Der Faction-Thriller “SODOM SATANAS” neu aufgelegt!

Liebe Freunde & Leser!

Ich habe mein Buch “Sodom Satanas – Die Politik der Perversion (1&2)” nun neu aufgelegt bei epubli.

Ab sofort könnt ihr unter diesem Link bei Amazon (oder anderswo im Handel) bestellen:

https://www.amazon.de/dp/3748584083/ref=sr_1_7?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=sodom+satanas+grandt&qid=1566710488&s=gateway&sr=8-7

Bei epubli:

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Es würde mich freuen, wenn ihr dort eure Rezensionen hinterlegen könnt.

Danke vielmals!

Guido Grandt


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“DER TODESKUSS DER MONSTERKRABBEN” – Mein neuer JERRY COTTON-KRIMI


Heute erscheint mein neuer Jerry Cotton-Krimi: “Todeskuss der Monsterkrabben.”

Es ist wohl einer der ungewöhnlichsten Cotton-Krimis, der den Special Agent in die Beringsee führt, im Todeskampf mit Gangstern und  Riesenkrabben auf einem Trawler!

Hier der Roman-Teaser:

Phil und ich saßen in einem japanischen Restaurant und aßen Krabben, als in unserer unmittelbaren Nähe eine Bombe explodierte! Mehrere Menschen wurden verletzt und getötet, darunter auch der Besitzer. Zum Glück kamen mein Partner und ich mit dem Schrecken davon. Noch ahnten wir nicht, dass das erst der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Anschlägen war – und dass die Krustentiere, die wir eben noch verspreist hatten, eine zentrale und unheimliche Rolle dabei spielten …

Zu kaufen im Buch-, Kiosk- und Einzelhandel. Auch als eBook!

VIDEO: Sarah Young Walsch/Guido Grandt: “GOTT, FACEBOOK & ICH!”


»Ergreifend. Erschütternd. Wunderbar!«
Hermann Steppenwolf
»Gott, Facebook und ich ist ein literarisches Juwel!«
Malko Hellmark

Stell Dir vor, Gott offenbart sich Dir auf Facebook, dem weltweit größten sozialen Netzwerk. Und nimmt Dich mit auf eine ungewöhnliche Reise durch Raum und Zeit, um Dir Deine eigenen Vorurteile und Gleichgültigkeit dem Leben und anderen gegenüber drastisch vor Augen zu führen. Dir zu aufzuzeigen, auf was es wirklich im Leben ankommt!
Die neunzehnjährige Sarah Young Walsch hat diese Erfahrung gemacht. Ihr Facebook-Dialog mit Gott macht nicht nur der Jugend Hoffnung auf ein besseres Leben, sondern uns allen.
Dieses Buch verändert nicht mehr und nicht weniger als die Einstellung zu uns selbst und zu unseren Mitmenschen! Und spricht sich gegen Gleichgültigkeit, Vorurteile und Rassismus aus.
Sarah Young Walsch’s Gott, Facebook und ich ist mehr als eine »wahre« Erzählung, denn es bringt elementare Fragen des menschlichen Miteinanders zur Sprache. Mit »wahr« ist die Übertragbarkeit auf unser aller Leben gemeint.
Nie wurde das »Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst« moderner auf den Punkt gebracht.
Und das nicht nur für die Facebook-Generation.

Hier als ebook zu bestellen!

Der neue Buchtrailer SODOM SATANAS – Die Politik der Perversion – WANN WEHREN WIR UNS ENDLICH DAGEGEN!


WANN WEHREN WIR UNS ENDLICH DAGEGEN, DASS UNSERE KINDER VON DEN ELITEN GETÖTET & MISSBRAUCHT WERDEN!

 »Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hier:

HIER >>> SODOM SATANAS-Print zu bestellen! 

Hier >>> SODOM SATANAS-eBooks bestellen! 


SODOM SATANAS (2) – “Nichts ermutigt mehr, als das straflose Verbrechen!” – OKKULTE PÄDOKRIMINALITÄT & unsere KINDER!

ACHTUNG: FÜR KINDER, JUGENDLICHE & LABILE ERWACHSENE NICHT GEEIGNET!


UNFASSBAR GRAUSAME FAKTEN, DIE NUR ALS ROMAN GESCHRIEBEN WERDEN KONNTEN!

GEHEIMPOLITIK, KINDESMISSBRAUCH & RITUALMORDE!


TEIL 2:

»Nichts ermutigt mehr als das erste straflose Verbrechen«.

Marquis de Sade

Irgendwo.

Ein Keller.

Mehr ein Verlies.

Kahl, schäbig, schmutzig, feucht, kühl.

Und dunkel.

Die Fenster sind mit schwarzen Tüchern verhangen. In den Ecken hocken große Winkelspinnen. Lauern in ihren dichtgesponnenen Netzen auf Beute, auf Insekten, die es hier reichlich gibt. Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde. Auch das junge Mädchen wimmert nicht mehr. Es ist längst eingeschlafen. Vor Erschöpfung, vor Schmerz. Der Schlaf einer Elenden. Einer Verdammten. Einer Todgeweihten. Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde.

Die Zwölfjährige hängt noch immer an den langen Ketten, die jedes Mal klirren, wenn sie auch nur zuckt. Festgemacht an der rissigen Decke. Die unteren Metallglieder schließen sich wie Handschellen um ihre zarten, jetzt aufgescheuerten Handgelenke, zwingen sie in eine unnatürliche Haltung: Die Arme nach oben ausgestreckt, und wie schon festgestellt, mit Ketten gefesselt, der magere nackte und gepeinigte Leib hängt durch. Die kleinen Füße berühren nur mit den Zehenspitzen den kalten Boden. Die meisten Nägel sind abgebrochen. Rücken und Bauch sind übersät mit langen blutigen Striemen. Von den Peitschenhieben mit der Neunschwänzigen. Unzählige Male.

Die Hölle scheint sich auf diesen Kellerraum zu reduzieren. Auf dieses Verlies. Und jetzt kommt auch noch der Teufel auf leisen Sohlen zurück.

Ein lang andauerndes Quietschen, das in ein Knarren übergeht, zerreißt die Stille. Dringt an das Gehör des Mädchens – Sandrine, auch wenn es hier unten keinen Namen mehr besitzt – reißt es aus dem Erschöpfungsschlaf und der Apathie.

Er kommt wieder! Oh, lieber Gott, bitte nicht …

Panik steigt in Sandrine auf. Die Ketten rasseln, als sie sich bewegt. Jede Faser ihres Körpers schreit vor Schmerz. Das Blut an ihrem Unterleib ist schon längst getrocknet, bildet rote Schlieren auf ihrer Alabasterhaut. Ebenso Urin und Kot. Nur das Reißen und Ziehen, dieser namenlose grauenhafte Schmerz in ihren Eingeweiden, in ihren zerfetzten, gemarterten Körperhöhlungen, ist noch da.

Mama, Papa, helft mir!

Das knarrende Quietschen ist in ein metallisches Rasseln übergegangen. Die dicke Kellertür schwingt langsam auf. Im Türrahmen erscheint eine große, mächtige Gestalt. Vor dem flackernden Kerzenschein im Vorraum zeichnet sie sich wie ein Racheengel ab. Doch statt Flügel trägt sie einen schwarzen Überwurf, einen Mantel aus dem 18. Jahrhundert. Aber das kann das Mädchen nicht wissen. Und selbst wenn, dann wäre es ihm völlig egal. Denn in seinem Bewusstsein gibt es nur ein Gedanke, der alles beherrscht, so wie die Sonne unser Sonnensystem: nicht noch mehr Schmerzen, nicht noch mehr Pein, nicht noch mehr Qual.

Bitte, Gott…

Aber Gott ist nicht hier. Nicht hier unten, viele Meter unter der Erde. Längst hat er das Mädchen verlassen, so als hätte selbst er Angst vor dem, was nun kommen wird. Und was Sandrine weiß, was kommen wird.

Nun fängt sie an zu zittern. Speichel flockt von ihren spröden Lippen, die schon seit vielen Stunden kein Wasser mehr gesehen haben. Schreien kann sie nicht mehr. So kommt nur ein Krächzen aus ihrer ausgetrockneten Kehle, das sich anhört wie das Husten einer Asthmakranken.

Wie in Zeitlupe bewegt sich der schwarzgekleidete Mann auf sein Opfer zu. Wie die letzten drei Male auch. Dann verharrt er vor Sandrine. Im Halbschatten ist nun ein Gesicht zu erkennen. Gut geschnitten, tiefliegende Augen, etwas feist aber dennoch maskulin schön. Sandrine kennt es aus dem Fernsehen.

Der Atem des Mannes schlägt ihr ins Gesicht. Er riecht nach Pfefferminzbonbons und Wein. Nicht unangenehm und dennoch kommt er ihr vor wie die Ausdünstung des Teufels. Eine feingliedrige Hand schießt plötzlich aus dem Dunkel des Umhangs hervor und legt sich wie ein Schraubstock um ihren dünnen Hals. Der Mann drückt zu. Und er hat Kraft. Viel Kraft, die man ihm auf den ersten Blick gar nicht zugetraut hätte. Mit einem brutalen Ruck zwingt er Sandrine ihn direkt anzusehen. Der Blick seiner dunklen Augen verschmilzt mit ihrem. Ihr Gesicht eingefallen, bleich, umflossen von verfilztem, verdrecktem rotem Haar.

So nahe. Peiniger und Opfer. Herr und Sklavin. Reich und Arm. Mächtig und unbedeutend. Kronjuwel und Sandkorn.

Dann lässt der Mann sie wieder los. Sandrines Kopf fällt nach unten, auf die magere Brust. Wie ein reifer Apfel von einem Ast. Aus den Augenwinkeln heraus sieht sie, wie der Schwarzgekleidete seine Hose öffnet. Sein Atem bleibt dabei kontrolliert, obwohl er sehr erregt ist. Das sieht sie an seiner Schwellung. Er ist überdimensional gebaut. Sie weiß sehr gut, was nun kommen wird. Alles in ihr zieht sich zusammen. Eine Gänsehaut wischt über ihren Körper. Nicht wegen der feuchten Kälte. Daran hat sie sich bereits gewöhnt – nein, aus purer Angst.

Doch bevor der Mann erneut in sie eindringt, von vorne und von hinten, holt er eine Peitsche aus seinem Umhang. Eine neunschwänzige Katze mit Knoten. So wird sie genannt. Die Lederriemen am Handgriff knallen zischend durch die Luft.

Sandrine zuckt zusammen, obwohl sie noch nicht getroffen worden ist.

Noch nicht.

»Ich habe die Macht!«, sagt der schwarze Mann mit fester, tiefer Stimme. »Und du musst sie erdulden!«

Der nächste Peitschenhieb trifft den Körper des Mädchens unterhalb ihrer erst schwach ausgebildeten Brust. Hinterlässt blutige Striemen.

Sandrine schreit auf. Laut und hell. Aber niemand hört sie hier unten. Viele Meter unter der Erde. Dieser geheime Keller ist das Tor zur Hölle. Ist wie ein Grab. Und sie ist darin lebendig verscharrt.

»Alter und Jugend. Laster und Tugend. Böse und Gut. So soll es sein!«

Wieder saust die Neunschwänzige auf ihren Körper herab. Dieses Mal auf ihr geschundenes Gesäß.

»Die Sinnlichkeit des Schmerzes zieht die Grausamkeit an!«

Immer und immer wieder schlägt der schwarzgekleidete Mann auf das Mädchen ein. Wie im Wahn. Wie im Rausch. Er weiß, dass der menschliche Körper nicht unendlich belastbar ist, sondern stirbt, wenn die Qualen zu weit gehen. Aber es ist ihm egal. Er hört gar nicht mehr auf damit. Seine Schläge werden immer schneller und heftiger. Zum Zeitpunkt des größten Schmerzes seines Opfers vollzieht er den gewaltsamen Akt. So empfindet er dessen unkontrollierte Bewegungen am unmittelbarsten. Treibt ihn zu seinem Orgasmus, dem er sich – einen hohen, unmenschlichen Laut ausstoßend – voll und ganz hingibt.

So wie es Marquis de Sade beschrieben hat.

Sandrine, sein Opfer, sein Lustobjekt, hat ihm gedient. Und jetzt ausgedient. Er hält kurz inne. Dankt dem gefallenen Engel für die Sinnlichkeit der grausamen Tat.

»Ehre und Lobpreis sei dir, Satan in den Höhen

Des Himmels wo du geherrscht hast,

und in Den Tiefen

Der Hölle, wo, besiegt, du im Schweigen träumst!«[1]

Mit einem Fluch auf den christlichen Gott und seinen verhassten Nazarener-Sohn verlässt der Schwarzgekleidete den Keller. Es ist ihm egal, ob das Mädchen noch atmet oder nicht. Ob es lebt oder von ihm tot gemartert wurde. Die anderen werden sich darum kümmern. Kommen und es entsorgen.

Denn hier unten, in den Eingeweiden der Erde, gibt es nur die Liebe unter Willen! Hier unten ist die Moral tot, ist die Milde und das Verzeihen tot! Hier unten gilt nur das Gesetz der Wollust, des Sadismus, der Perversion.

Das Gesetz des Stärkeren. 

Der Mann beeilt sich, aus dem Kellerverlies in das Obergeschoß des Gebäudes zu kommen. Er ist spät dran. Der Wirtschaftsminister wartet nicht gerne.

FORTSETZUNG FOLGT!


Mehr hier:

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Siehe auch:

https://gugramediaverlag.wordpress.com/2019/02/05/sodom-satanas-1-geheimpolitik-okkulte-paedokriminalitaet-ritualmorde-so-hilflos-sind-unsere-kinder-den-eliten-ausgeliefert/


Quelle:

[1] Vgl. »Satanslitanei« von Charles Baudelaire in: Gerhard Zacharias: Der dunkle Gott. Die Überwindung der Spaltung von Gut und Böse. Satanskult und Schwarze Messe., Wiesbaden & München 1982, S. 174ff.


Foto: Symbolbild Pixabay.com


“DER MÖRDER-MANIAC VON NEW YORK” – Mein neuer JERRY COTTON-KRIMI


Gestern ist mein neuer Jerry Cotton-Krimi erschienen: “Der Mörder-Maniac von New York”.

Hier der Roman-Teaser:

Unbekannte drangen in das Haus der berühmten Schauspielerin Naomi Summers im Künstlerviertel Williamsburg ein. Sie töteten Naomi und ihre beiden Freundinnen auf bestialische Art und Weise mit unzähligen Messerstichen. An den Wänden hinterließen die Mörder ein mit Blut geschriebenes Wort: „unfortunate“ – unselig. Die Täter hatten also eine Mission. Phil und ich mussten schnell handeln, denn es war nur eine Frage der Zeit, bis sie erneut zuschlugen!

Zu kaufen im Buch-, Kiosk- und Einzelhandel. Auch als eBook!

“BLAUES BLUT UND KALTES GRAB” – Mein neuer JERRY COTTON-Krimi


Morgen erscheint mein neuer Jerry Cotton-Krimi: “Blaues Blut und kaltes Grab”.

Hier der Roman-Teaser:

Heftvorschau Bastei-Webseite:

Die ganze Welt stand unter Schock: Lady Scarlett Riley, die britische Countess of Scarambough, war unter tragischen Umständen im Queens-Midtown Tunnel ums Leben gekommen. Der Fahrer des Wagens hatte die Kontrolle verloren, die Limousine war gegen die Tunnelwand gekracht. Der Autounfall erinnerte Phil und mich an ein ähnliches Unglück in Paris. Doch als wir die Ermittlungen aufnahmen, starben unsere Zeugen wie die Fliegen…

Text Rota Seite:

Die eisig kalte Winternacht lechzte nach Blut, Tod und Verderben, Wie bei einem satanischen Ritual, das nach einem Menschenopfer verlangte. Am Personalausgang des Luxushotels Plaza Athénéé auf Upper East Side warteten zahlreiche Paparazzi, die sich nicht hatten täuschen lassen. Normalerweise hätte ihr Zielobjekt das Hotel durch den vorderen Eingang genommen – doch nicht an diesem Tag.
Dann endlich erschienen zwei Männer und eine Frau: der Fahrer, ein Leibwächter und die britische Herzogin Scarlett Riley. Sie waren überrascht, dass die Fotografen hier auf sie lauerten. Ein Blitzlichtgewitter zerriss die Dunkelheit, Rufe wurden laut.
Der Bodyguard schirmte die Countess of Scarambough routiniert ab. Schnell stiegen die drei Briten in die schwere Mercedes-Maybach-Limousine, die gleich darauf mit durchdrehenden Reifen losraste. Einige Fotografen hockten bereits auf ihren Motorrädern, auf den Soziussitzen jeweils ein Kollege mit Kamera. Die Visiere ihrer Integralhelme waren nach unten geschoben. Silbernes Mondlicht spiegelte sich darin und machte ihre Gesichter unsichtbar. Mit den wendigen Sportmotorrädern, deren Kennzeichen abgeklebt waren, folgten die Paparazzi dem Mercedes mit einigem Abstand. Es war kurz nach zehn Uhr. Die Menschenjagd hatte begonnen.

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