NEUERSCHEINUNG: Die kleine Reise-Sicherheits-Fibel: “KEINE PANIK ÜBER DEN WOLKEN & UNTER PALMEN” – Tipps für Schutz & Sicherheit auf Urlaubs- & Geschäftsreisen


»Das Thema Schutz und Sicherheit auf Urlaubs- und Geschäftsreisen wird nicht nur vollkommen unterschätzt, sondern mitunter sogar sträflich vernachlässigt.

Erst wenn etwas geschieht, wird dies schmerzlich bewusst.«


Aufgrund meines Berufs als Journalist, Filmemacher, Publizist (und Ex-Autor) eines Sicherheitsratgebers für einen großen Verlag bin ich weltweit auf Dreharbeiten, Geschäfts- oder Recherchereisen unterwegs. Natürlich darf dabei auch der Urlaub nicht zu kurz kommen.

So habe ich viele Länder auf allen Kontinenten bereist und kam oftmals in kuriose, mitunter aber auch sehr gefährliche Situationen. Dabei wurde mir oft auf drastische Art und Weise vor Augen geführt, wie wichtig Schutz und Sicherheit auf Urlaubs- und Geschäftsreisen tatsächlich sind. Aber genau diese Thematik wird total unterschätzt, sprich sträflich vernachlässigt. Erst wenn sprichwörtlich das Kind in den Brunnen gefallen ist, wird es uns schmerzlich bewusst. Dem wollte ich mit einer Publikation abhelfen.

Da aber niemand auf Reisen dicke Wälzer über Schutz und Sicherheit lesen will, kam ich auf die Idee, die vorliegende kleine Reise-Sicherheits-Fibel zu verfassen. Diese passt in jede Hosentasche, ist thematisch geordnet („Vor der Reise“, „Auf dem Weg“, „Angekommen“, „Im Hotel“, „Unterwegs“, „Hygieneregeln auf Reisen“) und kann daher zielgerichtet nachgeschlagen werden.

Dieser kleine Ratgeber ist vollgespickt mit eigenen Erfahrungen, Tipps, Kniffen und Tricks, die ich mir im Laufe der Zeit selbst angeeignet, von Experten erhalten oder zusätzlich recherchiert habe. Vermutlich kennen Sie die allerwenigsten davon und deshalb bietet Keine Panik über den Wolken & unter Palmen! einen kostengünstigen Mehrwert vor und während Ihrer Reise und Ihres Aufenthalts. Wenn ich damit auch nur einem Urlauber oder Geschäftsreisenden, der in eine Notsituation kommt (oder durch Prävention eine solche verhindern kann) helfen kann, dann hat die vorliegende Reise-Sicherheits-Fibel ihren Zweck erfüllt.

 Bon voyage!

Guido Grandt


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INHALTSVERZEICHNIS

VORWORT

  1. VOR DER REISE

1.1. So machen Sie vor der Reise Ihr „Home“ zum einbruchsicheren „Castle“

1.2. Zusätzliche Tipps & Hintergrundinformationen, von denen Sie vor Ihrer Reise wissen müssen!

1.2.1. So finden Sie die günstigste Reiseversicherung

1.2.2. Vor und während Ihrer Reise sind Sie für die Datenkraken „gläsern“

1.2.3. Das sollten Sie wissen: Reiseveranstalter sind für die Sicherheit auf Ausflügen verantwortlich

1.2.4. Wichtige Unterlagen und Dokumente: Das empfehle ich Ihnen vor Reiseantritt

1.3. „Anti-Terror-Reise-Regeln“

  1. AUF DEM WEG

2.1. So minimieren Sie das Risiko einer Reisethrombose beim Fahren

2.2. So minimieren Sie das Risiko einer Reisethrombose beim Fliegen

2.3. Diese Gefahren (und den Schutz davor) an Bord eines Flugzeugs müssen Sie kennen!

2.4. Flugsicherheit über den Wolken – So schützen Airlines ihre Fluggäste vor Randalierern

2.5. Achtung Turbulenzen: So schützen Sie sich richtig!

2.6. Auf diesen Sitzplätzen haben Sie bei einem Flugzeugabsturz die höchsten Überlebenschancen!

2.7. Air Survival – Wie Sie einen Flugzeugabsturz überleben!

  1. ANGEKOMMEN

3.1. „Vorsicht Koffer!“: Das sind die miesen Maschen der Fernbus-Diebe!

3.2. Überfall-Prävention: Was Sie tun müssen, um im Urlaub nicht als Tourist aufzufallen!

  1. IM HOTEL

4.1. Über die „Sicherheit“ Ihres Hotelzimmers

4.2. Die ungewöhnlichsten & effektivsten Wertsachen-Verstecke in Ihrem Hotelzimmer (wenn Sie keinen Safe haben)

4.3. Anti-Ausspäh-Tricks: Wie Sie bemerken, ob jemand in Ihrem Hotelzimmer herumschnüffelt

4.4. Mit diesem simplen Trick öffnen Sie Ihren Koffer, wenn Sie den Schlüssel verloren haben!

  1. UNTERWEGS

5.1. So machen Sie „Taxi-Abzockern“ einen Strich durch die Rechnung!

5.2. Die perfiden Maschen der Taschendiebe

5.3. Mit diesen Maßnahmen tricksen Sie jeden Taschendieb aus!

5.4. Was Sie tun müssen, wenn Sie im Ausland bestohlen werden

5.5. Mit diesen Tipps geraten Sie in Restaurants nicht in die Touristen-Falle!

ANHANG: HYGIENEREGELN AUF REISEN

QUELLEN


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SODOM SATANAS – Der Faction-Thriller nun auch als E-BOOK!


Liebe  Leser!

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Es würde mich freuen, wenn Sie dort Ihre Rezensionen hinterlegen würden.

Danke vielmals!

Guido Grandt


SODOM SATANAS: “Nichts ermutigt mehr, als das straflose Verbrechen!” – OKKULTE PÄDOKRIMINALITÄT & unsere KINDER!

ACHTUNG: FÜR KINDER, JUGENDLICHE & LABILE ERWACHSENE NICHT GEEIGNET!


UNFASSBAR GRAUSAME FAKTEN, DIE NUR ALS ROMAN GESCHRIEBEN WERDEN KONNTEN!

GEHEIMPOLITIK, KINDESMISSBRAUCH & RITUALMORDE!


»Nichts ermutigt mehr als das erste straflose Verbrechen«.

Marquis de Sade

Irgendwo.

Ein Keller.

Mehr ein Verlies.

Kahl, schäbig, schmutzig, feucht, kühl.

Und dunkel.

Die Fenster sind mit schwarzen Tüchern verhangen. In den Ecken hocken große Winkelspinnen. Lauern in ihren dichtgesponnenen Netzen auf Beute, auf Insekten, die es hier reichlich gibt. Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde. Auch das junge Mädchen wimmert nicht mehr. Es ist längst eingeschlafen. Vor Erschöpfung, vor Schmerz. Der Schlaf einer Elenden. Einer Verdammten. Einer Todgeweihten. Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde.

Die Zwölfjährige hängt noch immer an den langen Ketten, die jedes Mal klirren, wenn sie auch nur zuckt. Festgemacht an der rissigen Decke. Die unteren Metallglieder schließen sich wie Handschellen um ihre zarten, jetzt aufgescheuerten Handgelenke, zwingen sie in eine unnatürliche Haltung: Die Arme nach oben ausgestreckt, und wie schon festgestellt, mit Ketten gefesselt, der magere nackte und gepeinigte Leib hängt durch. Die kleinen Füße berühren nur mit den Zehenspitzen den kalten Boden. Die meisten Nägel sind abgebrochen. Rücken und Bauch sind übersät mit langen blutigen Striemen. Von den Peitschenhieben mit der Neunschwänzigen. Unzählige Male.

Die Hölle scheint sich auf diesen Kellerraum zu reduzieren. Auf dieses Verlies. Und jetzt kommt auch noch der Teufel auf leisen Sohlen zurück.

Ein lang andauerndes Quietschen, das in ein Knarren übergeht, zerreißt die Stille. Dringt an das Gehör des Mädchens – Sandrine, auch wenn es hier unten keinen Namen mehr besitzt – reißt es aus dem Erschöpfungsschlaf und der Apathie.

Er kommt wieder! Oh, lieber Gott, bitte nicht …

Panik steigt in Sandrine auf. Die Ketten rasseln, als sie sich bewegt. Jede Faser ihres Körpers schreit vor Schmerz. Das Blut an ihrem Unterleib ist schon längst getrocknet, bildet rote Schlieren auf ihrer Alabasterhaut. Ebenso Urin und Kot. Nur das Reißen und Ziehen, dieser namenlose grauenhafte Schmerz in ihren Eingeweiden, in ihren zerfetzten, gemarterten Körperhöhlungen, ist noch da.

Mama, Papa, helft mir!

Das knarrende Quietschen ist in ein metallisches Rasseln übergegangen. Die dicke Kellertür schwingt langsam auf. Im Türrahmen erscheint eine große, mächtige Gestalt. Vor dem flackernden Kerzenschein im Vorraum zeichnet sie sich wie ein Racheengel ab. Doch statt Flügel trägt sie einen schwarzen Überwurf, einen Mantel aus dem 18. Jahrhundert. Aber das kann das Mädchen nicht wissen. Und selbst wenn, dann wäre es ihm völlig egal. Denn in seinem Bewusstsein gibt es nur ein Gedanke, der alles beherrscht, so wie die Sonne unser Sonnensystem: nicht noch mehr Schmerzen, nicht noch mehr Pein, nicht noch mehr Qual.

Bitte, Gott…

Aber Gott ist nicht hier. Nicht hier unten, viele Meter unter der Erde. Längst hat er das Mädchen verlassen, so als hätte selbst er Angst vor dem, was nun kommen wird. Und was Sandrine weiß, was kommen wird.


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Nun fängt sie an zu zittern. Speichel flockt von ihren spröden Lippen, die schon seit vielen Stunden kein Wasser mehr gesehen haben. Schreien kann sie nicht mehr. So kommt nur ein Krächzen aus ihrer ausgetrockneten Kehle, das sich anhört wie das Husten einer Asthmakranken.

Wie in Zeitlupe bewegt sich der schwarzgekleidete Mann auf sein Opfer zu. Wie die letzten drei Male auch. Dann verharrt er vor Sandrine. Im Halbschatten ist nun ein Gesicht zu erkennen. Gut geschnitten, tiefliegende Augen, etwas feist aber dennoch maskulin schön. Sandrine kennt es aus dem Fernsehen.

Der Atem des Mannes schlägt ihr ins Gesicht. Er riecht nach Pfefferminzbonbons und Wein. Nicht unangenehm und dennoch kommt er ihr vor wie die Ausdünstung des Teufels. Eine feingliedrige Hand schießt plötzlich aus dem Dunkel des Umhangs hervor und legt sich wie ein Schraubstock um ihren dünnen Hals. Der Mann drückt zu. Und er hat Kraft. Viel Kraft, die man ihm auf den ersten Blick gar nicht zugetraut hätte. Mit einem brutalen Ruck zwingt er Sandrine ihn direkt anzusehen. Der Blick seiner dunklen Augen verschmilzt mit ihrem. Ihr Gesicht eingefallen, bleich, umflossen von verfilztem, verdrecktem rotem Haar.

So nahe. Peiniger und Opfer. Herr und Sklavin. Reich und Arm. Mächtig und unbedeutend. Kronjuwel und Sandkorn.

Dann lässt der Mann sie wieder los. Sandrines Kopf fällt nach unten, auf die magere Brust. Wie ein reifer Apfel von einem Ast. Aus den Augenwinkeln heraus sieht sie, wie der Schwarzgekleidete seine Hose öffnet. Sein Atem bleibt dabei kontrolliert, obwohl er sehr erregt ist. Das sieht sie an seiner Schwellung. Er ist überdimensional gebaut. Sie weiß sehr gut, was nun kommen wird. Alles in ihr zieht sich zusammen. Eine Gänsehaut wischt über ihren Körper. Nicht wegen der feuchten Kälte. Daran hat sie sich bereits gewöhnt – nein, aus purer Angst.

Doch bevor der Mann erneut in sie eindringt, von vorne und von hinten, holt er eine Peitsche aus seinem Umhang. Eine neunschwänzige Katze mit Knoten. So wird sie genannt. Die Lederriemen am Handgriff knallen zischend durch die Luft.

Sandrine zuckt zusammen, obwohl sie noch nicht getroffen worden ist.

Noch nicht.

»Ich habe die Macht!«, sagt der schwarze Mann mit fester, tiefer Stimme. »Und du musst sie erdulden!«

Der nächste Peitschenhieb trifft den Körper des Mädchens unterhalb ihrer erst schwach ausgebildeten Brust. Hinterlässt blutige Striemen.

Sandrine schreit auf. Laut und hell. Aber niemand hört sie hier unten. Viele Meter unter der Erde. Dieser geheime Keller ist das Tor zur Hölle. Ist wie ein Grab. Und sie ist darin lebendig verscharrt.


Print: Hier erhältlich!

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»Alter und Jugend. Laster und Tugend. Böse und Gut. So soll es sein!«

Wieder saust die Neunschwänzige auf ihren Körper herab. Dieses Mal auf ihr geschundenes Gesäß.

»Die Sinnlichkeit des Schmerzes zieht die Grausamkeit an!«

Immer und immer wieder schlägt der schwarzgekleidete Mann auf das Mädchen ein. Wie im Wahn. Wie im Rausch. Er weiß, dass der menschliche Körper nicht unendlich belastbar ist, sondern stirbt, wenn die Qualen zu weit gehen. Aber es ist ihm egal. Er hört gar nicht mehr auf damit. Seine Schläge werden immer schneller und heftiger. Zum Zeitpunkt des größten Schmerzes seines Opfers vollzieht er den gewaltsamen Akt. So empfindet er dessen unkontrollierte Bewegungen am unmittelbarsten. Treibt ihn zu seinem Orgasmus, dem er sich – einen hohen, unmenschlichen Laut ausstoßend – voll und ganz hingibt.

So wie es Marquis de Sade beschrieben hat.

Sandrine, sein Opfer, sein Lustobjekt, hat ihm gedient. Und jetzt ausgedient. Er hält kurz inne. Dankt dem gefallenen Engel für die Sinnlichkeit der grausamen Tat.

»Ehre und Lobpreis sei dir, Satan in den Höhen

Des Himmels wo du geherrscht hast,

und in Den Tiefen

Der Hölle, wo, besiegt, du im Schweigen träumst!«[1]

Mit einem Fluch auf den christlichen Gott und seinen verhassten Nazarener-Sohn verlässt der Schwarzgekleidete den Keller. Es ist ihm egal, ob das Mädchen noch atmet oder nicht. Ob es lebt oder von ihm tot gemartert wurde. Die anderen werden sich darum kümmern. Kommen und es entsorgen.

Denn hier unten, in den Eingeweiden der Erde, gibt es nur die Liebe unter Willen! Hier unten ist die Moral tot, ist die Milde und das Verzeihen tot! Hier unten gilt nur das Gesetz der Wollust, des Sadismus, der Perversion.

Das Gesetz des Stärkeren. 

Der Mann beeilt sich, aus dem Kellerverlies in das Obergeschoß des Gebäudes zu kommen. Er ist spät dran. Der Wirtschaftsminister wartet nicht gerne.

FORTSETZUNG FOLGT!


Mehr hier:

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Quelle:

[1] Vgl. »Satanslitanei« von Charles Baudelaire in: Gerhard Zacharias: Der dunkle Gott. Die Überwindung der Spaltung von Gut und Böse. Satanskult und Schwarze Messe., Wiesbaden & München 1982, S. 174ff.


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Sozialkritisch – couragiert – investigativ – jenseits des Mainstream-Journalismus – spannende, ungewöhnliche + schockierende Belletristik


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Liebe Freunde & Leser!

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Es würde mich freuen, wenn ihr dort eure Rezensionen hinterlegen könnt.

Danke vielmals!

Guido Grandt


NEUERSCHEINUNG: “Hexenjagd auf Donald Trump!” – Die journalistische Provokation gegen das Politik-Establishment & die Fake-News-Medien!


Die journalistische Provokation gegen das Politik-Establishment & die Fake News Medien!

Ihre Lügen und Diffamierungen werden entlarvt!


„Ekelpaket erster Klasse“, „gewalttätiger Tyrann“, „Ausbeuter und Menschenschinder“, „vulgäres Raubein“, „Vollidiot“, „Kotzbrocken“, „Hassprediger“ – so wurde und wird Donald J. Trump von der amerikanischen und hiesigen Presse bezeichnet, beleidigt, beschimpft und diffamiert. Und noch weitaus schlimmer. Auch von deutschen Politikern.

 Hexenjagd auf Donald Trump reißt den Mainstream-Medien und dem Politik-Establishment gnadenlos die Maske vom Gesicht, die mit Fake und No News, Lügen und Bashing gegen den amtierenden US-Präsidenten vorgehen und somit Schande über den Journalismus und die Diplomatie gebracht haben und noch immer bringen.

Erstmals werden diese Entgleisungen faktisch belegt einem breiten Publikum zugänglich gemacht, zeigen gleichermaßen Trumps Kampf gegen die selbsternannte „Gutmenschen-Elite“ auf.

Zu Trumps „America first-Agenda“: Genau diese „nationale Ausrichtung“, dieses „Endlich-sagt’s-mal-einer“, ist vielen ein Dorn im Auge. Und das, obwohl die Politiker – auch hierzulande – ihren Amtseid nicht auf die globalisierte Welt, die Europäische Union oder auf sonst etwas ablegen, sondern auf ihr Land!

So ist der offizielle Wortlaut des nationalen Amtseides des US-Präsidenten, der in sein Amt eingeführt wird:

I do solemnly swear that I will faithfully execute the Office of President of the United States, and will to the best of my Ability, preserve, protect and defend the Constitution of the United States.

(Ich schwöre feierlich, dass ich das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten getreu ausüben und die Verfassung der Vereinigten Staaten nach bestem Kräften bewahren, schützen und verteidigen werde).

Auch Kanzler und Minister in Deutschland müssen einen nationalen Amtseid ablegen, der da lautet:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“


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Das Wort national ist heute jedoch verrufen wie niemals zuvor. Zumindest in Deutschland wird es gar indirekt mit rechtsextrem gleichgesetzt. Ein böses, ein verschmähtes Wort, das kaum noch jemand über die Lippen kommt um nicht gleich in die wohl bekannte rechte Ecke gestellt zu werden.

Deshalb ist vor allem hierzulande Donald Trumps nationaler Weg verhasst. Und damit auch er. Die Medienveröffentlichungen, Bücher und Filme sprechen eine klare Sprache. Einen besseren Beleg hierfür gibt es nicht, wie ich Ihnen noch ausführlich aufzeigen werde.

Gewiss, mit der Veröffentlichung von Hexenjagd auf Donald Trump provoziere ich. Ganz bewusst. Um es aber an dieser Stelle gleich klipp und klar zu sagen: Nein, ich finde nicht alles gut, was US-Präsident Donald Trump gesagt hat und sagt. Nein, ich finde nicht alles gut, was er tut. Und nein, ich teile seine zahlreichen verbalen Entgleisungen nicht, die er sich bislang geleistet hat.

Aber: Ich finde es genauso wenig in Ordnung, wie das Mainstream-Establishment, Politiker und Medien hüben und drüben des Großen Teiches mit dem wohl mächtigsten Mann der Welt umgehen. Oft mit Fake- oder No News, Bashing, Beleidigungen und Beschimpfungen unterster Stufe bis hin zur Bedrohung von dessen Familie.

Deshalb dieses provozierende Trump-Buch, das sich bewusst von den vielen Dutzenden anderen der letzten drei Jahre – die sich immer kritisch und völlig undifferenziert – mit seiner Person und seiner Arbeit auseinandersetzen, abhebt.

Hexenjagd auf Donald Trump ist jedoch kein „Weißbuch“, sondern eine Abrechnung mit dem herkömmlichen Politik- und Medien-Establishment in Form von Schlaglichtern, Artikeln, in einem Zeitraum von 2016 bis 2019. Dieses Establishment arbeitet mit allen – wirklich allen – Mitteln und Tricks,  um einen Politiker zu diskreditieren, der sich außerhalb ihrer „Gutmenschen-Elite“, außerhalb der „Schattenregierung“, außerhalb des „Tiefen Staates“ stellt.

Übrigens, so wie einst John F. Kennedy auch, der allerdings sein Engagement mit dem Leben bezahlen musste. Genauso wie sein Bruder Robert „Bobby“ F. Kennedy. Aber das ist eine andere Geschichte …

In Bezug auf das herrschende Politik- und Medienkartell warnte Donald Trump eindringlich: „Alle die ihre Kontrolle hinterfragen, werden dämonisiert, als Sexisten, Rassisten, xenophob und moralisch verformt. Sie werden dich attackieren, sie werden dich arm machen, sie werden Möglichkeiten finden deine Karriere und deine Familie zu zerstören, sie werden Möglichkeiten finden, dich zu zerstören, inklusive deiner Reputation. Sie werden lügen, lügen, lügen und noch einmal – sie werden schlimmere Dinge machen, als das! Sie werden tun, was immer auch nötig ist.“


Hier die ganzen Fakten, Fake News, Lügen, erstmals zusammengefasst:

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Der neue Buchtrailer SODOM SATANAS – Die Politik der Perversion – WANN WEHREN WIR UNS ENDLICH DAGEGEN!


WANN WEHREN WIR UNS ENDLICH DAGEGEN, DASS UNSERE KINDER VON DEN ELITEN GETÖTET & MISSBRAUCHT WERDEN!

 »Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

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SODOM SATANAS (2) – “Nichts ermutigt mehr, als das straflose Verbrechen!” – OKKULTE PÄDOKRIMINALITÄT & unsere KINDER!

ACHTUNG: FÜR KINDER, JUGENDLICHE & LABILE ERWACHSENE NICHT GEEIGNET!


UNFASSBAR GRAUSAME FAKTEN, DIE NUR ALS ROMAN GESCHRIEBEN WERDEN KONNTEN!

GEHEIMPOLITIK, KINDESMISSBRAUCH & RITUALMORDE!


TEIL 2:

»Nichts ermutigt mehr als das erste straflose Verbrechen«.

Marquis de Sade

Irgendwo.

Ein Keller.

Mehr ein Verlies.

Kahl, schäbig, schmutzig, feucht, kühl.

Und dunkel.

Die Fenster sind mit schwarzen Tüchern verhangen. In den Ecken hocken große Winkelspinnen. Lauern in ihren dichtgesponnenen Netzen auf Beute, auf Insekten, die es hier reichlich gibt. Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde. Auch das junge Mädchen wimmert nicht mehr. Es ist längst eingeschlafen. Vor Erschöpfung, vor Schmerz. Der Schlaf einer Elenden. Einer Verdammten. Einer Todgeweihten. Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde.

Die Zwölfjährige hängt noch immer an den langen Ketten, die jedes Mal klirren, wenn sie auch nur zuckt. Festgemacht an der rissigen Decke. Die unteren Metallglieder schließen sich wie Handschellen um ihre zarten, jetzt aufgescheuerten Handgelenke, zwingen sie in eine unnatürliche Haltung: Die Arme nach oben ausgestreckt, und wie schon festgestellt, mit Ketten gefesselt, der magere nackte und gepeinigte Leib hängt durch. Die kleinen Füße berühren nur mit den Zehenspitzen den kalten Boden. Die meisten Nägel sind abgebrochen. Rücken und Bauch sind übersät mit langen blutigen Striemen. Von den Peitschenhieben mit der Neunschwänzigen. Unzählige Male.

Die Hölle scheint sich auf diesen Kellerraum zu reduzieren. Auf dieses Verlies. Und jetzt kommt auch noch der Teufel auf leisen Sohlen zurück.

Ein lang andauerndes Quietschen, das in ein Knarren übergeht, zerreißt die Stille. Dringt an das Gehör des Mädchens – Sandrine, auch wenn es hier unten keinen Namen mehr besitzt – reißt es aus dem Erschöpfungsschlaf und der Apathie.

Er kommt wieder! Oh, lieber Gott, bitte nicht …

Panik steigt in Sandrine auf. Die Ketten rasseln, als sie sich bewegt. Jede Faser ihres Körpers schreit vor Schmerz. Das Blut an ihrem Unterleib ist schon längst getrocknet, bildet rote Schlieren auf ihrer Alabasterhaut. Ebenso Urin und Kot. Nur das Reißen und Ziehen, dieser namenlose grauenhafte Schmerz in ihren Eingeweiden, in ihren zerfetzten, gemarterten Körperhöhlungen, ist noch da.

Mama, Papa, helft mir!

Das knarrende Quietschen ist in ein metallisches Rasseln übergegangen. Die dicke Kellertür schwingt langsam auf. Im Türrahmen erscheint eine große, mächtige Gestalt. Vor dem flackernden Kerzenschein im Vorraum zeichnet sie sich wie ein Racheengel ab. Doch statt Flügel trägt sie einen schwarzen Überwurf, einen Mantel aus dem 18. Jahrhundert. Aber das kann das Mädchen nicht wissen. Und selbst wenn, dann wäre es ihm völlig egal. Denn in seinem Bewusstsein gibt es nur ein Gedanke, der alles beherrscht, so wie die Sonne unser Sonnensystem: nicht noch mehr Schmerzen, nicht noch mehr Pein, nicht noch mehr Qual.

Bitte, Gott…

Aber Gott ist nicht hier. Nicht hier unten, viele Meter unter der Erde. Längst hat er das Mädchen verlassen, so als hätte selbst er Angst vor dem, was nun kommen wird. Und was Sandrine weiß, was kommen wird.

Nun fängt sie an zu zittern. Speichel flockt von ihren spröden Lippen, die schon seit vielen Stunden kein Wasser mehr gesehen haben. Schreien kann sie nicht mehr. So kommt nur ein Krächzen aus ihrer ausgetrockneten Kehle, das sich anhört wie das Husten einer Asthmakranken.

Wie in Zeitlupe bewegt sich der schwarzgekleidete Mann auf sein Opfer zu. Wie die letzten drei Male auch. Dann verharrt er vor Sandrine. Im Halbschatten ist nun ein Gesicht zu erkennen. Gut geschnitten, tiefliegende Augen, etwas feist aber dennoch maskulin schön. Sandrine kennt es aus dem Fernsehen.

Der Atem des Mannes schlägt ihr ins Gesicht. Er riecht nach Pfefferminzbonbons und Wein. Nicht unangenehm und dennoch kommt er ihr vor wie die Ausdünstung des Teufels. Eine feingliedrige Hand schießt plötzlich aus dem Dunkel des Umhangs hervor und legt sich wie ein Schraubstock um ihren dünnen Hals. Der Mann drückt zu. Und er hat Kraft. Viel Kraft, die man ihm auf den ersten Blick gar nicht zugetraut hätte. Mit einem brutalen Ruck zwingt er Sandrine ihn direkt anzusehen. Der Blick seiner dunklen Augen verschmilzt mit ihrem. Ihr Gesicht eingefallen, bleich, umflossen von verfilztem, verdrecktem rotem Haar.

So nahe. Peiniger und Opfer. Herr und Sklavin. Reich und Arm. Mächtig und unbedeutend. Kronjuwel und Sandkorn.

Dann lässt der Mann sie wieder los. Sandrines Kopf fällt nach unten, auf die magere Brust. Wie ein reifer Apfel von einem Ast. Aus den Augenwinkeln heraus sieht sie, wie der Schwarzgekleidete seine Hose öffnet. Sein Atem bleibt dabei kontrolliert, obwohl er sehr erregt ist. Das sieht sie an seiner Schwellung. Er ist überdimensional gebaut. Sie weiß sehr gut, was nun kommen wird. Alles in ihr zieht sich zusammen. Eine Gänsehaut wischt über ihren Körper. Nicht wegen der feuchten Kälte. Daran hat sie sich bereits gewöhnt – nein, aus purer Angst.

Doch bevor der Mann erneut in sie eindringt, von vorne und von hinten, holt er eine Peitsche aus seinem Umhang. Eine neunschwänzige Katze mit Knoten. So wird sie genannt. Die Lederriemen am Handgriff knallen zischend durch die Luft.

Sandrine zuckt zusammen, obwohl sie noch nicht getroffen worden ist.

Noch nicht.

»Ich habe die Macht!«, sagt der schwarze Mann mit fester, tiefer Stimme. »Und du musst sie erdulden!«

Der nächste Peitschenhieb trifft den Körper des Mädchens unterhalb ihrer erst schwach ausgebildeten Brust. Hinterlässt blutige Striemen.

Sandrine schreit auf. Laut und hell. Aber niemand hört sie hier unten. Viele Meter unter der Erde. Dieser geheime Keller ist das Tor zur Hölle. Ist wie ein Grab. Und sie ist darin lebendig verscharrt.

»Alter und Jugend. Laster und Tugend. Böse und Gut. So soll es sein!«

Wieder saust die Neunschwänzige auf ihren Körper herab. Dieses Mal auf ihr geschundenes Gesäß.

»Die Sinnlichkeit des Schmerzes zieht die Grausamkeit an!«

Immer und immer wieder schlägt der schwarzgekleidete Mann auf das Mädchen ein. Wie im Wahn. Wie im Rausch. Er weiß, dass der menschliche Körper nicht unendlich belastbar ist, sondern stirbt, wenn die Qualen zu weit gehen. Aber es ist ihm egal. Er hört gar nicht mehr auf damit. Seine Schläge werden immer schneller und heftiger. Zum Zeitpunkt des größten Schmerzes seines Opfers vollzieht er den gewaltsamen Akt. So empfindet er dessen unkontrollierte Bewegungen am unmittelbarsten. Treibt ihn zu seinem Orgasmus, dem er sich – einen hohen, unmenschlichen Laut ausstoßend – voll und ganz hingibt.

So wie es Marquis de Sade beschrieben hat.

Sandrine, sein Opfer, sein Lustobjekt, hat ihm gedient. Und jetzt ausgedient. Er hält kurz inne. Dankt dem gefallenen Engel für die Sinnlichkeit der grausamen Tat.

»Ehre und Lobpreis sei dir, Satan in den Höhen

Des Himmels wo du geherrscht hast,

und in Den Tiefen

Der Hölle, wo, besiegt, du im Schweigen träumst!«[1]

Mit einem Fluch auf den christlichen Gott und seinen verhassten Nazarener-Sohn verlässt der Schwarzgekleidete den Keller. Es ist ihm egal, ob das Mädchen noch atmet oder nicht. Ob es lebt oder von ihm tot gemartert wurde. Die anderen werden sich darum kümmern. Kommen und es entsorgen.

Denn hier unten, in den Eingeweiden der Erde, gibt es nur die Liebe unter Willen! Hier unten ist die Moral tot, ist die Milde und das Verzeihen tot! Hier unten gilt nur das Gesetz der Wollust, des Sadismus, der Perversion.

Das Gesetz des Stärkeren. 

Der Mann beeilt sich, aus dem Kellerverlies in das Obergeschoß des Gebäudes zu kommen. Er ist spät dran. Der Wirtschaftsminister wartet nicht gerne.

FORTSETZUNG FOLGT!


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Siehe auch:

https://gugramediaverlag.wordpress.com/2019/02/05/sodom-satanas-1-geheimpolitik-okkulte-paedokriminalitaet-ritualmorde-so-hilflos-sind-unsere-kinder-den-eliten-ausgeliefert/


Quelle:

[1] Vgl. »Satanslitanei« von Charles Baudelaire in: Gerhard Zacharias: Der dunkle Gott. Die Überwindung der Spaltung von Gut und Böse. Satanskult und Schwarze Messe., Wiesbaden & München 1982, S. 174ff.


Foto: Symbolbild Pixabay.com