SODOM SATANAS – Der Faction-Thriller nun auch als E-BOOK!


Liebe  Leser!

unlängst wurde der Faction-Thriller “Sodom Satanas – Die Politik der Perversion (1&2)” neu aufgelegt.

Ab sofort können Sie unter diesem Link bei Amazon (oder anderswo im Handel) bestellen:

https://www.amazon.de/dp/3748584083/ref=sr_1_7?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=sodom+satanas+grandt&qid=1566710488&s=gateway&sr=8-7

Bei epubli:

https://www.epubli.de//shop/buch/Sodom-Satanas-Buch-1–2-Guido-Grandt-9783748584087/89837?utm_medium=email&utm_source=transactional&utm_campaign=Systemmail_PublishedSuccessfully

Auf vielfachen Wunsch gibt es “Sodom Satanas (Buch 1 & 2”) nun auch als ebook!

Z.B. bei Amazon.

HIER >>> KLICKEN!

Es würde mich freuen, wenn Sie dort Ihre Rezensionen hinterlegen würden.

Danke vielmals!

Guido Grandt


SODOM SATANAS: “Nichts ermutigt mehr, als das straflose Verbrechen!” – OKKULTE PÄDOKRIMINALITÄT & unsere KINDER!

ACHTUNG: FÜR KINDER, JUGENDLICHE & LABILE ERWACHSENE NICHT GEEIGNET!


UNFASSBAR GRAUSAME FAKTEN, DIE NUR ALS ROMAN GESCHRIEBEN WERDEN KONNTEN!

GEHEIMPOLITIK, KINDESMISSBRAUCH & RITUALMORDE!


»Nichts ermutigt mehr als das erste straflose Verbrechen«.

Marquis de Sade

Irgendwo.

Ein Keller.

Mehr ein Verlies.

Kahl, schäbig, schmutzig, feucht, kühl.

Und dunkel.

Die Fenster sind mit schwarzen Tüchern verhangen. In den Ecken hocken große Winkelspinnen. Lauern in ihren dichtgesponnenen Netzen auf Beute, auf Insekten, die es hier reichlich gibt. Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde. Auch das junge Mädchen wimmert nicht mehr. Es ist längst eingeschlafen. Vor Erschöpfung, vor Schmerz. Der Schlaf einer Elenden. Einer Verdammten. Einer Todgeweihten. Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde.

Die Zwölfjährige hängt noch immer an den langen Ketten, die jedes Mal klirren, wenn sie auch nur zuckt. Festgemacht an der rissigen Decke. Die unteren Metallglieder schließen sich wie Handschellen um ihre zarten, jetzt aufgescheuerten Handgelenke, zwingen sie in eine unnatürliche Haltung: Die Arme nach oben ausgestreckt, und wie schon festgestellt, mit Ketten gefesselt, der magere nackte und gepeinigte Leib hängt durch. Die kleinen Füße berühren nur mit den Zehenspitzen den kalten Boden. Die meisten Nägel sind abgebrochen. Rücken und Bauch sind übersät mit langen blutigen Striemen. Von den Peitschenhieben mit der Neunschwänzigen. Unzählige Male.

Die Hölle scheint sich auf diesen Kellerraum zu reduzieren. Auf dieses Verlies. Und jetzt kommt auch noch der Teufel auf leisen Sohlen zurück.

Ein lang andauerndes Quietschen, das in ein Knarren übergeht, zerreißt die Stille. Dringt an das Gehör des Mädchens – Sandrine, auch wenn es hier unten keinen Namen mehr besitzt – reißt es aus dem Erschöpfungsschlaf und der Apathie.

Er kommt wieder! Oh, lieber Gott, bitte nicht …

Panik steigt in Sandrine auf. Die Ketten rasseln, als sie sich bewegt. Jede Faser ihres Körpers schreit vor Schmerz. Das Blut an ihrem Unterleib ist schon längst getrocknet, bildet rote Schlieren auf ihrer Alabasterhaut. Ebenso Urin und Kot. Nur das Reißen und Ziehen, dieser namenlose grauenhafte Schmerz in ihren Eingeweiden, in ihren zerfetzten, gemarterten Körperhöhlungen, ist noch da.

Mama, Papa, helft mir!

Das knarrende Quietschen ist in ein metallisches Rasseln übergegangen. Die dicke Kellertür schwingt langsam auf. Im Türrahmen erscheint eine große, mächtige Gestalt. Vor dem flackernden Kerzenschein im Vorraum zeichnet sie sich wie ein Racheengel ab. Doch statt Flügel trägt sie einen schwarzen Überwurf, einen Mantel aus dem 18. Jahrhundert. Aber das kann das Mädchen nicht wissen. Und selbst wenn, dann wäre es ihm völlig egal. Denn in seinem Bewusstsein gibt es nur ein Gedanke, der alles beherrscht, so wie die Sonne unser Sonnensystem: nicht noch mehr Schmerzen, nicht noch mehr Pein, nicht noch mehr Qual.

Bitte, Gott…

Aber Gott ist nicht hier. Nicht hier unten, viele Meter unter der Erde. Längst hat er das Mädchen verlassen, so als hätte selbst er Angst vor dem, was nun kommen wird. Und was Sandrine weiß, was kommen wird.


HIER >>> SODOM SATANAS-Print zu bestellen! 


Nun fängt sie an zu zittern. Speichel flockt von ihren spröden Lippen, die schon seit vielen Stunden kein Wasser mehr gesehen haben. Schreien kann sie nicht mehr. So kommt nur ein Krächzen aus ihrer ausgetrockneten Kehle, das sich anhört wie das Husten einer Asthmakranken.

Wie in Zeitlupe bewegt sich der schwarzgekleidete Mann auf sein Opfer zu. Wie die letzten drei Male auch. Dann verharrt er vor Sandrine. Im Halbschatten ist nun ein Gesicht zu erkennen. Gut geschnitten, tiefliegende Augen, etwas feist aber dennoch maskulin schön. Sandrine kennt es aus dem Fernsehen.

Der Atem des Mannes schlägt ihr ins Gesicht. Er riecht nach Pfefferminzbonbons und Wein. Nicht unangenehm und dennoch kommt er ihr vor wie die Ausdünstung des Teufels. Eine feingliedrige Hand schießt plötzlich aus dem Dunkel des Umhangs hervor und legt sich wie ein Schraubstock um ihren dünnen Hals. Der Mann drückt zu. Und er hat Kraft. Viel Kraft, die man ihm auf den ersten Blick gar nicht zugetraut hätte. Mit einem brutalen Ruck zwingt er Sandrine ihn direkt anzusehen. Der Blick seiner dunklen Augen verschmilzt mit ihrem. Ihr Gesicht eingefallen, bleich, umflossen von verfilztem, verdrecktem rotem Haar.

So nahe. Peiniger und Opfer. Herr und Sklavin. Reich und Arm. Mächtig und unbedeutend. Kronjuwel und Sandkorn.

Dann lässt der Mann sie wieder los. Sandrines Kopf fällt nach unten, auf die magere Brust. Wie ein reifer Apfel von einem Ast. Aus den Augenwinkeln heraus sieht sie, wie der Schwarzgekleidete seine Hose öffnet. Sein Atem bleibt dabei kontrolliert, obwohl er sehr erregt ist. Das sieht sie an seiner Schwellung. Er ist überdimensional gebaut. Sie weiß sehr gut, was nun kommen wird. Alles in ihr zieht sich zusammen. Eine Gänsehaut wischt über ihren Körper. Nicht wegen der feuchten Kälte. Daran hat sie sich bereits gewöhnt – nein, aus purer Angst.

Doch bevor der Mann erneut in sie eindringt, von vorne und von hinten, holt er eine Peitsche aus seinem Umhang. Eine neunschwänzige Katze mit Knoten. So wird sie genannt. Die Lederriemen am Handgriff knallen zischend durch die Luft.

Sandrine zuckt zusammen, obwohl sie noch nicht getroffen worden ist.

Noch nicht.

»Ich habe die Macht!«, sagt der schwarze Mann mit fester, tiefer Stimme. »Und du musst sie erdulden!«

Der nächste Peitschenhieb trifft den Körper des Mädchens unterhalb ihrer erst schwach ausgebildeten Brust. Hinterlässt blutige Striemen.

Sandrine schreit auf. Laut und hell. Aber niemand hört sie hier unten. Viele Meter unter der Erde. Dieser geheime Keller ist das Tor zur Hölle. Ist wie ein Grab. Und sie ist darin lebendig verscharrt.


Print: Hier erhältlich!

ebook: Hier erhältlich!


»Alter und Jugend. Laster und Tugend. Böse und Gut. So soll es sein!«

Wieder saust die Neunschwänzige auf ihren Körper herab. Dieses Mal auf ihr geschundenes Gesäß.

»Die Sinnlichkeit des Schmerzes zieht die Grausamkeit an!«

Immer und immer wieder schlägt der schwarzgekleidete Mann auf das Mädchen ein. Wie im Wahn. Wie im Rausch. Er weiß, dass der menschliche Körper nicht unendlich belastbar ist, sondern stirbt, wenn die Qualen zu weit gehen. Aber es ist ihm egal. Er hört gar nicht mehr auf damit. Seine Schläge werden immer schneller und heftiger. Zum Zeitpunkt des größten Schmerzes seines Opfers vollzieht er den gewaltsamen Akt. So empfindet er dessen unkontrollierte Bewegungen am unmittelbarsten. Treibt ihn zu seinem Orgasmus, dem er sich – einen hohen, unmenschlichen Laut ausstoßend – voll und ganz hingibt.

So wie es Marquis de Sade beschrieben hat.

Sandrine, sein Opfer, sein Lustobjekt, hat ihm gedient. Und jetzt ausgedient. Er hält kurz inne. Dankt dem gefallenen Engel für die Sinnlichkeit der grausamen Tat.

»Ehre und Lobpreis sei dir, Satan in den Höhen

Des Himmels wo du geherrscht hast,

und in Den Tiefen

Der Hölle, wo, besiegt, du im Schweigen träumst!«[1]

Mit einem Fluch auf den christlichen Gott und seinen verhassten Nazarener-Sohn verlässt der Schwarzgekleidete den Keller. Es ist ihm egal, ob das Mädchen noch atmet oder nicht. Ob es lebt oder von ihm tot gemartert wurde. Die anderen werden sich darum kümmern. Kommen und es entsorgen.

Denn hier unten, in den Eingeweiden der Erde, gibt es nur die Liebe unter Willen! Hier unten ist die Moral tot, ist die Milde und das Verzeihen tot! Hier unten gilt nur das Gesetz der Wollust, des Sadismus, der Perversion.

Das Gesetz des Stärkeren. 

Der Mann beeilt sich, aus dem Kellerverlies in das Obergeschoß des Gebäudes zu kommen. Er ist spät dran. Der Wirtschaftsminister wartet nicht gerne.

FORTSETZUNG FOLGT!


Mehr hier:

HIER >>> SODOM SATANAS-Print zu bestellen! 


Quelle:

[1] Vgl. »Satanslitanei« von Charles Baudelaire in: Gerhard Zacharias: Der dunkle Gott. Die Überwindung der Spaltung von Gut und Böse. Satanskult und Schwarze Messe., Wiesbaden & München 1982, S. 174ff.


Printbücher hier >>>anklicken!

ebooks hier>>> anklicken!   


Foto: Symbolbild Pixabay.com


gugra-Media-Verlag

Sozialkritisch – couragiert – investigativ – jenseits des Mainstream-Journalismus – spannende, ungewöhnliche + schockierende Belletristik


DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!


Der Faction-Thriller “SODOM SATANAS” neu aufgelegt!

Liebe Freunde & Leser!

Ich habe mein Buch “Sodom Satanas – Die Politik der Perversion (1&2)” nun neu aufgelegt bei epubli.

Ab sofort könnt ihr unter diesem Link bei Amazon (oder anderswo im Handel) bestellen:

https://www.amazon.de/dp/3748584083/ref=sr_1_7?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=sodom+satanas+grandt&qid=1566710488&s=gateway&sr=8-7

Bei epubli:

https://www.epubli.de//shop/buch/Sodom-Satanas-Buch-1–2-Guido-Grandt-9783748584087/89837?utm_medium=email&utm_source=transactional&utm_campaign=Systemmail_PublishedSuccessfully

Es würde mich freuen, wenn ihr dort eure Rezensionen hinterlegen könnt.

Danke vielmals!

Guido Grandt


NEUER Sachbuch-Schocker: “OKKULT-MORDE – Tod in Teufels Namen!” (VIDEO)


Ritualmorde, Menschenopfer, Satanismus!

Mitten unter uns!

Endlich die ganze schockierende Wahrheit!


Schon seit über drei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit dem dunkelsten Drift des religiösen Untergrunds. Und dazu gehört zweifellos der harte Satanismus mit seinen Blutopfern und Ritualmorden.

Bis heute sind diese Themen ein Tabu. Oder werden als “Verschwörungstheorien” abgetan.

Doch nun ist es endlich Zeit für die schockierende Wahrheit!

Denn es geht um uns, um Sie, um unsere Kinder – und damit um unsere Zukunft!


Sehen Sie hier:

Hier erhältlich!


Bei den Logen, Orden, Zirkeln und Kulten des „Hardcore-Satanismus“ ist die Sprache von „unnatürlicher Vereinigung“, von „geheimen Instruktionen“, von „Liebe unter Willen“, Blutriten, Kindsopfern und Kannibalismus; vom Tod als „Tor zur vollständigsten und dauernden Freude“ und von einer „magischen Handlung“, die „im Tod endet“.

Aleister Crowley, der Mentor des Neo-Satanismus, dem die meisten Satanisten weltweit huldigen, hat Anweisungen für rituelle Opferungen, auch von Kindern verfasst:

„Aber das Blutopfer ist, obschon gefährlicher, wirksamer; und für fast alle Zwecke ist das menschliche Opfer das Beste.“ Das festgelegte Opfer soll „erbarmungslos zur Strecke“ gebracht werden. Denn: „Opfere Vieh, klein und groß: nach einem Kind (…)“

Und: „Für die höchste spirituelle Arbeit muss man dementsprechend das Opfer wählen, das die größte und reinste Kraft in sich birgt. Ein männliches Kind von vollkommener Unschuld und hoher Intelligenz ist das befriedigendste und geeignetste Opfer.“

Der berühmte Magier Eliphas Levi behauptet sogar, dass wenn die Grimoire, mittelalterliche Zauber- und Beschwörungsbücher, von einer „jungen Ziege“ sprechen, in Wirklichkeit ein „Kind“ gemeint sei!

Eine Hexe, selbst Szene-Kennerin, erklärt mir in einem Interview, dass für Satanisten das „junge“ und „unbefleckte“ eine große Rolle spielt. Satanisten hätten keinen Respekt vor menschlichem Leben. Es würde um Macht gehen und sie hätten keine Hemmungen Menschen oder ein Kind umzubringen, um die totale Macht zu erlangen.

Ein anderer Satanist schreibt in einem persönlichen Brief, der mir vor liegt: „Der Wunsch nach ganz besonders jungen Opfern ist auch nicht leicht erfüllbar. Da hatte de Sade es leichter“.


Hier erhältlich!


Oder wie ein Insider, der sich selbst in der okkult-satanistischen Szene tummelt, mir bei einer Undercover-Recherche fast süffisant auf meine Frage antwortete, ob er Kontakt zu Leuten hat in Bezug auf „Blutopfer“, die nicht nur mit Katzen herumhantieren? „…Ich sagte Ihnen schon, ich kann Ihnen da weder ja noch nein sagen, weil darüber, das Sie können sich ja vorstellen, geht keiner hausieren…“

Unbestreitbar sprechen, verlangen und realisieren Satanisten die Tötung von Opfern. In einem geheimen Ritual (dem „Ritual von Apep“) erklärt Aleister Crowley in seinem „Liber Stellae rubeae“ in Vers 22 und 33 beispielsweise: „Auch soll er (der Meister/d. A.) ein junges Kind auf dem Altar töten, und das Blut soll den Altar mit Geruch wie von Rosen bedecken…Du sollst niemand die innere Welt dieses Ritus enthüllen: deswegen habe ich in Symbolen geschrieben, die nicht verstanden werden können.“

Crowley behauptet zwischen 1912 und 1928 selbst rund einhundertfünfzig Knaben geopfert zu haben![11]Allerdings meinen Crowley-„Kenner“, das dies lediglich „allegorisch“ zu verstehen sei, und Crowley mit „Kind“ nichts anders als „Sperma“ gemeint habe, so wäre eben sein eigener Humor gewesen!

Gleichzeitig wiederum resümieren sie: „Es soll keineswegs ausgeschlossen werden, dass Croweleys Texte in unterschiedlicher Weise interpretiert werden. Möglicherweise finden sie für Einzelne wörtlich als Vorlage oder Rechtfertigung eines strafbaren Tuns Verwendung. In einer gehörigen Überdehnung ihres religiösen Bekenntnisses glauben schließlich auch Angehörige anderer Religionen bisweilen, sich selbst ins Paradies sprengen zu müssen…Und so gibt es sicherlich Fanatiker, die Crowleys Aussagen umgefärbt in ihr ohnehin schon auffälliges Persönlichkeitsprofil einbauen können, um sich nun religiös-philosophische Rechtfertigungen für ihre asozialen Verhaltensmuster zurecht zu legen.“

Hans-Jürgen Ruppert von der „Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen“ in Berlin spricht im Zusammenhang mit „Kriminellen Vergehen und Straftaten Jugendlicher mit einem satanistischen Hintergrund“ auch von „Mord mit oder ohne spezifisch satanistische Rituale (‚Ritualmord’)“.

Der ehemalige Großmeister einer noch heute sehr aktiven okkult-magischen Loge gesteht in einem mir vorliegenden Schreiben den Zusammenhang von Menschenopfern: „Auch Menschen können geopfert werden…Ich bin für die Opferung von Menschen. Es sollten sowohl Tiere als auch Menschen geopfert werden“! Und: „Opfer- und Tötungsarten sollten auch in der magischen Praxis vollzogen werden. Siehe die FOGC-Loge[17] in den 20iger Jahren oder die schwarzen Messen in Frankreich.“


Hier erhältlich!


Und ein anderer Satanist meint, dass wenn Menschen im Rahmen eines Rituals einen anderen töten, dies kein „Mord“, sondern ein „Opfer“ wäre.

Und diese Blutopfer (beim Töten durch „Blutvergießen“, weil auch Menschenblut eine „heilende Lebenskraft“ darstellt, so die Vorstellung der Okkultisten) werden auch an bestimmten Kalendertagen oder zur Verfolgung eines bestimmten Zwecks durchgeführt.

Der Journalist und Filmemacher Rainer Fromm berichtet in seinem Buch „Satanismus in Deutschland“ davon, das der „Order of Nine Angels“ aus Großbritannien, Menschenopfer als förderlich für die „Arbeit von Satan“ beschreibt und als „kraftvolle Magie“ sieht. Denn diejenigen, so ist in einem Internet-Aufsatz des Ordens zu lesen, „die an einem Opfer-Ritual teilnehmen, müssen sich am Tod weiden.“


Lesen Sie hier die ganze schockierende Wahrheit mit allen Fakten & Hintergründe über den okkulten Wahnsinn in unserer Mitte:

HIER >>> BESTELLEN ALS PRINTAUSGABE!

HIER >>> BESTELLEN ALS EBOOK!


Fotos: Symbolbild Pixabay.com


BRISANT: “Schwarzbuch Freimaurerei – Geheimpolitik, Staatsterror, Politskandale”

Das Schwarzbuch beleuchtet sachlich und fundiert die Schattenseite und die Geheimpolitik der Freimaurerei! Ebenso werden von ihr Skandale, Verschwörungen, Politaffären und kriminelle Logenbrüder verschwiegen.

Damit ist nun Schluss! Guido Grandt belegt mit seriösen und zumeist Insider-Quellen die Kehrseite der Freimaurerei, die so noch nie veröffentlicht wurde.

Das Schwarzbuch enthüllt und klärt auf über die Freimaurerei und: • Magie und Okkultismus, • den Geheimbund der Illuminaten, • die Zusammenarbeit mit der Mafia, • die weltweite aktive Politik, • Verschwörungen, Politaffären, Staatsterror und Skandale, • das wahre Geheimnis, das die parlamentarische Demokratie anzweifeln lässt, • politische Ritualmorde, • unehrenhafte Logenbrüder.

Guido Grandt beantwortet unter anderem folgende brisante Fragen und stützt sich dabei überwiegend auf freimaurerische Quellen:

• Wurde der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Uwe Barschel von Freimaurern ermordet? • Wie mächtig war und ist die kriminelle Freimaurerloge Propaganda Due (P2), die Italien in einen Sumpf aus Korruption, Staatsterror und Mord versinken ließ und deren Verbindungen bis nach Deutschland reichten? • Betreiben Freimaurer hinter den Kulissen Geheimpolitik, und wie hat diese die Welt verändert? • Was sagen deutsche, österreichische und Schweizer Parteien zur Freimaurerei, und wie kritisch sind sie ihr gegenüber? • Welche Politiker sind heute Mitglied in der »Diskreten Gesellschaft«?

Erstmals hat der Autor alle großen Volksparteien in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie die Freimaurer-Großlogen dieser drei Länder aktuell zu der brisanten Thematik befragt. Mit erstaunlichem Ergebnis!


HIER >>> BESTELLEN ALS PRINTAUSGABE!

HIER >>> BESTELLEN ALS EBOOK!


Der neue Buchtrailer SODOM SATANAS – Die Politik der Perversion – WANN WEHREN WIR UNS ENDLICH DAGEGEN!


WANN WEHREN WIR UNS ENDLICH DAGEGEN, DASS UNSERE KINDER VON DEN ELITEN GETÖTET & MISSBRAUCHT WERDEN!

 »Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hier:

HIER >>> SODOM SATANAS-Print zu bestellen! 

Hier >>> SODOM SATANAS-eBooks bestellen! 


SODOM SATANAS (2) – “Nichts ermutigt mehr, als das straflose Verbrechen!” – OKKULTE PÄDOKRIMINALITÄT & unsere KINDER!

ACHTUNG: FÜR KINDER, JUGENDLICHE & LABILE ERWACHSENE NICHT GEEIGNET!


UNFASSBAR GRAUSAME FAKTEN, DIE NUR ALS ROMAN GESCHRIEBEN WERDEN KONNTEN!

GEHEIMPOLITIK, KINDESMISSBRAUCH & RITUALMORDE!


TEIL 2:

»Nichts ermutigt mehr als das erste straflose Verbrechen«.

Marquis de Sade

Irgendwo.

Ein Keller.

Mehr ein Verlies.

Kahl, schäbig, schmutzig, feucht, kühl.

Und dunkel.

Die Fenster sind mit schwarzen Tüchern verhangen. In den Ecken hocken große Winkelspinnen. Lauern in ihren dichtgesponnenen Netzen auf Beute, auf Insekten, die es hier reichlich gibt. Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde. Auch das junge Mädchen wimmert nicht mehr. Es ist längst eingeschlafen. Vor Erschöpfung, vor Schmerz. Der Schlaf einer Elenden. Einer Verdammten. Einer Todgeweihten. Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde.

Die Zwölfjährige hängt noch immer an den langen Ketten, die jedes Mal klirren, wenn sie auch nur zuckt. Festgemacht an der rissigen Decke. Die unteren Metallglieder schließen sich wie Handschellen um ihre zarten, jetzt aufgescheuerten Handgelenke, zwingen sie in eine unnatürliche Haltung: Die Arme nach oben ausgestreckt, und wie schon festgestellt, mit Ketten gefesselt, der magere nackte und gepeinigte Leib hängt durch. Die kleinen Füße berühren nur mit den Zehenspitzen den kalten Boden. Die meisten Nägel sind abgebrochen. Rücken und Bauch sind übersät mit langen blutigen Striemen. Von den Peitschenhieben mit der Neunschwänzigen. Unzählige Male.

Die Hölle scheint sich auf diesen Kellerraum zu reduzieren. Auf dieses Verlies. Und jetzt kommt auch noch der Teufel auf leisen Sohlen zurück.

Ein lang andauerndes Quietschen, das in ein Knarren übergeht, zerreißt die Stille. Dringt an das Gehör des Mädchens – Sandrine, auch wenn es hier unten keinen Namen mehr besitzt – reißt es aus dem Erschöpfungsschlaf und der Apathie.

Er kommt wieder! Oh, lieber Gott, bitte nicht …

Panik steigt in Sandrine auf. Die Ketten rasseln, als sie sich bewegt. Jede Faser ihres Körpers schreit vor Schmerz. Das Blut an ihrem Unterleib ist schon längst getrocknet, bildet rote Schlieren auf ihrer Alabasterhaut. Ebenso Urin und Kot. Nur das Reißen und Ziehen, dieser namenlose grauenhafte Schmerz in ihren Eingeweiden, in ihren zerfetzten, gemarterten Körperhöhlungen, ist noch da.

Mama, Papa, helft mir!

Das knarrende Quietschen ist in ein metallisches Rasseln übergegangen. Die dicke Kellertür schwingt langsam auf. Im Türrahmen erscheint eine große, mächtige Gestalt. Vor dem flackernden Kerzenschein im Vorraum zeichnet sie sich wie ein Racheengel ab. Doch statt Flügel trägt sie einen schwarzen Überwurf, einen Mantel aus dem 18. Jahrhundert. Aber das kann das Mädchen nicht wissen. Und selbst wenn, dann wäre es ihm völlig egal. Denn in seinem Bewusstsein gibt es nur ein Gedanke, der alles beherrscht, so wie die Sonne unser Sonnensystem: nicht noch mehr Schmerzen, nicht noch mehr Pein, nicht noch mehr Qual.

Bitte, Gott…

Aber Gott ist nicht hier. Nicht hier unten, viele Meter unter der Erde. Längst hat er das Mädchen verlassen, so als hätte selbst er Angst vor dem, was nun kommen wird. Und was Sandrine weiß, was kommen wird.

Nun fängt sie an zu zittern. Speichel flockt von ihren spröden Lippen, die schon seit vielen Stunden kein Wasser mehr gesehen haben. Schreien kann sie nicht mehr. So kommt nur ein Krächzen aus ihrer ausgetrockneten Kehle, das sich anhört wie das Husten einer Asthmakranken.

Wie in Zeitlupe bewegt sich der schwarzgekleidete Mann auf sein Opfer zu. Wie die letzten drei Male auch. Dann verharrt er vor Sandrine. Im Halbschatten ist nun ein Gesicht zu erkennen. Gut geschnitten, tiefliegende Augen, etwas feist aber dennoch maskulin schön. Sandrine kennt es aus dem Fernsehen.

Der Atem des Mannes schlägt ihr ins Gesicht. Er riecht nach Pfefferminzbonbons und Wein. Nicht unangenehm und dennoch kommt er ihr vor wie die Ausdünstung des Teufels. Eine feingliedrige Hand schießt plötzlich aus dem Dunkel des Umhangs hervor und legt sich wie ein Schraubstock um ihren dünnen Hals. Der Mann drückt zu. Und er hat Kraft. Viel Kraft, die man ihm auf den ersten Blick gar nicht zugetraut hätte. Mit einem brutalen Ruck zwingt er Sandrine ihn direkt anzusehen. Der Blick seiner dunklen Augen verschmilzt mit ihrem. Ihr Gesicht eingefallen, bleich, umflossen von verfilztem, verdrecktem rotem Haar.

So nahe. Peiniger und Opfer. Herr und Sklavin. Reich und Arm. Mächtig und unbedeutend. Kronjuwel und Sandkorn.

Dann lässt der Mann sie wieder los. Sandrines Kopf fällt nach unten, auf die magere Brust. Wie ein reifer Apfel von einem Ast. Aus den Augenwinkeln heraus sieht sie, wie der Schwarzgekleidete seine Hose öffnet. Sein Atem bleibt dabei kontrolliert, obwohl er sehr erregt ist. Das sieht sie an seiner Schwellung. Er ist überdimensional gebaut. Sie weiß sehr gut, was nun kommen wird. Alles in ihr zieht sich zusammen. Eine Gänsehaut wischt über ihren Körper. Nicht wegen der feuchten Kälte. Daran hat sie sich bereits gewöhnt – nein, aus purer Angst.

Doch bevor der Mann erneut in sie eindringt, von vorne und von hinten, holt er eine Peitsche aus seinem Umhang. Eine neunschwänzige Katze mit Knoten. So wird sie genannt. Die Lederriemen am Handgriff knallen zischend durch die Luft.

Sandrine zuckt zusammen, obwohl sie noch nicht getroffen worden ist.

Noch nicht.

»Ich habe die Macht!«, sagt der schwarze Mann mit fester, tiefer Stimme. »Und du musst sie erdulden!«

Der nächste Peitschenhieb trifft den Körper des Mädchens unterhalb ihrer erst schwach ausgebildeten Brust. Hinterlässt blutige Striemen.

Sandrine schreit auf. Laut und hell. Aber niemand hört sie hier unten. Viele Meter unter der Erde. Dieser geheime Keller ist das Tor zur Hölle. Ist wie ein Grab. Und sie ist darin lebendig verscharrt.

»Alter und Jugend. Laster und Tugend. Böse und Gut. So soll es sein!«

Wieder saust die Neunschwänzige auf ihren Körper herab. Dieses Mal auf ihr geschundenes Gesäß.

»Die Sinnlichkeit des Schmerzes zieht die Grausamkeit an!«

Immer und immer wieder schlägt der schwarzgekleidete Mann auf das Mädchen ein. Wie im Wahn. Wie im Rausch. Er weiß, dass der menschliche Körper nicht unendlich belastbar ist, sondern stirbt, wenn die Qualen zu weit gehen. Aber es ist ihm egal. Er hört gar nicht mehr auf damit. Seine Schläge werden immer schneller und heftiger. Zum Zeitpunkt des größten Schmerzes seines Opfers vollzieht er den gewaltsamen Akt. So empfindet er dessen unkontrollierte Bewegungen am unmittelbarsten. Treibt ihn zu seinem Orgasmus, dem er sich – einen hohen, unmenschlichen Laut ausstoßend – voll und ganz hingibt.

So wie es Marquis de Sade beschrieben hat.

Sandrine, sein Opfer, sein Lustobjekt, hat ihm gedient. Und jetzt ausgedient. Er hält kurz inne. Dankt dem gefallenen Engel für die Sinnlichkeit der grausamen Tat.

»Ehre und Lobpreis sei dir, Satan in den Höhen

Des Himmels wo du geherrscht hast,

und in Den Tiefen

Der Hölle, wo, besiegt, du im Schweigen träumst!«[1]

Mit einem Fluch auf den christlichen Gott und seinen verhassten Nazarener-Sohn verlässt der Schwarzgekleidete den Keller. Es ist ihm egal, ob das Mädchen noch atmet oder nicht. Ob es lebt oder von ihm tot gemartert wurde. Die anderen werden sich darum kümmern. Kommen und es entsorgen.

Denn hier unten, in den Eingeweiden der Erde, gibt es nur die Liebe unter Willen! Hier unten ist die Moral tot, ist die Milde und das Verzeihen tot! Hier unten gilt nur das Gesetz der Wollust, des Sadismus, der Perversion.

Das Gesetz des Stärkeren. 

Der Mann beeilt sich, aus dem Kellerverlies in das Obergeschoß des Gebäudes zu kommen. Er ist spät dran. Der Wirtschaftsminister wartet nicht gerne.

FORTSETZUNG FOLGT!


Mehr hier:

HIER >>> SODOM SATANAS-Print zu bestellen! 

Hier >>> SODOM SATANAS-eBooks bestellen 


Siehe auch:

https://gugramediaverlag.wordpress.com/2019/02/05/sodom-satanas-1-geheimpolitik-okkulte-paedokriminalitaet-ritualmorde-so-hilflos-sind-unsere-kinder-den-eliten-ausgeliefert/


Quelle:

[1] Vgl. »Satanslitanei« von Charles Baudelaire in: Gerhard Zacharias: Der dunkle Gott. Die Überwindung der Spaltung von Gut und Böse. Satanskult und Schwarze Messe., Wiesbaden & München 1982, S. 174ff.


Foto: Symbolbild Pixabay.com