NEUERSCHEINUNG: Eine journalistische Analyse! TABU-FAKTEN ZWEITER WELTKRIEG: Bombenterror gegen Zivilisten -Vertreibungsverbrechen an den Deutschen – Der Mythos von der „Willkommenskultur“ deutscher Flüchtlinge!


„Um glaubwürdig zu sein, muss man auch bereit sein, alle Verbrechen zu verurteilen, überall in der Welt, auch dann, wenn die Opfer Deutsche waren oder sind.“

Lennart Meri (Estnischer Staatspräsidenten (von 1992 bis 2001 im Amt)

 „Man sollte aufhören nach der Nationalität eines Opfers zu fragen, denn das Leid hat keine Nationalität.“

Alfred-Maurice de Zayas (US-amerikanische Völkerrechtler und Historiker)

„Die Verhöhnung deutscher Vertreibungsopfer hat Tradition.“

Andreas Kossert (Deutscher Historiker)

Um es an dieser Stelle gleich vorwegzusagen: Nein, das vorliegende Buch will keine der von den Nazis begangenen Gräuel „aufrechnen“. Es ist auch kein „revanchistisches“ oder „revisionistisches“ Werk, sondern – im Gegenteil – eine journalistische Analyse von Fakten über den Zweiten Weltkrieg, die hinlänglich tabuisiert, vergessen, verdrängt oder gar verschwiegen wurden und werden!

Im Sinne der grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit muss auch darüber geredet und geschrieben werden! Genau 75 Jahre nach Kriegsende muss endlich Schluss sein mit einer einseitigen, subjektiven Geschichtsbetrachtung, müssen die vielen renommierten und namhaften Historiker, Völkerrechtler und andere Experten (vor allem aus dem Ausland) gehört werden, um ein objektives Bild dieser furchtbaren Epoche zu bekommen!

Kritiker dieser Auffassung fordere ich schon jetzt auf, genau diese – auch in diesem Buch benannten und aufgeführten – Koryphäen samt ihren faktischen Forschungen konstruktiv zu widerlegen. Man darf gespannt sein …

So erklärt beispielsweise der angesehene US-amerikanische Völkerrechtler und Historiker Alfred-Maurice de Zayas, ehemaliger UN-Beamter und Unabhängiger Experte des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung, vollkommen zu Recht: „Das Leid hat keine Nationalität.“

(Quelle: Alfred M. de Zayas: „Die deutschen Vertriebenen – Keine Täter, sondern Opfer – Hintergründe, Tatsachen, Folgen“, Graz 2006, S. 18).

Genauso ist es!

Über das Leid der deutschen Zivilbevölkerung ist wenig bekannt und noch weniger gesagt und geschrieben worden. Es ist eine Art „Black Box“, verborgen in einem diffusen Nebel, obwohl viele hierzulande keine Nazis waren und vor allem Millionen Opfer keine Soldaten oder Parteifunktionäre, sondern unschuldige Frauen, Kinder und Greise. Genauso wie überall in den Ländern, die in diesem furchtbaren Krieg verwickelt waren, nicht immer mit der Politik ihrer Staatenlenker einverstanden waren und/oder dafür in Kollektivschuld genommen wurden.

Deshalb habe ich es in der vorliegenden journalistischen Analyse zur Aufgabe gemacht, vor allem über das Elend der deutschen Zivilbevölkerung zu schreiben. Beispielsweise über das unfassbar grausame Martyrium des barbarischen Luftterrors gegen hiesige Großstädte, bei dem Zivilisten sogar mit Brand- und Phosphorbomben sprichwörtlich in die „Feuerhölle“ gebombt wurden (siehe Kapitel 7. Verdrängt: „Hölleninferno und Feuerstürme“ – der Bombenkrieg gegen die Zivilbevölkerung – so sah die Zerstörung deutscher Städte durch die Alliierten tatsächlich aus!).

Im Mittelpunkt dieses Buches steht jedoch das himmelschreiende Leid deutscher Vertriebener. Ein Thema, das noch immer viel zu kurz kommt, mir aber sehr am Herzen liegt. Denn ich selbst bin ein „Nachgeborener“ von Vertriebenen aus Westpreußen (Danzig). Allzu gut erinnere ich mich an die schrecklichen erinnerten Erzählungen vor allem meiner Großmutter, die mit ihren drei Söhnen (darunter auch mein Vater) über das zugefrorene Haff fliehen musste.

In Kapitel 13. Verdrängt: Flucht und Internierung – Das grausame Los deutscher Vertriebener behandle ich unter anderem genau diese Geschichte, die sich mit denen von Millionen weiterer gleicht.

Insgesamt wurden zwischen 14 und 20 Millionen Deutsche aus Ost- und Südosteuropa vertrieben (die Zahlen schwanken je nach historischer Betrachtung (siehe Kapitel 12. Vergessen: 20 Millionen deutsche Vertreibungsopfer und 3 Millionen Flüchtlingstote!)

Wie bereits erwähnt handelte es sich dabei überwiegend um Frauen, Kinder und Greise.

Dieses Kriegsverbrechen, mehr noch, dieser „Völkermord“, wie er von einigen Völkerrechtlern und Historikern und nicht etwa von „Ewiggestrigen“ bezeichnet wurde und wird, findet viel zu wenig Eingang in die bundesdeutschen Geschichtsbücher. Fast gar nichts ist darüber bekannt (siehe Kapitel 14. Verschwiegen: Die Vertreibung der Deutschen ist ein „Völkermord“ und ein „Kriegsverbrechen“ – US-amerikanischer Völkerrechtler klagt an!).

Vor allem liegt das daran, dass hierzulande, geradezu ein politischer und medialer „Widerwille“ herrscht, dieses Thema zu behandeln, wohl um die „Täterrolle“ Deutschlands nicht zu verwässern.

Otto Schily stellte bereits 1999 fest – da war er SPD-Bundesinnenminister – dass auch die politische Linke dafür Schuld hätte. Sie habe in der Vergangenheit über die Vertreibungsverbrechen hinweggesehen, als „Ausdruck von Mutlosigkeit und Zaghaftigkeit.“

(Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 31. Mai 1999).

Tatsächlich wurde und wird noch immer dieses Verbrechen an den Deutschen tabuisiert, kleingeredet oder erst gar nicht erwähnt. Und wenn, dann nur als unbedeutendes „Randphänomen“.

Der Historiker Andreas Kossert meint dazu: „Vertriebene galten pauschal als Revanchisten, weshalb es unter Intellektuellen verpönt war, sich mit Flucht und Vertreibung der Deutschen zu beschäftigen (…) Die Verhöhnung deutscher Vertreibungsopfer hat Tradition.“

(Quelle: Andreas Kossert: „Kalte Heimat – Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945“, München 2009, S. 346).

Augenscheinlich sorgten sich insbesondere Forscher hierzulande, dass eine Diskussion um die deutschen Vertreibungen eine Grundlage für „selbstmitleidige Opfermentalität“ würde und damit die Schuld an den NS-Verbrechen in den Hintergrund treten könnte.

Natürlich soll es dabei niemals um Aufrechnung gehen (z.B. ist der Holocaust ein unerreichtes Menschheitsverbrechen von nicht zu überbietendem Ausmaß), sondern um zeitgeschichtliche Fakten und Darstellung. Doch die Einsicht, dass Deutsche im Zweiten Weltkrieg und auch noch danach ebenfalls Opfer von Grausamkeiten, vom Bombenkrieg und von Flucht und Vertreibung geworden sind, ließ bei vielen Befürchtungen aufkommen. Dieser Gedanke wurde nicht als Chance, sondern als „Bedrohung“ aufgenommen (vgl. dazu: Kossert, S. 15).

Der amerikanische Historiker und Politikwissenschaftler Norman Naimark vertritt die Auffassung, dass „die Vertreibung der Deutschen „politisches Staatsziel“ wurde.

(Quelle: zitiert nach: Zentrum gegen Vertreibungen: Rede der Vorsitzenden Erika Steinbach MdB in der Konrad-Adenauer-Stiftung 9. Juni 2015 (https://www.z-g-v.de/zgv/veranstaltungen-unserer-stiftung/flucht-vertreibung-deportation-962015/)).

Auch das war unzweifelhaft genauso, wie die Fakten im vorliegenden Buch aufzeigen.

Den Erzählungen der Vertriebenen wurde wenig bis gar kein Gehör geschenkt. Im vorliegenden Buch tue ich es!

Es gab Millionen von unschuldigen deutschen Opfern, denen ohnehin nicht gedacht wurde und wird. Deshalb sollten wir wenigstens ihre Geschichten und damit verbunden auch ihr Leid in Erinnerung behalten, die genauso zu unserer Vergangenheit gehören, wie die Gräuel des NS-Regimes.


Lesen Sie hier die ganze, vertuschte Wahrheit über die maurerischen Drahtzieher und wie das Deutsche Kaiserreich in den Ersten Weltkrieg schlitterte!

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Ein weiteres Thema, das in diesem Zusammenhang steht, ist ebenfalls ein absolutes „Mainstream-No-Go“! Es geht um die „innerdeutsche Diskriminierung“ von Vertriebenen sowie ihre Integration, die oft nicht mehr als eine erzwungene Assimilation war. Dieses Tabuthema unterliegt, so scheint es jedenfalls, gleichermaßen einer politisch korrekten „Verschwörung des Schweigens.“

Kurzum: Es gab nie eine „Willkommenskultur“ deutscher Vertriebener durch die ansässigen Einheimischen im Westen! Auch wenn genau das die bundesdeutsche Politik im Zuge der aktuellen Flüchtlingskrise immer und immer wieder betont – es ist eine Lüge! Ein Mythos!

Ganz im Gegenteil wurden die deutschen Flüchtlinge, als sie endlich völlig entkräftet und desillusioniert im Westen ankamen, geächtet, ausgegrenzt, aufs übelste beschimpft, in Elendsbaracken untergebracht, kurzum als Menschen „zweiter Klasse“ behandelt und gesehen.  Letztlich waren sie für viele eigentlich nur „Dreck“ (und noch Schlimmeres), wie beschämenderweise die Fakten im vorliegenden Buch belegen. Vor allem waren die Vertriebenen die „unwillkommenen Deutschen“. Eine weitere Schande der Nachkriegszeit, die die Politiker ihnen jedoch anders verkaufen … Genauso wie die Tatsache, dass Deutschland zum Zwecke seiner „Befreiung“ besetzt worden sein sollte. Auch das ist eine Mär!

US-Präsident Harry S. Truman billigte selbst die US-Direktive 1067, die besagt, dass Deutschland als „besiegter Feindstaat“ okkupiert wurde. Und nichts anderes!

(Quelle: http://ghdi.ghi-dc.org/sub_document.cfm?document_id=2297&language=german).

Neben diesen Betrachtungen – und vielen anderen Tabuthemen – beschäftige ich mich zudem noch ausführlich mit einem weiteren Schandfleck, der hierzulande ebenfalls zumeist politisch und medial unter den Teppich gekehrt wird: Nämlich dem, wie Nazis die Bundesrepublik aufbauten und dies bis in der Gegenwart „vertuscht“ wurde, um gerade das nicht „allzu“ öffentlich zu machen. Und dennoch heben sie alle heute mahnend den Zeigefinger. Doppelmoral par excellence …

Beenden möchte ich diese Einleitung mit den Worten des estnischen Staatspräsidenten Lennart Meri (von 1992 bis 2001 im Amt), der zum fünften Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1995 in Berlin in seiner Rede „Europäische Ansichten über Deutschland“ unter anderem erklärte (Quelle: https://potsdamer-konferenz.de/verstaendigung/lennart-meri-rede):

„Als Este sage ich dies und frage michwarum zeigen die Deutschen so wenig Respekt vor sich selbst? Deutschland ist eine Art Canossa-Republik geworden, eine Republik der Reue (…) Um glaubwürdig zu sein, muss man auch bereit sein, alle Verbrechen zu verurteilen, überall in der Welt, auch dann, wenn die Opfer Deutsche waren oder sind. Für mich als Este ist es kaum nachzuvollziehen, warum die Deutschen ihre eigene Geschichte so tabuisieren, dass es enorm schwierig ist, über das Unrecht gegen die Deutschen zu publizieren oder zu diskutieren, ohne dabei schief angesehen zu werden – aber nicht etwa von den Esten oder Finnen, sondern von Deutschen selbst (…)“


Erfahren Sie hier die Tabu-Fakten des Zweiten Weltkriegs, die vergessen, verdrängt und verschwiegen wurden und noch werden!

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Foto: Collage aus Symbolbildern commons.wikimedia: „Berlin, Zerstörung nach Luftangriff“ (Bundesarchiv, Bild 183-J31345 / CC-BY-SA 3.0 ///“Köln, Kinderleichen nach Luftangriff“ (Bundesarchiv, Bild 146-1979-025-19A / Unbekannter Autor / CC-BY-SA 3.0) /“Luftangriff gegen Deutschland“ (Bundesarchiv, Bild 146-1993-054-09 / CC-BY-SA) /“Deutsche Zivilisten im Februar 1945 in Danzig und Umgebung“ (Bundesarchiv, Bild 146-1996-028-36A/Höber, Brigitte/CC-BY-SA 3.0)


Dieses Buch ist eine Bombe: “MORDKOMPLOTT SARAJEWO 1914” – Die Jahrhundertvertuschung – Freimaurer & der Ausbruch des Ersten Weltkriegs!


DIESES BUCH IST EINE BOMBE!

„Eine hübsche Eigenschaft des Erzherzogs Franz Ferdinand war seine Furchtlosigkeit. Er war sich vollständig im Klaren darüber, dass die Gefahr eines Attentats für ihn immer bestehe, und er sprach oft und vollständig ohne Pose über diese Eventualitäten. Von ihm erhielt ich ein Jahr vor Kriegsausbruch die Nachricht, dass die Freimaurer seinen Tod beschlossen hätten.”

Graf Ottokar Czernin (österreichisch-ungarischer Diplomat und k.u.k. Minister des Äußeren).

DEMNÄCHST IM gugra-Media-Verlag!


GUIDO GRANDT – “CORONA-PANDEMIE” – Unbequeme Fakten & verschwiegene Hintergründe!

REGIERUNGSVERSAGEN – STAATSKONTROLLE – VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN!

DIE NERVEN LIEGEN BLANK!«

Die Corona-Epidemie hält die Welt in Atem.

Immer mehr Infizierte, immer mehr Tote.

Das Virus trifft den Alltag der Menschen mit voller Wucht. Mitten in diesem Horror-Szenario beschneiden Regierungen aufgrund ihrer Notstands-»Ermächtigungs«-Gesetze oder erweiterten Krisen-Befugnisse – wie schon beim „Krieg gegen den Terrorismus“ – die Freiheitsrechte jedes einzelnen Bürgers, setzen sie mitunter aus.

Auch in Deutschland. Und das vielleicht sogar dauerhaft.

Der Kontroll-, Überwachungs- und Disziplinierungsstaat lässt grüßen! Viele Nationen machen längst militärisch mobil, um sich gegen Unruhen und Plünderungen zu rüsten und die kritische Infrastruktur sowie die Parlamente zu schützen.

Der investigative Journalist, Filmemacher und Publizist Guido Grandt führt dem Leser all das vor Augen und noch viel mehr: Er deckt das Krisen-Versagen der Bundesregierung und das Märchen von der Versorgungssicherheit bei Lebensmitteln und Medikamenten auf. Ebenso entschleiert er die Verschwörungstheorien der »Corona-Ignoranten«- und Gegner.

Erschütternde Berichte von Ärzten an der Epidemie-Front und wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen das Grauen und die Gefährlichkeit des Corona-Virus auf. »Das Corona-Virus bedroht jeden Einzelnen von uns in seiner Gesundheit und seiner Freiheit. Und den Staat in seinen Grundfesten.«

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NEUERSCHEINUNG: Die kleine Reise-Sicherheits-Fibel: “KEINE PANIK ÜBER DEN WOLKEN & UNTER PALMEN” – Tipps für Schutz & Sicherheit auf Urlaubs- & Geschäftsreisen


»Das Thema Schutz und Sicherheit auf Urlaubs- und Geschäftsreisen wird nicht nur vollkommen unterschätzt, sondern mitunter sogar sträflich vernachlässigt.

Erst wenn etwas geschieht, wird dies schmerzlich bewusst.«


Aufgrund meines Berufs als Journalist, Filmemacher, Publizist (und Ex-Autor) eines Sicherheitsratgebers für einen großen Verlag bin ich weltweit auf Dreharbeiten, Geschäfts- oder Recherchereisen unterwegs. Natürlich darf dabei auch der Urlaub nicht zu kurz kommen.

So habe ich viele Länder auf allen Kontinenten bereist und kam oftmals in kuriose, mitunter aber auch sehr gefährliche Situationen. Dabei wurde mir oft auf drastische Art und Weise vor Augen geführt, wie wichtig Schutz und Sicherheit auf Urlaubs- und Geschäftsreisen tatsächlich sind. Aber genau diese Thematik wird total unterschätzt, sprich sträflich vernachlässigt. Erst wenn sprichwörtlich das Kind in den Brunnen gefallen ist, wird es uns schmerzlich bewusst. Dem wollte ich mit einer Publikation abhelfen.

Da aber niemand auf Reisen dicke Wälzer über Schutz und Sicherheit lesen will, kam ich auf die Idee, die vorliegende kleine Reise-Sicherheits-Fibel zu verfassen. Diese passt in jede Hosentasche, ist thematisch geordnet („Vor der Reise“, „Auf dem Weg“, „Angekommen“, „Im Hotel“, „Unterwegs“, „Hygieneregeln auf Reisen“) und kann daher zielgerichtet nachgeschlagen werden.

Dieser kleine Ratgeber ist vollgespickt mit eigenen Erfahrungen, Tipps, Kniffen und Tricks, die ich mir im Laufe der Zeit selbst angeeignet, von Experten erhalten oder zusätzlich recherchiert habe. Vermutlich kennen Sie die allerwenigsten davon und deshalb bietet Keine Panik über den Wolken & unter Palmen! einen kostengünstigen Mehrwert vor und während Ihrer Reise und Ihres Aufenthalts. Wenn ich damit auch nur einem Urlauber oder Geschäftsreisenden, der in eine Notsituation kommt (oder durch Prävention eine solche verhindern kann) helfen kann, dann hat die vorliegende Reise-Sicherheits-Fibel ihren Zweck erfüllt.

 Bon voyage!

Guido Grandt


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INHALTSVERZEICHNIS

VORWORT

  1. VOR DER REISE

1.1. So machen Sie vor der Reise Ihr „Home“ zum einbruchsicheren „Castle“

1.2. Zusätzliche Tipps & Hintergrundinformationen, von denen Sie vor Ihrer Reise wissen müssen!

1.2.1. So finden Sie die günstigste Reiseversicherung

1.2.2. Vor und während Ihrer Reise sind Sie für die Datenkraken „gläsern“

1.2.3. Das sollten Sie wissen: Reiseveranstalter sind für die Sicherheit auf Ausflügen verantwortlich

1.2.4. Wichtige Unterlagen und Dokumente: Das empfehle ich Ihnen vor Reiseantritt

1.3. „Anti-Terror-Reise-Regeln“

  1. AUF DEM WEG

2.1. So minimieren Sie das Risiko einer Reisethrombose beim Fahren

2.2. So minimieren Sie das Risiko einer Reisethrombose beim Fliegen

2.3. Diese Gefahren (und den Schutz davor) an Bord eines Flugzeugs müssen Sie kennen!

2.4. Flugsicherheit über den Wolken – So schützen Airlines ihre Fluggäste vor Randalierern

2.5. Achtung Turbulenzen: So schützen Sie sich richtig!

2.6. Auf diesen Sitzplätzen haben Sie bei einem Flugzeugabsturz die höchsten Überlebenschancen!

2.7. Air Survival – Wie Sie einen Flugzeugabsturz überleben!

  1. ANGEKOMMEN

3.1. „Vorsicht Koffer!“: Das sind die miesen Maschen der Fernbus-Diebe!

3.2. Überfall-Prävention: Was Sie tun müssen, um im Urlaub nicht als Tourist aufzufallen!

  1. IM HOTEL

4.1. Über die „Sicherheit“ Ihres Hotelzimmers

4.2. Die ungewöhnlichsten & effektivsten Wertsachen-Verstecke in Ihrem Hotelzimmer (wenn Sie keinen Safe haben)

4.3. Anti-Ausspäh-Tricks: Wie Sie bemerken, ob jemand in Ihrem Hotelzimmer herumschnüffelt

4.4. Mit diesem simplen Trick öffnen Sie Ihren Koffer, wenn Sie den Schlüssel verloren haben!

  1. UNTERWEGS

5.1. So machen Sie „Taxi-Abzockern“ einen Strich durch die Rechnung!

5.2. Die perfiden Maschen der Taschendiebe

5.3. Mit diesen Maßnahmen tricksen Sie jeden Taschendieb aus!

5.4. Was Sie tun müssen, wenn Sie im Ausland bestohlen werden

5.5. Mit diesen Tipps geraten Sie in Restaurants nicht in die Touristen-Falle!

ANHANG: HYGIENEREGELN AUF REISEN

QUELLEN


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Die Wahrheit über den Fake-News-Krieg AFGHANISTAN (2): 9/11-LÜGEN & das ILLEGALE Sterben!


In Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA, den größten in der Geschichte mit annähernd 3.000 Toten, rückte Afghanistan erneut in den Fokus.

Dieses Mal im sogenannten „Krieg gegen den Terror“. Der damalige US-Präsident George Bush machte umgehend Osama bin Laden und Al-Qaida für die 9/11-Anschläge verantwortlich. Jeder, der dies hinterfragte, wurde als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert. Ganz vorne mit dabei auch die Bundesregierung und die ihr nachhechelnden hiesigen Mainstream-Medien.

https://gugramediaverlag.wordpress.com/2019/08/06/die-wahrheit-ueber-den-fake-news-krieg-afghanistan-1-diese-fakten-werden-ihnen-verschwiegen/

Am 7. Oktober 2011 starteten Militärverbände der USA, Kanadas, Großbritanniens (später schlossen sich noch andere NATO-Staaten an) und Australiens unter Führung eines US-Kommandos den Angriff auf Afghanistan.

Dabei sollte das Land unter amerikanische Kontrolle gebracht, Osama bin Laden gefangen genommen, die regierenden Taliban vertrieben und Al-Qaida zerstört werden.

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Allerdings handelte es sich um einen illegalen Angriffskrieg – den längsten in der amerikanischen Geschichte – ohne UNO-Mandat und ohne jeglichen Beweis, dass Afghanistan tatsächlich etwas mit den verheerenden 9/11-Anschlägen zu tun hatte.

Die meisten der dafür verantwortlich gemachten Terroristen um Osama bin Laden waren Saudis. Der bereits erwähnte General Hamid Gul, Direktor des pakistanischen Geheimdienstes sprach später bezüglich der 9/11-Anschläge von einem „Inside Job“. Die Amerikaner hätten absichtlich ihren Luftraum nicht verteidigt. Die andere Geschichte sei ein Lügengebilde, ein geplantes Stück Desinformation von den wirklichen Schuldigen.

Bei einer Talk-Show (auf Phoenix am 1. Oktober 2009) platzte dem international renommierten und meines Erachtens erfahrensten und leider verstorbenen Journalisten Peter Scholl-Latour dahingehend der Kragen:

„Es hat bisher keinen einzigen Afghanen gegeben, der ein internationales Attentat verübt hat, dieses Attentat (9/11/d.A.) war ein saudisches Attentat! Es haben nur Saudis daran teilgenommen! Die Leute sind auch nicht in Afghanistan ausgebildet worden, die Pilotenausbildung, die entscheidende, haben die in Amerika bekommen.“

Und weiter regte sich Scholl-Latour auf: „Es ist doch alles gelogen, was dort gewesen ist, was ist denn Al-Qaida? Al-Qaida ist doch eine Schöpfung der Amerikaner, um gegen die Sowjetunion zu kämpfen.“

Ein ebenfalls beim Talk anwesender SPD-Politiker konterte: „Aber dann hat ja der ganze Weltsicherheitsrat gelogen?“

Darauf antwortete Scholl-Latour: „Ja, tut er doch dauernd! Tut er doch dauernd, wie naiv sind Sie denn?“

Am  2. Oktober 2001 rief die NATO erstmals den Bündnisfall aus, so dass unter anderem auch Deutschland in den Krieg mit hineingezogen wurde.

Bundeskanzler Gerhard Schröder ließ am 16. November 2001 den Bundestag über den Afghanistankrieg abstimmen. Gefragt wurde wieder einmal nicht die Bevölkerung, die stattdessen mit NATO-Kriegspropaganda über die heimischen Medien gefüttert wurde. Sogar die Mehrheit der „Friedenspartei“ Die Grünen stimmten für den Eintritt Deutschlands in den Afghanistan-Krieg (wie bei den zurückliegenden Jugoslawien-Kriegen auch)!

Der Grüne-Außenminister Joschka Fischer wirbelte die Kriegstrommel:  das „Böse“ könne nur mit „Gewalt bekämpft“ werden. Auch die SPD stimmte für den Afghanistan-Feldzug, die FDP lehnte ihn ab, ebenso die PDS (die späteren Linken). Die CDU/CSU war ebenfalls dagegen.

Dementsprechend stimmten 336 Parlamentarier für ein Ja und 326 für ein Nein. Die Rot-Grünen-Kriegsparteien hatten gesiegt.

Im Januar 2002 trafen die ersten Bundeswehrsoldaten am Hindukusch ein …

Fortsetzung folgt …


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Foto: Symbolbild Photopin.com (BMOGREENA Exit Stage Left via photopin (license))


Die Wahrheit über den Fake-News-Krieg AFGHANISTAN (1): DIESE FAKTEN WERDEN IHNEN VERSCHWIEGEN!


Kaum einer weiß heute noch, dass Afghanistan schon 1946 der UNO beitrat. Und dass die USA bereits in den 1970er-Jahren ihre „Marionette“ in Kabul, der Hauptstadt Afghanistans, installierte. Die Rede ist vom damaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten Hafizullah Amin, der einst an der Columbia University sowie der University of Wisconsin studierte und im Verdacht stand, für die CIA zu arbeiten.

Im September 1979 führten Fraktionskämpfe zu einer Schießerei im Kabuler Präsidentenpalast. Dabei wurde der amtierende Ministerpräsident Nur Muhammad Taraki von Hafizullah Amin erschossen. Danach versuchte dieser Reformen durchzuboxen, die jedoch in der orthodox-konservativen Bevölkerung sowie in etlichen Armee-Einheiten Widerstand und Meuterei hervorriefen.

Im Dezember 1979 rückten 100.000 sowjetische Soldaten in Kabul ein, stürmten den Regierungspalast und töteten Amin. Für ihn wurde Babrak Karmal eingesetzt.

Die USA reagierten brüsk, stellten sämtliche Weizenlieferungen an die damalige UdSSR ein und boykottierten die Olympischen Spiele in Moskau. Mehr noch: Sie bildeten oppositionelle Guerillas aus und finanzierten zehn Jahre lang den „Heiligen Krieg“ gegen Russland, bis deren Truppen 1988/89 aus Afghanistan abzogen.


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Dafür hatten die Amerikaner nicht nur afghanische Kriminelle, Stammesfürsten, Heroinhändler und Radikale hochgerüstet, sondern auch Mudschahedin, die es als ihre „Heilige Pflicht“ ansahen, die „Gottlosen“ zu bekämpfen und aus dem Land zu jagen. Dabei schossen gerade diese mit US-Stinger-Raketen Hunderte russische Kampfhubschrauber und mindestens acht Passagiermaschinen ab!

Unter den prominentesten „Widerstandskämpfern“ fand sich damals auch der Saudi Osama bin Laden, der in Afghanistan das Terror-Netzwerk Al-Qaida aufbaute und der CIA als nützliches Instrument gegen die Sowjetunion diente. Das bekannte unter anderem General Hamid Gul, Direktor des pakistanischen Geheimdienstes ISI (Inter-Services Intelligence).

Der einflussreiche US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski schrieb an den damaligen US-Präsidenten Jimmy Carter, an dem Tag, als die Russen in Afghanistan einmarschierten: „Jetzt können wir der Sowjetunion ihr Vietnam bereiten.“ Ganz abgesehen davon arbeiteten die Amerikaner verdeckt auch mit Saudi-Arabien zusammen und unterstützten die sunnitischen Mudschahedin in Afghanistan. Unter anderem, um sich „Opfer aus den eigenen Reihen“ zu ersparen, wie der Ex-CIA-Mitarbeiter Robert Baer später zugab.

Erst als sich die militanten Muslime am Hindukusch, ebenfalls unterstützt durch das konservative sunnitische Königshaus in Saudi-Arabien, gegen den Westen wandte, wurden aus ehemaligen „Freiheitskämpfern“ auf einmal „Terroristen“. Ein Phänomen, das auch im Syrien-Krieg und anderswo zu beobachten ist.

Anfang der 1990er-Jahre stürmten die gut gerüsteten Mudschahedin Kabul, hängten den amtierenden Präsidenten Mohammed Nadschibullah auf und bekriegten sich selbst.

Jahre später und in Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA, den größten in der Geschichte mit annähernd 3.000 Toten, rückte Afghanistan erneut in den Fokus. Dieses Mal im sogenannten „Krieg gegen den Terror“. Der damalige US-Präsident George Bush machte umgehend Osama bin Laden und Al-Qaida für die 9/11-Anschläge verantwortlich. Jeder, der dies hinterfragte, wurde als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert. Ganz vorne mit dabei auch die Bundesregierung und die ihr nachhechelnden hiesigen Mainstream-Medien.

Fortsetzung folgt …


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Foto: Symbolbild Pixabay.com


ÜBERLEBEN UM JEDEN PREIS: „Unsere innere Ordnung ist in Gefahr! – Wir stehen vor sozialen Unruhen!”


Schon seit vielen Jahren – genauer seit über drei Jahrzehnten – beschäftige ich mich als Polizei- und Gerichtsreporter und nun als Filmemacher und Publizist journalistisch mit dem Thema Kriminalität: Ob Terrorismus, Menschenhandel, Heiratsmafia, Pädokriminalität, Politik- und Wirtschaftskriminalität oder jenen Verbrechen in den dunklen Gefilden des Satanismus, von Kulten, Logen und Sekten – um nur einige zu nennen. Oftmals habe ich hautnah und zumeist investigativ recherchiert, über bestimmte Zeiträume falsche Identitäten angenommen und mich direkt ins (kriminelle) Milieu begeben. Für die diesbezüglichen Recherchen, die mich rund um den Globus führten, riskierte ich mehr als einmal mein Leben. Zu diesen Themen schrieb ich zahlreiche Bücher und Artikel und drehte TV-Beiträge für verschiedene nationale und internationale Sender. Außerdem fungierte ich einige Jahre als Chefredakteur eines Sicherheitsratgebers für einen großen deutschen Verlag. So kenne ich viele „Szenen“ von innen und weiß genau, von was ich spreche, wo die Gefahren und die Schwerpunkte liegen.

Natürlich weiß ich auch, dass die Deutschen Angst haben. Das bestätigt der Sicherheitsreport 2019, der aufgrund einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage des Centrums für Strategie und Höhere Führung in Köln und des Instituts für Demoskopie Allensbach erstellt wurde. Demnach fühlt sich jeder Fünfte unsicher. Fast 50 Prozent der Bürger haben das Gefühl,  in „besonders“ unsicheren Zeiten zu leben. 69 Prozent sorgen sich über die Entwicklungen in Europa und der Welt, die nach ihrem Eindruck immer unsicherer werden. In Bezug auf die Situation im eigenen Land sorgen sich zwei Drittel der Bevölkerung über zunehmenden Extremismus, jeder Zweite über die Spaltung der Gesellschaft. Auch Terrorismus und innere Sicherheit spielen nach wie vor eine große Rolle. Als gefährlichster Krisenherd gilt die Terrororganisation Islamischer Staat.

Alle diese Ängste sind freilich nicht unbegründet. Die aktuellen Konfliktherde weltweit, der internationale Terrorismus, der längst schon die EU und auch Deutschland erreicht hat, das Flüchtlingsdrama und die noch immer anhaltende Eurokrise – all das zeigt uns, dass weder Frieden noch Wohlstand garantiert ist. Ganz im Gegenteil.


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Die Krisenszenarien nehmen immer mehr zu. Und zwar in einem Ausmaß, das viele wohl kaum für möglich gehalten hätten. Denken Sie in diesem Zusammenhang beispielsweise an die politischen Unruhen in Frankreich (2005) und jüngst erneut (2018, 2019), den Maidan-Aufständen in der Ukraine (2013/2014), den Putsch in der Türkei (2016) oder an die bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg (2017). Längst schon leben wir im Krisen-Dauermodus. Auch die Europäische Union, die sich unzweifelhaft im größten Dilemma ihres Bestehens befindet.

Nicht wenige Experten und selbst Politiker warnen bereits – mehr oder weniger vorsichtig und leise – vor einem Zerfall des gemeinsamen europäischen Projektes. Das Gemisch, das geradezu wie ein Brandbeschleuniger wirkt, ist hochexplosiv: Ungelöste Flüchtlingskrise (siehe dazu auch mein Buch Das Asyl-Drama – Deutschlands Flüchtlinge und die gespaltene EU (Styx Verlag)) inklusive der astronomischen Belastungen der öffentlichen Kassen (Sozialsysteme), nicht bewältigte Finanz- und Bankenkrise, die mit einer exorbitanter Staats- und Bankenverschuldung einhergeht, fatale Mini-Null- und Negativ-Zins-Politik der Notenbanken, schmelzende Lebensversicherungsbeiträge und damit eine ungesicherte Altersversorgung, hohe Staatsverschuldungen und Steuerlast, wachsende Ungleichheit in den Gesellschaften durch sozialen Abbau, stetiges Vorantreiben eines EU-weiten Bargeldverbots, steigende Terrorgefahr, Kriege und Bürgerkriege im Mittleren und Nahen Osten …

Ich sage Ihnen: Der Verlust von Wohlstand, wirtschaftlichem Erfolg und Sicherheit ist schon jetzt vorprogrammiert!

Letztlich werden die Bürger zunehmend unzufriedener, hadern mit ihren „Volksvertretern“, die den sprichwörtlichen „Karren“ an die Wand fahren, von denen sie sich missverstanden fühlen in ihren absolut berechtigten Zukunftsängsten. Immer mehr Menschen gehen gegen diese desaströse EU-Politik auf die Straße, die ihnen ihre Menschenwürde raubt, den sozialen Frieden zerstört, Arbeitsplätze vernichtet, Vermögen enteignet und die Armut dramatisch anwachsen lässt. Die sogenannten „Gelbwesten“ in Frankreich sind das beste Beispiel dafür.

Hinzu kommen überall in Europa die sozialen und ethnisch-religiösen Spannungen aufgrund des noch immer anhaltenden Flüchtlingszuzugs. Vor allem in Deutschland, das den weitaus größten Anteil der Migranten aufgenommen hat und es noch immer tut. Längst schon haben Terrormilizen, wie etwa der Islamische Staat, auf diesem Wege Kämpfer zu uns vor die sprichwörtliche Haustür gebracht. Anschläge und andere Attacken, beispielsweise mit Fahrzeugen oder Messern, zeugen davon. Ebenso Berichte von Sicherheitsbehörden.

Ich erinnere daran, dass bereits im Jahre 2015 Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft die Flüchtlingskrise als die „größte Herausforderung der Polizeigeschichte seit 1945“ sah. Damals erklärte er, man könne das Signal Kommt alle her nicht mehr länger senden und betonte eindringlich: „Unsere innere Ordnung ist in Gefahr. Wir stehen vor sozialen Unruhen. Jemand muss jetzt die Notbremse ziehen – das kann nur Angela Merkel sein.“

Wie dramatisch die Sicherheitslage in Deutschland damals war, veröffentlichte Die Welt am 25. Oktober 2015. Die Zeitung bezog sich dabei auf ein Papier, das unter hochrangigen Sicherheitsbeamten kursierte. Demnach gab es beim deutschen Inlandsgeheimdienst (Verfassungsschutz), dem Auslandsgeheimdienst (Bundesnachrichtendienst), der Bundespolizei und dem Bundeskriminalamt erhebliche Sorgen um die Sicherheit der Bundesrepublik. Gewarnt wurde davor, dass der „hohe Zuzug von Menschen aus anderen Weltteilen“ zu einer „Instabilität unseres Landes führen“ würde. „Wir produzieren durch diese Zuwanderung Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird (…) wir werden eine Abkehr vieler Menschen von diesem Verfassungsstaat erleben.“

Weiter befürchteten die Sicherheitsexperten, dass „eine Integration Hunderttausender illegaler Einwanderer in Deutschland angesichts der Zahl und der bereits bestehenden Parallelgesellschaften gar nicht möglich“ ist. Stattdessen „importieren wir islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis.“ Und weiter: „Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen.“

Diese Worte sind heute im Jahr 2019 noch aktueller als zuvor! Aber es gibt noch andere importierte Sicherheitsprobleme, die auf uns zukommen: Im Februar 2019 warnt der Bundesnachrichtendienst (BND) in einem vertraulichen Bericht vor einer Ausbreitung von „äußerst brutalen“ mafiösen Organisationen aus Nigeria in Deutschland. Gruppierungen wie die Supreme Eiye Confraternity oder Black Axe hätten in den vergangenen Jahren in Italien bereits feste Strukturen gebildet, agieren dort teilweise „auf Augenhöhe“ mit der heimischen (italienischen) Mafia. Die dortigen Behörden, ebenso wie die spanischen, betrachten die nigerianischen Banden als „besondere Bedrohung“. Unter ihnen befinden sich laut BND sehr viele Opfer von Menschenhändlern. Vor allem Frauen würden sexuell ausgebeutet und in die Prostitution gezwungen, um ihre Schleuser zu bezahlen.


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Zurück zum Herbst 2015, in dem der Bayrische Rundfunk Teile einer geheimen Analyse zur Flüchtlingszuwanderung der österreichischen Sicherheitsbehörden veröffentlichte, die vier Jahre später fast gar wie eine Prophezeiung klingen. Darin hieß es unter anderem: „Gefahr für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit durch die massive Bindung des Polizeipersonals zur Abwicklung der Tätigkeiten im Zusammenhang mit illegalen Einreisen.“ Es drohe eine „Überforderung der Asyl- und Versorgungssysteme.“ Zudem eine „Gefahr interethnischer und interreligiöser Konflikte unter den Migranten“ bis hin zu einer „Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen.“ Oder anders ausgedrückt: Kämpfe zwischen den Flüchtlingen, aus ethnischen und religiösen Gründen könnten außer Kontrolle geraten. Der importierte Bürgerkrieg vor der Haustür oder ein Stellvertreterkrieg, wie es Rainer Wendt, Chef der Polizeigewerkschaft ausdrückte.

Wie ein solcher aussieht, konnte die deutsche Öffentlichkeit beispielsweise im Oktober 2014 sehen, als Hunderte Kurden und muslimische Anhänger der IS-Terrormiliz in Hamburg und in Celle „bis an die Zähne“ bewaffnet (Wendt) mit Macheten, Schlagstöcken, Baseballschlägern und Messern aufeinander losgingen. 1.300 Polizeibeamte waren vor Ort und erfuhren unter Lebensgefahr die rohe Gewalt eines Konfliktpotenzials, importiert aus Syrien und dem Irak. Es gab zahlreiche Verletzte. Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach zeigte sich besorgt, denn es sei „leider nicht das erste Mal, dass Konflikte deren Ursachen in anderen Staaten oder in unterschiedlicher religiöser Prägung liegen, mit Gewalt auf unseren Straßen und Plätzen ausgetragen werden.“

Das alles ist mehr als alarmierend: Sicherheitsbehörden, die die Lage im Land (fast) nicht mehr kontrollieren können, ignoriert von einer politischen Elite, die ihre Pläne auf Teufel komm raus und dann noch am Volk vorbei, durchdrücken möchte. Natürlich gehen diese politischen „Seelenverkäufer“ umher und erzählen allen, die es hören wollen, dass sich die Lage doch entspannt hätte. Auf diese Fake News gehe ich dezidiert im Kapitel 4. Kriminalität ein.

Auch der Links- und Rechtsextremismus steigt wie ein Phönix aus der Asche, um das ohnehin schon angespannte Klima noch mehr zu vergiften. Ebenso die Clankriminalität in den sogenannten No-go-Areas verschiedener Städte, in denen sich längst auch schon radikale Islamisten (zumeist Salafisten) niedergelassen haben (siehe dazu 4.1. Clan-Kriminalität und 4.2. Radikale Islamisten). Sie alle bedrohen die Sicherheitslage, die Demokratie und die Bürger in diesem Land. Und in Europa.

So ist es nicht verwunderlich, dass die ersten Experten – ich sagte es schon – in den kommenden Jahren einen Bürgerkrieg nicht mehr ausschließen. Obwohl die Bundesregierung mit verschiedenen Maßnahmen hektisch versucht, die dramatische Sicherheitslage im Land zu entspannen, brennt die Lunte am Pulverfass bereits lichterloh.

Und das ist erst der Anfang! Terror, Crash, Bürgerkrieg …

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Foto: Foto: Serhiy Morgunov / Shutterstock.com


NEUERSCHEINUNG: “Hexenjagd auf Donald Trump!” – Die journalistische Provokation gegen das Politik-Establishment & die Fake-News-Medien!


Die journalistische Provokation gegen das Politik-Establishment & die Fake News Medien!

Ihre Lügen und Diffamierungen werden entlarvt!


„Ekelpaket erster Klasse“, „gewalttätiger Tyrann“, „Ausbeuter und Menschenschinder“, „vulgäres Raubein“, „Vollidiot“, „Kotzbrocken“, „Hassprediger“ – so wurde und wird Donald J. Trump von der amerikanischen und hiesigen Presse bezeichnet, beleidigt, beschimpft und diffamiert. Und noch weitaus schlimmer. Auch von deutschen Politikern.

 Hexenjagd auf Donald Trump reißt den Mainstream-Medien und dem Politik-Establishment gnadenlos die Maske vom Gesicht, die mit Fake und No News, Lügen und Bashing gegen den amtierenden US-Präsidenten vorgehen und somit Schande über den Journalismus und die Diplomatie gebracht haben und noch immer bringen.

Erstmals werden diese Entgleisungen faktisch belegt einem breiten Publikum zugänglich gemacht, zeigen gleichermaßen Trumps Kampf gegen die selbsternannte „Gutmenschen-Elite“ auf.

Zu Trumps „America first-Agenda“: Genau diese „nationale Ausrichtung“, dieses „Endlich-sagt’s-mal-einer“, ist vielen ein Dorn im Auge. Und das, obwohl die Politiker – auch hierzulande – ihren Amtseid nicht auf die globalisierte Welt, die Europäische Union oder auf sonst etwas ablegen, sondern auf ihr Land!

So ist der offizielle Wortlaut des nationalen Amtseides des US-Präsidenten, der in sein Amt eingeführt wird:

I do solemnly swear that I will faithfully execute the Office of President of the United States, and will to the best of my Ability, preserve, protect and defend the Constitution of the United States.

(Ich schwöre feierlich, dass ich das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten getreu ausüben und die Verfassung der Vereinigten Staaten nach bestem Kräften bewahren, schützen und verteidigen werde).

Auch Kanzler und Minister in Deutschland müssen einen nationalen Amtseid ablegen, der da lautet:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“


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Das Wort national ist heute jedoch verrufen wie niemals zuvor. Zumindest in Deutschland wird es gar indirekt mit rechtsextrem gleichgesetzt. Ein böses, ein verschmähtes Wort, das kaum noch jemand über die Lippen kommt um nicht gleich in die wohl bekannte rechte Ecke gestellt zu werden.

Deshalb ist vor allem hierzulande Donald Trumps nationaler Weg verhasst. Und damit auch er. Die Medienveröffentlichungen, Bücher und Filme sprechen eine klare Sprache. Einen besseren Beleg hierfür gibt es nicht, wie ich Ihnen noch ausführlich aufzeigen werde.

Gewiss, mit der Veröffentlichung von Hexenjagd auf Donald Trump provoziere ich. Ganz bewusst. Um es aber an dieser Stelle gleich klipp und klar zu sagen: Nein, ich finde nicht alles gut, was US-Präsident Donald Trump gesagt hat und sagt. Nein, ich finde nicht alles gut, was er tut. Und nein, ich teile seine zahlreichen verbalen Entgleisungen nicht, die er sich bislang geleistet hat.

Aber: Ich finde es genauso wenig in Ordnung, wie das Mainstream-Establishment, Politiker und Medien hüben und drüben des Großen Teiches mit dem wohl mächtigsten Mann der Welt umgehen. Oft mit Fake- oder No News, Bashing, Beleidigungen und Beschimpfungen unterster Stufe bis hin zur Bedrohung von dessen Familie.

Deshalb dieses provozierende Trump-Buch, das sich bewusst von den vielen Dutzenden anderen der letzten drei Jahre – die sich immer kritisch und völlig undifferenziert – mit seiner Person und seiner Arbeit auseinandersetzen, abhebt.

Hexenjagd auf Donald Trump ist jedoch kein „Weißbuch“, sondern eine Abrechnung mit dem herkömmlichen Politik- und Medien-Establishment in Form von Schlaglichtern, Artikeln, in einem Zeitraum von 2016 bis 2019. Dieses Establishment arbeitet mit allen – wirklich allen – Mitteln und Tricks,  um einen Politiker zu diskreditieren, der sich außerhalb ihrer „Gutmenschen-Elite“, außerhalb der „Schattenregierung“, außerhalb des „Tiefen Staates“ stellt.

Übrigens, so wie einst John F. Kennedy auch, der allerdings sein Engagement mit dem Leben bezahlen musste. Genauso wie sein Bruder Robert „Bobby“ F. Kennedy. Aber das ist eine andere Geschichte …

In Bezug auf das herrschende Politik- und Medienkartell warnte Donald Trump eindringlich: „Alle die ihre Kontrolle hinterfragen, werden dämonisiert, als Sexisten, Rassisten, xenophob und moralisch verformt. Sie werden dich attackieren, sie werden dich arm machen, sie werden Möglichkeiten finden deine Karriere und deine Familie zu zerstören, sie werden Möglichkeiten finden, dich zu zerstören, inklusive deiner Reputation. Sie werden lügen, lügen, lügen und noch einmal – sie werden schlimmere Dinge machen, als das! Sie werden tun, was immer auch nötig ist.“


Hier die ganzen Fakten, Fake News, Lügen, erstmals zusammengefasst:

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Foto: Collage aus Symbolbildern Pixabay.com (https://pixabay.com/de/photos/american-flagge-vereinigte-staaten-839775///https://pixabay.com/de/illustrations/trump-pr%C3%A4sident-vereinigte-staaten-2049550/)

DIE JOURNALISTISCHE PROVOKATION!

 

DEMNÄCHST NÄHERE INFORMATIONEN!

(photo credit: Gage Skidmore <a href=”http://www.flickr.com/photos/22007612@N05/40525854191“>Donald Trump</a> via <a href=”http://photopin.com“>photopin</a> <a href=”https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/“>(license)</a>)