GEHEIMER ELITEN-CLUB: 50.000 Euro Jahresbeitrag, Dekadenz, ausgesuchte Frauen & Schweigen über ALLES!


Von wegen Verschwörungstheorien:

Tatsächlich gibt es geheime Treffpunkte für die Eliten.

So wie beispielsweise der „Contenance Club“ in München.

Der Stern bezeichnet ihn als „dekadenten Geheimclub“.

Und weiter:

Der “Contenance Club” ist angeblich ein Versteck für superreiche Männer. Für Jahresbeiträge von bis zu 50.000 Euro erwartet die Gäste Dekadenz – und Frauen. Eine absurde Idee.

Tief unter der Erde der bayerischen Landeshauptstadt erwartet handverlesene Gäste unter einer sechs Meter hohen Ziegeldecke angeblich Luxus pur (…)

So gibt es dort z.B. vier prunkvolle Räume (die Königs-Lounge, die Kaiser-Lounge, eine Leonardo-Da-Vinci- und eine Zigarrenlounge).

Hier:


  Quelle


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Rein komme nur, wer 50.000 Euro Jahresbeitrag bezahle. Dafür bekämen die gut betuchten männlichen Besucher – Frauen haben keinen Zutritt – nicht nur Champagner satt, sondern die Aufmerksamkeit von 50 ausgesuchten Damen: keine ist älter als 35, keine kleiner als 1,75 Meter und alle sind noch Single.

Na, wenn das nicht neuer Zündstoff für die weltweite Sexismutdebatte ist, dann weiß ich auch nicht!

Der „Contenance Club“ will jedoch kein Sex-Club sein. Dennoch lautet dort die Maxime:

Was im “Contenance Club” passiert, bleibt im “Contenance Club”.

Die Idee zu dem geheimen Herrenclub stammt von einer Handvoll einflussreicher Münchner Männer, die bis auf Bauträger und Initiator Walter Dietrich nicht genannt werden wollen.

Die Initiatoren geben zu, dass wer Mitglied werden möchte, nicht nur reich sein, sondern auch “in unsere Ideologie passen“ müsse.

Was immer das auch heißen mag. Etwa in die freimaurerische Ideologie?

Der Stern jedenfalls meint, dass diese Ideologie „allerdings aus dem vergangenen Jahrhundert zu stammen“ scheint.

Und weiter:

Es ist die Idee von einer ausgewählten Elite, die sich im geheimen Kreise trifft, um ungeniert miteinander dem Luxus zu frönen, von dem sie glaubt, dass er gesellschaftlich geächtet ist.

Damit das, was dort unten passiert, nicht an die Öffentlichkeit dringt, werden die Besucher angeblich nicht nur mit einer Limousine und verbundenen Augen abgeholt, sondern müssen an der Tür Kameras und Handys abgeben. Moral und Anstand müssen draußen bleiben.

Willkommen in der frivolen Machowelt.

Originalquelle hier anklicken!


gugra-Media-Verlag

 Sozialkritisch – couragiert – investigativ – jenseits des Mainstream-Journalismus – spannende, ungewöhnliche + schockierende Belletristik



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