“DER TODESKUSS DER MONSTERKRABBEN” – Mein neuer JERRY COTTON-KRIMI


Heute erscheint mein neuer Jerry Cotton-Krimi: “Todeskuss der Monsterkrabben.”

Es ist wohl einer der ungewöhnlichsten Cotton-Krimis, der den Special Agent in die Beringsee führt, im Todeskampf mit Gangstern und  Riesenkrabben auf einem Trawler!

Hier der Roman-Teaser:

Phil und ich saßen in einem japanischen Restaurant und aßen Krabben, als in unserer unmittelbaren Nähe eine Bombe explodierte! Mehrere Menschen wurden verletzt und getötet, darunter auch der Besitzer. Zum Glück kamen mein Partner und ich mit dem Schrecken davon. Noch ahnten wir nicht, dass das erst der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Anschlägen war – und dass die Krustentiere, die wir eben noch verspreist hatten, eine zentrale und unheimliche Rolle dabei spielten …

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“DER MÖRDER-MANIAC VON NEW YORK” – Mein neuer JERRY COTTON-KRIMI


Gestern ist mein neuer Jerry Cotton-Krimi erschienen: “Der Mörder-Maniac von New York”.

Hier der Roman-Teaser:

Unbekannte drangen in das Haus der berühmten Schauspielerin Naomi Summers im Künstlerviertel Williamsburg ein. Sie töteten Naomi und ihre beiden Freundinnen auf bestialische Art und Weise mit unzähligen Messerstichen. An den Wänden hinterließen die Mörder ein mit Blut geschriebenes Wort: „unfortunate“ – unselig. Die Täter hatten also eine Mission. Phil und ich mussten schnell handeln, denn es war nur eine Frage der Zeit, bis sie erneut zuschlugen!

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“BLAUES BLUT UND KALTES GRAB” – Mein neuer JERRY COTTON-Krimi


Morgen erscheint mein neuer Jerry Cotton-Krimi: “Blaues Blut und kaltes Grab”.

Hier der Roman-Teaser:

Heftvorschau Bastei-Webseite:

Die ganze Welt stand unter Schock: Lady Scarlett Riley, die britische Countess of Scarambough, war unter tragischen Umständen im Queens-Midtown Tunnel ums Leben gekommen. Der Fahrer des Wagens hatte die Kontrolle verloren, die Limousine war gegen die Tunnelwand gekracht. Der Autounfall erinnerte Phil und mich an ein ähnliches Unglück in Paris. Doch als wir die Ermittlungen aufnahmen, starben unsere Zeugen wie die Fliegen…

Text Rota Seite:

Die eisig kalte Winternacht lechzte nach Blut, Tod und Verderben, Wie bei einem satanischen Ritual, das nach einem Menschenopfer verlangte. Am Personalausgang des Luxushotels Plaza Athénéé auf Upper East Side warteten zahlreiche Paparazzi, die sich nicht hatten täuschen lassen. Normalerweise hätte ihr Zielobjekt das Hotel durch den vorderen Eingang genommen – doch nicht an diesem Tag.
Dann endlich erschienen zwei Männer und eine Frau: der Fahrer, ein Leibwächter und die britische Herzogin Scarlett Riley. Sie waren überrascht, dass die Fotografen hier auf sie lauerten. Ein Blitzlichtgewitter zerriss die Dunkelheit, Rufe wurden laut.
Der Bodyguard schirmte die Countess of Scarambough routiniert ab. Schnell stiegen die drei Briten in die schwere Mercedes-Maybach-Limousine, die gleich darauf mit durchdrehenden Reifen losraste. Einige Fotografen hockten bereits auf ihren Motorrädern, auf den Soziussitzen jeweils ein Kollege mit Kamera. Die Visiere ihrer Integralhelme waren nach unten geschoben. Silbernes Mondlicht spiegelte sich darin und machte ihre Gesichter unsichtbar. Mit den wendigen Sportmotorrädern, deren Kennzeichen abgeklebt waren, folgten die Paparazzi dem Mercedes mit einigem Abstand. Es war kurz nach zehn Uhr. Die Menschenjagd hatte begonnen.

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“HELLFIRE”! – Flugzeugabsturz mitten in New York – Mein neuer JERRY COTTON-Krimi


Mein neuer JERRY COTTON-Krimi ist erschienen:

“Hellfire”.

Zu diesem Roman gibt es einen realistischen Hintergrund: Ein Flugzeugabsturz mitten in New York.

Ich war an diesem Schicksalshaften Tag im Big Apple und habe diese Katastrophe gedreht.

Der Schwarzwälder Bote hat einen Artikel über diese (und andere) persönliche Hintergründe veröffentlicht:

Freimaurer, Satanismus, Pädophilie, Sekten: Guido Grandt hat eine Schwäche für heikle Themen. Daneben schreibt er Unterhaltungsliteratur. Demnächst erscheint sein neuer Jerry-Cotton-Roman, und im Frühjahr sein erster Balingen-Krimi.

Balingen. Es sind Heftromane, die Grandt im Bastei-Verlag veröffentlicht, neue Karl-May- und Sherlock-Holmes-Geschichten, Agenten-Krimis aus der “Snake”-Reihe, die in Kenia oder der Ukraine spielen.

Er ist konsequent: Täglich um 5.30 Uhr aufstehen, Sportübungen, danach eine bestimmte Zahl von Anschlägen schreiben, täglich um 17 Uhr eine Dreiviertelstunde Power-Walking: “Ich setze mich selber unter Druck”, sagt er.

Häufig seien es eigene Erlebnisse, die er verarbeitet: “Ich bin selbst in vielen Situationen gewesen, in die ich meine Figuren reinschicke”, sagt er. Vor allem bei den Geschichten um den berühmten Londoner Detektiv sei Vorsicht geboten, denn ­”Leser sind clever, und man muss viele falsche Fährten legen”.

In vielen Fällen hat er seine Dokumentationen aufgehoben. So auch in diesem: Er zeigt die Titelseite der New York Post vom 13. November 2001. Die Zeitung berichtet unter dem Titel “Hellfire” vom Absturz des Airbus A 300, Flug 587 vom Kennedy Airport nach Santo Domingo am 12. November in Queens und vermeldet 265 Tote, sechs zerstörte und weitere sechs beschädigte Häuser. “Hellfire” heißt auch der neue Jerry-Cotton-Roman von Guido Grandt, der demnächst im Bastei-Verlag erscheint.

Darin seien eigene Erlebnisse verarbeitet, “aber selbstverständlich geht der Roman in eine ganz andere Richtung”. Zwei Monate nach “Nine-Eleven” sei er in New York gewesen, in einer ganz anderen Sache: Er habe den Privatdetektiv Dietmar Wagner begleitet, der den Auftrag hatte, ein 18-jähriges deutsches Mädchen zu suchen, das verschwunden war. “Detektivarbeit und Journalismus – das passt gut zusammen”, findet Guido Grandt. Daher arbeite er zuweilen mit dem “Detektiv International” zusammen.

Spuren habe es gegeben, das Mädchen sei definitiv am Newark Airport gelandet. Aber dort habe sich die Spur verloren. Nachweislich sei das Mädchen über eine Ballettschule in Deutschland vor einer Sekte rekrutiert und nach New York gebracht worden. “Dort ist sie vom Moloch verschluckt worden”, sagt Grandt. Man habe in Clubs gefahndet, mit der Polizei zusammengearbeitet – ohne Erfolg. Monate später sei sie unversehrt bei ihren Eltern in Deutschland aufgetaucht.

Damals, am 12. November 2001, habe er den Fernseher in seinem Hotelzimmer als Wecker eingestellt. Das erste Bild, das er frühmorgens sah, waren rauchende Trümmer und in der Ecke das “Live”-Symbol: “Ein Flugzeug war abgestürzt, ausgerechnet am Veterans Day”, sagt er.

An jenem Tag habe er zusammen mit Dietmar Wagner einen Termin mit dem Chef des Police Departments aus Queens gehabt – und der habe zufällig den Einsatz an der Absturzstelle geleitet. “So durften wir durch die Absperrung, wir sind über eine U-Bahn-Strecke nach Rockaway Beach gekommen”, erinnert er sich. New York sei in Panik gewesen, ein Feuerwehrmann habe wörtlich gesagt: “Ich habe in die Hölle geblickt.”

Bürgermeister Giuliani habe von einem zweiten Terroranschlag gesprochen. Aber nachdem George Bush die Absturzstelle besucht habe, sei nur noch von einem Unfall gesprochen worden. “Zwei Monate nach Nine-Eleven durften die USA nicht wieder Angriffsziel von Terroristen sein”, vermutet Grandt. “Es war eine politische Entscheidung.” Seine Informanten aus den USA, die er nicht nennen möchte, seien hingegen überzeugt, dass es ein Terroranschlag war. Er jedenfalls glaubt daran, “auch wenn man mir jetzt wieder Verschwörungstheorien nachsagen wird”.

Im Frühjahr werde auch sein erster Balingen-Krimi erscheinen, verrät Grandt. Der Titel: “Brudermahl”. Es geht um den von Heuschnupfen geplagten Kommissar Mark Brandner, der zwischen zwei Frauen steht, einen cholerischen Vorgesetzten hat, sich mit allen anlegt – und Freimaurer ist.

Zahlreiche lokale Bezüge gebe es in dem Krimi, der, wie Grandt vorab verrät, der Auftakt zu einer neuen Reihe ist. In dem Buch könne man neben realen Orten auch zahlreiche real lebende Personen aus Balingen identifizieren.

Originalquelle hier anklicken!

Roman-Teaser:

New York war in heller Aufruhr: Ein Flugzeugabsturz mitten in der Stadt mobilisierte sämtliche Polizei- und Rettungskräfte, auch das FBI. Schon bald wurde über die Unglücksursache spekuliert: ein Feuer an Bord, eine Explosion, Sabotage oder gar ein Terroranschlag. Phil und ich beteiligten uns an den Ermittlungen – und waren sicher: Mit einem Unfall hatten wir es auf keinen Fall zu tun!

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