KOMPLOTT: Mainstream verbreitet weiter “FAKE NEWS” zum MORD an Lady Diana!

am 31. August 1997, starben Lady Diana und ihr neuer Freund Dodi Al-Fayed im Alma-Tunnel in Paris!

Noch immer verbreitet der Mainstream dieselbe Mär: Die Prinzessin der Herzen sei tödlich verunglückt!

Allen voran und stellvertretend wieder mal die BILD, die gestern schon gegen Di “hetzte”:

Quelle

Siehe dazu den Artikel, auf den ich hier nicht näher eingehen will, aber der zeigt, wessen “geistiges Kind”, die BILD ist.

Nachfolgend einige Anmerkungen zu den von ihr – meines Erachtens – verbreiteten “Fake News”.

Denn Lady Diana, Dodi Al-Fayed sowie der Fahrer und der Leibwächter wurden bei einem Komplott aus Geheimpolitik und Geheimdiensten ermordet!

Hier die Bild-Quelle.

BILD:

Das Auto (ein Mercedes S 280 in dem Lady Di und Dodi mit Leibwächter und Fahrer fuhren/GG) kam bereits bei der Einfahrt in den Place-de-l‘Alma-Tunnel von der Ideallinie ab, als es die berüchtigte Senke der Fahrbahn erreichte.

Damit will die BILD den Eindruck des anscheinend betrunkenen Fahrers Henri Pauls – so jedenfalls die Fake News – weiter aufrecht erhalten.

Unterschlagene Fakten:

Der Augenzeuge Thierry Hackett berichtete: “Ich bemerkte, wie der Mercedes von einer Seite zur anderen zog. Es war eindeutig, dass der Fahrer des Fahrzeugs durch die Motorräder (der Paparazzi/GG) behindert wurde.”

Thierry erzählte weiter, dass das Motorrad auf der rechten Seite den Mercedes daran hinderte, die Schnellstraße an der einzigen Ausfahrt vor dem Alma-Tunnel zu verlassen.

Übrigens: Dies war auch die Ausfahrt, den er hätte nehmen müssen, um zu Dodis Appartement zu gelangen.

Henri Paul kam also vor der Einfahrt zum Alma-Tunnel nicht “von der Ideallinie ab”, wie es die BILD berichtet, sondern wurde laut Augenzeuge Thierry Hackett von den Motorrädern behindert und eines hinderte ihn sogar daran, die Ausfahrt zu nehmen.

Das ist ein großer Unterschied!

BILD:

Dort schwenkte der Mercedes nach links, touchierte einen Fiat Uno und schrammte am dritten Pfeiler entlang. Um 0.33 Uhr prallte das Auto mit etwa 105 km/h gegen den dreizehnten Pfeiler und wurde auf die Nebenfahrbahn geschleudert.


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Unterschlagene Fakten:

Augenzeuge Francois Levistre: “Ich sah, wie ein Motorrad näherkam. Es befand sich auf der linken Seite eines großen Wagens, der hinter mir fuhr. Das große Motorrad mit zwei Personen, die Integralhelme trugen, schnitt das große Auto, um vor es zu gelangen.”

Das Motorrad überholte also den Mercedes, der bereits auf der linken Fahrbahn fuhr, auf dessen linken Seite und zwängte sich so zwischen der Barriere der Schnellstraße und dem Auto hindurch. Dies geschah in dem Augenblick, in dem Henri Paul im Begriff war, in den Tunnel einzufahren und er erkennen  musste, dass vor ihm ein weißer Fiat Uno die Fahrbahn wechselte. Der S 280 streifte den Uno.

Genau in dem Moment beobachteten verschiedene Personen (Augenzeugen Brian Anderson, Francois Levistre, Souad Moufakkir), die sich auf der gleichen Seite des Mercedes befanden, ein “starkes Blitzlicht”.

Der Blitz stammte von einer hellen Stroboskoplichtkamera, wie sie auch vom SAS, einer Spezialeinheit der britischen Armee, verwendet wird, das von der Person auf dem Sozius auf dem Motorrad eingesetzt wurde. Dieser richtete es auf den Fahrer des nun hinter ihm fahrenden Mercedes.

Dieses grelle Licht blende Henri Paul augenblicklich, der damit die Kontrolle über den Mercedes verlor. Der S 280 schleuderte nach links und rechts und dann wieder nach links, bevor er mit einer Geschwindigkeit von rund 120 km/h in die 13. Säule des Alma-Tunnels krachte, von der Säule zurückprallte, sich um 180 Grad gegen den Uhrzeigersinn drehte und dann in Richtung der Tunneleinfahrt quer zum Stehen kam.

Es wurde ferner beobachtet, wie andere Fahrzeuge von dem Unfallort flohen. Darunter das Motorrad, dessen Sozius Henri Paul geblendet hatte sowie der weiße Fiat Uno. Ebenso ein schwarzer Peugot und ein weißer Mercedes, die mit 100 km/h aus dem Tunnel rasten und dann die Rue Jean Goujon entlang fuhren. Das gab der Augenzeuge Gary Hunter, ein Londoner Anwalt, zu Protokoll. Konkret: “Es war offensichtlich, dass sie vor etwas flohen und dass sie es eilig hatten – es wirkte ziemlich unheimlich.”

Augezeugen Benoit Boura und seine Freundin Gaelle l`Hostis sahen, wie der weiße Fiat Uno floh. Der Fahrer stellte sich später als James Andanson heraus, der mit dem vorzeitigen Tod des ehemaligen französischen Ministerpräsidenten Pierre Bérégovoy (1993) in Verbindung gebracht wurde. Er arbeitete wohl für den britischen Auslandsgeheimdienst MI6.

Die Augenzeugen Georges und Sabine Dauzonne sahen den weißen Fiat auf seiner Flucht außerhalb des Alma-Tunnels.

Übrigens: Es gab entlang der Fahrtstrecke Verkehrskameras. Aber niemals wurden Aufnahmen der letzten Fahrt von Lady Di veröffentlicht!


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BILD:

Der Fiat fuhr weiter. Daraus erwuchs ein eigenes Genre von Verschwörungstheorien.

Erst die Detektivarbeit der Untersuchungskommission ergab neun Jahre später, dass der Fiat einem aus Vietnam stammenden Nachtwächter gehörte, der schon damals von der Polizei verhört worden war, aber alles geleugnet und sein Auto umlackiert hatte – aus Angst, Ärger mit der Justiz zu bekommen, in Frankreich ist es eine Straftat, an einem Unfallort nicht anzuhalten.

Unterschlagene Fakten:

Tatsächlich lackierte der Vietnamese Le Van Thanh seinen weißen Fiat Uno mit roter Farbe zur Zeit des Unfalls, weil er wahrscheinlich von jemandem angeschwärzt wurde. Und er fuhr diesen Wagen auch.

Doch der eigentliche Fahrer des vom Mercedes touchierten Unos war James Andanson. Denn die Augenzeugenbeschreibung von Souad Moufakkir, der sich zum Zeitpunkt des Unfalls im Tunnel befand, konnte ihn eindeutig identifizieren. Auch die Augenzeugen Georges und Sabine Dauzonne lieferten eine Beschreibung des Fahrers, die auf Andanson passte.

Ferner wurde auch festgestellt, dass die weiße Farbe, die später am Mercedes gefunden wurde, zu Adansons Uno gehörte.

Einige Wochen später verbrannte James Andanson in seinem BMW bei einem Unfall in einer abgeschiedenen Gegend bis zur Unkenntlichkeit.

Der Augenzeuge und Feuerwehrmann Christophe Pelat, der am Unfallort war, erklärte, Schusslöcher in Andansons Schädel gesehen zu haben, bevor der Körper zerfiel. Tatsächlich aber wurde vor Ort keine Waffe gefunden!

Das sind nur einige vom Mainstream unterschlagene Fakten zum Mord an Lady Diana.

Dazu – und auch zum Tod von Grace Kelly alias Fürstin Gracia Patricia von  Monaco – recherchiere ich seit vielen Jahren.

2018 erscheint dazu mein neues Enthüllungsbuch, jenseits von Fake News und Verschwörungstheorien:


Meine Quellen für den obigen Artikel (Auswahl):

Eigene Recherchen

John Morgan: Cover-Up of a Royal Murder: Hundreds of Errors in the Paget Report, USA 2007

John Morgan: Diana Inquest 1-6, USA 2009-2012

David Cohen: “Diana – Tod einer Göttin”, München 2004

Noel Botham: “Der Mord an Prinzessin Diana”, München 2005

Francis Gillery: “Lady Died – Das letzte Geheimnis der Prinzessin von Wales”, München 2007

Thomas Sancton/Scott MacLeod: “Der Tod einer Prinzessin – Die Wahrheit über Dianas Ende”, München 1998

Alan Power: “The Princess Diana Conspiracy – The Evidence of Murder”, Isle of Man 2013


Foto Grace Kelly: Wikimedia Commons ( Photo of Grace Kelly from an appearance on the television program en:MGM Parade. The program was produced by MGM and aired on ABC. The segment featuring Kelly aired on her wedding day in 1956.) Author: ABC Television.

Foto Lady Di: Wikimedia Commons (Diana, Princess of Wales while at The Leonardo Prize ceremony in 1995). Author: Nick Parfjonov

Fotomontage: Mark Freier


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Wurde JÖRG HAIDER wegen DIESEN Worten ERMORDET?: “Die BANKEN sind eine riesige MAFIA, die die ganze Welt mit RUINÖSEN Produkten vergiftet haben!” Und: “Ich will KEINEN europäischen ZENTRALSTAAT!”


So aktuell wie eh und je:

Was würde Jörg Haider zur heutigen Banken-, Flüchtlings- und EU-Politik sagen?

Rückblick: In den frühen Morgenstunden des 11. Oktober 2008 findet der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl unweit von Klagenfurt sein mysteriöses Ende.

Scheinbar ein Unfall…

„Aus dem Weg geräumt“, sagen viele andere.

Auch heute noch, fast neun Jahre danach…

Haider war gewiss einer der umstrittensten Politiker Europas: von den einen als Nazi und Ewiggestriger beschimpft, von den anderen als Robin Hood des Volkes und Bundeskanzler der Herzen verehrt.

Er beherrschte die Sprache des kleinen Mannes auf der Straße und die der Intellektuellen; war genauso im Bierzelt oder in der Disco zu finden wie im Parlament oder auf Staatsvisite.

Haider schüttelte die Hände der (vermeintlich) „Bösen“, wie die des irakischen Diktators Saddam Husseins oder des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafis ebenso wie die der „Guten“, beispielsweise des geistlichen und weltlichen Führers der Tibeter, des Dalai Lama oder des Oberhauptes der Römisch-Katholischen Kirche, Papst Benedikts XVI.

Zeit seines Lebens sorgte Haider für aufopfernde Zustimmung oder für bedingungslose Ablehnung seiner Person und/oder seiner politischen Ideen; polarisierte wie wohl kaum ein anderer vor ihm.

Das, was Jörg Haider einst bei einer Diskussion im ORF sagte, ist so aktuell wie damals,

Und diese Worte, diesen politischen Fahrplan, den er hatte, haben ihm (wahrscheinlich) auch das Leben gekostet.

Haider erklärte:

“In Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die die ganze Welt vergiftet haben mit ruinösen Produkten! Heute will keiner verantwortlich sein.”

“Ausgetragen wird es auf dem kleinen Mann: Der wird Einkommen verlieren, der wird seinen Arbeitsplatz verlieren! Die großen Herren sind sicherlich nicht gestraft!”

“Ich will keinen europäischen Zentralstaat. Ich bin für eine nationalstaatliche Lösung. Ich will mein Österreich haben!”

DIESE WORTE SIND SO AKTUELL WIE DAMALS!

Mehr noch:

GENAUSO BRISANT!


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Der RENTEN-TRICK

In 20 Jahren werden ALLE Rentner in bitterer Armut leben. Und das wegen eines faulen Tricks der Politik!

Guido Grandt hat die schockierende Wahrheit jetzt enthüllt. Können wir uns noch schützen?

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Sehen und hören Sie selbst:


Quelle 

Dazu passend mein Unangreifbar leben-Artikel:

UNANGREIFBAR LEBEN: „GEHEIMPLAN aus Brüssel: So soll der STEUERZAHLER die EU-Banken retten!“

SOWIE MEIN BUCH:

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Siehe auch:

http://www.guidograndt.de/2016/12/08/interessantes-video-zum-neuen-oesterreichischen-praesidenten-2008-demontierte-joerg-haider-einen-orf-moderator-sowie-den-damaligen-gruenen-chef-alexander-van-der-bellen/


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Foto: Jörg Haider während einer TV-Konfrontation zur Nationalratswahl 2008///commons.wikimedia.org///Source: http://www.flickr.com/photos/sugarmeloncom/2806862280/in/set-72157606364785503/, cropped by Geiserich77///Author: Dieter Zirnig (sugarmelon.com)///


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