Der neue Buchtrailer SODOM SATANAS – Die Politik der Perversion – WANN WEHREN WIR UNS ENDLICH DAGEGEN!


WANN WEHREN WIR UNS ENDLICH DAGEGEN, DASS UNSERE KINDER VON DEN ELITEN GETÖTET & MISSBRAUCHT WERDEN!

 »Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

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SODOM SATANAS (2) – “Nichts ermutigt mehr, als das straflose Verbrechen!” – OKKULTE PÄDOKRIMINALITÄT & unsere KINDER!

ACHTUNG: FÜR KINDER, JUGENDLICHE & LABILE ERWACHSENE NICHT GEEIGNET!


UNFASSBAR GRAUSAME FAKTEN, DIE NUR ALS ROMAN GESCHRIEBEN WERDEN KONNTEN!

GEHEIMPOLITIK, KINDESMISSBRAUCH & RITUALMORDE!


TEIL 2:

»Nichts ermutigt mehr als das erste straflose Verbrechen«.

Marquis de Sade

Irgendwo.

Ein Keller.

Mehr ein Verlies.

Kahl, schäbig, schmutzig, feucht, kühl.

Und dunkel.

Die Fenster sind mit schwarzen Tüchern verhangen. In den Ecken hocken große Winkelspinnen. Lauern in ihren dichtgesponnenen Netzen auf Beute, auf Insekten, die es hier reichlich gibt. Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde. Auch das junge Mädchen wimmert nicht mehr. Es ist längst eingeschlafen. Vor Erschöpfung, vor Schmerz. Der Schlaf einer Elenden. Einer Verdammten. Einer Todgeweihten. Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde.

Die Zwölfjährige hängt noch immer an den langen Ketten, die jedes Mal klirren, wenn sie auch nur zuckt. Festgemacht an der rissigen Decke. Die unteren Metallglieder schließen sich wie Handschellen um ihre zarten, jetzt aufgescheuerten Handgelenke, zwingen sie in eine unnatürliche Haltung: Die Arme nach oben ausgestreckt, und wie schon festgestellt, mit Ketten gefesselt, der magere nackte und gepeinigte Leib hängt durch. Die kleinen Füße berühren nur mit den Zehenspitzen den kalten Boden. Die meisten Nägel sind abgebrochen. Rücken und Bauch sind übersät mit langen blutigen Striemen. Von den Peitschenhieben mit der Neunschwänzigen. Unzählige Male.

Die Hölle scheint sich auf diesen Kellerraum zu reduzieren. Auf dieses Verlies. Und jetzt kommt auch noch der Teufel auf leisen Sohlen zurück.

Ein lang andauerndes Quietschen, das in ein Knarren übergeht, zerreißt die Stille. Dringt an das Gehör des Mädchens – Sandrine, auch wenn es hier unten keinen Namen mehr besitzt – reißt es aus dem Erschöpfungsschlaf und der Apathie.

Er kommt wieder! Oh, lieber Gott, bitte nicht …

Panik steigt in Sandrine auf. Die Ketten rasseln, als sie sich bewegt. Jede Faser ihres Körpers schreit vor Schmerz. Das Blut an ihrem Unterleib ist schon längst getrocknet, bildet rote Schlieren auf ihrer Alabasterhaut. Ebenso Urin und Kot. Nur das Reißen und Ziehen, dieser namenlose grauenhafte Schmerz in ihren Eingeweiden, in ihren zerfetzten, gemarterten Körperhöhlungen, ist noch da.

Mama, Papa, helft mir!

Das knarrende Quietschen ist in ein metallisches Rasseln übergegangen. Die dicke Kellertür schwingt langsam auf. Im Türrahmen erscheint eine große, mächtige Gestalt. Vor dem flackernden Kerzenschein im Vorraum zeichnet sie sich wie ein Racheengel ab. Doch statt Flügel trägt sie einen schwarzen Überwurf, einen Mantel aus dem 18. Jahrhundert. Aber das kann das Mädchen nicht wissen. Und selbst wenn, dann wäre es ihm völlig egal. Denn in seinem Bewusstsein gibt es nur ein Gedanke, der alles beherrscht, so wie die Sonne unser Sonnensystem: nicht noch mehr Schmerzen, nicht noch mehr Pein, nicht noch mehr Qual.

Bitte, Gott…

Aber Gott ist nicht hier. Nicht hier unten, viele Meter unter der Erde. Längst hat er das Mädchen verlassen, so als hätte selbst er Angst vor dem, was nun kommen wird. Und was Sandrine weiß, was kommen wird.

Nun fängt sie an zu zittern. Speichel flockt von ihren spröden Lippen, die schon seit vielen Stunden kein Wasser mehr gesehen haben. Schreien kann sie nicht mehr. So kommt nur ein Krächzen aus ihrer ausgetrockneten Kehle, das sich anhört wie das Husten einer Asthmakranken.

Wie in Zeitlupe bewegt sich der schwarzgekleidete Mann auf sein Opfer zu. Wie die letzten drei Male auch. Dann verharrt er vor Sandrine. Im Halbschatten ist nun ein Gesicht zu erkennen. Gut geschnitten, tiefliegende Augen, etwas feist aber dennoch maskulin schön. Sandrine kennt es aus dem Fernsehen.

Der Atem des Mannes schlägt ihr ins Gesicht. Er riecht nach Pfefferminzbonbons und Wein. Nicht unangenehm und dennoch kommt er ihr vor wie die Ausdünstung des Teufels. Eine feingliedrige Hand schießt plötzlich aus dem Dunkel des Umhangs hervor und legt sich wie ein Schraubstock um ihren dünnen Hals. Der Mann drückt zu. Und er hat Kraft. Viel Kraft, die man ihm auf den ersten Blick gar nicht zugetraut hätte. Mit einem brutalen Ruck zwingt er Sandrine ihn direkt anzusehen. Der Blick seiner dunklen Augen verschmilzt mit ihrem. Ihr Gesicht eingefallen, bleich, umflossen von verfilztem, verdrecktem rotem Haar.

So nahe. Peiniger und Opfer. Herr und Sklavin. Reich und Arm. Mächtig und unbedeutend. Kronjuwel und Sandkorn.

Dann lässt der Mann sie wieder los. Sandrines Kopf fällt nach unten, auf die magere Brust. Wie ein reifer Apfel von einem Ast. Aus den Augenwinkeln heraus sieht sie, wie der Schwarzgekleidete seine Hose öffnet. Sein Atem bleibt dabei kontrolliert, obwohl er sehr erregt ist. Das sieht sie an seiner Schwellung. Er ist überdimensional gebaut. Sie weiß sehr gut, was nun kommen wird. Alles in ihr zieht sich zusammen. Eine Gänsehaut wischt über ihren Körper. Nicht wegen der feuchten Kälte. Daran hat sie sich bereits gewöhnt – nein, aus purer Angst.

Doch bevor der Mann erneut in sie eindringt, von vorne und von hinten, holt er eine Peitsche aus seinem Umhang. Eine neunschwänzige Katze mit Knoten. So wird sie genannt. Die Lederriemen am Handgriff knallen zischend durch die Luft.

Sandrine zuckt zusammen, obwohl sie noch nicht getroffen worden ist.

Noch nicht.

»Ich habe die Macht!«, sagt der schwarze Mann mit fester, tiefer Stimme. »Und du musst sie erdulden!«

Der nächste Peitschenhieb trifft den Körper des Mädchens unterhalb ihrer erst schwach ausgebildeten Brust. Hinterlässt blutige Striemen.

Sandrine schreit auf. Laut und hell. Aber niemand hört sie hier unten. Viele Meter unter der Erde. Dieser geheime Keller ist das Tor zur Hölle. Ist wie ein Grab. Und sie ist darin lebendig verscharrt.

»Alter und Jugend. Laster und Tugend. Böse und Gut. So soll es sein!«

Wieder saust die Neunschwänzige auf ihren Körper herab. Dieses Mal auf ihr geschundenes Gesäß.

»Die Sinnlichkeit des Schmerzes zieht die Grausamkeit an!«

Immer und immer wieder schlägt der schwarzgekleidete Mann auf das Mädchen ein. Wie im Wahn. Wie im Rausch. Er weiß, dass der menschliche Körper nicht unendlich belastbar ist, sondern stirbt, wenn die Qualen zu weit gehen. Aber es ist ihm egal. Er hört gar nicht mehr auf damit. Seine Schläge werden immer schneller und heftiger. Zum Zeitpunkt des größten Schmerzes seines Opfers vollzieht er den gewaltsamen Akt. So empfindet er dessen unkontrollierte Bewegungen am unmittelbarsten. Treibt ihn zu seinem Orgasmus, dem er sich – einen hohen, unmenschlichen Laut ausstoßend – voll und ganz hingibt.

So wie es Marquis de Sade beschrieben hat.

Sandrine, sein Opfer, sein Lustobjekt, hat ihm gedient. Und jetzt ausgedient. Er hält kurz inne. Dankt dem gefallenen Engel für die Sinnlichkeit der grausamen Tat.

»Ehre und Lobpreis sei dir, Satan in den Höhen

Des Himmels wo du geherrscht hast,

und in Den Tiefen

Der Hölle, wo, besiegt, du im Schweigen träumst!«[1]

Mit einem Fluch auf den christlichen Gott und seinen verhassten Nazarener-Sohn verlässt der Schwarzgekleidete den Keller. Es ist ihm egal, ob das Mädchen noch atmet oder nicht. Ob es lebt oder von ihm tot gemartert wurde. Die anderen werden sich darum kümmern. Kommen und es entsorgen.

Denn hier unten, in den Eingeweiden der Erde, gibt es nur die Liebe unter Willen! Hier unten ist die Moral tot, ist die Milde und das Verzeihen tot! Hier unten gilt nur das Gesetz der Wollust, des Sadismus, der Perversion.

Das Gesetz des Stärkeren. 

Der Mann beeilt sich, aus dem Kellerverlies in das Obergeschoß des Gebäudes zu kommen. Er ist spät dran. Der Wirtschaftsminister wartet nicht gerne.

FORTSETZUNG FOLGT!


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Siehe auch:

https://gugramediaverlag.wordpress.com/2019/02/05/sodom-satanas-1-geheimpolitik-okkulte-paedokriminalitaet-ritualmorde-so-hilflos-sind-unsere-kinder-den-eliten-ausgeliefert/


Quelle:

[1] Vgl. »Satanslitanei« von Charles Baudelaire in: Gerhard Zacharias: Der dunkle Gott. Die Überwindung der Spaltung von Gut und Böse. Satanskult und Schwarze Messe., Wiesbaden & München 1982, S. 174ff.


Foto: Symbolbild Pixabay.com


SODOM SATANAS (1) – Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität & Ritualmorde! So hilflos sind unsere KINDER den ELITEN ausgeliefert!


NACH JAHRELANGEN RECHERCHEN SCHOCKIERENDE FAKTEN!

DIESES BUCH KONNTE NUR ALS ROMAN GESCHRIEBEN WERDEN!

UND UNTER PSEUDONYM!

DAS ERSTE MAL GELÜFTET: GUIDO GRANDT SCHRIEB ALS SVENJA LARSSON & DARIO ZAMIS!


TEIL 1:

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!« 

Hermann Steppenwolf

“Verbrechen ist die Seele der Lust, Grausamkeit der Geist der Liebe!”

Marquis de Sade

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet. Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

 VORWORT DER AUTOREN

»Alles, was die wahnwitzigste Phantasie nur an Ungeheuerlichem, Makabrem und Widerwärtigem erdenken kann, hat Marquis de Sade erdacht und geschrieben. Er ist gleichsam der menschliche Irrwahn in höchster Potenz, und er hat das Laster und das Verbrechen durch tausendfach bewiesene Lehrsätze geradezu philosophisch vertieft und sanktioniert. Es gibt wohl keinen moralischen Gedanken, den er nicht mit seiner unflätigen Phantasie besudelt hätte (…)«

 Abraham Melzer (Herausgeber des Marquis de Sade)[1]

Lange haben wir überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher (unter Pseudonym) zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Faction-Thriller, der lebensecht, realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction«.

Donatien-Alphonse-François de Sade, besser bekannt als der »Marquis de Sade«, der in Sodom Satanas einen prominenten Platz einnimmt, sagte einmal: »Was hier vorliegt, soll kein Roman sein: Die entsetzliche Wahrheit der Tatsachen, wie wir sie hier schildern werden, gehört zu den (…) berühmten Ereignissen, über die ganz Europa seinerzeit gesprochen hat. Wie viele Menschen haben davor geschaudert? Wie viele empfindsame Wesen haben Tränen deswegen vergossen? Aber warum entsprechen die Einzelheiten, wie sie hier dargestellt werden, nicht ganz denen, die uns Berichte (…) überliefert haben? Der Grund ist der: Nicht alles war (…) bekannt, und nicht alles stand in den Dokumenten (…) Da wir den Dingen aber näher standen (…) haben wir unserer Darstellung eine größere Genauigkeit geben können (…)«

Und weiter: »Warum aber haben wir die Form eines Romans gewählt? Das kommt daher, dass diese Form dem Ablauf der Tatsachen näherkommt und dass nichts romanhafter sein könnte als die tragischen Ereignisse, von denen wir berichten. Wir hätten die Tatsachen verfälscht, wenn wir sie abgeschwächt hätten. Wenn aber auch bei unserer Darstellung nichts gemildert wurde, so können wir doch versichern, dass wir nichts entstellt haben (…) Wir verwahren uns also mit Bestimmtheit dagegen, die Wahrheit der Tatsachen in irgendeiner Art verfälscht zu haben.

Hätten wir sie abgeschwächt, wäre dies unseren Interessen entgegengestanden, hätten wir sie dagegen übertrieben, hätte uns das den Abscheu eingetragen, den man Scheusalen schuldet, wenn man ihnen begegnet. 

Mögen uns also die Leser, die die genaue Wahrheit über die Geschichte (…) zu wissen wünschen, mit dem Interesse folgen, das nur reine Tatsachen verdienen und mögen diejenigen, die bei historischen Erzählungen möglichst viele erfundene, schmückende Einzelheiten lieben, uns nicht vorwerfen, dass wir es vorgezogen haben, in jeder Zeile nur die reine Wahrheit zu sagen – die einfachen und nackten Tatsachen (…)«[2]

Marquis de Sade hat es auf den Punkt gebracht. So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen: sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht berichten dürfen. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben.

Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«. Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können.

Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch und in den Worten von Donatien-Alphonse-François de Sade: »(…) So habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« 

Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

Svenja Larsson & Dario Zamis (alias Guido Grandt)

SODOM SATANAS LESERMEINUNGEN (Auswahl)

Dieses Buch macht wirklich Angst! Kindesmissbrauch auf höchster Ebene, verquickt mit EU-Politik, satanischen Messen und einer Geheimgesellschaft. Man merkt, dass die Autoren eine Ahnung von der Thematik haben. Ich hatte schlaflose Nächte…

Elena

Schon die ersten Zeilen sind fesselnd und lassen einen bis zum Schluss nicht mehr los. Man taucht in eine kranke Untergrundwelt ein, die von mächtigen perversen Bestien aus Politik und Wirtschaft regiert wird, die wortwörtlich über Leichen gehen für ihre Lust…

Jana

Ich bewundere den Herausgeber Guido Grandt und die Autoren Dario Zamis & Svenja Larsson, beide investigative Journalisten, die obwohl äußerst gefährlich, nicht aufgeben und an diesem Thema des schändlichen, satanisch-sadistischen Kindesmissbrauchs und Kindermordes dranbleiben. Man spürt förmlich die Beklemmung und die bittere Wahrheit, die einen zwischen den Zeilen anspringt. Starke Nerven braucht man schon und der Inhalt des Buches hat mich im Traum bereits heimgesucht. Leider ist dies bittere Realität und ich bewundere den Mut der Autoren. Wir brauchen mehr davon.

Silvia

 Ein wirklich erschütterndes Buch. Noch schockierender, wenn man weiß, wie viel Wahres drinsteckt. Ich bin dankbar, dass dieses Thema bekannt wird und die Öffentlichkeit endlich davon erfährt. Vielen Dank für diesen Schritt und diesen Mut!

Amazon Customer

 Geheimrituale – Menschenopfer – institutionalisierte rituelle Gewalt verstrickt bis in höchste EU-Politik und Hochfinanz. Umso mehr teile ich meinen tiefsten Respekt dem Autor und allen Menschen, die den Mut haben in diesen Abgrund zu blicken – wir müssen etwas tun – das Buch zu lesen ist ein guter Anfang!

Ines C.

 Man hält den Atem an während des Lesens und erlebt hautnah mit, was geschieht. Mich hat dieses Buch lange nicht losgelassen.

KreativeFrau

 Es ist erschreckend, was hinter den Kulissen unserer sogenannten “zivilisierten” Welt passiert. Dieses Buch wird hoffentlich noch viele Menschen wachrütteln.

Frau Hipp

 Es ist eines der wenigen genialen Bücher, die etwas über den Menschen zu erzählen wissen. Ein hervorragendes Werk das dem Leser zum Glück als Herausforderung gegenübersteht. Wie man auf dieses Buch reagiert ist dank Inhalt und Form sehr deutlich. Vielen Dank.

D.S.

 Ich bin froh, dass es dieses Buch gibt, das schonungslos das BÖSE in der Welt aufdeckt!

Berlinerin 

FORTSETZUNG FOLGT!


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Quellen:

[1] Zitiert nach: Prof. Dr. med. Volker Faust: Psychosoziale Gesundheit von Angst bis Zwang (Marquise de Sade (Sadismus) (http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/sadismus.html)

[2] Zitiert nach: Die Sünden der Marquise – Eine berühmte Affäre aus dem 18. Jahrhundert, München 1979, S. 5, 6


Titelfoto: »An insane psycho girl wearing a straight jacket« (Shutterstock ID 82512643) by Andreas Gradin

Titelbild & Umschlaggestaltung: Mark Freier


Frühchristliche VERTUSCHUNG von Kindesmissbrauch? – Apostel Paulus, Knabenschänder und “heilige” Gerichte


Schon Apostel Paulus verlangte, Skandale in den eigenen Reihen zu richten!

Frühchristlicher Aufruf zur Vertuschung von Kindesmissbrauch?


„Schweigende Menschen sind gefährlich.“

Jean de La Fontaine (1621-1695)(Frz. Schriftsteller)

Schon Apostel Paulus wusste offenbar, wie man mit „Knabenschändern“ umgeht. Im ersten Korintherbrief an die dortige von ihm gegründete Christengemeinde, die er im Zuge einer Missionsreise im Jahr 50 oder 51 . Chr. besuchte, schrieb er: „Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.“ (1. Korintherbrief 6,9-10)

Zudem mahnte Paulus: „Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib (6,18) “.

Doch der Apostel erklärt auch, dass Skandale in den eigenen Reihen „gerichtet“ werden sollten: „Wagt es einer von euch, der mit einem anderen einen Rechtsstreit hat, vor das Gericht der Ungerechten zu gehen, statt zu den Heiligen?” (6,1)

Mit den Ungerechten bezeichnete Paulus die „Nichtchristen“ und somit wohl das „weltliche Gericht“ und die Christen als „Heilige“.


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Und weiter: „Gibt es denn unter euch wirklich keinen, der die Gabe hat, zwischen Brüdern zu schlichten? Stattdessen zieht ein Bruder den anderen vor Gericht, und zwar vor Ungläubige. Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt? Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? (6,5-7)“

Im Kontext dieser Betrachtung stellt sich also die Frage, ob das, was Apostel Paulus damals zum Besten gab, nicht schon ein frühchristlicher Aufruf zur „Vertuschung“ gewesen ist?

Klaus Berger meint dazu in der Süddeutschen Zeitung:

„Als hätte der Apostel Paulus es geahnt. In der Gemeinde von Korinth gab es um 50 nach Christus Fälle von Homosexualität, Pädophilie und Inzest …

Und Paulus sagt der Gemeinde: Ihr, Opfer und Täter, geht nicht zu den weltlichen Richtern. Macht die Sache unter euch und mit seelsorgerlich erfahrenen Christen ab. Führt keine Prozesse. Sie zerren ans Licht der Öffentlichkeit, was dort nicht hingehört, und schaden der Gemeinde.“

Doch Paulus sagte auch, dass mit den Tätern nicht diskutiert werden dürfte, sondern sie müssen hinausgeworfen werden.

Hat sich die Katholische Kirche also – in Berufung auf Paulus – an das Richten im eigenen, kirchlichen Rechtskreis und damit auch der „weltlichen“ Vertuschung orientiert?


Auszug aus meinem Buch:

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„VERRUCHT & VERBRECHERISCH”: Das schändliche, abartige & kriminelle Sexualleben der PÄPSTE! – Ein historischer Streifzug!


Hurerei, Inzest, Sodomie, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch –

die Päpste trieben es toller, verruchter und krimineller als das “normale” Glaubensvolk!

Ein Streifzug durch das schändliche Sexualleben von Gottes “Stellvertreter” auf Erden!


Papst Innozenz III. (um 1160 – 1216) sagte im 13. Jahrhundert über seine Priester, sie seien „sittenloser als Laien“. Papst Alexander IV. (1199-1261) bekannte, dass „das Volk, anstatt gebessert zu werden, durch Kleriker vollständig verdorben wird.“

Doch selbst viele Päpste trieben es schlimmer und verruchter, als man es sich heute in den kühnsten Träumen vorstellen kann. Nachfolgend einige Beispiele.

– Papst Sixtus III. (? – 440) wurde 440 wegen Verführung einer Nonne vor Gericht gestellt.

– Papst Sergius III. (? – 911) interessierte sich mit sechsunddreißig für das sechs Jahre alte Mädchen Marozia. Fünfundvierzigjährig nahm er sich dann das dreißig Jahre jüngere Mädchen zur Geliebten, verführte es zum ersten Mal im Lateranpalast und zeugte mit ihm einen Jungen. Der wurde später selbst unter dem Namen Johannes XI. (unbekannt – 935) zum Papst geweiht. Doch damit nicht genug: laut Historiker Cesare Baronio war Papst Sergius III. nicht nur auf Sex mit Minderjährigen aus, sondern auch noch „Sklave eines jeden Lasters und ein äußerst gottloser Mensch.“

– Papst Johannes XII. (937 oder 939 – 964) war bisexuell, umgab sich mit den „schamlosesten“ jungen Adligen und Edelfrauen und hatte gerne mehrere Damen zur Auswahl. Er soll, so hieß es, Sankt Peter in ein Bordell und den Lateranpalast in einen Harem verwandelt haben.

– Papst Klemens IV. (um 1200-1268) war nicht nur verheiratet, sondern hatte zwei oder drei Töchter, so genau wissen es die Historiker nicht.

– Papst Klemes V. (um 1260-1314) galt als ein Mann der nicht nur seine Mätresse aushielt, sondern auch öffentlich Unzucht trieb. Es hieß, dass er ein „Hurenbock und Schutzherr von Huren“ sei und den Heiligen Stuhl nach Avignon verlegte, um seiner Lasterhaftigkeit ungestörter frönen zu können.

– Papst Klemens VI. (um 1290-1352) meinte, jene, die den Stuhl Petri inne gehabt hätten und dabei ein sinnenfrohes und unkeusches Leben führten, bessere Hirten der Kirche wären als die Asketen.


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– Papst Johannes XXIII. (um 1340-1419), nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Oberhaupt (1881-1963) der Kirche im Zwanzigsten Jahrhundert, wurde 1415 auf dem Konzils von Konstanz neben anderen Verbrechen auch Inzest und Sodomie vorgeworfen. Außerdem „frevelhaften Geschlechtsverkehr mit dreihundert Nonnen erkauft und aufrechterhalten“ zu haben, sowie „drei Schwestern vergewaltigt und eine ganze Familie in den Kerker werfen zu lassen, um sodann Mutter, Sohn und Vater missbrauchen zu können“. Schließlich enthob das Konzil den „Mörder, Sodomit, Simonist und Häretiker“ seines heiligen Amtes.

– Papst Alexander VI. (1431-1503), besser bekannt als Rodrigo de Borgia, Vater der berüchtigten Lucrezia Borgia, hatte insgesamt zehn bekannte uneheliche Kinder und nahm an Massenorgien im Familienkreisen teil. Bei der Feier über den endgültigen Sieg der Spanier über die Mauren auf dem Platz vor dem Petersdom feierte er ein großes Fest, bei dem nicht nur Prostituierte aus den elegantesten Bordellen der Stadt zugegen waren, sondern auch Kinder, die „freigiebig“ unter den Bischöfen und Priestern weitergereicht wurden. Die verderbten Taten Papst Alexander VI. gipfelten im Inzest-Verhältnis zu seiner Tochter Lucrezia, die später sogar ein Kind von ihm bekam. In einer Bulle gab er es zunächst als sein eigenes aus, schrieb es später aber seinem Sohn Cesare zu. Doch damit nicht genug: Alexander VI. nahm auch an einem so genannten „Hurenturnier“ teil, bekannt geworden als „Kastanienballett“, bei dem fünfzig der schönsten Römerinnen solange tanzten bis sie schließlich nackt um seinen Tisch herumtollten. Im Finale wühlten die Frauen wie die Säue auf Knien in den Teppichen nach Kastanien, die der Papst und sein Sohn ihnen zuwarfen, bis sie sich später mit ihren Gastgebern paaren mussten. Sogar Preise wurden ausgesetzt, die diejenigen erhielten, welche mit den Dirnen den Akt am häufigsten vollzogen.

– Der bisexuelle Papst Sixtus IV. (1414-1484), der Erbauer der Sixtinischen Kapelle in Rom, ergab sich „beispiellosen Ausschweifungen“ wie vermutlich inzestuösen Beziehungen und errichtete sogar Bordelle.

– Genauso wie Papst Julius II. (1443-1513), Vater von drei Töchtern, der später an Syphilis erkrankte, kassierte er von seinen Huren eine jährliche Steuer von 20 000 bis 30 000 Dukaten. Zeitgenössische Autoren bezeichneten Julius II. als einen „großen Sodomiten“, der junge Männer missbrauchte. Darunter soll sich auch ein deutscher Jüngling befunden haben.

– Papst Innozenz VIII. (1432-1492), huldigte unter anderem der Sodomie, hatte acht uneheliche Söhne und ebenso viele uneheliche Töchter.

– Papst Pius II. (1405-1464) versicherte, dass „ohne geordnetes Bordellwesen“ die Kirche „nicht existieren“ könne.

– Papst Paul III. (1468-1549), Vater von vier Kindern, passte sich der Unmoral seiner Vorgänger an. „Ein Kommentator verzweifelte an der Aufgabe, ‚die vielen ungeheuren und schrecklichen Elternmorde, Diebstähle, Hexereien, verräterischen Taten, Tyranneien, Inzeste und beispiellosen Hurereien dieses Papstes’ aufzuzählen“ (Cawthorne, S. 247). Er überließ seine Schwester Giulia sogar Alexander VI. zur Entjungferung.

– Papst Klemens VII. (1478-1573) war „fleischlichen Freuden“ sehr zugetan.

– Papst Julius III. (1487-1555) missbrauchte nicht nur seinen unehelichen Sohn Bertuccino, sondern auch seinen fünfzehnjährigen Adoptivsohn Innocente. Zudem ernannte er hübsche junge Männer zu Kardinälen und soll sich daran ergötzt haben, ihnen auf Orgien beim Analverkehr zuzuschauen. Sogar ein Gedicht war ihm gewidmet: „Loblied auf die Sodomie“ von Kardinal della Casa.

– Als Papst Pius V. (1504-1572) die Prostituierten aus Rom vertrieb widersetzte sich der römische Senat; unter anderem mit dem Argument: wenn die Prostituierten auszögen wäre keine anständige Frau mehr vor dem Klerus sicher.

– Papst Gregor XIII. (1502-1585) zeugte nicht nur vor, sondern auch während seiner Zeit als Heiliger Vater, zahlreiche uneheliche Kinder.

Nigel Cawthorne fasst in Das Sexleben der Päpste – Die Skandalchronik des Vatikans zusammen: „Nicht wenige Päpste haben es in der Vergangenheit toll getrieben. Viele waren verheiratet. Noch mehr lebten zwar zum Schein im Zölibat, holten aber ihre Mätressen in den Vatikan und schanzten ihren unehelichen Söhnen – oder ‚Neffen’, wie man sie in Kirchenkreisen euphemistisch nannte – hohe Ämter zu.“

Und weiter: „Es gab schwule Päpste, die ihre Lustknaben zu Kardinälen machten, und homo- wie heterosexuelle Päpste, die ein ausgesprochen hemmungsloses Sexleben besaßen. Orgien in den päpstlichen Gemächern waren keine Seltenheit. Ein Papst betrieb im Lateranpalast ein Bordell. Einige besserten ihr Einkommen durch Besteuerung der römischen Huren auf. Andere verkauften dem Klerus Ablässe in Form von einer Sündensteuer, die es den Geistlichen erlaubte, ihre Mätressen zu behalten, sofern sie eine jährliche Gebühr entrichteten. Die katholische Kirche hat sich redliche Mühe gegeben, solche Vorkommnisse zu vertuschen.“

Bei diesem kurzen Streifzug durch die Geschichte haben wir an nur wenigen Beispielen gesehen, wie sehr sich die Sexuallust und die Triebverbrechen des Klerus – neben vielen anderen Aspekten – auch an der Unzucht mit Blutsverwandten, dem Inzest und im Missbrauch von Kindern äußerte.

Vielleicht könnte man all die Ausschweifungen und Sexualverbrechen der Kleriker mit den Worten des Apostel Matthäus (21,31) zusammenfassen: „Wahrlich ich sage euch: Die Zöllner und Huren werden eher ins Gottesreich kommen denn ihr.“


Auszug aus meinem Buch:

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Quellen:

[i] Burkett/Bruni 1995, 46/de Rosa München, 1989 a, 63, 64, 126, 131, 133, 156/Cawthorne 1999, 37, 72, 75, 76, 81, 120, 128, 130, 140, 143, 157, 172, 176, 177, 234, 247, 253, 254, 262/Deschner 1989 a, 196ff., 394, 397/ Deschner/Herrmann 1991 b, 113, 114/Wolf 1998, 541/Bruhns/Wensierski 2004, 239, Cawthorne 1999, 7


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ENTHÜLLT: Die perversen “GEHEIMCODES” der KINDERSCHÄNDER! So kommunizieren Pädokriminelle untereinander!


UNBEHELLIGT LEBEN PÄDOKRIMINELLE MITTEN UNTER UNS!

SIE GEBEN VOR KINDER ZU “LIEBEN” & VERGEWALTIGEN ODER ERMORDEN SIE!

MIT DIESEN GEHEIMCODES KOMMUNIZIEREN DIE KINDERSCHÄNDER UNTEREINANDER!


Pädophile & Päderasten, also Pädokriminelle gehen in jedem Land dieser Erde ihren schändlichen, abartigen Perversionen nach – vergewaltigen Kinder und ermorden sie oftmals.

Dabei verwenden Pädokriminelle verschiedene geheime Logos und Symbole, um einander zu erkennen und ihre sexuelle Abartigkeit mitzuteilen. Natürlich auch Täter, die Mitglieder in Kinderporno- und pädokriminellen Netzwerken sind.

Diese Logos/Symbole sind teilweise auf Ringen und Anhängern graviert, sogar auf Münzen geätzt, auf Kleidung genäht und gedruckt und auf Websites und Blogs im Internet zu finden.

Die Pädokriminellen versuchen weltweit eine soziale Akzeptanz von sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern (Mädchen und Jungen) zu erreichen. Sprich Sex zwischen ihnen zu “entkriminalisieren”.

Dabei soll auch Kinderpornografie legalisiert werden.

Begriffsdefinititonen aus der Szene:

  •  “Pädo” oder “Pedo”: Abkürzung für “Pädophile”, also für Erwachsene mit einem auf Kinder gerichteten Sexualtrieb.

  • “Päderast”: Homosexueller mit besonders auf männliche Jugendliche oder Kinder gerichteten Sexualempfinden.

  • “BL/Boylover”: Ein Päderast, der Knaben und Jungen braucht, um seine sexuellen Phantasien auszuleben.

  • “GL/Girllover”: Ein Erwachsener, der kleine Mädchen “liebt”.

  • “Heteros/Normalos”: Männer, die eine Beziehung zu einer Frau haben oder umgekehrt.

  • “Maus”: Kürzel für ein “kleines niedliches Mädchen”, meist im Alter zwischen 6 und 10 Jahren. Manche bezeichnen diese auch als “Kullerchen”, “Engelchen” oder ähnliches.

  • “Lo”: “Lolita”, ein anderes Kürzel für kleine Mädchen.

  • “Kiddys”: Synonym für kleine Kinder.

  • “5yo”: heißt beispielsweise “five years old”, also fünf Jahre alt. “10yo” dann zehn Jahre alt usw.

  • “KP”: Abkürzung für “Kinderpornografie”.

  • “GV”: Kürzel für “Geschlechtsverkehr”.

Quelle: Guido & Michael Grandt/Petrus van der Let: “Ware Kind – Missbrauch und Prostitution”, Düsseldorf 1999


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Weitere Buchstabencodes, die von Pädokriminellen  (vor allem in Internet-Chats) benutzt werden:

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Quelle


Und das sind die Geheimzeichen (Logos & Symbole) der Kinderschänder:

Das “Boy Lover-Logo” ist ein kleines, blaues spiralförmiges Dreieck. Das kleine Dreieck stellt einen kleinen Jungen dar und das größere einen erwachsenen Mann.

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Es gibt jedoch noch ein “Little Boy Lover-Logo”: Ein kleines spiralförmiges Dreieck in einem größeren, das abgerundet ist. Es soll dem “Gekritzel” eines jungen Kindes ähneln.

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Die Symbole sind auch auf Anhängern zu finden, z.B.:

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Oder auf Ringen:

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Und auch auf Münzen, z.B.:

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Das FBI fand heraus, dass Münzen mit dem “Boy Lover-Logo” auf der Vorderseite kursieren. Auf der Rückseite steht “Kids Love Pedos”. Dies ist also eine ganz andere Methode, die Pädokriminelle untereinander verwenden.

Ferner fand das FBI schon vor Jahren folgendes Banner auf einer Pädo-Seite:

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Das “Girl Lover-Logo ist ein kleines Herz von einem größeren umgeben. Dieses symbolisiert eine Beziehung zwischen einem erwachsenen Mann/Frau und einem kleinen Mädchen.

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Oder:

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Das “Child Lover-Logo” ähnelt einem Schmetterling. Es repräsentiert Pädokriminelle, die sich nicht auf ein Geschlecht festgelegt haben, sondern beiderlei Kinder sexuell bevorzugen. Dieses ist sozusagen ein “Allzweck-Logo”, das überwiegend in Online-Medien (Blogs etc.) verwendet wird.

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Oder:

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Hier die komplette Original-Info des FBI aus dem Jahr 2007:

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Quelle


Foto: Shutterstock “Missing, kidnapped, abuses, hostage…” (Nr. 146010682)


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Political correctness zu Lasten der Kinder?! – Pädokriminelle sollen nicht mehr KINDERSCHÄNDER genannt werden!


ES REICHT!

ES GEHT UM UNSERE KINDER!

Es ist unfassbar, was in dieser Gutmenschen-Republik alles möglich ist!

Jetzt fällt sogar schon das Wort “Kinderschänder” dem Genderwahn zum Opfer!


Denn dieser Begriff soll “stigmatisieren” und Kinder “retraumatisieren” und würde als Folge den Tätern in die Hände spielen.

Was für ein Schwachsinn!

Und so lautet die Erklärung:

Kinderschändung beziehungsweise Kinderschänder setzt sich zusammen aus den Worten Kinder und Schändung. Dabei bedeutet die Schändung zum einen, jemandem Schaden zuführen, aber zum anderen eben auch, jemanden zu entweihen, zu entehren und zu beschmutzen.

„Das Wort ‚Schändung‘ verweist auf die Schande, die dem Opfer bereitet wird und der damit verbundenen Stigmatisierung“, schreibt die Sprachwissenschaftlerin Maria Pober in ihrem Buch „Gendersymmetrie.“

Das Wort „Vergewaltiger“ hingegen ist ein sogenanntes Nomen agentis – ein Hauptwort, das von einem Verb abgeleitet wird und in direktem Zusammenhang mit seinem Akteur steht. Spreche man also von einem Vergewaltiger – ausgehend von der Tat Vergewaltigung –, stehe, so Prober, der Täter anstelle des Opfers im Mittelpunkt und mache ihn und seine Tat selbst explizit.

Und weiter:

Durch diese Form der Berichterstattung besteht nicht nur die Gefahr, dass ein Mensch, der im Kindesalter sexuelle Gewalt erleben musste, durch das Lesen dieser Stigmatisierungen retraumatisiert wird. Auch wird er oder sie in der Presse erneut zum Opfer gemacht – und damit potenziell für immer.

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Viele Befürworter dieser “Ihr-dürft-nicht-mehr-Kinderschänder-sagen-Theorie”  bezweifeln sogar, ob alle Menschen mit pädophiler Neigung überhaupt Straftäter sind!

Mit diesem kruden Gedankenkot, den einst die Grünen aufgebracht haben, bereiten die Gutmenschen-Genderisten erst den Boden des (sexuellen) Kindesmissbrauchs und verharmlosen Pädokriminalität.
Wie immer im Gutmenschen-Luschi-Staat Deutschland steht dabei der arme, arme Täter im Mittelpunkt.
Vergessen wird, was diese Bestien mitunter den Kindern und Kleinkindern tatsächlich antun. Wie sadistisch und brutal sie vorgehen. Und wie sie damit die Seelen unserer Kleinen zerstören, oftmals für immer.
Ich habe monatelang in dieser Szene recherchiert, habe erfahren, wie diese Typen tatsächlich ticken. Diese Recherchen haben mich verändert!
Dazu auf diesem Blog später mehr.

Deshalb bleibe ich dabei: Pädokriminelle sind nichts anders als KINDERSCHÄNDER!

Steckt euch euer “Gutmenschen-das-darf-man-nicht-sagen-Gequatsche” sonst wo hin!


Foto: Shutterstock “Porträt of a scared little girl” (Nr. 414417103)