Der neue Buchtrailer SODOM SATANAS – Die Politik der Perversion – WANN WEHREN WIR UNS ENDLICH DAGEGEN!


WANN WEHREN WIR UNS ENDLICH DAGEGEN, DASS UNSERE KINDER VON DEN ELITEN GETÖTET & MISSBRAUCHT WERDEN!

 »Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

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SODOM SATANAS (2) – “Nichts ermutigt mehr, als das straflose Verbrechen!” – OKKULTE PÄDOKRIMINALITÄT & unsere KINDER!

ACHTUNG: FÜR KINDER, JUGENDLICHE & LABILE ERWACHSENE NICHT GEEIGNET!


UNFASSBAR GRAUSAME FAKTEN, DIE NUR ALS ROMAN GESCHRIEBEN WERDEN KONNTEN!

GEHEIMPOLITIK, KINDESMISSBRAUCH & RITUALMORDE!


TEIL 2:

»Nichts ermutigt mehr als das erste straflose Verbrechen«.

Marquis de Sade

Irgendwo.

Ein Keller.

Mehr ein Verlies.

Kahl, schäbig, schmutzig, feucht, kühl.

Und dunkel.

Die Fenster sind mit schwarzen Tüchern verhangen. In den Ecken hocken große Winkelspinnen. Lauern in ihren dichtgesponnenen Netzen auf Beute, auf Insekten, die es hier reichlich gibt. Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde. Auch das junge Mädchen wimmert nicht mehr. Es ist längst eingeschlafen. Vor Erschöpfung, vor Schmerz. Der Schlaf einer Elenden. Einer Verdammten. Einer Todgeweihten. Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde.

Die Zwölfjährige hängt noch immer an den langen Ketten, die jedes Mal klirren, wenn sie auch nur zuckt. Festgemacht an der rissigen Decke. Die unteren Metallglieder schließen sich wie Handschellen um ihre zarten, jetzt aufgescheuerten Handgelenke, zwingen sie in eine unnatürliche Haltung: Die Arme nach oben ausgestreckt, und wie schon festgestellt, mit Ketten gefesselt, der magere nackte und gepeinigte Leib hängt durch. Die kleinen Füße berühren nur mit den Zehenspitzen den kalten Boden. Die meisten Nägel sind abgebrochen. Rücken und Bauch sind übersät mit langen blutigen Striemen. Von den Peitschenhieben mit der Neunschwänzigen. Unzählige Male.

Die Hölle scheint sich auf diesen Kellerraum zu reduzieren. Auf dieses Verlies. Und jetzt kommt auch noch der Teufel auf leisen Sohlen zurück.

Ein lang andauerndes Quietschen, das in ein Knarren übergeht, zerreißt die Stille. Dringt an das Gehör des Mädchens – Sandrine, auch wenn es hier unten keinen Namen mehr besitzt – reißt es aus dem Erschöpfungsschlaf und der Apathie.

Er kommt wieder! Oh, lieber Gott, bitte nicht …

Panik steigt in Sandrine auf. Die Ketten rasseln, als sie sich bewegt. Jede Faser ihres Körpers schreit vor Schmerz. Das Blut an ihrem Unterleib ist schon längst getrocknet, bildet rote Schlieren auf ihrer Alabasterhaut. Ebenso Urin und Kot. Nur das Reißen und Ziehen, dieser namenlose grauenhafte Schmerz in ihren Eingeweiden, in ihren zerfetzten, gemarterten Körperhöhlungen, ist noch da.

Mama, Papa, helft mir!

Das knarrende Quietschen ist in ein metallisches Rasseln übergegangen. Die dicke Kellertür schwingt langsam auf. Im Türrahmen erscheint eine große, mächtige Gestalt. Vor dem flackernden Kerzenschein im Vorraum zeichnet sie sich wie ein Racheengel ab. Doch statt Flügel trägt sie einen schwarzen Überwurf, einen Mantel aus dem 18. Jahrhundert. Aber das kann das Mädchen nicht wissen. Und selbst wenn, dann wäre es ihm völlig egal. Denn in seinem Bewusstsein gibt es nur ein Gedanke, der alles beherrscht, so wie die Sonne unser Sonnensystem: nicht noch mehr Schmerzen, nicht noch mehr Pein, nicht noch mehr Qual.

Bitte, Gott…

Aber Gott ist nicht hier. Nicht hier unten, viele Meter unter der Erde. Längst hat er das Mädchen verlassen, so als hätte selbst er Angst vor dem, was nun kommen wird. Und was Sandrine weiß, was kommen wird.

Nun fängt sie an zu zittern. Speichel flockt von ihren spröden Lippen, die schon seit vielen Stunden kein Wasser mehr gesehen haben. Schreien kann sie nicht mehr. So kommt nur ein Krächzen aus ihrer ausgetrockneten Kehle, das sich anhört wie das Husten einer Asthmakranken.

Wie in Zeitlupe bewegt sich der schwarzgekleidete Mann auf sein Opfer zu. Wie die letzten drei Male auch. Dann verharrt er vor Sandrine. Im Halbschatten ist nun ein Gesicht zu erkennen. Gut geschnitten, tiefliegende Augen, etwas feist aber dennoch maskulin schön. Sandrine kennt es aus dem Fernsehen.

Der Atem des Mannes schlägt ihr ins Gesicht. Er riecht nach Pfefferminzbonbons und Wein. Nicht unangenehm und dennoch kommt er ihr vor wie die Ausdünstung des Teufels. Eine feingliedrige Hand schießt plötzlich aus dem Dunkel des Umhangs hervor und legt sich wie ein Schraubstock um ihren dünnen Hals. Der Mann drückt zu. Und er hat Kraft. Viel Kraft, die man ihm auf den ersten Blick gar nicht zugetraut hätte. Mit einem brutalen Ruck zwingt er Sandrine ihn direkt anzusehen. Der Blick seiner dunklen Augen verschmilzt mit ihrem. Ihr Gesicht eingefallen, bleich, umflossen von verfilztem, verdrecktem rotem Haar.

So nahe. Peiniger und Opfer. Herr und Sklavin. Reich und Arm. Mächtig und unbedeutend. Kronjuwel und Sandkorn.

Dann lässt der Mann sie wieder los. Sandrines Kopf fällt nach unten, auf die magere Brust. Wie ein reifer Apfel von einem Ast. Aus den Augenwinkeln heraus sieht sie, wie der Schwarzgekleidete seine Hose öffnet. Sein Atem bleibt dabei kontrolliert, obwohl er sehr erregt ist. Das sieht sie an seiner Schwellung. Er ist überdimensional gebaut. Sie weiß sehr gut, was nun kommen wird. Alles in ihr zieht sich zusammen. Eine Gänsehaut wischt über ihren Körper. Nicht wegen der feuchten Kälte. Daran hat sie sich bereits gewöhnt – nein, aus purer Angst.

Doch bevor der Mann erneut in sie eindringt, von vorne und von hinten, holt er eine Peitsche aus seinem Umhang. Eine neunschwänzige Katze mit Knoten. So wird sie genannt. Die Lederriemen am Handgriff knallen zischend durch die Luft.

Sandrine zuckt zusammen, obwohl sie noch nicht getroffen worden ist.

Noch nicht.

»Ich habe die Macht!«, sagt der schwarze Mann mit fester, tiefer Stimme. »Und du musst sie erdulden!«

Der nächste Peitschenhieb trifft den Körper des Mädchens unterhalb ihrer erst schwach ausgebildeten Brust. Hinterlässt blutige Striemen.

Sandrine schreit auf. Laut und hell. Aber niemand hört sie hier unten. Viele Meter unter der Erde. Dieser geheime Keller ist das Tor zur Hölle. Ist wie ein Grab. Und sie ist darin lebendig verscharrt.

»Alter und Jugend. Laster und Tugend. Böse und Gut. So soll es sein!«

Wieder saust die Neunschwänzige auf ihren Körper herab. Dieses Mal auf ihr geschundenes Gesäß.

»Die Sinnlichkeit des Schmerzes zieht die Grausamkeit an!«

Immer und immer wieder schlägt der schwarzgekleidete Mann auf das Mädchen ein. Wie im Wahn. Wie im Rausch. Er weiß, dass der menschliche Körper nicht unendlich belastbar ist, sondern stirbt, wenn die Qualen zu weit gehen. Aber es ist ihm egal. Er hört gar nicht mehr auf damit. Seine Schläge werden immer schneller und heftiger. Zum Zeitpunkt des größten Schmerzes seines Opfers vollzieht er den gewaltsamen Akt. So empfindet er dessen unkontrollierte Bewegungen am unmittelbarsten. Treibt ihn zu seinem Orgasmus, dem er sich – einen hohen, unmenschlichen Laut ausstoßend – voll und ganz hingibt.

So wie es Marquis de Sade beschrieben hat.

Sandrine, sein Opfer, sein Lustobjekt, hat ihm gedient. Und jetzt ausgedient. Er hält kurz inne. Dankt dem gefallenen Engel für die Sinnlichkeit der grausamen Tat.

»Ehre und Lobpreis sei dir, Satan in den Höhen

Des Himmels wo du geherrscht hast,

und in Den Tiefen

Der Hölle, wo, besiegt, du im Schweigen träumst!«[1]

Mit einem Fluch auf den christlichen Gott und seinen verhassten Nazarener-Sohn verlässt der Schwarzgekleidete den Keller. Es ist ihm egal, ob das Mädchen noch atmet oder nicht. Ob es lebt oder von ihm tot gemartert wurde. Die anderen werden sich darum kümmern. Kommen und es entsorgen.

Denn hier unten, in den Eingeweiden der Erde, gibt es nur die Liebe unter Willen! Hier unten ist die Moral tot, ist die Milde und das Verzeihen tot! Hier unten gilt nur das Gesetz der Wollust, des Sadismus, der Perversion.

Das Gesetz des Stärkeren. 

Der Mann beeilt sich, aus dem Kellerverlies in das Obergeschoß des Gebäudes zu kommen. Er ist spät dran. Der Wirtschaftsminister wartet nicht gerne.

FORTSETZUNG FOLGT!


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Siehe auch:

https://gugramediaverlag.wordpress.com/2019/02/05/sodom-satanas-1-geheimpolitik-okkulte-paedokriminalitaet-ritualmorde-so-hilflos-sind-unsere-kinder-den-eliten-ausgeliefert/


Quelle:

[1] Vgl. »Satanslitanei« von Charles Baudelaire in: Gerhard Zacharias: Der dunkle Gott. Die Überwindung der Spaltung von Gut und Böse. Satanskult und Schwarze Messe., Wiesbaden & München 1982, S. 174ff.


Foto: Symbolbild Pixabay.com


SODOM SATANAS (1) – Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität & Ritualmorde! So hilflos sind unsere KINDER den ELITEN ausgeliefert!


NACH JAHRELANGEN RECHERCHEN SCHOCKIERENDE FAKTEN!

DIESES BUCH KONNTE NUR ALS ROMAN GESCHRIEBEN WERDEN!

UND UNTER PSEUDONYM!

DAS ERSTE MAL GELÜFTET: GUIDO GRANDT SCHRIEB ALS SVENJA LARSSON & DARIO ZAMIS!


TEIL 1:

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!« 

Hermann Steppenwolf

“Verbrechen ist die Seele der Lust, Grausamkeit der Geist der Liebe!”

Marquis de Sade

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet. Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

 VORWORT DER AUTOREN

»Alles, was die wahnwitzigste Phantasie nur an Ungeheuerlichem, Makabrem und Widerwärtigem erdenken kann, hat Marquis de Sade erdacht und geschrieben. Er ist gleichsam der menschliche Irrwahn in höchster Potenz, und er hat das Laster und das Verbrechen durch tausendfach bewiesene Lehrsätze geradezu philosophisch vertieft und sanktioniert. Es gibt wohl keinen moralischen Gedanken, den er nicht mit seiner unflätigen Phantasie besudelt hätte (…)«

 Abraham Melzer (Herausgeber des Marquis de Sade)[1]

Lange haben wir überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher (unter Pseudonym) zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Faction-Thriller, der lebensecht, realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction«.

Donatien-Alphonse-François de Sade, besser bekannt als der »Marquis de Sade«, der in Sodom Satanas einen prominenten Platz einnimmt, sagte einmal: »Was hier vorliegt, soll kein Roman sein: Die entsetzliche Wahrheit der Tatsachen, wie wir sie hier schildern werden, gehört zu den (…) berühmten Ereignissen, über die ganz Europa seinerzeit gesprochen hat. Wie viele Menschen haben davor geschaudert? Wie viele empfindsame Wesen haben Tränen deswegen vergossen? Aber warum entsprechen die Einzelheiten, wie sie hier dargestellt werden, nicht ganz denen, die uns Berichte (…) überliefert haben? Der Grund ist der: Nicht alles war (…) bekannt, und nicht alles stand in den Dokumenten (…) Da wir den Dingen aber näher standen (…) haben wir unserer Darstellung eine größere Genauigkeit geben können (…)«

Und weiter: »Warum aber haben wir die Form eines Romans gewählt? Das kommt daher, dass diese Form dem Ablauf der Tatsachen näherkommt und dass nichts romanhafter sein könnte als die tragischen Ereignisse, von denen wir berichten. Wir hätten die Tatsachen verfälscht, wenn wir sie abgeschwächt hätten. Wenn aber auch bei unserer Darstellung nichts gemildert wurde, so können wir doch versichern, dass wir nichts entstellt haben (…) Wir verwahren uns also mit Bestimmtheit dagegen, die Wahrheit der Tatsachen in irgendeiner Art verfälscht zu haben.

Hätten wir sie abgeschwächt, wäre dies unseren Interessen entgegengestanden, hätten wir sie dagegen übertrieben, hätte uns das den Abscheu eingetragen, den man Scheusalen schuldet, wenn man ihnen begegnet. 

Mögen uns also die Leser, die die genaue Wahrheit über die Geschichte (…) zu wissen wünschen, mit dem Interesse folgen, das nur reine Tatsachen verdienen und mögen diejenigen, die bei historischen Erzählungen möglichst viele erfundene, schmückende Einzelheiten lieben, uns nicht vorwerfen, dass wir es vorgezogen haben, in jeder Zeile nur die reine Wahrheit zu sagen – die einfachen und nackten Tatsachen (…)«[2]

Marquis de Sade hat es auf den Punkt gebracht. So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen: sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht berichten dürfen. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben.

Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«. Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können.

Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch und in den Worten von Donatien-Alphonse-François de Sade: »(…) So habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« 

Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

Svenja Larsson & Dario Zamis (alias Guido Grandt)

SODOM SATANAS LESERMEINUNGEN (Auswahl)

Dieses Buch macht wirklich Angst! Kindesmissbrauch auf höchster Ebene, verquickt mit EU-Politik, satanischen Messen und einer Geheimgesellschaft. Man merkt, dass die Autoren eine Ahnung von der Thematik haben. Ich hatte schlaflose Nächte…

Elena

Schon die ersten Zeilen sind fesselnd und lassen einen bis zum Schluss nicht mehr los. Man taucht in eine kranke Untergrundwelt ein, die von mächtigen perversen Bestien aus Politik und Wirtschaft regiert wird, die wortwörtlich über Leichen gehen für ihre Lust…

Jana

Ich bewundere den Herausgeber Guido Grandt und die Autoren Dario Zamis & Svenja Larsson, beide investigative Journalisten, die obwohl äußerst gefährlich, nicht aufgeben und an diesem Thema des schändlichen, satanisch-sadistischen Kindesmissbrauchs und Kindermordes dranbleiben. Man spürt förmlich die Beklemmung und die bittere Wahrheit, die einen zwischen den Zeilen anspringt. Starke Nerven braucht man schon und der Inhalt des Buches hat mich im Traum bereits heimgesucht. Leider ist dies bittere Realität und ich bewundere den Mut der Autoren. Wir brauchen mehr davon.

Silvia

 Ein wirklich erschütterndes Buch. Noch schockierender, wenn man weiß, wie viel Wahres drinsteckt. Ich bin dankbar, dass dieses Thema bekannt wird und die Öffentlichkeit endlich davon erfährt. Vielen Dank für diesen Schritt und diesen Mut!

Amazon Customer

 Geheimrituale – Menschenopfer – institutionalisierte rituelle Gewalt verstrickt bis in höchste EU-Politik und Hochfinanz. Umso mehr teile ich meinen tiefsten Respekt dem Autor und allen Menschen, die den Mut haben in diesen Abgrund zu blicken – wir müssen etwas tun – das Buch zu lesen ist ein guter Anfang!

Ines C.

 Man hält den Atem an während des Lesens und erlebt hautnah mit, was geschieht. Mich hat dieses Buch lange nicht losgelassen.

KreativeFrau

 Es ist erschreckend, was hinter den Kulissen unserer sogenannten “zivilisierten” Welt passiert. Dieses Buch wird hoffentlich noch viele Menschen wachrütteln.

Frau Hipp

 Es ist eines der wenigen genialen Bücher, die etwas über den Menschen zu erzählen wissen. Ein hervorragendes Werk das dem Leser zum Glück als Herausforderung gegenübersteht. Wie man auf dieses Buch reagiert ist dank Inhalt und Form sehr deutlich. Vielen Dank.

D.S.

 Ich bin froh, dass es dieses Buch gibt, das schonungslos das BÖSE in der Welt aufdeckt!

Berlinerin 

FORTSETZUNG FOLGT!


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Quellen:

[1] Zitiert nach: Prof. Dr. med. Volker Faust: Psychosoziale Gesundheit von Angst bis Zwang (Marquise de Sade (Sadismus) (http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/sadismus.html)

[2] Zitiert nach: Die Sünden der Marquise – Eine berühmte Affäre aus dem 18. Jahrhundert, München 1979, S. 5, 6


Titelfoto: »An insane psycho girl wearing a straight jacket« (Shutterstock ID 82512643) by Andreas Gradin

Titelbild & Umschlaggestaltung: Mark Freier


Der mysteriöse Tod von Jörg Haider: Wie eine Mainstreamzeitung meine Recherchen als Verschwörungstheorien darstellt & gleichzeitig “bestätigt!”


Was für ein Kasperltheater!

Österreichische Zeitung verunglimpft Investigativjournalisten als “Verschwörungstheoretiker!”

Gleichzeitig listet sie selbst die Widersprüche der offiziellen Todesversion von Jörg Haider auf!


Die österreichische Kronenzeitung schrieb gestern zum 10. Todestag des Kärntner Landeshauptmanns:

Der Unfall von Jörg Haider: Mythen und Theorien

Nicht ohne gleich  – meines Erachtens – “Fake News” weiterzuverbreiten: 142 km/h, 1,8 Promille, regennasse Fahrbahn, SMS am Steuer. Haider tot.

Siehe dazu:

http://www.guidograndt.de/2018/10/11/heute-vor-10-jahren-der-politische-mord-an-joerg-haider-1/

Dabei wurde auch auf angebliche “Verschwörungstheorien” eingegangen, beispielsweise von Gerhard Wisnewski oder mir selbst:

Quelle Screenshot/Bildzitate: https://www.krone.at/1786636

Die Kronenzeitung führt weiter aus:

Unfalltod, Mord oder Attentat?
Oder steckt mehr dahinter? Das große Geschäft? Da gibt’s einerseits jene, die durch Bücher, zumeist im einschlägig bekannten Kopp-Verlag erschienen, Geld machen. Die Autoren heißen dann Gerhard Wisnewski oder Guido Grandt, die Bücher „Haider – Unfalltod, Mord oder Attentat“ bzw. „Freimaurer-Logenmord Jörg Haider“.

Also erstmal die Verschwörungskeule raus und dann lenkt die Kronenzeitung DOCH auf die eigentlichen Fakten, die Gerhard und Wisnewski und ich in unseren Büchern u.a. bezweifeln:

Generell bezweifelt wird Haiders Alkoholisierung. Man könne sich nicht in den drei Stunden vom laut Zeugen recht nüchternen Verlassen einer Disco in Velden bis zum Unfall 1,8 Promille antrinken. Auch gebe es unterschiedliche Alkoholwerte in Blut und Magen. Zwischen 22.30 und 23.15 Uhr am Abend des 10. Oktober existiere auch ein Zeitfenster ohne Hinweis auf Haiders Aufenthaltsort.


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Die Kronenzeitung weiter:

Für immer im Dunkeln der Unfallnacht wird jene Zeugin bleiben, die den Landeshauptmann als Letzte gesehen hat – wie er sie überholte. Oder der Inhalt der SMS, die Haider um 1 Uhr, 12 Minuten und 53 Sekunden schrieb bzw. um 1 Uhr, 14 Minuten und 38 Sekunden erhielt. Diesen Inhalt kennt wohl nur der Netzbetreiber. Augenblicke später war Jörg Haider tot.

Und dann bringt die Kronenzeitung noch den Hammer:

Derzeit bemüht sich Haiders Witwe Claudia um in Graz verwahrte Asservate, darunter Blutproben. Mit deren Hilfe soll ein neues Privatgutachten Licht in die Alkohol-Debatte bringen.

Auf gut deutsch: Noch immer werden Leichenteile von Jörg Haider zurückgehalten, um eine objektive, unabhängige Untersuchung im Ausland durchführen zu können!!!

Genauso ist es, liebe Kollegen von der Kronenzeitung! All das (und noch viel mehr, siehe Wisnewskis und mein Buch) führt zu dem Schluss, dass die offizielle Version nie und nimmer stimmen kann!

Damit bestätigt die Kronenzeitung “indirekt” unsere Recherchen, obwohl wir am Anfang des Artikels noch als “Verschwörungstheoretiker” dargestellt werden!

Haben die Kollegen so versucht, die Regeln des Mainstreams zu durchbrechen, die offizielle Todesversion von Haider DOCH anders als gewünscht darzustellen?


Cover Logenmord Jörg Haider

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Foto: Bearbeiteter Screenshot des Cover meines Buches “Logenmord Jörg Haider – Freimaurer und der mysteriöse Tod des Politikers” (Rottenburg, 2010), Umschlaggestaltung Angewandte Grafik/Peter Hofstätter


Heute vor 10 Jahren: Der “politische Mord” an Jörg Haider! (1)


Heute vor zehn Jahren “verunfallte” der Kärtner Landeshauptmann Jörg Haider!

Meiner Meinung nach war es ein politischer Mord!

Medien verbreiten immer noch Verschwörungstheorien!

Wann kommt endlich die Wahrheit ans Licht?


In den frühen Morgenstunden des 11. Oktober 2008 findet der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl unweit von Klagenfurt sein mysteriöses Ende.

„Aus dem Weg geräumt“, wie viele sagen.

Auch heute noch, zehn Jahre danach…

Haider war gewiss einer der umstrittensten Politiker Europas: von den einen als Nazi und Ewiggestriger beschimpft, von den anderen als Robin Hood des Volkes und Bundeskanzler der Herzen verehrt. Er beherrschte die Sprache des kleinen Mannes auf der Straße und die der Intellektuellen; war genauso im Bierzelt oder in der Disco zu finden wie im Parlament oder auf Staatsvisite.

Haider schüttelte die Hände der (vermeintlich) „Bösen“, wie die des irakischen Diktators Saddam Husseins oder des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafis ebenso wie die der „Guten“, beispielsweise des geistlichen und weltlichen Führers der Tibeter, des Dalai Lama oder des Oberhauptes der Römisch-Katholischen Kirche, Papst Benedikts XVI.

Zeit seines Lebens sorgte Haider für aufopfernde Zustimmung oder für bedingungslose Ablehnung seiner Person und/oder seiner politischen Ideen; polarisierte wie wohl kaum ein anderer vor ihm.

Seit dem tragischen Tod des BZÖ-Politikers beschäftige ich mich mit diesem Fall, habe unzählige Rechercheergebnisse zusammengetragen, hunderte von Quellen geprüft, Fakten und Indizien aufbereitet, offizielle und inoffizielle Gespräche mit Behörden, Medien, Experten, Informanten und Vertrauten Haiders geführt und selbst vor Ort recherchiert.

Besonders herzlich möchte ich mich bei den vielen österreichischen Informanten bedanken. Für ihre „privaten“ Ermittlungen zolle ich ihnen hohen Respekt! Sie haben mich oftmals nächtelang in verschiedenen Foren oder persönlich mit wichtigen Fakten und Indizien versorgt, auf interessante Spuren gebracht und mich selbstlos unterstützt.

Dank auch an verschiedene Freimaurer, die es trotz des Verschwiegenheitseides wagten mir wertvolle „interne“ Hinweise und Statements zu geben, weil sie selbst mit der aktuellen „Politik“ der Freimaurerei nicht einverstanden sind. Das erfordert Mut und ist gewiss nicht selbstverständlich!

Der Grimme-Preisträger Gerhard Wisnewski hat in Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?  akribisch nachgewiesen, dass das offizielle Ermittlungsergebnis zum Ableben des Kärntner Landeshauptmannes das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben steht: Der homosexuelle Haider kommt nächtens aus einer anrüchigen Kneipe, setzt sich stark betrunken hinter das Steuer, weil er noch nach ein Uhr seiner Mutter persönlich zum Geburtstag gratulieren will (!), rast wie ein Wilder über die Straßen, verliert aufgrund eines Fahrfehlers, überhöhter Geschwindigkeit und seiner Alkoholisierung die Kontrolle über den Wagen und verunglückt tödlich…

Ein unglaublicher Sachverhalt, den die Staatsanwaltschaft kurz darauf der geschockten Öffentlichkeit präsentierte.

Eine Covergeschichte – transportiert über die (unkritischen) Medien.

Der angebliche Unfalltod des BZÖ-Politikers war auch meinen Recherchen nach ein Mord – ein politischer Mord!

Warum, wieso und weshalb werde ich noch ausführlich darlegen.


Ein politischer Mord ist die vorsätzliche, ungesetzliche oder illegitime Tötung einer Person aus politischen Motiven. Das Opfer hat in der Regel einen aus Sicht des Urhebers der Tat unerwünschten politischen Einfluss, oder der Urheber erwartet sich von der Ermordung eine für ihn vorteilhafte politische Entwicklung.

Historisch gesehen bezieht sich der Begriff fast ausschließlich auf das Attentat auf einzelne, hochgestellte Persönlichkeiten.

Quelle: http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Politischer+Mord/


Meine Recherchen zu meinem Buch Logenmord Jörg Haider?  ergänzen Gerhard Wisnewskis Ausführungen, die sich ausführlich mit dem eigentlichen Tathergang, dem scheinbaren „Unfall“ beschäftigen. Nur kurz werde ich nochmals darauf eingehen; für alldiejenigen, die Wisnewskis Recherchen nicht kennen.

Natürlich wird man mir eine Verschwörungstheorie vorwerfen.

Doch dazu gleich vorweg: alle diesbezüglichen Aussagen kann ich mit Fakten und Indizien aus seriösen Quellen (oftmals aus Insiderkreisen) „belegen“! Und da wo es einer (journalistischen) Spekulation bedarf, wird diese auch für den Leser ersichtlich sein.

Ferner halte ich es mit Gerhard Wisnewski: meine Recherechen distanzieren “nicht nur von Herrn Haider – sondern auch von seinen Kritikern…Eine politisch brisante und bedeutende Figur starb plötzlich und unerwartet an einem Scheideweg österreichischer Politik, kurz bevor sie wieder Einfluss auf die Bundespolitik hätte gewinnen können. Daher ist sie schlicht ein Objekt historischer und journalistischer Forschung.“

Auch die Nazi-Keule, die vielleicht manch einer auspacken wird, kann er getrost stecken lassen. Hier geht es nicht um irgendwelche abstruse “Heldenverehrung” eines Populisten, sondern um die Aufklärung eines Mordes an einem Politiker.

So einfach ist das.

In meinem Buch 11.3. Der Amoklauf von Winnenden – Hintergründe, Widersprüche und Vertuschungen  hielt ich fest fest: „…in diesem Buch…(werde ich) Fakten und Indizien zusammentragen, die eine andere Sprache sprechen, eine andere Wahrheit beleuchten, als die uns vermittelte und stelle letztlich meine eigene Hypothese auf…Zu viele Ungereimtheiten können nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden, auch wenn es von verschiedenen Akteuren genauso gemacht wurde.“

Diese Worte treffen ebenfalls für meine Haider-Recherchen zu.

An dieser Stelle möchte ich kurz auf den Sachverhalt des Todes von Jörg Haider in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 2008 eingehen, damit der Leser sich diesen „angeblichen“ Unfall noch einmal ins Gedächtnis rufen kann.

Die offizielle Darstellung ist schnell erzählt: 

  • Der Kärntner Landeshauptmann Dr. Jörg Haider kommt aus einem angeblichen „Schwulenlokal“ und ist mit 1,8 Promille Alkohol – also betrunken und fahruntüchtig, alleine in seinem Dienstwagen, einem VW-Phaeton, nach Hause ins Bärental unterwegs, um zur 90. Geburtstagsfeier seiner Mutter zu fahren.
  • Haider überholt gegen 1.15 Uhr mit 142 km/h auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl (Tempolimit 70) im Süden Klagenfurts ein anderes Auto, kommt rechts von der Straße ab, gerät dabei auf eine Böschung, schlittert an einer Thujahecke entlang, mäht ein Verkehrsschild um, kracht gegen einen Betonsockel, schleudert gegen einen Hydranten und überschlägt sich mehrmals.
  • Haider erleidet schwerste Verletzungen und verstirbt.
  • Sein Dienstwagen ist in einem technisch einwandfreien Zustand gewesen, so dass eine Sabotage ausgeschlossen wird.

Zusammengefasst: der schwer betrunkene Haider, der direkt aus einem Schwulenlokal kommt, rast mit doppelt so hoher Geschwindigkeit, wie erlaubt, in den Tod.

Die logische pointierte Folgerung dieser Covergeschichte: Schwul + Alkoholiker + Raser = Tod.


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Über Alkohol sagte der Sportler (Bergsteigen, Jogging, Marathon) Jörg Haider einmal:

„Ich bin im Grunde genommen bei allen Dingen sehr maßvoll. Auch die Verlockungen bei Festen und Feierlichkeiten tief ins Glas zu schauen oder fest zuzulangen, habe ich eigentlich nicht, weil ich ganz genau weiß, dass das erstens körperlich nicht gut tut und mir das von vornherein auch keinen Spaß machen würde. Auf diese Weise, glaube ich, dient man seiner körperlichen Fitness am besten, indem man kontinuierlich ein relativ maßvolles Leben führt.“

Interessanterweise wurde der Aspekt Haiders angeblicher Homosexualität auch symbolisch über Fotos transportiert. Das diesbezüglich bekannteste ist wohl eine Aufnahme, die im Vordergrund den völlig zerstörten Unfallwagen des BZÖ-Politikers und drei Polizeibeamte zeigt und im Hintergrund (an einer Hauswand) das Werbeschild von „Radsport Geros“: so fotografiert, dass daraus „EROS“ wird. Daneben sind zwei hintereinander körperlich „sehr nahe“ Langläufer zu erkennen.

Gerhard Wisnewski hat in seinem Buch Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat, in dem er allen diesbezüglichen Sachverhallten vor, während und nach dem Unfall nachgegangen ist, eindrucksvoll belegt, dass diese Unfall-Version in keiner Weise stimmen kann.

Fakt jedoch ist, dass die zuständige Staatsanwaltschaft in Klagenfurt schon im April 2009 offiziell das Ermittlungsverfahren zum tödlichen Verkehrsunfall des Kärntner Landeshauptmanns einstellte; mit der Begründung: Fahrfehler, starke Alkoholisierung, überhöhte Geschwindigkeit, keine Manipulation und Fremdeinwirkung am Unfallfahrzeug, keine medizinischen Ursachen (wie ein plötzlicher Herzinfarkt oder eine andere Krankheit).

Alles wie gehabt also…


Cover Logenmord Jörg Haider

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Als ich am 11. Oktober 2008 früh morgens erstmals in den Medien von dem Unfall des österreichischen BZÖ-Obmanns Jörg Haider höre ist mein erster Gedanke der an ein Attentat!

Die Version eines Unfalles ist zu unglaubwürdig, selbst in den ersten Stunden danach. Seit dem recherchiere ich zu diesem Sachverhalt.

Doch der Mainstream tat und tut immer noch alles, den “Polit-Mord” als einen Unfall darzustellen, verbreitet weiter und in üblicher Weise und Manier die oben genannte Verschwörungstheorie vom homosexuellen, betrunkenen, rasenden Haider, der ohne fremdes Zutun zu Tode verunglückte.

Auch die Medien haben – entgegen jeglicher journalistischer Sorgfalts- und Recherchepflicht – diese Verschwörungstheorie weitgehend und ohne Hinterfragen übernommen. Es scheint fast so als sei die herkömmliche Presse das Sprachorgan der Ermittlungsbehörden und würde deren Meinung ohne kritische Prüfung wiedergeben. Damit degradieren sich, meiner Meinung nach, Qualitäts-Journalisten zu deren besseren „Pressereferenten“ .

Ich bin davon überzeugt, dass das Ermittlungsverfahren zur Klärung der Todesursache des BZÖ-Politikers ganz einfach nicht mehr aufgerollt werden soll!

Die Verantwortlichen möchten keinesfalls das Risiko eingehen, Haiders Geist aus seiner letzten Ruhestätte zu befreien, wie einst Aladin den Dschinn aus der Wunderlampe.

The Game ist over, tönt es noch immer lauthals aus Politik und Medien.

Dabei hat es erst gerade angefangen…

FORTSETZUNG FOLGT!

Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


Frühchristliche VERTUSCHUNG von Kindesmissbrauch? – Apostel Paulus, Knabenschänder und “heilige” Gerichte


Schon Apostel Paulus verlangte, Skandale in den eigenen Reihen zu richten!

Frühchristlicher Aufruf zur Vertuschung von Kindesmissbrauch?


„Schweigende Menschen sind gefährlich.“

Jean de La Fontaine (1621-1695)(Frz. Schriftsteller)

Schon Apostel Paulus wusste offenbar, wie man mit „Knabenschändern“ umgeht. Im ersten Korintherbrief an die dortige von ihm gegründete Christengemeinde, die er im Zuge einer Missionsreise im Jahr 50 oder 51 . Chr. besuchte, schrieb er: „Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.“ (1. Korintherbrief 6,9-10)

Zudem mahnte Paulus: „Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib (6,18) “.

Doch der Apostel erklärt auch, dass Skandale in den eigenen Reihen „gerichtet“ werden sollten: „Wagt es einer von euch, der mit einem anderen einen Rechtsstreit hat, vor das Gericht der Ungerechten zu gehen, statt zu den Heiligen?” (6,1)

Mit den Ungerechten bezeichnete Paulus die „Nichtchristen“ und somit wohl das „weltliche Gericht“ und die Christen als „Heilige“.


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Und weiter: „Gibt es denn unter euch wirklich keinen, der die Gabe hat, zwischen Brüdern zu schlichten? Stattdessen zieht ein Bruder den anderen vor Gericht, und zwar vor Ungläubige. Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt? Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? (6,5-7)“

Im Kontext dieser Betrachtung stellt sich also die Frage, ob das, was Apostel Paulus damals zum Besten gab, nicht schon ein frühchristlicher Aufruf zur „Vertuschung“ gewesen ist?

Klaus Berger meint dazu in der Süddeutschen Zeitung:

„Als hätte der Apostel Paulus es geahnt. In der Gemeinde von Korinth gab es um 50 nach Christus Fälle von Homosexualität, Pädophilie und Inzest …

Und Paulus sagt der Gemeinde: Ihr, Opfer und Täter, geht nicht zu den weltlichen Richtern. Macht die Sache unter euch und mit seelsorgerlich erfahrenen Christen ab. Führt keine Prozesse. Sie zerren ans Licht der Öffentlichkeit, was dort nicht hingehört, und schaden der Gemeinde.“

Doch Paulus sagte auch, dass mit den Tätern nicht diskutiert werden dürfte, sondern sie müssen hinausgeworfen werden.

Hat sich die Katholische Kirche also – in Berufung auf Paulus – an das Richten im eigenen, kirchlichen Rechtskreis und damit auch der „weltlichen“ Vertuschung orientiert?


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Foto: Symbolbild Pixabay.com


„VERRUCHT & VERBRECHERISCH”: Das schändliche, abartige & kriminelle Sexualleben der PÄPSTE! – Ein historischer Streifzug!


Hurerei, Inzest, Sodomie, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch –

die Päpste trieben es toller, verruchter und krimineller als das “normale” Glaubensvolk!

Ein Streifzug durch das schändliche Sexualleben von Gottes “Stellvertreter” auf Erden!


Papst Innozenz III. (um 1160 – 1216) sagte im 13. Jahrhundert über seine Priester, sie seien „sittenloser als Laien“. Papst Alexander IV. (1199-1261) bekannte, dass „das Volk, anstatt gebessert zu werden, durch Kleriker vollständig verdorben wird.“

Doch selbst viele Päpste trieben es schlimmer und verruchter, als man es sich heute in den kühnsten Träumen vorstellen kann. Nachfolgend einige Beispiele.

– Papst Sixtus III. (? – 440) wurde 440 wegen Verführung einer Nonne vor Gericht gestellt.

– Papst Sergius III. (? – 911) interessierte sich mit sechsunddreißig für das sechs Jahre alte Mädchen Marozia. Fünfundvierzigjährig nahm er sich dann das dreißig Jahre jüngere Mädchen zur Geliebten, verführte es zum ersten Mal im Lateranpalast und zeugte mit ihm einen Jungen. Der wurde später selbst unter dem Namen Johannes XI. (unbekannt – 935) zum Papst geweiht. Doch damit nicht genug: laut Historiker Cesare Baronio war Papst Sergius III. nicht nur auf Sex mit Minderjährigen aus, sondern auch noch „Sklave eines jeden Lasters und ein äußerst gottloser Mensch.“

– Papst Johannes XII. (937 oder 939 – 964) war bisexuell, umgab sich mit den „schamlosesten“ jungen Adligen und Edelfrauen und hatte gerne mehrere Damen zur Auswahl. Er soll, so hieß es, Sankt Peter in ein Bordell und den Lateranpalast in einen Harem verwandelt haben.

– Papst Klemens IV. (um 1200-1268) war nicht nur verheiratet, sondern hatte zwei oder drei Töchter, so genau wissen es die Historiker nicht.

– Papst Klemes V. (um 1260-1314) galt als ein Mann der nicht nur seine Mätresse aushielt, sondern auch öffentlich Unzucht trieb. Es hieß, dass er ein „Hurenbock und Schutzherr von Huren“ sei und den Heiligen Stuhl nach Avignon verlegte, um seiner Lasterhaftigkeit ungestörter frönen zu können.

– Papst Klemens VI. (um 1290-1352) meinte, jene, die den Stuhl Petri inne gehabt hätten und dabei ein sinnenfrohes und unkeusches Leben führten, bessere Hirten der Kirche wären als die Asketen.


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– Papst Johannes XXIII. (um 1340-1419), nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Oberhaupt (1881-1963) der Kirche im Zwanzigsten Jahrhundert, wurde 1415 auf dem Konzils von Konstanz neben anderen Verbrechen auch Inzest und Sodomie vorgeworfen. Außerdem „frevelhaften Geschlechtsverkehr mit dreihundert Nonnen erkauft und aufrechterhalten“ zu haben, sowie „drei Schwestern vergewaltigt und eine ganze Familie in den Kerker werfen zu lassen, um sodann Mutter, Sohn und Vater missbrauchen zu können“. Schließlich enthob das Konzil den „Mörder, Sodomit, Simonist und Häretiker“ seines heiligen Amtes.

– Papst Alexander VI. (1431-1503), besser bekannt als Rodrigo de Borgia, Vater der berüchtigten Lucrezia Borgia, hatte insgesamt zehn bekannte uneheliche Kinder und nahm an Massenorgien im Familienkreisen teil. Bei der Feier über den endgültigen Sieg der Spanier über die Mauren auf dem Platz vor dem Petersdom feierte er ein großes Fest, bei dem nicht nur Prostituierte aus den elegantesten Bordellen der Stadt zugegen waren, sondern auch Kinder, die „freigiebig“ unter den Bischöfen und Priestern weitergereicht wurden. Die verderbten Taten Papst Alexander VI. gipfelten im Inzest-Verhältnis zu seiner Tochter Lucrezia, die später sogar ein Kind von ihm bekam. In einer Bulle gab er es zunächst als sein eigenes aus, schrieb es später aber seinem Sohn Cesare zu. Doch damit nicht genug: Alexander VI. nahm auch an einem so genannten „Hurenturnier“ teil, bekannt geworden als „Kastanienballett“, bei dem fünfzig der schönsten Römerinnen solange tanzten bis sie schließlich nackt um seinen Tisch herumtollten. Im Finale wühlten die Frauen wie die Säue auf Knien in den Teppichen nach Kastanien, die der Papst und sein Sohn ihnen zuwarfen, bis sie sich später mit ihren Gastgebern paaren mussten. Sogar Preise wurden ausgesetzt, die diejenigen erhielten, welche mit den Dirnen den Akt am häufigsten vollzogen.

– Der bisexuelle Papst Sixtus IV. (1414-1484), der Erbauer der Sixtinischen Kapelle in Rom, ergab sich „beispiellosen Ausschweifungen“ wie vermutlich inzestuösen Beziehungen und errichtete sogar Bordelle.

– Genauso wie Papst Julius II. (1443-1513), Vater von drei Töchtern, der später an Syphilis erkrankte, kassierte er von seinen Huren eine jährliche Steuer von 20 000 bis 30 000 Dukaten. Zeitgenössische Autoren bezeichneten Julius II. als einen „großen Sodomiten“, der junge Männer missbrauchte. Darunter soll sich auch ein deutscher Jüngling befunden haben.

– Papst Innozenz VIII. (1432-1492), huldigte unter anderem der Sodomie, hatte acht uneheliche Söhne und ebenso viele uneheliche Töchter.

– Papst Pius II. (1405-1464) versicherte, dass „ohne geordnetes Bordellwesen“ die Kirche „nicht existieren“ könne.

– Papst Paul III. (1468-1549), Vater von vier Kindern, passte sich der Unmoral seiner Vorgänger an. „Ein Kommentator verzweifelte an der Aufgabe, ‚die vielen ungeheuren und schrecklichen Elternmorde, Diebstähle, Hexereien, verräterischen Taten, Tyranneien, Inzeste und beispiellosen Hurereien dieses Papstes’ aufzuzählen“ (Cawthorne, S. 247). Er überließ seine Schwester Giulia sogar Alexander VI. zur Entjungferung.

– Papst Klemens VII. (1478-1573) war „fleischlichen Freuden“ sehr zugetan.

– Papst Julius III. (1487-1555) missbrauchte nicht nur seinen unehelichen Sohn Bertuccino, sondern auch seinen fünfzehnjährigen Adoptivsohn Innocente. Zudem ernannte er hübsche junge Männer zu Kardinälen und soll sich daran ergötzt haben, ihnen auf Orgien beim Analverkehr zuzuschauen. Sogar ein Gedicht war ihm gewidmet: „Loblied auf die Sodomie“ von Kardinal della Casa.

– Als Papst Pius V. (1504-1572) die Prostituierten aus Rom vertrieb widersetzte sich der römische Senat; unter anderem mit dem Argument: wenn die Prostituierten auszögen wäre keine anständige Frau mehr vor dem Klerus sicher.

– Papst Gregor XIII. (1502-1585) zeugte nicht nur vor, sondern auch während seiner Zeit als Heiliger Vater, zahlreiche uneheliche Kinder.

Nigel Cawthorne fasst in Das Sexleben der Päpste – Die Skandalchronik des Vatikans zusammen: „Nicht wenige Päpste haben es in der Vergangenheit toll getrieben. Viele waren verheiratet. Noch mehr lebten zwar zum Schein im Zölibat, holten aber ihre Mätressen in den Vatikan und schanzten ihren unehelichen Söhnen – oder ‚Neffen’, wie man sie in Kirchenkreisen euphemistisch nannte – hohe Ämter zu.“

Und weiter: „Es gab schwule Päpste, die ihre Lustknaben zu Kardinälen machten, und homo- wie heterosexuelle Päpste, die ein ausgesprochen hemmungsloses Sexleben besaßen. Orgien in den päpstlichen Gemächern waren keine Seltenheit. Ein Papst betrieb im Lateranpalast ein Bordell. Einige besserten ihr Einkommen durch Besteuerung der römischen Huren auf. Andere verkauften dem Klerus Ablässe in Form von einer Sündensteuer, die es den Geistlichen erlaubte, ihre Mätressen zu behalten, sofern sie eine jährliche Gebühr entrichteten. Die katholische Kirche hat sich redliche Mühe gegeben, solche Vorkommnisse zu vertuschen.“

Bei diesem kurzen Streifzug durch die Geschichte haben wir an nur wenigen Beispielen gesehen, wie sehr sich die Sexuallust und die Triebverbrechen des Klerus – neben vielen anderen Aspekten – auch an der Unzucht mit Blutsverwandten, dem Inzest und im Missbrauch von Kindern äußerte.

Vielleicht könnte man all die Ausschweifungen und Sexualverbrechen der Kleriker mit den Worten des Apostel Matthäus (21,31) zusammenfassen: „Wahrlich ich sage euch: Die Zöllner und Huren werden eher ins Gottesreich kommen denn ihr.“


Auszug aus meinem Buch:

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Quellen:

[i] Burkett/Bruni 1995, 46/de Rosa München, 1989 a, 63, 64, 126, 131, 133, 156/Cawthorne 1999, 37, 72, 75, 76, 81, 120, 128, 130, 140, 143, 157, 172, 176, 177, 234, 247, 253, 254, 262/Deschner 1989 a, 196ff., 394, 397/ Deschner/Herrmann 1991 b, 113, 114/Wolf 1998, 541/Bruhns/Wensierski 2004, 239, Cawthorne 1999, 7


Foto: Symbolbild Pixabay.com