“DER MÖRDER-MANIAC VON NEW YORK” – Mein neuer JERRY COTTON-KRIMI


Gestern ist mein neuer Jerry Cotton-Krimi erschienen: “Der Mörder-Maniac von New York”.

Hier der Roman-Teaser:

Unbekannte drangen in das Haus der berühmten Schauspielerin Naomi Summers im Künstlerviertel Williamsburg ein. Sie töteten Naomi und ihre beiden Freundinnen auf bestialische Art und Weise mit unzähligen Messerstichen. An den Wänden hinterließen die Mörder ein mit Blut geschriebenes Wort: „unfortunate“ – unselig. Die Täter hatten also eine Mission. Phil und ich mussten schnell handeln, denn es war nur eine Frage der Zeit, bis sie erneut zuschlugen!

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“BLAUES BLUT UND KALTES GRAB” – Mein neuer JERRY COTTON-Krimi


Morgen erscheint mein neuer Jerry Cotton-Krimi: “Blaues Blut und kaltes Grab”.

Hier der Roman-Teaser:

Heftvorschau Bastei-Webseite:

Die ganze Welt stand unter Schock: Lady Scarlett Riley, die britische Countess of Scarambough, war unter tragischen Umständen im Queens-Midtown Tunnel ums Leben gekommen. Der Fahrer des Wagens hatte die Kontrolle verloren, die Limousine war gegen die Tunnelwand gekracht. Der Autounfall erinnerte Phil und mich an ein ähnliches Unglück in Paris. Doch als wir die Ermittlungen aufnahmen, starben unsere Zeugen wie die Fliegen…

Text Rota Seite:

Die eisig kalte Winternacht lechzte nach Blut, Tod und Verderben, Wie bei einem satanischen Ritual, das nach einem Menschenopfer verlangte. Am Personalausgang des Luxushotels Plaza Athénéé auf Upper East Side warteten zahlreiche Paparazzi, die sich nicht hatten täuschen lassen. Normalerweise hätte ihr Zielobjekt das Hotel durch den vorderen Eingang genommen – doch nicht an diesem Tag.
Dann endlich erschienen zwei Männer und eine Frau: der Fahrer, ein Leibwächter und die britische Herzogin Scarlett Riley. Sie waren überrascht, dass die Fotografen hier auf sie lauerten. Ein Blitzlichtgewitter zerriss die Dunkelheit, Rufe wurden laut.
Der Bodyguard schirmte die Countess of Scarambough routiniert ab. Schnell stiegen die drei Briten in die schwere Mercedes-Maybach-Limousine, die gleich darauf mit durchdrehenden Reifen losraste. Einige Fotografen hockten bereits auf ihren Motorrädern, auf den Soziussitzen jeweils ein Kollege mit Kamera. Die Visiere ihrer Integralhelme waren nach unten geschoben. Silbernes Mondlicht spiegelte sich darin und machte ihre Gesichter unsichtbar. Mit den wendigen Sportmotorrädern, deren Kennzeichen abgeklebt waren, folgten die Paparazzi dem Mercedes mit einigem Abstand. Es war kurz nach zehn Uhr. Die Menschenjagd hatte begonnen.

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“HELLFIRE”! – Flugzeugabsturz mitten in New York – Mein neuer JERRY COTTON-Krimi


Mein neuer JERRY COTTON-Krimi ist erschienen:

“Hellfire”.

Zu diesem Roman gibt es einen realistischen Hintergrund: Ein Flugzeugabsturz mitten in New York.

Ich war an diesem Schicksalshaften Tag im Big Apple und habe diese Katastrophe gedreht.

Der Schwarzwälder Bote hat einen Artikel über diese (und andere) persönliche Hintergründe veröffentlicht:

Freimaurer, Satanismus, Pädophilie, Sekten: Guido Grandt hat eine Schwäche für heikle Themen. Daneben schreibt er Unterhaltungsliteratur. Demnächst erscheint sein neuer Jerry-Cotton-Roman, und im Frühjahr sein erster Balingen-Krimi.

Balingen. Es sind Heftromane, die Grandt im Bastei-Verlag veröffentlicht, neue Karl-May- und Sherlock-Holmes-Geschichten, Agenten-Krimis aus der “Snake”-Reihe, die in Kenia oder der Ukraine spielen.

Er ist konsequent: Täglich um 5.30 Uhr aufstehen, Sportübungen, danach eine bestimmte Zahl von Anschlägen schreiben, täglich um 17 Uhr eine Dreiviertelstunde Power-Walking: “Ich setze mich selber unter Druck”, sagt er.

Häufig seien es eigene Erlebnisse, die er verarbeitet: “Ich bin selbst in vielen Situationen gewesen, in die ich meine Figuren reinschicke”, sagt er. Vor allem bei den Geschichten um den berühmten Londoner Detektiv sei Vorsicht geboten, denn ­”Leser sind clever, und man muss viele falsche Fährten legen”.

In vielen Fällen hat er seine Dokumentationen aufgehoben. So auch in diesem: Er zeigt die Titelseite der New York Post vom 13. November 2001. Die Zeitung berichtet unter dem Titel “Hellfire” vom Absturz des Airbus A 300, Flug 587 vom Kennedy Airport nach Santo Domingo am 12. November in Queens und vermeldet 265 Tote, sechs zerstörte und weitere sechs beschädigte Häuser. “Hellfire” heißt auch der neue Jerry-Cotton-Roman von Guido Grandt, der demnächst im Bastei-Verlag erscheint.

Darin seien eigene Erlebnisse verarbeitet, “aber selbstverständlich geht der Roman in eine ganz andere Richtung”. Zwei Monate nach “Nine-Eleven” sei er in New York gewesen, in einer ganz anderen Sache: Er habe den Privatdetektiv Dietmar Wagner begleitet, der den Auftrag hatte, ein 18-jähriges deutsches Mädchen zu suchen, das verschwunden war. “Detektivarbeit und Journalismus – das passt gut zusammen”, findet Guido Grandt. Daher arbeite er zuweilen mit dem “Detektiv International” zusammen.

Spuren habe es gegeben, das Mädchen sei definitiv am Newark Airport gelandet. Aber dort habe sich die Spur verloren. Nachweislich sei das Mädchen über eine Ballettschule in Deutschland vor einer Sekte rekrutiert und nach New York gebracht worden. “Dort ist sie vom Moloch verschluckt worden”, sagt Grandt. Man habe in Clubs gefahndet, mit der Polizei zusammengearbeitet – ohne Erfolg. Monate später sei sie unversehrt bei ihren Eltern in Deutschland aufgetaucht.

Damals, am 12. November 2001, habe er den Fernseher in seinem Hotelzimmer als Wecker eingestellt. Das erste Bild, das er frühmorgens sah, waren rauchende Trümmer und in der Ecke das “Live”-Symbol: “Ein Flugzeug war abgestürzt, ausgerechnet am Veterans Day”, sagt er.

An jenem Tag habe er zusammen mit Dietmar Wagner einen Termin mit dem Chef des Police Departments aus Queens gehabt – und der habe zufällig den Einsatz an der Absturzstelle geleitet. “So durften wir durch die Absperrung, wir sind über eine U-Bahn-Strecke nach Rockaway Beach gekommen”, erinnert er sich. New York sei in Panik gewesen, ein Feuerwehrmann habe wörtlich gesagt: “Ich habe in die Hölle geblickt.”

Bürgermeister Giuliani habe von einem zweiten Terroranschlag gesprochen. Aber nachdem George Bush die Absturzstelle besucht habe, sei nur noch von einem Unfall gesprochen worden. “Zwei Monate nach Nine-Eleven durften die USA nicht wieder Angriffsziel von Terroristen sein”, vermutet Grandt. “Es war eine politische Entscheidung.” Seine Informanten aus den USA, die er nicht nennen möchte, seien hingegen überzeugt, dass es ein Terroranschlag war. Er jedenfalls glaubt daran, “auch wenn man mir jetzt wieder Verschwörungstheorien nachsagen wird”.

Im Frühjahr werde auch sein erster Balingen-Krimi erscheinen, verrät Grandt. Der Titel: “Brudermahl”. Es geht um den von Heuschnupfen geplagten Kommissar Mark Brandner, der zwischen zwei Frauen steht, einen cholerischen Vorgesetzten hat, sich mit allen anlegt – und Freimaurer ist.

Zahlreiche lokale Bezüge gebe es in dem Krimi, der, wie Grandt vorab verrät, der Auftakt zu einer neuen Reihe ist. In dem Buch könne man neben realen Orten auch zahlreiche real lebende Personen aus Balingen identifizieren.

Originalquelle hier anklicken!

Roman-Teaser:

New York war in heller Aufruhr: Ein Flugzeugabsturz mitten in der Stadt mobilisierte sämtliche Polizei- und Rettungskräfte, auch das FBI. Schon bald wurde über die Unglücksursache spekuliert: ein Feuer an Bord, eine Explosion, Sabotage oder gar ein Terroranschlag. Phil und ich beteiligten uns an den Ermittlungen – und waren sicher: Mit einem Unfall hatten wir es auf keinen Fall zu tun!

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„SODOM SATANAS – Die Politik der Perversion“- GUIDO GRANDT liest aus dem vielleicht schrecklichsten Buch! (VIDEO)


Dieses Buch konnte ich nur als Roman und unter Pseudonym schreiben!!!

Und doch ist das meiste davon WAHR!!!

Sodom Satanas: Die Politik der Perversion (gugra-Media-Uncut).

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

“Verbrechen ist die Seele der Lust, Grausamkeit der Geist der Liebe!”

Marquis de Sade

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus.

Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet.

Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

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SODOM SATANAS-eBooks zu bestellen >>> HIER!


Siehe auch:

https://gugramediaverlag.wordpress.com/

GEHEIMER ELITEN-CLUB: 50.000 Euro Jahresbeitrag, Dekadenz, ausgesuchte Frauen & Schweigen über ALLES!


Von wegen Verschwörungstheorien:

Tatsächlich gibt es geheime Treffpunkte für die Eliten.

So wie beispielsweise der „Contenance Club“ in München.

Der Stern bezeichnet ihn als „dekadenten Geheimclub“.

Und weiter:

Der “Contenance Club” ist angeblich ein Versteck für superreiche Männer. Für Jahresbeiträge von bis zu 50.000 Euro erwartet die Gäste Dekadenz – und Frauen. Eine absurde Idee.

Tief unter der Erde der bayerischen Landeshauptstadt erwartet handverlesene Gäste unter einer sechs Meter hohen Ziegeldecke angeblich Luxus pur (…)

So gibt es dort z.B. vier prunkvolle Räume (die Königs-Lounge, die Kaiser-Lounge, eine Leonardo-Da-Vinci- und eine Zigarrenlounge).

Hier:


  Quelle


Dieses Buch wird Ihnen die Augen öffnen, auch wenn es nur als Roman geschrieben werden konnte!

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Rein komme nur, wer 50.000 Euro Jahresbeitrag bezahle. Dafür bekämen die gut betuchten männlichen Besucher – Frauen haben keinen Zutritt – nicht nur Champagner satt, sondern die Aufmerksamkeit von 50 ausgesuchten Damen: keine ist älter als 35, keine kleiner als 1,75 Meter und alle sind noch Single.

Na, wenn das nicht neuer Zündstoff für die weltweite Sexismutdebatte ist, dann weiß ich auch nicht!

Der „Contenance Club“ will jedoch kein Sex-Club sein. Dennoch lautet dort die Maxime:

Was im “Contenance Club” passiert, bleibt im “Contenance Club”.

Die Idee zu dem geheimen Herrenclub stammt von einer Handvoll einflussreicher Münchner Männer, die bis auf Bauträger und Initiator Walter Dietrich nicht genannt werden wollen.

Die Initiatoren geben zu, dass wer Mitglied werden möchte, nicht nur reich sein, sondern auch “in unsere Ideologie passen“ müsse.

Was immer das auch heißen mag. Etwa in die freimaurerische Ideologie?

Der Stern jedenfalls meint, dass diese Ideologie „allerdings aus dem vergangenen Jahrhundert zu stammen“ scheint.

Und weiter:

Es ist die Idee von einer ausgewählten Elite, die sich im geheimen Kreise trifft, um ungeniert miteinander dem Luxus zu frönen, von dem sie glaubt, dass er gesellschaftlich geächtet ist.

Damit das, was dort unten passiert, nicht an die Öffentlichkeit dringt, werden die Besucher angeblich nicht nur mit einer Limousine und verbundenen Augen abgeholt, sondern müssen an der Tür Kameras und Handys abgeben. Moral und Anstand müssen draußen bleiben.

Willkommen in der frivolen Machowelt.

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gugra-Media-Verlag

 Sozialkritisch – couragiert – investigativ – jenseits des Mainstream-Journalismus – spannende, ungewöhnliche + schockierende Belletristik



Mein neuer History-Krimi: “SHERLOCK HOLMES & DIE KAISERATTENTATE!”

Im Kollegen-Verlag BLITZ ist mein neuer Sherlock Holmes-Roman erschienen:

G. Grandt
SHERLOCK HOLMES UND DIE KAISERATTENTATE
Band 17, Historischer Kriminalroman
ISBN: Exklusiv nur im BLITZ-Shop
Seiten: 152 Taschenbuch
Preis: 12,95 €inkl. MwSt.

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INHALT:

Im Berliner Hotel Adlon wird auf den russischen Zaren Nikolaus II. ein Attentat verübt.

Doch die Kriminalpolizei geht davon aus, dass der Anschlag dem deutschen Kaiser Wilhelm II. galt, der den russischen Gast empfangen hat.

Als Nikolaus II. Sherlock Holmes beauftragt, den Vorfall aufzuklären, geschieht ein zweites Attentat.
Wenig später taucht der Wanderprediger und Geistheiler Rasputin auf.
Holmes und Watson verstricken sich in die perfiden Machtspiele zweier Großmächte!


Hier mein 1. Sherlock Holmes-Roman bei BLITZ:

Blitz-Verlag

Ostern 1903. In den Armenvierteln von London werden französische Prostituierte gekreuzigt aufgefunden. In der Kleidung der Leichen entdeckt man mysteriöse Nachrichten. Diese Kreuzigungs-Morde sorgen für internationales Aufsehen und belasten einen anstehenden Staatsbesuch des englischen Königs beim französischen Präsidenten, bei dem sich beide Großmächte einander annähern wollen.
Inspektor Bradstreet von Scotland Yard und die Londoner Polizei tappen im Dunkeln. Zur Klärung der Mordserie wird Sherlock Holmes vom König direkt beauftragt. Nach Entschlüsselung der chiffrierten Botschaften beginnt ein atemberaubendes Katz-und-Maus-Spiel mit den Tätern, das Dr. Watson sogar zeitweise von seinem Freund entzweit.Hier bestellen!