Meine Film-Dokumentation "Hinter dem Dorf die Hölle!" – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ist in Deutschland seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag. Er ist als Jahrestag bezogen auf den 27. Januar 1945, den Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und der beiden anderen Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs. Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust wurde der 27. Januar von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 erklärt.

Quelle

Doch neben den herkömmlich bekannten Vernichtungslagern gab es noch andere, weitaus unbekanntere.

In meiner Film-Dokumentation “Hinter dem Dorf die Hölle” habe ich mich explizit mit den “vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb” beschäftigt.

Eine Dokumentation, die jeden berührt, die sie gesehen hat!

DER MINISTERPRÄSIDENT DES LANDES BADEN-WÜRTTEMBERG, Winfried Kretschmann, ließ mir dazu ein “Grußwort” zukommen, das ich in den Film eingebaut habe.

Hier im Wortlaut:

G r u ß w o r t

Vor Ort wandelt sich die historische Erinnerung zu konkreter Geschichte und einem Stück der eigenen Identität. Die vielerorts sehr intensive Gedenkstättenarbeit der letzten Jahre macht die Dimensionen des Unrechts in den KZs und Produktionsstätten des „Unternehmens Wüste“ am Nordtrauf der Schwäbischen Alb deutlich. Für uns heute sind diese Orte wichtige Anker der Erinnerung.

Hier können wir den Opfern bewusst gedenken und ihnen Respekt erweisen. Gleichzeitig sind die vielfach ehrenamtlich betriebenen Gedenkstätten zentrale Orte der demokratischen Bildung im Land. Sie machen deutlich, dass wir auch heute immer wieder aufs Neue aufgefordert sind, für unsere Demokratie sowie für unsere Werte und Ideale mutig und entschieden einzustehen und sie zu verteidigen.

Winfried Kretschmann

Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg

Auch die JÜDISCHE ALLGEMEINE hat darüber berichtetHier!

Meine Filmdokumentation wurde auch öffentlich vorgeführt, u.a. bei der Stiftung “Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” in Berlin.

In Erinnerung an die Opfer nationalsozialistischen Unrechts engagiert sich die Stiftung “Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” (EVZ) für die Überlebenden und setzt sich für Menschenrechte und Völkerverständigung ein. Die Stiftung EVZ ist damit Ausdruck der fortbestehenden politischen und moralischen Verantwortung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft für das nationalsozialistische Unrecht und gegenüber seinen Opfern.

Das Gründungskapital der Stiftung EVZ betrug 5,2 Mrd. Euro und wurde vom deutschen Staat und von der deutschen Wirtschaft aufgebracht.

Die Stiftung EVZ wurde im Jahr 2000 mit dem Auftrag gegründet, Zahlungen an ehemalige NS-Zwangsarbeiter zu leisten. Die Auszahlungsprogramme wurden im Jahr 2007 abgeschlossen nachdem 4,4 Mrd. Euro an 1,66 Mio. ehemalige Zwangsarbeiter ausgezahlt wurden.
Für ihre dauerhaften Aktivitäten wurde der Stiftung EVZ ein Grundkapital von 358 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Aus den Erträgen fördert die Stiftung EVZ seitdem mit jährlich ca. 7,5 Millionen Euro internationale Projekte in den Bereichen:

  • Auseinandersetzung mit der Geschichte
  • Handeln für Menschenrechte
  • Engagement für Opfer des Nationalsozialismus

Auseinandersetzung mit der Geschichte:

Die Stiftung EVZ will die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der deutschen und europäischen Erinnerungskultur verankern. Dabei kommen die Opfer zu Wort, die ihre Erfahrungen im Nationalsozialismus nachkommenden Generationen vermitteln. Die Stiftung leistet einen Beitrag zur Entwicklung einer Erinnerungskultur auch für die deutsche Migrationsgesellschaft. Sie bringt die exemplarische Aufarbeitung von Gewalterfahrungen des 20. Jahrhunderts in den internationalen Erfahrungsaustausch ein. Die Stiftung EVZ will zudem das Bewusstsein für den jüdischen Anteil an der deutschen und europäischen Geschichte stärken.

Handeln für Menschenrechte:

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 war eine grundlegende Antwort auf historisches Unrecht, insbesondere auf die beispiellosen nationalsozialistischen Verbrechen und den Zweiten Weltkrieg. Die Stiftung EVZ unterstützt Projekte zur Menschenrechtsbildung in Verbindung mit historischem Lernen. Sie engagiert sich in Mittel- und Osteuropa gegen Antisemitismus, Antiziganismus und ‚Hate Crimes‘ und für die Anliegen von Minderheiten. Zur Stärkung der Sinti und Roma fördert sie Bildungsprojekte und schreibt Stipendien aus.

Engagement für Opfer des Nationalsozialismus:

Die Opfer des Nationalsozialismus sind hochbetagt. Ihre Lebenssituation ist oft prekär und gekennzeichnet durch einen Mangel an gesellschaftlicher Teilhabe. Die Stiftung EVZ unterstützt in Mittel- und Osteuropa sowie in Israel Initiativen, die die Hilfsbereitschaft für Opfer von Zwangsarbeit und anderem NS-Unrecht lokal und international stärken. Sie fördert Modellprojekte für eine würdige soziale und medizinische Betreuung und für den generationenübergreifenden Dialog. Daran anknüpfend setzt sie sich sozialpolitisch dafür ein, das Verantwortungsbewusstsein der Gesellschaften für die Belange älterer Menschen und für ihre gesellschaftliche Integration zu stärken.

Quelle

Ebenso wurde meine Filmdokumentation in Kinos vorgeführt, u.a. im Bali-Kino in Balingen oder im Cinema Quadrat in Mannheim.

Inhalt und der Anfang von “Hinter dem Dorf die Hölle”:

„Dein Auge sei wach, gleich hinter deinem Dorf findest du die Höllen.“
Gerhard Lempp (Initiative Gedenkstätte Eckerwald e.V.)
Auschwitz, Treblinka, Buchenwald, Dachau – unauslöschlich und für immer haben sich diese Namen als Symbole für die Terrorherrschaft und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten in das Menschengedächtnis eingeprägt.

Weitgehend vergessen hingegen ist das „Unternehmen Wüste“, das Ölschieferprogramm der Nazis auf der Schwäbischen Alb mit den letzten Konzentrationslagern des Dritten Reiches: in Bisingen, Frommern, Erzingen, Schömberg, Schörzingen, Dormettingen, und Dautmergen. 12.000 KZ-Häftlinge mussten unter katastrophalen Zuständen in den Ölschieferwerken arbeiten, wurden in den dazu gehörenden Zwangsarbeitslagern der SS eingesperrt. Dabei starben 3500 Menschen einen grausamen, einen sinnlosen Tod.

Guido Grandt beleuchtet in seinem Film „Hinter dem Dorf die Hölle“ Hitlers letzte Hoffnung: das „Unternehmen Wüste“. Gedreht an Originalschauplätzen lässt er Zeitzeugen und die letzten Überlebenden der „Wüste-Konzentrationslager“ zu Wort kommen, vergisst dabei keineswegs die jüngere Generation, sondern bindet sie mit ein.

Eine aufwühlende Dokumentation – ein wichtiges Stück Zeitgeschichte.
„Das KZ Dautmergen war eine Hölle, eine Knochenmühle, schlimmer als Auschwitz.“
Jacek Zieliniewicz (Überlebender KZ Auschwitz-Birkenau und KZ Dautmergen)

Wir waren einmal ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.
Wir gingen mit euch zur Schule, zur Arbeit, verbrachten die Freizeit mit euch. Lachten und weinten zusammen. Wir waren Nachbarn, Kollegen, Freunde.
Doch eines Tages sagten sie uns wir wären Volksschädlinge, Nicht-arisch.
Sie zerschlugen die Scheiben unserer Geschäfte, spuckten uns an, behandelten uns von heute auf morgen wie Kriminelle.
Gesetze gegen uns wurden verabschiedet.
Wir mussten Zwangskennzeichen verschiedener Farben an unsere Kleidung nähen: gelbe Judensterne oder solche für Emigranten, Asoziale und andere.
Jetzt gehörten wir nicht mehr zu euch, waren ausgegrenzt von der sozialen Gemeinschaft; diskriminiert und gedemütigt.
Ihre menschenverachtende Ideologie und ihr Rassenwahn gipfelte schließlich im Holocaust, wir nennen ihn Shoah: der vollständigen Vernichtung unseres Volkes in Europa.
Sie trennten uns von unseren Familien, sperrten uns in Viehwaggons, verfrachteten uns durch halb Europa. Weg von unserem Zuhause. Tausende Kilometer weit.
So fuhren wir ahnungslos der „Endlösung“ entgegen: nach Dachau, Buchenwald, Treblinka, Auschwitz und anderen Höllen dieser Erde, in denen wir schließlich wie Tiere dahinvegetierten.

Wir wurden ausgesondert, erschossen, erschlagen, vergast und verbrannt: Frauen, Männer, Kinder, Alte, Kranke und Behinderte.
Über 6 Millionen.
Nach der Befreiung durch die Allierten wurden unsere abgemagerten toten Körper mit Baggern in Massengräbern geschaufelt. Wie menschlicher Abfall.
Noch heute scheint der Rauch der Krematorien über den Vernichtungslagern zu wehen. Denn dieses Grauen, dieses Leid ist Zeitlos.

Diejenigen von uns, die nicht gleich ermordet wurden, dienten als Arbeitssklaven, mussten sich in Konzentrationslagern zu Tode schuften:
„Vernichtet durch Arbeit.“
Einige dieser Lager wurden im Süden Deutschlands, in Württemberg und Hohenzollern errichtet: auf der Schwäbischen Alb.

Man muss sich eine raue von Wind und Regen gepeitschte Landschaft vorstellen. Klirrende Kälte und schwerer Nebel, der in den Bäumen hängt. Am weiten diesigen Himmel schwarze Raben, so einsam und verloren wie wir.
Und mitten darin: das Tor zur Hölle, in das wir hineingestoßen wurden.
Dabei waren wir einmal ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.

Ich wünschte jeder von euch hätte das gesehen, was ich gesehen habe. Dann könntet ihr alles viel besser verstehen.
Niemals wieder dürft ihr zulassen, dass so etwas geschieht. Nie wieder.
Denn wir sind ganz normale unbescholtene Menschen.

Genau wie ihr.


cover_dvd

Sprache: Deutsch

Bildformat: 16:9

Tonformat: Stereo

Disc-Typ Ländercode: DVD-5 0 PAL

Laufzeit:  ca. 44 Min.

ISBN 978-3-9813329-5-7

EUR 12,95
(inkl. gesetzl. Mwst)
+ Versandkosten)

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“DER MÖRDER-MANIAC VON NEW YORK” – Mein neuer JERRY COTTON-KRIMI


Gestern ist mein neuer Jerry Cotton-Krimi erschienen: “Der Mörder-Maniac von New York”.

Hier der Roman-Teaser:

Unbekannte drangen in das Haus der berühmten Schauspielerin Naomi Summers im Künstlerviertel Williamsburg ein. Sie töteten Naomi und ihre beiden Freundinnen auf bestialische Art und Weise mit unzähligen Messerstichen. An den Wänden hinterließen die Mörder ein mit Blut geschriebenes Wort: „unfortunate“ – unselig. Die Täter hatten also eine Mission. Phil und ich mussten schnell handeln, denn es war nur eine Frage der Zeit, bis sie erneut zuschlugen!

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“BLAUES BLUT UND KALTES GRAB” – Mein neuer JERRY COTTON-Krimi


Morgen erscheint mein neuer Jerry Cotton-Krimi: “Blaues Blut und kaltes Grab”.

Hier der Roman-Teaser:

Heftvorschau Bastei-Webseite:

Die ganze Welt stand unter Schock: Lady Scarlett Riley, die britische Countess of Scarambough, war unter tragischen Umständen im Queens-Midtown Tunnel ums Leben gekommen. Der Fahrer des Wagens hatte die Kontrolle verloren, die Limousine war gegen die Tunnelwand gekracht. Der Autounfall erinnerte Phil und mich an ein ähnliches Unglück in Paris. Doch als wir die Ermittlungen aufnahmen, starben unsere Zeugen wie die Fliegen…

Text Rota Seite:

Die eisig kalte Winternacht lechzte nach Blut, Tod und Verderben, Wie bei einem satanischen Ritual, das nach einem Menschenopfer verlangte. Am Personalausgang des Luxushotels Plaza Athénéé auf Upper East Side warteten zahlreiche Paparazzi, die sich nicht hatten täuschen lassen. Normalerweise hätte ihr Zielobjekt das Hotel durch den vorderen Eingang genommen – doch nicht an diesem Tag.
Dann endlich erschienen zwei Männer und eine Frau: der Fahrer, ein Leibwächter und die britische Herzogin Scarlett Riley. Sie waren überrascht, dass die Fotografen hier auf sie lauerten. Ein Blitzlichtgewitter zerriss die Dunkelheit, Rufe wurden laut.
Der Bodyguard schirmte die Countess of Scarambough routiniert ab. Schnell stiegen die drei Briten in die schwere Mercedes-Maybach-Limousine, die gleich darauf mit durchdrehenden Reifen losraste. Einige Fotografen hockten bereits auf ihren Motorrädern, auf den Soziussitzen jeweils ein Kollege mit Kamera. Die Visiere ihrer Integralhelme waren nach unten geschoben. Silbernes Mondlicht spiegelte sich darin und machte ihre Gesichter unsichtbar. Mit den wendigen Sportmotorrädern, deren Kennzeichen abgeklebt waren, folgten die Paparazzi dem Mercedes mit einigem Abstand. Es war kurz nach zehn Uhr. Die Menschenjagd hatte begonnen.

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“HELLFIRE”! – Flugzeugabsturz mitten in New York – Mein neuer JERRY COTTON-Krimi


Mein neuer JERRY COTTON-Krimi ist erschienen:

“Hellfire”.

Zu diesem Roman gibt es einen realistischen Hintergrund: Ein Flugzeugabsturz mitten in New York.

Ich war an diesem Schicksalshaften Tag im Big Apple und habe diese Katastrophe gedreht.

Der Schwarzwälder Bote hat einen Artikel über diese (und andere) persönliche Hintergründe veröffentlicht:

Freimaurer, Satanismus, Pädophilie, Sekten: Guido Grandt hat eine Schwäche für heikle Themen. Daneben schreibt er Unterhaltungsliteratur. Demnächst erscheint sein neuer Jerry-Cotton-Roman, und im Frühjahr sein erster Balingen-Krimi.

Balingen. Es sind Heftromane, die Grandt im Bastei-Verlag veröffentlicht, neue Karl-May- und Sherlock-Holmes-Geschichten, Agenten-Krimis aus der “Snake”-Reihe, die in Kenia oder der Ukraine spielen.

Er ist konsequent: Täglich um 5.30 Uhr aufstehen, Sportübungen, danach eine bestimmte Zahl von Anschlägen schreiben, täglich um 17 Uhr eine Dreiviertelstunde Power-Walking: “Ich setze mich selber unter Druck”, sagt er.

Häufig seien es eigene Erlebnisse, die er verarbeitet: “Ich bin selbst in vielen Situationen gewesen, in die ich meine Figuren reinschicke”, sagt er. Vor allem bei den Geschichten um den berühmten Londoner Detektiv sei Vorsicht geboten, denn ­”Leser sind clever, und man muss viele falsche Fährten legen”.

In vielen Fällen hat er seine Dokumentationen aufgehoben. So auch in diesem: Er zeigt die Titelseite der New York Post vom 13. November 2001. Die Zeitung berichtet unter dem Titel “Hellfire” vom Absturz des Airbus A 300, Flug 587 vom Kennedy Airport nach Santo Domingo am 12. November in Queens und vermeldet 265 Tote, sechs zerstörte und weitere sechs beschädigte Häuser. “Hellfire” heißt auch der neue Jerry-Cotton-Roman von Guido Grandt, der demnächst im Bastei-Verlag erscheint.

Darin seien eigene Erlebnisse verarbeitet, “aber selbstverständlich geht der Roman in eine ganz andere Richtung”. Zwei Monate nach “Nine-Eleven” sei er in New York gewesen, in einer ganz anderen Sache: Er habe den Privatdetektiv Dietmar Wagner begleitet, der den Auftrag hatte, ein 18-jähriges deutsches Mädchen zu suchen, das verschwunden war. “Detektivarbeit und Journalismus – das passt gut zusammen”, findet Guido Grandt. Daher arbeite er zuweilen mit dem “Detektiv International” zusammen.

Spuren habe es gegeben, das Mädchen sei definitiv am Newark Airport gelandet. Aber dort habe sich die Spur verloren. Nachweislich sei das Mädchen über eine Ballettschule in Deutschland vor einer Sekte rekrutiert und nach New York gebracht worden. “Dort ist sie vom Moloch verschluckt worden”, sagt Grandt. Man habe in Clubs gefahndet, mit der Polizei zusammengearbeitet – ohne Erfolg. Monate später sei sie unversehrt bei ihren Eltern in Deutschland aufgetaucht.

Damals, am 12. November 2001, habe er den Fernseher in seinem Hotelzimmer als Wecker eingestellt. Das erste Bild, das er frühmorgens sah, waren rauchende Trümmer und in der Ecke das “Live”-Symbol: “Ein Flugzeug war abgestürzt, ausgerechnet am Veterans Day”, sagt er.

An jenem Tag habe er zusammen mit Dietmar Wagner einen Termin mit dem Chef des Police Departments aus Queens gehabt – und der habe zufällig den Einsatz an der Absturzstelle geleitet. “So durften wir durch die Absperrung, wir sind über eine U-Bahn-Strecke nach Rockaway Beach gekommen”, erinnert er sich. New York sei in Panik gewesen, ein Feuerwehrmann habe wörtlich gesagt: “Ich habe in die Hölle geblickt.”

Bürgermeister Giuliani habe von einem zweiten Terroranschlag gesprochen. Aber nachdem George Bush die Absturzstelle besucht habe, sei nur noch von einem Unfall gesprochen worden. “Zwei Monate nach Nine-Eleven durften die USA nicht wieder Angriffsziel von Terroristen sein”, vermutet Grandt. “Es war eine politische Entscheidung.” Seine Informanten aus den USA, die er nicht nennen möchte, seien hingegen überzeugt, dass es ein Terroranschlag war. Er jedenfalls glaubt daran, “auch wenn man mir jetzt wieder Verschwörungstheorien nachsagen wird”.

Im Frühjahr werde auch sein erster Balingen-Krimi erscheinen, verrät Grandt. Der Titel: “Brudermahl”. Es geht um den von Heuschnupfen geplagten Kommissar Mark Brandner, der zwischen zwei Frauen steht, einen cholerischen Vorgesetzten hat, sich mit allen anlegt – und Freimaurer ist.

Zahlreiche lokale Bezüge gebe es in dem Krimi, der, wie Grandt vorab verrät, der Auftakt zu einer neuen Reihe ist. In dem Buch könne man neben realen Orten auch zahlreiche real lebende Personen aus Balingen identifizieren.

Originalquelle hier anklicken!

Roman-Teaser:

New York war in heller Aufruhr: Ein Flugzeugabsturz mitten in der Stadt mobilisierte sämtliche Polizei- und Rettungskräfte, auch das FBI. Schon bald wurde über die Unglücksursache spekuliert: ein Feuer an Bord, eine Explosion, Sabotage oder gar ein Terroranschlag. Phil und ich beteiligten uns an den Ermittlungen – und waren sicher: Mit einem Unfall hatten wir es auf keinen Fall zu tun!

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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider: Wie eine Mainstreamzeitung meine Recherchen als Verschwörungstheorien darstellt & gleichzeitig “bestätigt!”


Was für ein Kasperltheater!

Österreichische Zeitung verunglimpft Investigativjournalisten als “Verschwörungstheoretiker!”

Gleichzeitig listet sie selbst die Widersprüche der offiziellen Todesversion von Jörg Haider auf!


Die österreichische Kronenzeitung schrieb gestern zum 10. Todestag des Kärntner Landeshauptmanns:

Der Unfall von Jörg Haider: Mythen und Theorien

Nicht ohne gleich  – meines Erachtens – “Fake News” weiterzuverbreiten: 142 km/h, 1,8 Promille, regennasse Fahrbahn, SMS am Steuer. Haider tot.

Siehe dazu:

http://www.guidograndt.de/2018/10/11/heute-vor-10-jahren-der-politische-mord-an-joerg-haider-1/

Dabei wurde auch auf angebliche “Verschwörungstheorien” eingegangen, beispielsweise von Gerhard Wisnewski oder mir selbst:

Quelle Screenshot/Bildzitate: https://www.krone.at/1786636

Die Kronenzeitung führt weiter aus:

Unfalltod, Mord oder Attentat?
Oder steckt mehr dahinter? Das große Geschäft? Da gibt’s einerseits jene, die durch Bücher, zumeist im einschlägig bekannten Kopp-Verlag erschienen, Geld machen. Die Autoren heißen dann Gerhard Wisnewski oder Guido Grandt, die Bücher „Haider – Unfalltod, Mord oder Attentat“ bzw. „Freimaurer-Logenmord Jörg Haider“.

Also erstmal die Verschwörungskeule raus und dann lenkt die Kronenzeitung DOCH auf die eigentlichen Fakten, die Gerhard und Wisnewski und ich in unseren Büchern u.a. bezweifeln:

Generell bezweifelt wird Haiders Alkoholisierung. Man könne sich nicht in den drei Stunden vom laut Zeugen recht nüchternen Verlassen einer Disco in Velden bis zum Unfall 1,8 Promille antrinken. Auch gebe es unterschiedliche Alkoholwerte in Blut und Magen. Zwischen 22.30 und 23.15 Uhr am Abend des 10. Oktober existiere auch ein Zeitfenster ohne Hinweis auf Haiders Aufenthaltsort.


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Die Kronenzeitung weiter:

Für immer im Dunkeln der Unfallnacht wird jene Zeugin bleiben, die den Landeshauptmann als Letzte gesehen hat – wie er sie überholte. Oder der Inhalt der SMS, die Haider um 1 Uhr, 12 Minuten und 53 Sekunden schrieb bzw. um 1 Uhr, 14 Minuten und 38 Sekunden erhielt. Diesen Inhalt kennt wohl nur der Netzbetreiber. Augenblicke später war Jörg Haider tot.

Und dann bringt die Kronenzeitung noch den Hammer:

Derzeit bemüht sich Haiders Witwe Claudia um in Graz verwahrte Asservate, darunter Blutproben. Mit deren Hilfe soll ein neues Privatgutachten Licht in die Alkohol-Debatte bringen.

Auf gut deutsch: Noch immer werden Leichenteile von Jörg Haider zurückgehalten, um eine objektive, unabhängige Untersuchung im Ausland durchführen zu können!!!

Genauso ist es, liebe Kollegen von der Kronenzeitung! All das (und noch viel mehr, siehe Wisnewskis und mein Buch) führt zu dem Schluss, dass die offizielle Version nie und nimmer stimmen kann!

Damit bestätigt die Kronenzeitung “indirekt” unsere Recherchen, obwohl wir am Anfang des Artikels noch als “Verschwörungstheoretiker” dargestellt werden!

Haben die Kollegen so versucht, die Regeln des Mainstreams zu durchbrechen, die offizielle Todesversion von Haider DOCH anders als gewünscht darzustellen?


Cover Logenmord Jörg Haider

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Foto: Bearbeiteter Screenshot des Cover meines Buches “Logenmord Jörg Haider – Freimaurer und der mysteriöse Tod des Politikers” (Rottenburg, 2010), Umschlaggestaltung Angewandte Grafik/Peter Hofstätter


Heute vor 10 Jahren: Der “politische Mord” an Jörg Haider! (1)


Heute vor zehn Jahren “verunfallte” der Kärtner Landeshauptmann Jörg Haider!

Meiner Meinung nach war es ein politischer Mord!

Medien verbreiten immer noch Verschwörungstheorien!

Wann kommt endlich die Wahrheit ans Licht?


In den frühen Morgenstunden des 11. Oktober 2008 findet der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl unweit von Klagenfurt sein mysteriöses Ende.

„Aus dem Weg geräumt“, wie viele sagen.

Auch heute noch, zehn Jahre danach…

Haider war gewiss einer der umstrittensten Politiker Europas: von den einen als Nazi und Ewiggestriger beschimpft, von den anderen als Robin Hood des Volkes und Bundeskanzler der Herzen verehrt. Er beherrschte die Sprache des kleinen Mannes auf der Straße und die der Intellektuellen; war genauso im Bierzelt oder in der Disco zu finden wie im Parlament oder auf Staatsvisite.

Haider schüttelte die Hände der (vermeintlich) „Bösen“, wie die des irakischen Diktators Saddam Husseins oder des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafis ebenso wie die der „Guten“, beispielsweise des geistlichen und weltlichen Führers der Tibeter, des Dalai Lama oder des Oberhauptes der Römisch-Katholischen Kirche, Papst Benedikts XVI.

Zeit seines Lebens sorgte Haider für aufopfernde Zustimmung oder für bedingungslose Ablehnung seiner Person und/oder seiner politischen Ideen; polarisierte wie wohl kaum ein anderer vor ihm.

Seit dem tragischen Tod des BZÖ-Politikers beschäftige ich mich mit diesem Fall, habe unzählige Rechercheergebnisse zusammengetragen, hunderte von Quellen geprüft, Fakten und Indizien aufbereitet, offizielle und inoffizielle Gespräche mit Behörden, Medien, Experten, Informanten und Vertrauten Haiders geführt und selbst vor Ort recherchiert.

Besonders herzlich möchte ich mich bei den vielen österreichischen Informanten bedanken. Für ihre „privaten“ Ermittlungen zolle ich ihnen hohen Respekt! Sie haben mich oftmals nächtelang in verschiedenen Foren oder persönlich mit wichtigen Fakten und Indizien versorgt, auf interessante Spuren gebracht und mich selbstlos unterstützt.

Dank auch an verschiedene Freimaurer, die es trotz des Verschwiegenheitseides wagten mir wertvolle „interne“ Hinweise und Statements zu geben, weil sie selbst mit der aktuellen „Politik“ der Freimaurerei nicht einverstanden sind. Das erfordert Mut und ist gewiss nicht selbstverständlich!

Der Grimme-Preisträger Gerhard Wisnewski hat in Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?  akribisch nachgewiesen, dass das offizielle Ermittlungsergebnis zum Ableben des Kärntner Landeshauptmannes das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben steht: Der homosexuelle Haider kommt nächtens aus einer anrüchigen Kneipe, setzt sich stark betrunken hinter das Steuer, weil er noch nach ein Uhr seiner Mutter persönlich zum Geburtstag gratulieren will (!), rast wie ein Wilder über die Straßen, verliert aufgrund eines Fahrfehlers, überhöhter Geschwindigkeit und seiner Alkoholisierung die Kontrolle über den Wagen und verunglückt tödlich…

Ein unglaublicher Sachverhalt, den die Staatsanwaltschaft kurz darauf der geschockten Öffentlichkeit präsentierte.

Eine Covergeschichte – transportiert über die (unkritischen) Medien.

Der angebliche Unfalltod des BZÖ-Politikers war auch meinen Recherchen nach ein Mord – ein politischer Mord!

Warum, wieso und weshalb werde ich noch ausführlich darlegen.


Ein politischer Mord ist die vorsätzliche, ungesetzliche oder illegitime Tötung einer Person aus politischen Motiven. Das Opfer hat in der Regel einen aus Sicht des Urhebers der Tat unerwünschten politischen Einfluss, oder der Urheber erwartet sich von der Ermordung eine für ihn vorteilhafte politische Entwicklung.

Historisch gesehen bezieht sich der Begriff fast ausschließlich auf das Attentat auf einzelne, hochgestellte Persönlichkeiten.

Quelle: http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Politischer+Mord/


Meine Recherchen zu meinem Buch Logenmord Jörg Haider?  ergänzen Gerhard Wisnewskis Ausführungen, die sich ausführlich mit dem eigentlichen Tathergang, dem scheinbaren „Unfall“ beschäftigen. Nur kurz werde ich nochmals darauf eingehen; für alldiejenigen, die Wisnewskis Recherchen nicht kennen.

Natürlich wird man mir eine Verschwörungstheorie vorwerfen.

Doch dazu gleich vorweg: alle diesbezüglichen Aussagen kann ich mit Fakten und Indizien aus seriösen Quellen (oftmals aus Insiderkreisen) „belegen“! Und da wo es einer (journalistischen) Spekulation bedarf, wird diese auch für den Leser ersichtlich sein.

Ferner halte ich es mit Gerhard Wisnewski: meine Recherechen distanzieren “nicht nur von Herrn Haider – sondern auch von seinen Kritikern…Eine politisch brisante und bedeutende Figur starb plötzlich und unerwartet an einem Scheideweg österreichischer Politik, kurz bevor sie wieder Einfluss auf die Bundespolitik hätte gewinnen können. Daher ist sie schlicht ein Objekt historischer und journalistischer Forschung.“

Auch die Nazi-Keule, die vielleicht manch einer auspacken wird, kann er getrost stecken lassen. Hier geht es nicht um irgendwelche abstruse “Heldenverehrung” eines Populisten, sondern um die Aufklärung eines Mordes an einem Politiker.

So einfach ist das.

In meinem Buch 11.3. Der Amoklauf von Winnenden – Hintergründe, Widersprüche und Vertuschungen  hielt ich fest fest: „…in diesem Buch…(werde ich) Fakten und Indizien zusammentragen, die eine andere Sprache sprechen, eine andere Wahrheit beleuchten, als die uns vermittelte und stelle letztlich meine eigene Hypothese auf…Zu viele Ungereimtheiten können nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden, auch wenn es von verschiedenen Akteuren genauso gemacht wurde.“

Diese Worte treffen ebenfalls für meine Haider-Recherchen zu.

An dieser Stelle möchte ich kurz auf den Sachverhalt des Todes von Jörg Haider in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 2008 eingehen, damit der Leser sich diesen „angeblichen“ Unfall noch einmal ins Gedächtnis rufen kann.

Die offizielle Darstellung ist schnell erzählt: 

  • Der Kärntner Landeshauptmann Dr. Jörg Haider kommt aus einem angeblichen „Schwulenlokal“ und ist mit 1,8 Promille Alkohol – also betrunken und fahruntüchtig, alleine in seinem Dienstwagen, einem VW-Phaeton, nach Hause ins Bärental unterwegs, um zur 90. Geburtstagsfeier seiner Mutter zu fahren.
  • Haider überholt gegen 1.15 Uhr mit 142 km/h auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl (Tempolimit 70) im Süden Klagenfurts ein anderes Auto, kommt rechts von der Straße ab, gerät dabei auf eine Böschung, schlittert an einer Thujahecke entlang, mäht ein Verkehrsschild um, kracht gegen einen Betonsockel, schleudert gegen einen Hydranten und überschlägt sich mehrmals.
  • Haider erleidet schwerste Verletzungen und verstirbt.
  • Sein Dienstwagen ist in einem technisch einwandfreien Zustand gewesen, so dass eine Sabotage ausgeschlossen wird.

Zusammengefasst: der schwer betrunkene Haider, der direkt aus einem Schwulenlokal kommt, rast mit doppelt so hoher Geschwindigkeit, wie erlaubt, in den Tod.

Die logische pointierte Folgerung dieser Covergeschichte: Schwul + Alkoholiker + Raser = Tod.


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Über Alkohol sagte der Sportler (Bergsteigen, Jogging, Marathon) Jörg Haider einmal:

„Ich bin im Grunde genommen bei allen Dingen sehr maßvoll. Auch die Verlockungen bei Festen und Feierlichkeiten tief ins Glas zu schauen oder fest zuzulangen, habe ich eigentlich nicht, weil ich ganz genau weiß, dass das erstens körperlich nicht gut tut und mir das von vornherein auch keinen Spaß machen würde. Auf diese Weise, glaube ich, dient man seiner körperlichen Fitness am besten, indem man kontinuierlich ein relativ maßvolles Leben führt.“

Interessanterweise wurde der Aspekt Haiders angeblicher Homosexualität auch symbolisch über Fotos transportiert. Das diesbezüglich bekannteste ist wohl eine Aufnahme, die im Vordergrund den völlig zerstörten Unfallwagen des BZÖ-Politikers und drei Polizeibeamte zeigt und im Hintergrund (an einer Hauswand) das Werbeschild von „Radsport Geros“: so fotografiert, dass daraus „EROS“ wird. Daneben sind zwei hintereinander körperlich „sehr nahe“ Langläufer zu erkennen.

Gerhard Wisnewski hat in seinem Buch Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat, in dem er allen diesbezüglichen Sachverhallten vor, während und nach dem Unfall nachgegangen ist, eindrucksvoll belegt, dass diese Unfall-Version in keiner Weise stimmen kann.

Fakt jedoch ist, dass die zuständige Staatsanwaltschaft in Klagenfurt schon im April 2009 offiziell das Ermittlungsverfahren zum tödlichen Verkehrsunfall des Kärntner Landeshauptmanns einstellte; mit der Begründung: Fahrfehler, starke Alkoholisierung, überhöhte Geschwindigkeit, keine Manipulation und Fremdeinwirkung am Unfallfahrzeug, keine medizinischen Ursachen (wie ein plötzlicher Herzinfarkt oder eine andere Krankheit).

Alles wie gehabt also…


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Als ich am 11. Oktober 2008 früh morgens erstmals in den Medien von dem Unfall des österreichischen BZÖ-Obmanns Jörg Haider höre ist mein erster Gedanke der an ein Attentat!

Die Version eines Unfalles ist zu unglaubwürdig, selbst in den ersten Stunden danach. Seit dem recherchiere ich zu diesem Sachverhalt.

Doch der Mainstream tat und tut immer noch alles, den “Polit-Mord” als einen Unfall darzustellen, verbreitet weiter und in üblicher Weise und Manier die oben genannte Verschwörungstheorie vom homosexuellen, betrunkenen, rasenden Haider, der ohne fremdes Zutun zu Tode verunglückte.

Auch die Medien haben – entgegen jeglicher journalistischer Sorgfalts- und Recherchepflicht – diese Verschwörungstheorie weitgehend und ohne Hinterfragen übernommen. Es scheint fast so als sei die herkömmliche Presse das Sprachorgan der Ermittlungsbehörden und würde deren Meinung ohne kritische Prüfung wiedergeben. Damit degradieren sich, meiner Meinung nach, Qualitäts-Journalisten zu deren besseren „Pressereferenten“ .

Ich bin davon überzeugt, dass das Ermittlungsverfahren zur Klärung der Todesursache des BZÖ-Politikers ganz einfach nicht mehr aufgerollt werden soll!

Die Verantwortlichen möchten keinesfalls das Risiko eingehen, Haiders Geist aus seiner letzten Ruhestätte zu befreien, wie einst Aladin den Dschinn aus der Wunderlampe.

The Game ist over, tönt es noch immer lauthals aus Politik und Medien.

Dabei hat es erst gerade angefangen…

FORTSETZUNG FOLGT!

Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


Frühchristliche VERTUSCHUNG von Kindesmissbrauch? – Apostel Paulus, Knabenschänder und “heilige” Gerichte


Schon Apostel Paulus verlangte, Skandale in den eigenen Reihen zu richten!

Frühchristlicher Aufruf zur Vertuschung von Kindesmissbrauch?


„Schweigende Menschen sind gefährlich.“

Jean de La Fontaine (1621-1695)(Frz. Schriftsteller)

Schon Apostel Paulus wusste offenbar, wie man mit „Knabenschändern“ umgeht. Im ersten Korintherbrief an die dortige von ihm gegründete Christengemeinde, die er im Zuge einer Missionsreise im Jahr 50 oder 51 . Chr. besuchte, schrieb er: „Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.“ (1. Korintherbrief 6,9-10)

Zudem mahnte Paulus: „Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib (6,18) “.

Doch der Apostel erklärt auch, dass Skandale in den eigenen Reihen „gerichtet“ werden sollten: „Wagt es einer von euch, der mit einem anderen einen Rechtsstreit hat, vor das Gericht der Ungerechten zu gehen, statt zu den Heiligen?” (6,1)

Mit den Ungerechten bezeichnete Paulus die „Nichtchristen“ und somit wohl das „weltliche Gericht“ und die Christen als „Heilige“.


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Und weiter: „Gibt es denn unter euch wirklich keinen, der die Gabe hat, zwischen Brüdern zu schlichten? Stattdessen zieht ein Bruder den anderen vor Gericht, und zwar vor Ungläubige. Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt? Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? (6,5-7)“

Im Kontext dieser Betrachtung stellt sich also die Frage, ob das, was Apostel Paulus damals zum Besten gab, nicht schon ein frühchristlicher Aufruf zur „Vertuschung“ gewesen ist?

Klaus Berger meint dazu in der Süddeutschen Zeitung:

„Als hätte der Apostel Paulus es geahnt. In der Gemeinde von Korinth gab es um 50 nach Christus Fälle von Homosexualität, Pädophilie und Inzest …

Und Paulus sagt der Gemeinde: Ihr, Opfer und Täter, geht nicht zu den weltlichen Richtern. Macht die Sache unter euch und mit seelsorgerlich erfahrenen Christen ab. Führt keine Prozesse. Sie zerren ans Licht der Öffentlichkeit, was dort nicht hingehört, und schaden der Gemeinde.“

Doch Paulus sagte auch, dass mit den Tätern nicht diskutiert werden dürfte, sondern sie müssen hinausgeworfen werden.

Hat sich die Katholische Kirche also – in Berufung auf Paulus – an das Richten im eigenen, kirchlichen Rechtskreis und damit auch der „weltlichen“ Vertuschung orientiert?


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Foto: Symbolbild Pixabay.com