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KONTAKT:

gugra-Media-Verlag

Friedrichstr. 4
72336 Balingen
Tel./Fax: 07433/382883
E-Mail: 
gugra@gugra-media-verlag.de

IMPRESSUM:

Geschäftsinhaber: Guido Grandt
Unternehmensform: Einzelfirma
Sitz: Balingen
Ust-IDNr.: 168323008
Finanzamt: Balingen

Bankverbindung: Deutsche Bank
KTO: 022 39 41
BLZ: 65370024
IBAN: DE15 6537 0024 0022 3941 00
BIC: DEUTDEDB653

Verantwortlich für den Inhalt/V.i.S.d.P.: Guido Grandt. Sonstiges: Irrtum, Preis- und Programmänderungen vorbehalten. Haftungshinweis/Haftungsauschluss: Die Homepage wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt. Für Fehlerfreiheit der enthaltenen Dienste und Informationen kann der gugra-Media-Verlag nicht garantieren. Deshalb schließt er jede Haftung für Schäden aus, die mittelbar oder unmittelbar aus Benutzung dieser Homepage entstehen, soweit er nicht gesetzlich zwingend haftet. Urheberrecht: Die Inhalte dieser Website unterliegen dem Schutz des Urheberrechts und anderer Schutzgesetze. Links: Der gugra-Media-Verlag hat keinen Einfluss auf die Inhalte oder die Gestaltung der gelinkten Seiten.
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AGB ALLGEMEINE GESCHÄFTSBDINGUNGEN:

Die Allgemeine Geschäfts-, Liefer- und Zahlungsbedingungen des gugra-Media-Verlags (Inhaber Guido Grandt). Anmerkung: An die Anschrift im Impressum sind auch Anfragen, Mängelanzeigen und Reklamationen zu richten.

§ 1Allgemeines – Geltungsbereich (1) Für alle Geschäftsbeziehungen zwischen uns und dem Kunden gelten ausschließlich die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Bei der Bestellung von ebooks über unseren externen Vertreiber gelten dessen AGB. (2) Kunden i.S. dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Verbraucher: Natürliche Personen, mit denen in Geschäftsbeziehung getreten wird, ohne dass diesen eine gewerbliche oder selbstständige berufliche Tätigkeit zugerechnet werden kann. Unternehmer: Natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, mit denen in Geschäftsbeziehung getreten wird und die in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handeln. Von unseren AGB abweichende Bedingungen des Bestellers haben keine Gültigkeit.

§ 2 Vertragsschluss: (1) Unser auf dieser Blogseite dargestelltes Warenangebot ist freibleibend und unverbindlich. Zumutbare technische und sonstige Änderungen bei einzelnen Waren bleiben vorbehalten. Unsere Darstellung von Waren im Internet ist nur eine unverbindliche Aufforderung an den Kunden, zu bestellen. (2) Mit Bestellung der gewünschten Ware erklärt der Kunde verbindlich sein Vertragsangebot. Wir werden den Zugang der Bestellung unverzüglich bestätigen. Soweit mit der Zugangsbestätigung die verbindliche Annahme der Bestellung nicht ausdrücklich erklärt wird, stellt die Zugangsbestätigung noch keine Annahmeerklärung dar. Auch das Entgegennehmen einer telefonischen Bestellung stellt noch keine verbindliche Annahme der Bestellung unsererseits dar. (3) Wir sind berechtigt, das in der Bestellung liegende Vertragsangebot innerhalb von zwei Wochen anzunehmen. Bei auf elektronischem Weg bestellter Ware sind wir berechtigt, die Bestellung innerhalb von drei Werktagen nach Eingang bei uns anzunehmen. Im Einzelfall behalten wir uns vor, die Annahme der Bestellung abzulehnen. (4) Der Vertragsschluss erfolgt unter dem Vorbehalt, im Fall nicht richtiger oder nicht ordnungsgemäßer Selbstbelieferung, nicht oder nur teilweise zu leisten. Dies gilt nur für den Fall, dass die Nichtlieferung nicht von uns zu vertreten ist.Im Fall der Nichtverfügbarkeit oder der nur teilweisen Verfügbarkeit der Ware wird der Kunde unverzüglich informiert. Eine bereits gezahlte Gegenleistung wird unverzüglich zurückerstattet.

§ 3 Eigentumsvorbehalt: Die gelieferten Waren bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Verkäufers.

§ 4 Widerrufsbelehrung/Widerrufsrecht: Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) oder durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt einer in Textform gesondert mitgeteilten Widerrufsbelehrung. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Der Widerruf ist zu richten an: die gugra-Media-Verlagsadresse im Impressum. Widerrufsfolgen: Im Fall eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung – wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre – zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie die Wertersatzpflicht vermeiden, indem Sie die Sache nicht wie Ihr Eigentum in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Paketversandfähige Sachen sind zurückzusenden. Sie haben die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40 € nicht übersteigt oder wenn Sie bei einem höheren Preis der Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht haben. Anderenfalls ist die Rücksendung für Sie kostenfrei. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen Sie innerhalb von 30 Tagen nach Absendung Ihrer Widerrufserklärung erfüllen. Besondere Hinweise: Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Lieferung von nach Kundenspezifikation angefertigten oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenen Waren oder wenn die Ware aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht zur Rückgabe geeignet ist oder Lieferung von Audio- oder Videoaufzeichnungen oder Software, sofern die gelieferten Datenträger vom Verbraucher entsiegelt worden sind oder Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierten.

§ 5Vergütung: (1) Der angebotene Kaufpreis versteht sich einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer in der jeweils geltenden Höhe. Beim Versendungskauf versteht sich der Preis zuzüglich einer Versandkostenpauschale. Der Kunde kann den Preis per Vorauskasse oder Rechnung (spätestens 7 Tage nach Lieferung) bezahlen. Skonto kann nicht abgezogen werden. Die Versandkosten sind abhängig vom Gewicht und dem jeweiligen Empfängerland. Die während einer Bestellung ermittelten Versandkosten werden dem Besteller in Rechnung gestellt. (2) Ist der Kunde Verbraucher, gerät er gem. § 286 Abs. 3 BGB ohne jede weitere Mahnung in Verzug, wenn er innerhalb von 30 Tagen nach Zugang einer Rechnung, in der er auf diese Folge des Verzugseintritts hingewiesen wurde, nicht bezahlt. Während des Verzugs ist der Verbraucher zur Zahlung von Verzugszinsen – mindestens in Höhe des gesetzlichen Verzugszinses von 5 % p.a. über dem Basiszins – und eventuell darüber hinaus entstehender Verzugsschäden verpflichtet. (3) Ist der Kunde Unternehmer, hat er während des Verzugs die Geldschuld mindestens in Höhe von 8 % über dem Basiszinssatz zu verzinsen. Gegenüber Unternehmern behalten wir uns die Geltendmachung eines höheren nachgewiesenen Verzugszinses oder eines zusätzlichen Verzugsschadens vor. (4) Ein Recht des Kunden zur Aufrechnung besteht nicht, es sei denn, die Forderung ist unstreitig oder rechtskräftig gerichtlich festgestellt. Ein Zurückbehaltungsrecht kann nur geltend gemacht werden, wenn es auf demselben Vertragsverhältnis beruht.

§ 6 Gefahrübergang: (1) Bei Verbrauchern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Ware auch beim Versendungskauf mit der Übergabe der Ware auf den Verbraucher über. (2) Bei Unternehmern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware mit der Übergabe, beim Versendungskauf mit der Auslieferung der Ware an den Spediteur, den Frachtführer oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt auf den Unternehmer über. (3) Der Übergabe steht es gleich, wenn der Kunde mit der Annahme in Verzug ist.

§ 7 Gewährleistung: (1) Kunden, die Verbraucher sind, haben die Wahl, ob die Nacherfüllung durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung erfolgen soll. Wir sind berechtigt, die Art der gewählten Nacherfüllung zu verweigern, wenn sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist und die andere Art der Nacherfüllung ohne erhebliche Nachteile für den Verbraucher bleibt. Bei Unternehmern leisten wir für Mängel der Ware zunächst nach unserer Wahl Gewähr durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung. (2) Schlägt die Nacherfüllung fehl, kann der Kunde grundsätzlich nach seiner Wahl Herabsetzung der Vergütung (Minderung) oder Rückgängigmachung des Vertrags (Rücktritt) sowie Schadenersatz verlangen. Bei nur geringfügigen Mängeln steht dem Kunden kein Rücktrittsrecht zu. Im Fall des Schadenersatzes gelten ergänzend die Bestimmungen des § 8 dieser AGB. (3) Unternehmer müssen die gelieferte Ware unverzüglich auf Qualitäts- und Mengenabweichungen untersuchen und uns erkennbare Mängel innerhalb einer Frist von einer Woche ab Empfang der Ware schriftlich anzeigen. Andernfalls ist die Geltendmachung des Gewährleistungsanspruchs ausgeschlossen. Verdeckte Mängel sind uns innerhalb einer Frist von einer Woche ab Entdeckung schriftlich anzuzeigen. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung. Den Unternehmer trifft die volle Beweislast für sämtliche Anspruchsvoraussetzungen, insbesondere für den Mangel selbst, für den Zeitpunkt der Feststellung des Mangels und für die Rechtzeitigkeit der Mängelrüge. (4) Für Verbraucher beträgt die Gewährleistungsfrist zwei Jahre ab Ablieferung der Ware, für Unternehmer beträgt die Gewährleistungsfrist ein Jahr ab Ablieferung der Ware. Bei gebrauchten Sachen beträgt die Gewährleistungsfrist ein Jahr ab Ablieferung der Ware. (5) Wir geben gegenüber unseren Kunden keine Garantie im Rechtssinn ab. Herstellergarantien bleiben hiervon unberührt.

§ 8 Haftung: Bei Schäden des Bestellers ist unsere Haftung sowie die unserer Erfüllungsgehilfen, soweit nicht durch andere Vorschriften eine weitergehende Haftung vorgeschrieben ist, auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Für Sach- und Vermögensschäden, die auf leichter Fahrlässigkeit des Verkäufers oder der vorgenannten Personen beruhen, haftet der Verkäufer jedenfalls nur, wenn er eine Kardinalpflicht verletzt hat und soweit der Eintritt des Schadens typischerweise vorhersehbar war.

§ 9 Schlussbestimmungen Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.


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