Der mysteriöse Tod von Jörg Haider: Wie eine Mainstreamzeitung meine Recherchen als Verschwörungstheorien darstellt & gleichzeitig “bestätigt!”


Was für ein Kasperltheater!

Österreichische Zeitung verunglimpft Investigativjournalisten als “Verschwörungstheoretiker!”

Gleichzeitig listet sie selbst die Widersprüche der offiziellen Todesversion von Jörg Haider auf!


Die österreichische Kronenzeitung schrieb gestern zum 10. Todestag des Kärntner Landeshauptmanns:

Der Unfall von Jörg Haider: Mythen und Theorien

Nicht ohne gleich  – meines Erachtens – “Fake News” weiterzuverbreiten: 142 km/h, 1,8 Promille, regennasse Fahrbahn, SMS am Steuer. Haider tot.

Siehe dazu:

http://www.guidograndt.de/2018/10/11/heute-vor-10-jahren-der-politische-mord-an-joerg-haider-1/

Dabei wurde auch auf angebliche “Verschwörungstheorien” eingegangen, beispielsweise von Gerhard Wisnewski oder mir selbst:

Quelle Screenshot/Bildzitate: https://www.krone.at/1786636

Die Kronenzeitung führt weiter aus:

Unfalltod, Mord oder Attentat?
Oder steckt mehr dahinter? Das große Geschäft? Da gibt’s einerseits jene, die durch Bücher, zumeist im einschlägig bekannten Kopp-Verlag erschienen, Geld machen. Die Autoren heißen dann Gerhard Wisnewski oder Guido Grandt, die Bücher „Haider – Unfalltod, Mord oder Attentat“ bzw. „Freimaurer-Logenmord Jörg Haider“.

Also erstmal die Verschwörungskeule raus und dann lenkt die Kronenzeitung DOCH auf die eigentlichen Fakten, die Gerhard und Wisnewski und ich in unseren Büchern u.a. bezweifeln:

Generell bezweifelt wird Haiders Alkoholisierung. Man könne sich nicht in den drei Stunden vom laut Zeugen recht nüchternen Verlassen einer Disco in Velden bis zum Unfall 1,8 Promille antrinken. Auch gebe es unterschiedliche Alkoholwerte in Blut und Magen. Zwischen 22.30 und 23.15 Uhr am Abend des 10. Oktober existiere auch ein Zeitfenster ohne Hinweis auf Haiders Aufenthaltsort.


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Die Kronenzeitung weiter:

Für immer im Dunkeln der Unfallnacht wird jene Zeugin bleiben, die den Landeshauptmann als Letzte gesehen hat – wie er sie überholte. Oder der Inhalt der SMS, die Haider um 1 Uhr, 12 Minuten und 53 Sekunden schrieb bzw. um 1 Uhr, 14 Minuten und 38 Sekunden erhielt. Diesen Inhalt kennt wohl nur der Netzbetreiber. Augenblicke später war Jörg Haider tot.

Und dann bringt die Kronenzeitung noch den Hammer:

Derzeit bemüht sich Haiders Witwe Claudia um in Graz verwahrte Asservate, darunter Blutproben. Mit deren Hilfe soll ein neues Privatgutachten Licht in die Alkohol-Debatte bringen.

Auf gut deutsch: Noch immer werden Leichenteile von Jörg Haider zurückgehalten, um eine objektive, unabhängige Untersuchung im Ausland durchführen zu können!!!

Genauso ist es, liebe Kollegen von der Kronenzeitung! All das (und noch viel mehr, siehe Wisnewskis und mein Buch) führt zu dem Schluss, dass die offizielle Version nie und nimmer stimmen kann!

Damit bestätigt die Kronenzeitung “indirekt” unsere Recherchen, obwohl wir am Anfang des Artikels noch als “Verschwörungstheoretiker” dargestellt werden!

Haben die Kollegen so versucht, die Regeln des Mainstreams zu durchbrechen, die offizielle Todesversion von Haider DOCH anders als gewünscht darzustellen?


Cover Logenmord Jörg Haider

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Foto: Bearbeiteter Screenshot des Cover meines Buches “Logenmord Jörg Haider – Freimaurer und der mysteriöse Tod des Politikers” (Rottenburg, 2010), Umschlaggestaltung Angewandte Grafik/Peter Hofstätter


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Heute vor 10 Jahren: Der “politische Mord” an Jörg Haider! (1)


Heute vor zehn Jahren “verunfallte” der Kärtner Landeshauptmann Jörg Haider!

Meiner Meinung nach war es ein politischer Mord!

Medien verbreiten immer noch Verschwörungstheorien!

Wann kommt endlich die Wahrheit ans Licht?


In den frühen Morgenstunden des 11. Oktober 2008 findet der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl unweit von Klagenfurt sein mysteriöses Ende.

„Aus dem Weg geräumt“, wie viele sagen.

Auch heute noch, zehn Jahre danach…

Haider war gewiss einer der umstrittensten Politiker Europas: von den einen als Nazi und Ewiggestriger beschimpft, von den anderen als Robin Hood des Volkes und Bundeskanzler der Herzen verehrt. Er beherrschte die Sprache des kleinen Mannes auf der Straße und die der Intellektuellen; war genauso im Bierzelt oder in der Disco zu finden wie im Parlament oder auf Staatsvisite.

Haider schüttelte die Hände der (vermeintlich) „Bösen“, wie die des irakischen Diktators Saddam Husseins oder des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafis ebenso wie die der „Guten“, beispielsweise des geistlichen und weltlichen Führers der Tibeter, des Dalai Lama oder des Oberhauptes der Römisch-Katholischen Kirche, Papst Benedikts XVI.

Zeit seines Lebens sorgte Haider für aufopfernde Zustimmung oder für bedingungslose Ablehnung seiner Person und/oder seiner politischen Ideen; polarisierte wie wohl kaum ein anderer vor ihm.

Seit dem tragischen Tod des BZÖ-Politikers beschäftige ich mich mit diesem Fall, habe unzählige Rechercheergebnisse zusammengetragen, hunderte von Quellen geprüft, Fakten und Indizien aufbereitet, offizielle und inoffizielle Gespräche mit Behörden, Medien, Experten, Informanten und Vertrauten Haiders geführt und selbst vor Ort recherchiert.

Besonders herzlich möchte ich mich bei den vielen österreichischen Informanten bedanken. Für ihre „privaten“ Ermittlungen zolle ich ihnen hohen Respekt! Sie haben mich oftmals nächtelang in verschiedenen Foren oder persönlich mit wichtigen Fakten und Indizien versorgt, auf interessante Spuren gebracht und mich selbstlos unterstützt.

Dank auch an verschiedene Freimaurer, die es trotz des Verschwiegenheitseides wagten mir wertvolle „interne“ Hinweise und Statements zu geben, weil sie selbst mit der aktuellen „Politik“ der Freimaurerei nicht einverstanden sind. Das erfordert Mut und ist gewiss nicht selbstverständlich!

Der Grimme-Preisträger Gerhard Wisnewski hat in Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?  akribisch nachgewiesen, dass das offizielle Ermittlungsergebnis zum Ableben des Kärntner Landeshauptmannes das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben steht: Der homosexuelle Haider kommt nächtens aus einer anrüchigen Kneipe, setzt sich stark betrunken hinter das Steuer, weil er noch nach ein Uhr seiner Mutter persönlich zum Geburtstag gratulieren will (!), rast wie ein Wilder über die Straßen, verliert aufgrund eines Fahrfehlers, überhöhter Geschwindigkeit und seiner Alkoholisierung die Kontrolle über den Wagen und verunglückt tödlich…

Ein unglaublicher Sachverhalt, den die Staatsanwaltschaft kurz darauf der geschockten Öffentlichkeit präsentierte.

Eine Covergeschichte – transportiert über die (unkritischen) Medien.

Der angebliche Unfalltod des BZÖ-Politikers war auch meinen Recherchen nach ein Mord – ein politischer Mord!

Warum, wieso und weshalb werde ich noch ausführlich darlegen.


Ein politischer Mord ist die vorsätzliche, ungesetzliche oder illegitime Tötung einer Person aus politischen Motiven. Das Opfer hat in der Regel einen aus Sicht des Urhebers der Tat unerwünschten politischen Einfluss, oder der Urheber erwartet sich von der Ermordung eine für ihn vorteilhafte politische Entwicklung.

Historisch gesehen bezieht sich der Begriff fast ausschließlich auf das Attentat auf einzelne, hochgestellte Persönlichkeiten.

Quelle: http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Politischer+Mord/


Meine Recherchen zu meinem Buch Logenmord Jörg Haider?  ergänzen Gerhard Wisnewskis Ausführungen, die sich ausführlich mit dem eigentlichen Tathergang, dem scheinbaren „Unfall“ beschäftigen. Nur kurz werde ich nochmals darauf eingehen; für alldiejenigen, die Wisnewskis Recherchen nicht kennen.

Natürlich wird man mir eine Verschwörungstheorie vorwerfen.

Doch dazu gleich vorweg: alle diesbezüglichen Aussagen kann ich mit Fakten und Indizien aus seriösen Quellen (oftmals aus Insiderkreisen) „belegen“! Und da wo es einer (journalistischen) Spekulation bedarf, wird diese auch für den Leser ersichtlich sein.

Ferner halte ich es mit Gerhard Wisnewski: meine Recherechen distanzieren “nicht nur von Herrn Haider – sondern auch von seinen Kritikern…Eine politisch brisante und bedeutende Figur starb plötzlich und unerwartet an einem Scheideweg österreichischer Politik, kurz bevor sie wieder Einfluss auf die Bundespolitik hätte gewinnen können. Daher ist sie schlicht ein Objekt historischer und journalistischer Forschung.“

Auch die Nazi-Keule, die vielleicht manch einer auspacken wird, kann er getrost stecken lassen. Hier geht es nicht um irgendwelche abstruse “Heldenverehrung” eines Populisten, sondern um die Aufklärung eines Mordes an einem Politiker.

So einfach ist das.

In meinem Buch 11.3. Der Amoklauf von Winnenden – Hintergründe, Widersprüche und Vertuschungen  hielt ich fest fest: „…in diesem Buch…(werde ich) Fakten und Indizien zusammentragen, die eine andere Sprache sprechen, eine andere Wahrheit beleuchten, als die uns vermittelte und stelle letztlich meine eigene Hypothese auf…Zu viele Ungereimtheiten können nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden, auch wenn es von verschiedenen Akteuren genauso gemacht wurde.“

Diese Worte treffen ebenfalls für meine Haider-Recherchen zu.

An dieser Stelle möchte ich kurz auf den Sachverhalt des Todes von Jörg Haider in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 2008 eingehen, damit der Leser sich diesen „angeblichen“ Unfall noch einmal ins Gedächtnis rufen kann.

Die offizielle Darstellung ist schnell erzählt: 

  • Der Kärntner Landeshauptmann Dr. Jörg Haider kommt aus einem angeblichen „Schwulenlokal“ und ist mit 1,8 Promille Alkohol – also betrunken und fahruntüchtig, alleine in seinem Dienstwagen, einem VW-Phaeton, nach Hause ins Bärental unterwegs, um zur 90. Geburtstagsfeier seiner Mutter zu fahren.
  • Haider überholt gegen 1.15 Uhr mit 142 km/h auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl (Tempolimit 70) im Süden Klagenfurts ein anderes Auto, kommt rechts von der Straße ab, gerät dabei auf eine Böschung, schlittert an einer Thujahecke entlang, mäht ein Verkehrsschild um, kracht gegen einen Betonsockel, schleudert gegen einen Hydranten und überschlägt sich mehrmals.
  • Haider erleidet schwerste Verletzungen und verstirbt.
  • Sein Dienstwagen ist in einem technisch einwandfreien Zustand gewesen, so dass eine Sabotage ausgeschlossen wird.

Zusammengefasst: der schwer betrunkene Haider, der direkt aus einem Schwulenlokal kommt, rast mit doppelt so hoher Geschwindigkeit, wie erlaubt, in den Tod.

Die logische pointierte Folgerung dieser Covergeschichte: Schwul + Alkoholiker + Raser = Tod.


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Über Alkohol sagte der Sportler (Bergsteigen, Jogging, Marathon) Jörg Haider einmal:

„Ich bin im Grunde genommen bei allen Dingen sehr maßvoll. Auch die Verlockungen bei Festen und Feierlichkeiten tief ins Glas zu schauen oder fest zuzulangen, habe ich eigentlich nicht, weil ich ganz genau weiß, dass das erstens körperlich nicht gut tut und mir das von vornherein auch keinen Spaß machen würde. Auf diese Weise, glaube ich, dient man seiner körperlichen Fitness am besten, indem man kontinuierlich ein relativ maßvolles Leben führt.“

Interessanterweise wurde der Aspekt Haiders angeblicher Homosexualität auch symbolisch über Fotos transportiert. Das diesbezüglich bekannteste ist wohl eine Aufnahme, die im Vordergrund den völlig zerstörten Unfallwagen des BZÖ-Politikers und drei Polizeibeamte zeigt und im Hintergrund (an einer Hauswand) das Werbeschild von „Radsport Geros“: so fotografiert, dass daraus „EROS“ wird. Daneben sind zwei hintereinander körperlich „sehr nahe“ Langläufer zu erkennen.

Gerhard Wisnewski hat in seinem Buch Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat, in dem er allen diesbezüglichen Sachverhallten vor, während und nach dem Unfall nachgegangen ist, eindrucksvoll belegt, dass diese Unfall-Version in keiner Weise stimmen kann.

Fakt jedoch ist, dass die zuständige Staatsanwaltschaft in Klagenfurt schon im April 2009 offiziell das Ermittlungsverfahren zum tödlichen Verkehrsunfall des Kärntner Landeshauptmanns einstellte; mit der Begründung: Fahrfehler, starke Alkoholisierung, überhöhte Geschwindigkeit, keine Manipulation und Fremdeinwirkung am Unfallfahrzeug, keine medizinischen Ursachen (wie ein plötzlicher Herzinfarkt oder eine andere Krankheit).

Alles wie gehabt also…


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Als ich am 11. Oktober 2008 früh morgens erstmals in den Medien von dem Unfall des österreichischen BZÖ-Obmanns Jörg Haider höre ist mein erster Gedanke der an ein Attentat!

Die Version eines Unfalles ist zu unglaubwürdig, selbst in den ersten Stunden danach. Seit dem recherchiere ich zu diesem Sachverhalt.

Doch der Mainstream tat und tut immer noch alles, den “Polit-Mord” als einen Unfall darzustellen, verbreitet weiter und in üblicher Weise und Manier die oben genannte Verschwörungstheorie vom homosexuellen, betrunkenen, rasenden Haider, der ohne fremdes Zutun zu Tode verunglückte.

Auch die Medien haben – entgegen jeglicher journalistischer Sorgfalts- und Recherchepflicht – diese Verschwörungstheorie weitgehend und ohne Hinterfragen übernommen. Es scheint fast so als sei die herkömmliche Presse das Sprachorgan der Ermittlungsbehörden und würde deren Meinung ohne kritische Prüfung wiedergeben. Damit degradieren sich, meiner Meinung nach, Qualitäts-Journalisten zu deren besseren „Pressereferenten“ .

Ich bin davon überzeugt, dass das Ermittlungsverfahren zur Klärung der Todesursache des BZÖ-Politikers ganz einfach nicht mehr aufgerollt werden soll!

Die Verantwortlichen möchten keinesfalls das Risiko eingehen, Haiders Geist aus seiner letzten Ruhestätte zu befreien, wie einst Aladin den Dschinn aus der Wunderlampe.

The Game ist over, tönt es noch immer lauthals aus Politik und Medien.

Dabei hat es erst gerade angefangen…

FORTSETZUNG FOLGT!

Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


Frühchristliche VERTUSCHUNG von Kindesmissbrauch? – Apostel Paulus, Knabenschänder und “heilige” Gerichte


Schon Apostel Paulus verlangte, Skandale in den eigenen Reihen zu richten!

Frühchristlicher Aufruf zur Vertuschung von Kindesmissbrauch?


„Schweigende Menschen sind gefährlich.“

Jean de La Fontaine (1621-1695)(Frz. Schriftsteller)

Schon Apostel Paulus wusste offenbar, wie man mit „Knabenschändern“ umgeht. Im ersten Korintherbrief an die dortige von ihm gegründete Christengemeinde, die er im Zuge einer Missionsreise im Jahr 50 oder 51 . Chr. besuchte, schrieb er: „Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.“ (1. Korintherbrief 6,9-10)

Zudem mahnte Paulus: „Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib (6,18) “.

Doch der Apostel erklärt auch, dass Skandale in den eigenen Reihen „gerichtet“ werden sollten: „Wagt es einer von euch, der mit einem anderen einen Rechtsstreit hat, vor das Gericht der Ungerechten zu gehen, statt zu den Heiligen?” (6,1)

Mit den Ungerechten bezeichnete Paulus die „Nichtchristen“ und somit wohl das „weltliche Gericht“ und die Christen als „Heilige“.


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Und weiter: „Gibt es denn unter euch wirklich keinen, der die Gabe hat, zwischen Brüdern zu schlichten? Stattdessen zieht ein Bruder den anderen vor Gericht, und zwar vor Ungläubige. Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt? Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? (6,5-7)“

Im Kontext dieser Betrachtung stellt sich also die Frage, ob das, was Apostel Paulus damals zum Besten gab, nicht schon ein frühchristlicher Aufruf zur „Vertuschung“ gewesen ist?

Klaus Berger meint dazu in der Süddeutschen Zeitung:

„Als hätte der Apostel Paulus es geahnt. In der Gemeinde von Korinth gab es um 50 nach Christus Fälle von Homosexualität, Pädophilie und Inzest …

Und Paulus sagt der Gemeinde: Ihr, Opfer und Täter, geht nicht zu den weltlichen Richtern. Macht die Sache unter euch und mit seelsorgerlich erfahrenen Christen ab. Führt keine Prozesse. Sie zerren ans Licht der Öffentlichkeit, was dort nicht hingehört, und schaden der Gemeinde.“

Doch Paulus sagte auch, dass mit den Tätern nicht diskutiert werden dürfte, sondern sie müssen hinausgeworfen werden.

Hat sich die Katholische Kirche also – in Berufung auf Paulus – an das Richten im eigenen, kirchlichen Rechtskreis und damit auch der „weltlichen“ Vertuschung orientiert?


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Foto: Symbolbild Pixabay.com


„VERRUCHT & VERBRECHERISCH”: Das schändliche, abartige & kriminelle Sexualleben der PÄPSTE! – Ein historischer Streifzug!


Hurerei, Inzest, Sodomie, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch –

die Päpste trieben es toller, verruchter und krimineller als das “normale” Glaubensvolk!

Ein Streifzug durch das schändliche Sexualleben von Gottes “Stellvertreter” auf Erden!


Papst Innozenz III. (um 1160 – 1216) sagte im 13. Jahrhundert über seine Priester, sie seien „sittenloser als Laien“. Papst Alexander IV. (1199-1261) bekannte, dass „das Volk, anstatt gebessert zu werden, durch Kleriker vollständig verdorben wird.“

Doch selbst viele Päpste trieben es schlimmer und verruchter, als man es sich heute in den kühnsten Träumen vorstellen kann. Nachfolgend einige Beispiele.

– Papst Sixtus III. (? – 440) wurde 440 wegen Verführung einer Nonne vor Gericht gestellt.

– Papst Sergius III. (? – 911) interessierte sich mit sechsunddreißig für das sechs Jahre alte Mädchen Marozia. Fünfundvierzigjährig nahm er sich dann das dreißig Jahre jüngere Mädchen zur Geliebten, verführte es zum ersten Mal im Lateranpalast und zeugte mit ihm einen Jungen. Der wurde später selbst unter dem Namen Johannes XI. (unbekannt – 935) zum Papst geweiht. Doch damit nicht genug: laut Historiker Cesare Baronio war Papst Sergius III. nicht nur auf Sex mit Minderjährigen aus, sondern auch noch „Sklave eines jeden Lasters und ein äußerst gottloser Mensch.“

– Papst Johannes XII. (937 oder 939 – 964) war bisexuell, umgab sich mit den „schamlosesten“ jungen Adligen und Edelfrauen und hatte gerne mehrere Damen zur Auswahl. Er soll, so hieß es, Sankt Peter in ein Bordell und den Lateranpalast in einen Harem verwandelt haben.

– Papst Klemens IV. (um 1200-1268) war nicht nur verheiratet, sondern hatte zwei oder drei Töchter, so genau wissen es die Historiker nicht.

– Papst Klemes V. (um 1260-1314) galt als ein Mann der nicht nur seine Mätresse aushielt, sondern auch öffentlich Unzucht trieb. Es hieß, dass er ein „Hurenbock und Schutzherr von Huren“ sei und den Heiligen Stuhl nach Avignon verlegte, um seiner Lasterhaftigkeit ungestörter frönen zu können.

– Papst Klemens VI. (um 1290-1352) meinte, jene, die den Stuhl Petri inne gehabt hätten und dabei ein sinnenfrohes und unkeusches Leben führten, bessere Hirten der Kirche wären als die Asketen.


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– Papst Johannes XXIII. (um 1340-1419), nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Oberhaupt (1881-1963) der Kirche im Zwanzigsten Jahrhundert, wurde 1415 auf dem Konzils von Konstanz neben anderen Verbrechen auch Inzest und Sodomie vorgeworfen. Außerdem „frevelhaften Geschlechtsverkehr mit dreihundert Nonnen erkauft und aufrechterhalten“ zu haben, sowie „drei Schwestern vergewaltigt und eine ganze Familie in den Kerker werfen zu lassen, um sodann Mutter, Sohn und Vater missbrauchen zu können“. Schließlich enthob das Konzil den „Mörder, Sodomit, Simonist und Häretiker“ seines heiligen Amtes.

– Papst Alexander VI. (1431-1503), besser bekannt als Rodrigo de Borgia, Vater der berüchtigten Lucrezia Borgia, hatte insgesamt zehn bekannte uneheliche Kinder und nahm an Massenorgien im Familienkreisen teil. Bei der Feier über den endgültigen Sieg der Spanier über die Mauren auf dem Platz vor dem Petersdom feierte er ein großes Fest, bei dem nicht nur Prostituierte aus den elegantesten Bordellen der Stadt zugegen waren, sondern auch Kinder, die „freigiebig“ unter den Bischöfen und Priestern weitergereicht wurden. Die verderbten Taten Papst Alexander VI. gipfelten im Inzest-Verhältnis zu seiner Tochter Lucrezia, die später sogar ein Kind von ihm bekam. In einer Bulle gab er es zunächst als sein eigenes aus, schrieb es später aber seinem Sohn Cesare zu. Doch damit nicht genug: Alexander VI. nahm auch an einem so genannten „Hurenturnier“ teil, bekannt geworden als „Kastanienballett“, bei dem fünfzig der schönsten Römerinnen solange tanzten bis sie schließlich nackt um seinen Tisch herumtollten. Im Finale wühlten die Frauen wie die Säue auf Knien in den Teppichen nach Kastanien, die der Papst und sein Sohn ihnen zuwarfen, bis sie sich später mit ihren Gastgebern paaren mussten. Sogar Preise wurden ausgesetzt, die diejenigen erhielten, welche mit den Dirnen den Akt am häufigsten vollzogen.

– Der bisexuelle Papst Sixtus IV. (1414-1484), der Erbauer der Sixtinischen Kapelle in Rom, ergab sich „beispiellosen Ausschweifungen“ wie vermutlich inzestuösen Beziehungen und errichtete sogar Bordelle.

– Genauso wie Papst Julius II. (1443-1513), Vater von drei Töchtern, der später an Syphilis erkrankte, kassierte er von seinen Huren eine jährliche Steuer von 20 000 bis 30 000 Dukaten. Zeitgenössische Autoren bezeichneten Julius II. als einen „großen Sodomiten“, der junge Männer missbrauchte. Darunter soll sich auch ein deutscher Jüngling befunden haben.

– Papst Innozenz VIII. (1432-1492), huldigte unter anderem der Sodomie, hatte acht uneheliche Söhne und ebenso viele uneheliche Töchter.

– Papst Pius II. (1405-1464) versicherte, dass „ohne geordnetes Bordellwesen“ die Kirche „nicht existieren“ könne.

– Papst Paul III. (1468-1549), Vater von vier Kindern, passte sich der Unmoral seiner Vorgänger an. „Ein Kommentator verzweifelte an der Aufgabe, ‚die vielen ungeheuren und schrecklichen Elternmorde, Diebstähle, Hexereien, verräterischen Taten, Tyranneien, Inzeste und beispiellosen Hurereien dieses Papstes’ aufzuzählen“ (Cawthorne, S. 247). Er überließ seine Schwester Giulia sogar Alexander VI. zur Entjungferung.

– Papst Klemens VII. (1478-1573) war „fleischlichen Freuden“ sehr zugetan.

– Papst Julius III. (1487-1555) missbrauchte nicht nur seinen unehelichen Sohn Bertuccino, sondern auch seinen fünfzehnjährigen Adoptivsohn Innocente. Zudem ernannte er hübsche junge Männer zu Kardinälen und soll sich daran ergötzt haben, ihnen auf Orgien beim Analverkehr zuzuschauen. Sogar ein Gedicht war ihm gewidmet: „Loblied auf die Sodomie“ von Kardinal della Casa.

– Als Papst Pius V. (1504-1572) die Prostituierten aus Rom vertrieb widersetzte sich der römische Senat; unter anderem mit dem Argument: wenn die Prostituierten auszögen wäre keine anständige Frau mehr vor dem Klerus sicher.

– Papst Gregor XIII. (1502-1585) zeugte nicht nur vor, sondern auch während seiner Zeit als Heiliger Vater, zahlreiche uneheliche Kinder.

Nigel Cawthorne fasst in Das Sexleben der Päpste – Die Skandalchronik des Vatikans zusammen: „Nicht wenige Päpste haben es in der Vergangenheit toll getrieben. Viele waren verheiratet. Noch mehr lebten zwar zum Schein im Zölibat, holten aber ihre Mätressen in den Vatikan und schanzten ihren unehelichen Söhnen – oder ‚Neffen’, wie man sie in Kirchenkreisen euphemistisch nannte – hohe Ämter zu.“

Und weiter: „Es gab schwule Päpste, die ihre Lustknaben zu Kardinälen machten, und homo- wie heterosexuelle Päpste, die ein ausgesprochen hemmungsloses Sexleben besaßen. Orgien in den päpstlichen Gemächern waren keine Seltenheit. Ein Papst betrieb im Lateranpalast ein Bordell. Einige besserten ihr Einkommen durch Besteuerung der römischen Huren auf. Andere verkauften dem Klerus Ablässe in Form von einer Sündensteuer, die es den Geistlichen erlaubte, ihre Mätressen zu behalten, sofern sie eine jährliche Gebühr entrichteten. Die katholische Kirche hat sich redliche Mühe gegeben, solche Vorkommnisse zu vertuschen.“

Bei diesem kurzen Streifzug durch die Geschichte haben wir an nur wenigen Beispielen gesehen, wie sehr sich die Sexuallust und die Triebverbrechen des Klerus – neben vielen anderen Aspekten – auch an der Unzucht mit Blutsverwandten, dem Inzest und im Missbrauch von Kindern äußerte.

Vielleicht könnte man all die Ausschweifungen und Sexualverbrechen der Kleriker mit den Worten des Apostel Matthäus (21,31) zusammenfassen: „Wahrlich ich sage euch: Die Zöllner und Huren werden eher ins Gottesreich kommen denn ihr.“


Auszug aus meinem Buch:

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Quellen:

[i] Burkett/Bruni 1995, 46/de Rosa München, 1989 a, 63, 64, 126, 131, 133, 156/Cawthorne 1999, 37, 72, 75, 76, 81, 120, 128, 130, 140, 143, 157, 172, 176, 177, 234, 247, 253, 254, 262/Deschner 1989 a, 196ff., 394, 397/ Deschner/Herrmann 1991 b, 113, 114/Wolf 1998, 541/Bruhns/Wensierski 2004, 239, Cawthorne 1999, 7


Foto: Symbolbild Pixabay.com


EXKLUSIV: Staatsaffäre Natascha Kampusch – Morddrohung gegen Aufklärer! Pädokriminelles Netzwerk nach wie vor aktiv!


Die Staatsaffäre Natascha Kampusch ist noch längst nicht ausgestanden. Denn das (pädokriminelle) Netzwerk, das  meinen Recherchen und Kenntnissen nach, dahinter steckt, ist nach wie vor aktiv!

http://www.guidograndt.de/2018/08/23/staatsaffaere-natascha-kampusch-1-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen/

Einer der ersten und engagiertesten Aufklärer in der Causa Kampusch, der die zahlreichen Ungereimtheiten erst auf den Tisch brachte, ist der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofs in Wien, Johann Rzeszut.  Er war auch zeitweise Mitglied der eingesetzten Evaluierungskommission.

Am 28. Februar 2015 schrieb ich, wie das Netzwerk zurückschlug:

Von Anfang an zweifelte der ehemals oberste Richter Österreichs die offizielle Darstellung des Falles an und lieferte Fakten.

Kein Wunder, dass er dadurch selbst ins Visier derjenigen geriet, die seit Jahren versuchen, den sprichwörtlichen Deckel zuzumachen.

Der Vorwurf gegen Johann Rzeszut lautet auf den Verdacht einer Falschaussage:  “Im März 2012, also fast sechs Jahre nachdem Natascha Kampusch die Flucht gelungen war, hatte ein niederösterreichischer Polizist auf eigene Faust so etwas ähnliches wie stark verspätete Nachforschungen in einer niederösterreichischen Volksschule durchgeführt. Als die Sache aufflog, wurden Erhebungen gegen den Beamten geführt. Dabei wurde auch Rzeszut befragt, weil sich herausgestellt hatte, dass es telefonische Kontakte zwischen dem Beamten und Rzeszut gegeben hatte. Nach dieser Befragung hatte die Staatsanwaltschaft Linz den Verdacht, dass Rzeszut falsche Angaben gemacht haben könnte. Rzeszut bestreitet dies entschieden.”

Quelle: Die Presse v. 03.04.14

Auf meinem Blog schrieb ich diesbezüglich bereits:

Ob es diese “telefonischen Kontakte” allerdings je gab und/oder nicht “inszeniert” wurden, bleibt weiterhin sehr fraglich für mich. Auch der Richter selbst bestreitet die Vorwürfe entschieden.

Strafandrohung: bis zu drei Jahren Haft. Damit wäre einer der profiliertesten Kritiker kalt gestellt. Und das ist letztlich das Ziel derjenigen, die hinter dem Entführungsfall stecken!

Dennoch geben sich viele Kenner und Insider – des weltweit einzigartigen Entführungsfalles – aus Politik, Justiz und Medien keineswegs mit den abschließenden Ermittlungsergebnissen zufrieden, die eine Mehrtäter-Theorie und ein elitäres Pädäophilennetzwerk nicht ausschließen.

Ganz im Gegenteil. Der durch (scheinbaren) Selbstmord umgekommene Ermittlungsleiter Oberst Franz Kröll jedenfalls hat viele Hinweise gefunden, die genau in diese Richtung gehen.

Genauso wie ich selbst bei meinen monatelangen Recherchen, die ich verschiedenen Büchern zusammengefasst habe.

Das elitäre Netzwerk, von dem Kröll sprach, existiert weiter. Und momentan schlägt es zurück, um Kritiker mundtot zu machen und seine Verbrechen zu vertuschen!

Natascha Kampusch ist damit kein gewöhnlicher Kriminalfall – nein, er ist zur Staatsräson geworden!

Doch die Hintermänner in der Causa Kampusch haben sich verschätzt!

Gestern wurde Johann Rzeszut vor dem Wiener Straflandesgericht von den Vorwürfen freigesprochen!

Mit einem Freispruch ist am Freitag im Wiener Straflandesgericht der Prozess gegen den pensionierten Präsidenten des Obersten Gerichtshofs (OGH), Johann Rzeszut, zu Ende gegangen. Ihm war falsche Zeugenaussage vorgeworfen worden. Richterin Claudia Geiler sagte in ihrer Begründung, im Zweifel liege keine “subjektive Tatseite” vor.

Die Staatsanwältin gab keine Erklärung ab, weshalb der Freispruch vorerst nicht rechtskräftig ist. Der ehemalige Spitzenjurist, dem im Fall eines Schuldspruchs bis zu drei Jahre Haft gedroht hätten, wollte nach der Verhandlung gegenüber den Medien keine Erklärung abgeben…

Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4673196/Fall-Kampusch_ExOGHPraesident-Rzeszut-freigesprochen


Weitere Hintergründe zum Fall Natascha Kampusch:

COVER Band 1Cover2Cover3Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

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Damit sind die hanebüchenen Vorwürfe gegen den einstigen Präsidenten des Obersten Gerichtshofs ad absurdum geführt worden.

Der Versuch, den völlig integren Juristen mundtot zu machen, sind gescheitert. Vorerst jedenfalls.

Man darf gespannt sein, was als nächstes kommt.

Denn die “Staatsaffäre” Natascha Kampusch ist längst noch nicht geklärt.

Das elitäre Netzwerk, von dem der (meines Erachtens) ermordete Chefermittler berichtete, ist nach wie vor aktiv und wird alles tun, um die schmutzigen Geheimnisse zu bewahren, die schon einige Tote gefordert haben!

Soweit meine Worte Anfang 2015.

Tatsächlich veröffentlichte Johann Rzeszut im Juni 2016 sein hervorragend und akribisch recherchiertes Buch:

“Der Tod des Kampusch-Kidnappers: Wahrheitsfindung im Würgegriff” 

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Dieses Buch ist ein Schlüsselwerk in der Staatsaffäre Natascha Kampusch, führt es  den scheinbaren “Selbstmord” des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil ad absurdum! Johann Rzeszuts Beweisführung ist akribisch genau und bislang offiziell nicht widerlegt.

Doch damit nicht genug. Dass das “pädokriminelle Netzwerk”, von dem Chefermittler Franz Kröll und sein Bruder Karl Kröll zeit ihres Lebens überzeugt waren, doch weiter existiert beweist meines Erachtens noch ein weiterer Umstand.

Ein Umstand, über den ich erst vor Kurzem informiert wurde und hier exklusiv vorgestellt wird. Mit ausdrücklicher Genehmigung von Johann Rzeszut.

Aufgrund des Anlasses des 12. Jahrestages der Kampusch-Flucht vor wenigen Tagen nahm ich erneut Kontakt zu dem ehemaligen höchsten Richter der Alpenrepublik auf. Mich interessierte neben seinem Wohlergehen auch seine Erfahrungen im Kampusch-Fall-Engagement und die Reaktionen auf seine Buchveröffentlichung.

Seine Antwort veröffentliche ich hier (ich wiederhole mich) mit seiner Zustimmung (Hervorhebungen durch mich):


Sehr geehrter Herr Grandt,

ich bedanke mich für Ihre Kontaktaufnahme und Ihr ersichtlich nach wie vor aufrechtes Fallinteresse. Bei mir ist insoweit das beruhigende Bewusstsein zurückgeblieben, dass ich meinem Gewissen im Rahmen meiner Möglichkeiten voll Rechnung getragen und mir kein Versäumnis vorzuwerfen  habe   Persönlich bin ich im Übrigen beschwerdefrei, was in meinem Lebensabschnitt keine Selbstverständlichkeit, vielmehr eine Gnade ist.

Zum Echo meiner Publikation zum (richtig:) Fall Priklopil:

Aus meinem privaten Umfeld und aus Kreisen früherer Kollegen (bis hinauf zu höchster richterlicher und staatsanwaltschaftlicher Ebene) erhielt ich zahlreiche Rückmeldungen, die die behördliche Fallbehandlung allesamt als “unfassbar” beurteilen. Dass demgegenüber von  offizieller Seite keine Reaktion bekannt wurde, war  nach meinen Vorerfahrungen wenig überraschend. Wie ich immer wieder (mündlich wie schriftlich) zum Ausdruck gebracht habe, waren es vor allem der tragische und mit zahlreichen Fragezeichen verbundene Tod von Polizeioberst Franz Kröll und die vermutlich davon nicht unabhängige, schwere und letztlich tödliche Erkrankung seines Bruders Karl Kröll, die mich zu meiner Publikationsinitiative veranlassten.

In diesem Zusammenhang ist folgende zusätzliche Erfahrung von Interesse:

Ich habe mein Buch nach Rechtskraft meines Freispruchs in den Monaten Juli und August 2015 verfasst. Die Zeit drängte, weil es bereits damals immer sinnfälliger wurde, dass Karl Kröll so gut wie keine Chance auf eine Heilung seiner Krebserkrankung hatte und ihm viel daran gelegen war, die Drucklegung des Buchs noch zu erleben. Er unterhielt fortgesetzt zahlreiche Medienkontakte, unter anderem auch zu einem Schweizer Medium, dem er mitteilte,  dass die Veröffentlichung einer Rzeszut- Publikation zum Fall Kampusch unmittelbar bevorstünde. Das war ca. im Jänner 2016. Ersichtlich auf Grund einer entsprechenden journalistischen Ankündigung  wurde dieser Umstand in der Öffentlichkeit bekannt. Die Folge davon war,  dass ich am 11. März 2016 ein Mail eines ersichtlich frei erfundenen Absenders erhielt. Der Wortlaut dieses – mit “Sektenberatung Wien 23 – Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen” gezeichneten Mails ist dem Anhang zu entnehmen.

Im Zusammenhang gesehen lässt der Wortlaut des Mails kaum eine andere Deutung zu, als dass man damit mit einer Todesdrohung die angekündigte Veröffentlichung meiner Publikation zu verhindern suchte, mag auch die Formulierung so gewählt worden sein, sich im Fall der Aufdeckung nachträglich auf eine echte Sorge um mein Wohlbefinden berufen zu können. Das wiedergegebene Mail ist jedoch ein fassbares Indiz dafür, dass es jemand gibt, der ein eindeutiges Interesse an der Verhinderung meiner Publikation hatte. Ein derartiges Motiv ist schlüssig nur einer Person  zuordenbar, die sie betreffende Verfolgungsmaßnahmen zu befürchten hat.

Vor dem Hintergrund meiner bisherigen Erfahrungen mit der behördlichen Fallbehandlung (die Krönung war der Abschlussbericht der angeblich international verstärkten Evaluierungskommission mit den Herren Ziercke, Pilnacek, Brandstetter, Burgstaller etc, etc. – dazu meine detaillierten Buchausführungen, insbes. Seiten 208 ff.) habe ich es für sinnlos gehalten, mich mit der Mail-Bedrohung an die Staatsanwaltschaft oder Polizei zu wenden.

Erwähnenswert ist weiters, dass Karl Kröll in der kurzen Zeit zwischen Veröffentlichung meiner Publikation und seinem Ableben eine an die Oberstaatsanwaltschaft Wien gerichtete Anzeige gegen unbekannte Täter wegen des Verdachts des Mordes an W. Priklopil erhob, in der er sich inhaltlich auf ein gleichzeitig angeschlossenes Exemplar dieses Buches bezog.  Damit war eine  Anregung zur weiteren Anzeigebearbeitung durch die Oberstaatsanwaltschaft Wien im Weg einer Inanspruchnahme des oberbehördlichen Devolutionsrechts verbunden.  Das weitere Schicksal dieser Anzeige ist nicht bekannt geworden. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil mit dem Ableben des Anzeigers am 26.8.2016 jedwede staatsanwaltschaftliche Verständigungsverpflichtung entfiel.  Das vordringliche Ziel einer offiziellen Anordnung der Überprüfung des Obduktionsgutachtens durch einen unabhängigen Rechtsmediziner im Wege einer Auswertung des Originals der gerichtsmedizinischen Fotodokumentation, wie dies in der meinem Buch zu entnehmenden Expertise zweier Rechtsmediziner als unabdingbar geboten bezeichnet wurde, fiel vermutlich dem bisherigen behördlichen Fallengagement ebenso zum Opfer, wie zahlreiche andere wesentliche Ermittlungsansätze (she. die umfangreichen Buchdetails).

Ich habe mein Möglichstes getan. “Beton” ist halt manchmal  härter als guter Wille und  Pflichtbewusstsein.

Sehr geehrter Herr Grandt, nochmals danke für Ihr Kontaktinteresse, mit besten Wünschen und verbindlichen Grüßen

Johann Rzeszut “


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Hier die Mail, die Johann Rzeszut erhalten hat (Veröffentlichung mit seiner Zustimmung):

Sie sehen also, dass das Netzwerk um die Vertuschung des Falles Natascha Kampusch, der zur Staatsaffäre geworden ist, weil hochrangige Persönlichkeiten mit drin stecken (wie auch der Chefermittler Franz Kröll vermutete), noch immer aktiv ist.

Der Kampf um die Aufklärung geht weiter. Egal, wie gefährlich er auch ist.

Ich ziehe meinen Hut vor mutigen Menschen wie Johann Rzeszut, der sich unermüdlich für die Wahrheit einsetzt, auch wenn er sich damit selbst in Gefahr bringt.

Das ist Zivilcourage auf höchstem Niveau!


ENTHÜLLT: Die perversen “GEHEIMCODES” der KINDERSCHÄNDER! So kommunizieren Pädokriminelle untereinander!


UNBEHELLIGT LEBEN PÄDOKRIMINELLE MITTEN UNTER UNS!

SIE GEBEN VOR KINDER ZU “LIEBEN” & VERGEWALTIGEN ODER ERMORDEN SIE!

MIT DIESEN GEHEIMCODES KOMMUNIZIEREN DIE KINDERSCHÄNDER UNTEREINANDER!


Pädophile & Päderasten, also Pädokriminelle gehen in jedem Land dieser Erde ihren schändlichen, abartigen Perversionen nach – vergewaltigen Kinder und ermorden sie oftmals.

Dabei verwenden Pädokriminelle verschiedene geheime Logos und Symbole, um einander zu erkennen und ihre sexuelle Abartigkeit mitzuteilen. Natürlich auch Täter, die Mitglieder in Kinderporno- und pädokriminellen Netzwerken sind.

Diese Logos/Symbole sind teilweise auf Ringen und Anhängern graviert, sogar auf Münzen geätzt, auf Kleidung genäht und gedruckt und auf Websites und Blogs im Internet zu finden.

Die Pädokriminellen versuchen weltweit eine soziale Akzeptanz von sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern (Mädchen und Jungen) zu erreichen. Sprich Sex zwischen ihnen zu “entkriminalisieren”.

Dabei soll auch Kinderpornografie legalisiert werden.

Begriffsdefinititonen aus der Szene:

  •  “Pädo” oder “Pedo”: Abkürzung für “Pädophile”, also für Erwachsene mit einem auf Kinder gerichteten Sexualtrieb.

  • “Päderast”: Homosexueller mit besonders auf männliche Jugendliche oder Kinder gerichteten Sexualempfinden.

  • “BL/Boylover”: Ein Päderast, der Knaben und Jungen braucht, um seine sexuellen Phantasien auszuleben.

  • “GL/Girllover”: Ein Erwachsener, der kleine Mädchen “liebt”.

  • “Heteros/Normalos”: Männer, die eine Beziehung zu einer Frau haben oder umgekehrt.

  • “Maus”: Kürzel für ein “kleines niedliches Mädchen”, meist im Alter zwischen 6 und 10 Jahren. Manche bezeichnen diese auch als “Kullerchen”, “Engelchen” oder ähnliches.

  • “Lo”: “Lolita”, ein anderes Kürzel für kleine Mädchen.

  • “Kiddys”: Synonym für kleine Kinder.

  • “5yo”: heißt beispielsweise “five years old”, also fünf Jahre alt. “10yo” dann zehn Jahre alt usw.

  • “KP”: Abkürzung für “Kinderpornografie”.

  • “GV”: Kürzel für “Geschlechtsverkehr”.

Quelle: Guido & Michael Grandt/Petrus van der Let: “Ware Kind – Missbrauch und Prostitution”, Düsseldorf 1999


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Weitere Buchstabencodes, die von Pädokriminellen  (vor allem in Internet-Chats) benutzt werden:

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Quelle


Und das sind die Geheimzeichen (Logos & Symbole) der Kinderschänder:

Das “Boy Lover-Logo” ist ein kleines, blaues spiralförmiges Dreieck. Das kleine Dreieck stellt einen kleinen Jungen dar und das größere einen erwachsenen Mann.

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Es gibt jedoch noch ein “Little Boy Lover-Logo”: Ein kleines spiralförmiges Dreieck in einem größeren, das abgerundet ist. Es soll dem “Gekritzel” eines jungen Kindes ähneln.

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Die Symbole sind auch auf Anhängern zu finden, z.B.:

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Oder auf Ringen:

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Und auch auf Münzen, z.B.:

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Das FBI fand heraus, dass Münzen mit dem “Boy Lover-Logo” auf der Vorderseite kursieren. Auf der Rückseite steht “Kids Love Pedos”. Dies ist also eine ganz andere Methode, die Pädokriminelle untereinander verwenden.

Ferner fand das FBI schon vor Jahren folgendes Banner auf einer Pädo-Seite:

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Das “Girl Lover-Logo ist ein kleines Herz von einem größeren umgeben. Dieses symbolisiert eine Beziehung zwischen einem erwachsenen Mann/Frau und einem kleinen Mädchen.

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Oder:

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Das “Child Lover-Logo” ähnelt einem Schmetterling. Es repräsentiert Pädokriminelle, die sich nicht auf ein Geschlecht festgelegt haben, sondern beiderlei Kinder sexuell bevorzugen. Dieses ist sozusagen ein “Allzweck-Logo”, das überwiegend in Online-Medien (Blogs etc.) verwendet wird.

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Oder:

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Hier die komplette Original-Info des FBI aus dem Jahr 2007:

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Quelle


Foto: Shutterstock “Missing, kidnapped, abuses, hostage…” (Nr. 146010682)


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KOMPLOTT: Mainstream verbreitet weiter “FAKE NEWS” zum MORD an Lady Diana!

am 31. August 1997, starben Lady Diana und ihr neuer Freund Dodi Al-Fayed im Alma-Tunnel in Paris!

Noch immer verbreitet der Mainstream dieselbe Mär: Die Prinzessin der Herzen sei tödlich verunglückt!

Allen voran und stellvertretend wieder mal die BILD, die gestern schon gegen Di “hetzte”:

Quelle

Siehe dazu den Artikel, auf den ich hier nicht näher eingehen will, aber der zeigt, wessen “geistiges Kind”, die BILD ist.

Nachfolgend einige Anmerkungen zu den von ihr – meines Erachtens – verbreiteten “Fake News”.

Denn Lady Diana, Dodi Al-Fayed sowie der Fahrer und der Leibwächter wurden bei einem Komplott aus Geheimpolitik und Geheimdiensten ermordet!

Hier die Bild-Quelle.

BILD:

Das Auto (ein Mercedes S 280 in dem Lady Di und Dodi mit Leibwächter und Fahrer fuhren/GG) kam bereits bei der Einfahrt in den Place-de-l‘Alma-Tunnel von der Ideallinie ab, als es die berüchtigte Senke der Fahrbahn erreichte.

Damit will die BILD den Eindruck des anscheinend betrunkenen Fahrers Henri Pauls – so jedenfalls die Fake News – weiter aufrecht erhalten.

Unterschlagene Fakten:

Der Augenzeuge Thierry Hackett berichtete: “Ich bemerkte, wie der Mercedes von einer Seite zur anderen zog. Es war eindeutig, dass der Fahrer des Fahrzeugs durch die Motorräder (der Paparazzi/GG) behindert wurde.”

Thierry erzählte weiter, dass das Motorrad auf der rechten Seite den Mercedes daran hinderte, die Schnellstraße an der einzigen Ausfahrt vor dem Alma-Tunnel zu verlassen.

Übrigens: Dies war auch die Ausfahrt, den er hätte nehmen müssen, um zu Dodis Appartement zu gelangen.

Henri Paul kam also vor der Einfahrt zum Alma-Tunnel nicht “von der Ideallinie ab”, wie es die BILD berichtet, sondern wurde laut Augenzeuge Thierry Hackett von den Motorrädern behindert und eines hinderte ihn sogar daran, die Ausfahrt zu nehmen.

Das ist ein großer Unterschied!

BILD:

Dort schwenkte der Mercedes nach links, touchierte einen Fiat Uno und schrammte am dritten Pfeiler entlang. Um 0.33 Uhr prallte das Auto mit etwa 105 km/h gegen den dreizehnten Pfeiler und wurde auf die Nebenfahrbahn geschleudert.


Was gerade in Deutschland passiert ist ein absoluter Skandal! Einbrecherbanden ziehen auf einem Raubzug durchs Land, nachts traut man sich kaum noch auf die Straße, der IS plant Terror-Anschläge in Deutschland … Die Leidtragenden sind wir Bürger! Denn die nachlassende Sicherheit in unserem täglichen Leben bedroht mittlerweile unsere Demokratie, ja sogar unsere persönliche Freiheit! Wenn auch Sie sich endlich schützen möchten, dann klicken Sie jetzt hier und erfahren Sie mehr über meine Initiative für mehr Sicherheit in unserem Land!


Unterschlagene Fakten:

Augenzeuge Francois Levistre: “Ich sah, wie ein Motorrad näherkam. Es befand sich auf der linken Seite eines großen Wagens, der hinter mir fuhr. Das große Motorrad mit zwei Personen, die Integralhelme trugen, schnitt das große Auto, um vor es zu gelangen.”

Das Motorrad überholte also den Mercedes, der bereits auf der linken Fahrbahn fuhr, auf dessen linken Seite und zwängte sich so zwischen der Barriere der Schnellstraße und dem Auto hindurch. Dies geschah in dem Augenblick, in dem Henri Paul im Begriff war, in den Tunnel einzufahren und er erkennen  musste, dass vor ihm ein weißer Fiat Uno die Fahrbahn wechselte. Der S 280 streifte den Uno.

Genau in dem Moment beobachteten verschiedene Personen (Augenzeugen Brian Anderson, Francois Levistre, Souad Moufakkir), die sich auf der gleichen Seite des Mercedes befanden, ein “starkes Blitzlicht”.

Der Blitz stammte von einer hellen Stroboskoplichtkamera, wie sie auch vom SAS, einer Spezialeinheit der britischen Armee, verwendet wird, das von der Person auf dem Sozius auf dem Motorrad eingesetzt wurde. Dieser richtete es auf den Fahrer des nun hinter ihm fahrenden Mercedes.

Dieses grelle Licht blende Henri Paul augenblicklich, der damit die Kontrolle über den Mercedes verlor. Der S 280 schleuderte nach links und rechts und dann wieder nach links, bevor er mit einer Geschwindigkeit von rund 120 km/h in die 13. Säule des Alma-Tunnels krachte, von der Säule zurückprallte, sich um 180 Grad gegen den Uhrzeigersinn drehte und dann in Richtung der Tunneleinfahrt quer zum Stehen kam.

Es wurde ferner beobachtet, wie andere Fahrzeuge von dem Unfallort flohen. Darunter das Motorrad, dessen Sozius Henri Paul geblendet hatte sowie der weiße Fiat Uno. Ebenso ein schwarzer Peugot und ein weißer Mercedes, die mit 100 km/h aus dem Tunnel rasten und dann die Rue Jean Goujon entlang fuhren. Das gab der Augenzeuge Gary Hunter, ein Londoner Anwalt, zu Protokoll. Konkret: “Es war offensichtlich, dass sie vor etwas flohen und dass sie es eilig hatten – es wirkte ziemlich unheimlich.”

Augezeugen Benoit Boura und seine Freundin Gaelle l`Hostis sahen, wie der weiße Fiat Uno floh. Der Fahrer stellte sich später als James Andanson heraus, der mit dem vorzeitigen Tod des ehemaligen französischen Ministerpräsidenten Pierre Bérégovoy (1993) in Verbindung gebracht wurde. Er arbeitete wohl für den britischen Auslandsgeheimdienst MI6.

Die Augenzeugen Georges und Sabine Dauzonne sahen den weißen Fiat auf seiner Flucht außerhalb des Alma-Tunnels.

Übrigens: Es gab entlang der Fahrtstrecke Verkehrskameras. Aber niemals wurden Aufnahmen der letzten Fahrt von Lady Di veröffentlicht!


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BILD:

Der Fiat fuhr weiter. Daraus erwuchs ein eigenes Genre von Verschwörungstheorien.

Erst die Detektivarbeit der Untersuchungskommission ergab neun Jahre später, dass der Fiat einem aus Vietnam stammenden Nachtwächter gehörte, der schon damals von der Polizei verhört worden war, aber alles geleugnet und sein Auto umlackiert hatte – aus Angst, Ärger mit der Justiz zu bekommen, in Frankreich ist es eine Straftat, an einem Unfallort nicht anzuhalten.

Unterschlagene Fakten:

Tatsächlich lackierte der Vietnamese Le Van Thanh seinen weißen Fiat Uno mit roter Farbe zur Zeit des Unfalls, weil er wahrscheinlich von jemandem angeschwärzt wurde. Und er fuhr diesen Wagen auch.

Doch der eigentliche Fahrer des vom Mercedes touchierten Unos war James Andanson. Denn die Augenzeugenbeschreibung von Souad Moufakkir, der sich zum Zeitpunkt des Unfalls im Tunnel befand, konnte ihn eindeutig identifizieren. Auch die Augenzeugen Georges und Sabine Dauzonne lieferten eine Beschreibung des Fahrers, die auf Andanson passte.

Ferner wurde auch festgestellt, dass die weiße Farbe, die später am Mercedes gefunden wurde, zu Adansons Uno gehörte.

Einige Wochen später verbrannte James Andanson in seinem BMW bei einem Unfall in einer abgeschiedenen Gegend bis zur Unkenntlichkeit.

Der Augenzeuge und Feuerwehrmann Christophe Pelat, der am Unfallort war, erklärte, Schusslöcher in Andansons Schädel gesehen zu haben, bevor der Körper zerfiel. Tatsächlich aber wurde vor Ort keine Waffe gefunden!

Das sind nur einige vom Mainstream unterschlagene Fakten zum Mord an Lady Diana.

Dazu – und auch zum Tod von Grace Kelly alias Fürstin Gracia Patricia von  Monaco – recherchiere ich seit vielen Jahren.

2018 erscheint dazu mein neues Enthüllungsbuch, jenseits von Fake News und Verschwörungstheorien:


Meine Quellen für den obigen Artikel (Auswahl):

Eigene Recherchen

John Morgan: Cover-Up of a Royal Murder: Hundreds of Errors in the Paget Report, USA 2007

John Morgan: Diana Inquest 1-6, USA 2009-2012

David Cohen: “Diana – Tod einer Göttin”, München 2004

Noel Botham: “Der Mord an Prinzessin Diana”, München 2005

Francis Gillery: “Lady Died – Das letzte Geheimnis der Prinzessin von Wales”, München 2007

Thomas Sancton/Scott MacLeod: “Der Tod einer Prinzessin – Die Wahrheit über Dianas Ende”, München 1998

Alan Power: “The Princess Diana Conspiracy – The Evidence of Murder”, Isle of Man 2013


Foto Grace Kelly: Wikimedia Commons ( Photo of Grace Kelly from an appearance on the television program en:MGM Parade. The program was produced by MGM and aired on ABC. The segment featuring Kelly aired on her wedding day in 1956.) Author: ABC Television.

Foto Lady Di: Wikimedia Commons (Diana, Princess of Wales while at The Leonardo Prize ceremony in 1995). Author: Nick Parfjonov

Fotomontage: Mark Freier