfer, wie zahlreiche andere wesentliche Ermittlungsansätze (she. die umfangreichen Buchdetails).

Ich habe mein Möglichstes getan. “Beton” ist halt manchmal  härter als guter Wille und  Pflichtbewusstsein.

Sehr geehrter Herr Grandt, nochmals danke für Ihr Kontaktinteresse, mit besten Wünschen und verbindlichen Grüßen

Johann Rzeszut “


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Hier die Mail, die Johann Rzeszut erhalten hat (Veröffentlichung mit seiner Zustimmung):

Sie sehen also, dass das Netzwerk um die Vertuschung des Falles Natascha Kampusch, der zur Staatsaffäre geworden ist, weil hochrangige Persönlichkeiten mit drin stecken (wie auch der Chefermittler Franz Kröll vermutete), noch immer aktiv ist.

Der Kampf um die Aufklärung geht weiter. Egal, wie gefährlich er auch ist.

Ich ziehe meinen Hut vor mutigen Menschen wie Johann Rzeszut, der sich unermüdlich für die Wahrheit einsetzt, auch wenn er sich damit selbst in Gefahr bringt.

Das ist Zivilcourage auf höchstem Niveau!


„SODOM SATANAS – Die Politik der Perversion“- GUIDO GRANDT liest aus dem vielleicht schrecklichsten Buch! (VIDEO)


Dieses Buch konnte ich nur als Roman und unter Pseudonym schreiben!!!

Und doch ist das meiste davon WAHR!!!

Sodom Satanas: Die Politik der Perversion (gugra-Media-Uncut).

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

“Verbrechen ist die Seele der Lust, Grausamkeit der Geist der Liebe!”

Marquis de Sade

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus.

Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet.

Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

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Siehe auch:

https://gugramediaverlag.wordpress.com/

ENTHÜLLT: Die perversen “GEHEIMCODES” der KINDERSCHÄNDER! So kommunizieren Pädokriminelle untereinander!


UNBEHELLIGT LEBEN PÄDOKRIMINELLE MITTEN UNTER UNS!

SIE GEBEN VOR KINDER ZU “LIEBEN” & VERGEWALTIGEN ODER ERMORDEN SIE!

MIT DIESEN GEHEIMCODES KOMMUNIZIEREN DIE KINDERSCHÄNDER UNTEREINANDER!


Pädophile & Päderasten, also Pädokriminelle gehen in jedem Land dieser Erde ihren schändlichen, abartigen Perversionen nach – vergewaltigen Kinder und ermorden sie oftmals.

Dabei verwenden Pädokriminelle verschiedene geheime Logos und Symbole, um einander zu erkennen und ihre sexuelle Abartigkeit mitzuteilen. Natürlich auch Täter, die Mitglieder in Kinderporno- und pädokriminellen Netzwerken sind.

Diese Logos/Symbole sind teilweise auf Ringen und Anhängern graviert, sogar auf Münzen geätzt, auf Kleidung genäht und gedruckt und auf Websites und Blogs im Internet zu finden.

Die Pädokriminellen versuchen weltweit eine soziale Akzeptanz von sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern (Mädchen und Jungen) zu erreichen. Sprich Sex zwischen ihnen zu “entkriminalisieren”.

Dabei soll auch Kinderpornografie legalisiert werden.

Begriffsdefinititonen aus der Szene:

  •  “Pädo” oder “Pedo”: Abkürzung für “Pädophile”, also für Erwachsene mit einem auf Kinder gerichteten Sexualtrieb.

  • “Päderast”: Homosexueller mit besonders auf männliche Jugendliche oder Kinder gerichteten Sexualempfinden.

  • “BL/Boylover”: Ein Päderast, der Knaben und Jungen braucht, um seine sexuellen Phantasien auszuleben.

  • “GL/Girllover”: Ein Erwachsener, der kleine Mädchen “liebt”.

  • “Heteros/Normalos”: Männer, die eine Beziehung zu einer Frau haben oder umgekehrt.

  • “Maus”: Kürzel für ein “kleines niedliches Mädchen”, meist im Alter zwischen 6 und 10 Jahren. Manche bezeichnen diese auch als “Kullerchen”, “Engelchen” oder ähnliches.

  • “Lo”: “Lolita”, ein anderes Kürzel für kleine Mädchen.

  • “Kiddys”: Synonym für kleine Kinder.

  • “5yo”: heißt beispielsweise “five years old”, also fünf Jahre alt. “10yo” dann zehn Jahre alt usw.

  • “KP”: Abkürzung für “Kinderpornografie”.

  • “GV”: Kürzel für “Geschlechtsverkehr”.

Quelle: Guido & Michael Grandt/Petrus van der Let: “Ware Kind – Missbrauch und Prostitution”, Düsseldorf 1999


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Weitere Buchstabencodes, die von Pädokriminellen  (vor allem in Internet-Chats) benutzt werden:

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Quelle


Und das sind die Geheimzeichen (Logos & Symbole) der Kinderschänder:

Das “Boy Lover-Logo” ist ein kleines, blaues spiralförmiges Dreieck. Das kleine Dreieck stellt einen kleinen Jungen dar und das größere einen erwachsenen Mann.

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Es gibt jedoch noch ein “Little Boy Lover-Logo”: Ein kleines spiralförmiges Dreieck in einem größeren, das abgerundet ist. Es soll dem “Gekritzel” eines jungen Kindes ähneln.

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Die Symbole sind auch auf Anhängern zu finden, z.B.:

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Oder auf Ringen:

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Und auch auf Münzen, z.B.:

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Das FBI fand heraus, dass Münzen mit dem “Boy Lover-Logo” auf der Vorderseite kursieren. Auf der Rückseite steht “Kids Love Pedos”. Dies ist also eine ganz andere Methode, die Pädokriminelle untereinander verwenden.

Ferner fand das FBI schon vor Jahren folgendes Banner auf einer Pädo-Seite:

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Das “Girl Lover-Logo ist ein kleines Herz von einem größeren umgeben. Dieses symbolisiert eine Beziehung zwischen einem erwachsenen Mann/Frau und einem kleinen Mädchen.

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Oder:

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Das “Child Lover-Logo” ähnelt einem Schmetterling. Es repräsentiert Pädokriminelle, die sich nicht auf ein Geschlecht festgelegt haben, sondern beiderlei Kinder sexuell bevorzugen. Dieses ist sozusagen ein “Allzweck-Logo”, das überwiegend in Online-Medien (Blogs etc.) verwendet wird.

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Oder:

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Hier die komplette Original-Info des FBI aus dem Jahr 2007:

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Quelle


Foto: Shutterstock “Missing, kidnapped, abuses, hostage…” (Nr. 146010682)


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SODOM SATANAS – Die wohl SCHOCKIERENDSTEN Romane der letzten Jahre!


Selbst wenn Sie Mut haben:

Lesen Sie SODOM SATANAS nicht!

Diese Bücher sind die HÖLLE!

Dario Zamis & Svenja Larsson

SODOM SATANAS oder DIE POLITIK DER PERVERSION I

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus.

Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet.

Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

Aus dem Vorwort der Autoren:

Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction« (…)

So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist.

Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«.

Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können.

Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch. Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

Dario Zamis & Svenja Larsson

100 Seiten/€ 2,99

Bestellung: http://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html


Dario Zamis & Svenja Larsson

SODOM SATANAS oder DIE POLITIK DER PERVERSION II

JETZT ENDLICH SODOM SATANAS BAND 2!

Noch härter.

Noch kompromissloser.

Noch abartiger.

Und doch geschieht genau das jeden Tag da draußen mit unseren KINDERN!

Wie wurde Bankier Gilles Hugo zum Kindermörder in der Geheimgesellschaft Sodom Satanas?

Wer sind – neben Jules Févre – die EU-Politiker und hochrangigen Persönlichkeiten, die durch ein Netzwerk Kinder entführen lassen, in sadistischen Orgien quälen, missbrauchen und ermorden?

Schafft es Kevin Winter, trotz seiner persönlichen und privaten Probleme, Licht ins Dunkel zu bringen?

All diese Fragen werden beantwortet. Und noch mehr:

Europaabgeordneter und Großmeister der Sodom Satanas, Jules Le Févre, kommt dem Verräter auf die Spur…

Und plötzlich befinden sich Gilles Hugo, Kevin Winter und seine Familie in Lebensgefahr!

Sodom Satanas schlägt gnadenlos zurück…


VORWORT DER AUTOREN

Seit dem Erscheinen von Sodom Satanas Band 1 sind drei Jahre vergangen. Drei Jahre, in denen der Leser warten musste, bis endlich der 2. Teil publiziert wird. Gewiss, eine viel zu lange Zeit für einen Fortsetzungsroman. Zu Recht wurden wir von Lesern kritisiert, weil wir sie sozusagen über die ganzen Monate hinweg mit einem fiesen “Cliffhanger” zurückgelassen haben. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Die Gründe, warum wir so lange gebraucht haben, die Fortsetzung zu schreiben, sind vielfältig. Vor allem aber wurden unsere weiteren Recherchen im religiösen Untergrund Europas von verschiedenen Seiten torpediert. Darüber wird noch an anderer Stelle zu sprechen sein.

Das Thema um Pädophilen-Netzwerke in Verbindung mit hochrangigen Kreisen, insbesondere aus der Politik, ist nach wie vor brandaktuell und hochgefährlich. Siehe dazu die nachfolgenden Ausführungen von Guido Grandt in seinem hervorragenden Artikel Pädokriminelles Netzwerk in Großbritannien – Sexueller Missbrauch, Schwarze Messen, Kindermorde. Auch wir scheuen uns keineswegs in Sodom Satanas Band 2 die schockierenden Dinge zu benennen, die wir nur als Reality (Realistic) Fiction erzählen können. Wie wir bereits im Vorwort des 1. Teils geschrieben haben: “Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich.” Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der “real-to-life-fiction”.

Sodom Satanas 2 erscheint uns sogar noch unerträglicher als Band 1. Es führt nicht nur den Leser, sondern auch uns Autoren an einen Abgrund: Wir werfen einen Blick in die Hölle und sehen mit eisigem Entsetzen, mit welcher Grausamkeit, Brutalität und Skrupellosigkeit sich religiöse Fanatiker – befreit von jeder Moral und nur ihren eigenen Gesetzen verpflichtet – sich tatsächlich an unseren Kindern vergehen. Oft haben wir uns gewünscht, das alles ist reine Fiktion. Doch leider ist dem nicht so.

Ein anonymer Leser hat Sodom Satanas 1 negativ bewertet, und meint, das Thema sei “widerlich”. “Das soll angeblich eine wahre Recherche von Journalisten sein. Ich kann das nicht glauben (…) Ich habe mich geschämt, dieses Buch gekauft zu haben.”

Wir geben dem Leser recht: Das Thema ist in der Tat “widerlich” und deshalb muss es auf den Tisch, muss endlich darüber gesprochen werden. Negative Kritik haben wir nur vereinzelt bekommen, in der überwiegenden Mehrheit handelte es sich um positive Zustimmungen. Beispielsweise schrieb Silvia Dietl-Zeiner u.a.: Wir dürfen nicht wegsehen, sondern müssen uns, um verändern zu können, diesen Tatsachen stellen. Ich bewundere den Herausgeber Guido Grandt und die Autoren Dario Zamis & Svenja Larsson, beide investigative Journalisten, die obwohl äußerst gefährlich, nicht aufgeben und an diesem Thema des schändlichen, satanisch-sadistischen Kindesmissbrauchs und Kindermordes dranbleiben.”

Frau Hipp war der Meinung: “Es ist erschreckend, was hinter den Kulissen unserer sogenannten ‘zivilisierten’ Welt passiert. Dieses Buch wird hoffentlich noch viele Menschen wachrütteln.”

Ein anderer Amazon Customer meinte: “Ein wirklich erschütterndes Buch. Noch schockierender, wenn man weiß, wie viel Wahres drin steckt. Ich bin dankbar, dass dieses Thema bekannt wird und die Öffentlichkeit endlich davon erfährt. Vielen Dank für diesen Schritt und diesen Mut.”

Ines Cremer schloss sich der Einschätzung an: “Das, was wir alle am liebsten NICHT wissen wollen, beschreibt dieses Buch – hier bekommt der Leser einen kurz gefassten Einblick in den Abgrund unserer Gesellschaft, der schwärzer nicht sein kann. Geheimrituale – Menschenopfer – institutionalisierte rituelle Gewalt verstrickt bis in höchste EU-Politik und Hochfinanz. Gut geschrieben, sodass das Lesen der Grausamkeiten die die Opfer ertragen nicht zu detailliert ist, sodass man es wagen kann den Blick auf die Täter und Gruppierungen zu richten, die darin verwickelt sind. Zu befürchten steht, dass diese Geheimbünde große politische, wirtschaftliche und justiziable Macht inne haben. Umso mehr teile ich meinen tiefsten Respekt dem Autor und allen Menschen, die den Mut haben in diesen Abgrund zu blicken – wir müssen etwas tun – das Buch zu lesen ist ein guter Anfang!”

D. Strobel ergänzt: “Neben einer Figur zur Steigerung der Erträglichkeit, bietet dieser Roman den literaturgeschichtlichen Hintergrund und wie von den Autoren erwähnt den aktuell recherchierten aktuellen Bezug des absolut Menschen-Möglichen. Zusammengefasst in einer wunderbar passenden Sprache, das längere Lesereihen zwar nicht erübrigt, aber sehr treffend verkürzen kann. Es ist eines der wenigen genialen Bücher die etwas über den Menschen zu erzählen wissen. Die Gefahr sich selbst dabei zu verlieren um sich erneut zu finden ist garantiert. Illusionen zerplatzen wie Seifenblasen oder verwandeln sich zwangsweise in eine betonierte Form der Abschirmung. Genauso wie es die Mitglieder von Sodom Satanas für ihre Illusion der Glückseligkeit für sich beanspruchen. Ein hervorragendes Werk das dem Leser zum Glück als Herausforderung gegenüber steht. Durch die angebotenen Bezüge und Erzählweise erlaubt es Moral und Satanismus auf eine Stufe stehend zu betrachten und lässt den Leser im Dunkel stehen. Jegliches irdische Wirken ist nichts wenn man nicht weiß wie man es gemacht hat und wie es dazu gekommen ist. Wie man auf dieses Buch reagiert ist dank Inhalt und Form sehr deutlich. Vielen Dank.”

Leserin Jana resümiert: “Schon die ersten Zeilen sind fesselnd und lässt einen bis zum Schluss nicht mehr los. Man taucht in eine kranke Untergrundwelt ein die von mächtigen perversen Bestien aus Politik und Wirtschaft regiert, wird die wortwörtlich über Leichen gehen für ihre Lust. Ein gut zu lesendes und informatives Buch, das einen die Welt mit anderen Augen sehen lässt.”

Und Leserin Elena erklärt: “Dieses Buch macht wirklich Angst! Kindesmissbrauch auf höchster Ebene, verquickt mit EU-Politik, satanischen Messen und einer Geheimgesellschaft. Man merkt, dass die Autoren eine Ahnung von der Thematik haben. Es ist sehr flott geschrieben, man leidet mit dem Protagonisten mit. Ich hatte schlaflose Nächte…”

Unser Ziel war es tatsächlich, die Öffentlichkeit mit diesen schockierenden “fiktiven” Berichten wachzurütteln. Das sind wir den vielen Opfern – vor allem auch den namenlosen Kindern, Mädchen und Jungen, überall auf der Welt – mehr als schuldig! Ihnen soll der vorliegende “Roman” gewidmet sein.

Dario Zamis & Svenja Larsson

100 Seiten/€ 2,99

Bestellung: https://www.alaria.de/home/8893-sodom-satanas-2.html