STAATSAFFÄRE Natascha Kampusch & FAKE NEWS!


Im Zusammenhang mit Maddie McCanns Entführung in Portugal, die sich in diesen Tagen zum zehnten Mal jährt, kommt auch wieder Natascha Kampusch zur Wort. U.a. im britischen Fernsehen.

So wird Kampusch “offizielle” Geschichte erneut verbreitet, ohne diese zu hinterfragen. Denn sie stimmt so nicht!

Darüber habe ich bereits in Filmen, Interviews, Büchern und zahlreichen Artikeln gesprochen und geschrieben.

Siehe hier:

http://www.guidograndt.de/?s=natascha+kampusch

Beispielsweise verbreitete das österreichische Nachrichtenportal oe24 jetzt erneut:

Wir erinnern uns: Kampusch (29) wurde von ihrem Entführer Wolfgang Priklopil mehr als acht Jahre lang in einem Verlies gefangen gehalten.

Quelle

Doch das stimmt nicht” Kampusch wurde kein 8 Jahre lang in einem Verlies eingesperrt. Das sind widerlegbare FAKE NEWS!

Auch bei einem anderen Aspekt werden solche medial verbreitet:

So schrieb ich u.a.:

NEUE INDIZIEN, EIN GUTACHTEN & FOTOS WIDERLEGEN DEN MUTMASSLICHEN SELBSTMORD DES KAMPUSCH-ENTFÜHRERS WOLFGANG PRIKLOPIL!

GANZ IM GEGENTEIL WEISEN DIESE AUF MORD HIN!

KIPPT NUN ENDLICH DIE SEIT JAHREN OFFIZIELL VERBREITETE GESCHICHTE DES WELTBERÜHMTESTEN ENTFÜHRUNGSFALLS NATASCHA KAMPUSCH, DER MIT WIDERSPRÜCHEN NUR SO GESPICKT IST?

Zur Erinnerung: 1998 wurde die damals zehnjährige Natascha Kampusch von Wolfgang Priklopil in Wien entführt und mehr als acht Jahre lang in seinem Haus gefangen gehalten. 2006 – im Alter von 18 – gelang Kampusch die Flucht. Der Entführer beging Selbstmord, indem er sich auf Bahngleise legte und von einem Zug überrollt wurde.

So die offizielle Geschichte in drei Sätzen.

DOCH SIE STIMMT SO NICHT!

Fakt: Natascha Kampusch ist ein Opfer. Fakt ist aber auch, dass es in diesem Fall unglaublich viele Widersprüche, Fehlermittlungen, Vertuschungen etc. teils auf höchster Ebene gibt.

DER FALL KIPPT MIT DER ERKENNTNIS, DASS PRIKLOPIL WOHL DOCH KEINEN SELBSTMORD BEGANGEN HAT. DENN SO WÜRDE FESTSTEHEN, DASS ES EINEN ODER MEHRERE MÖRDER GEBEN MUSS. UND DAMIT MITWISSER UND MÖGLICHE MITTÄTER IM KAMPUSCH-FALL.

HATTE DER EINSTIGE SOKO-LEITER FRANZ KRÖLL ALSO DOCH RECHT?

STECKT HINTER DER ENTFÜHRUNG EIN HOCHRANGIGER PÄDOPHILENRING?

MUSSTE ER DESHALB SELBST AUCH STERBEN? DENN AUCH IHM WURDE EIN SELBSTMORD REGELRECHT „ANGEDICHTET“.

TROTZ ALL DIESER DRÄNGENDEN FRAGEN, BELEGE UND FOTOS, DIE ICH HIER AUF MEINEM BLOG PRÄSENTIEREN WERDE, UNTERLASSEN ES DIE ALLERMEISTEN MAINSTREAM-MEDIEN NACH WIE VOR, DIESEN ENTFÜHRUNGSFALL ÜBERHAUPT ZU HINTERFRAGEN.

Siehe beispielsweise hier:

Staatsaffäre Natascha Kampusch: NEUE VERTUSCHTE INDIZIEN – Wurde Entführer Wolfgang Priklopil DOCH ermordet? (1)

Staatsaffäre Natascha Kampusch: NEUE VERTUSCHTE INDIZIEN – Wurde Entführer Wolfgang Priklopil DOCH ermordet? (2)

Staatsaffäre Natascha Kampusch: NEUE VERTUSCHTE INDIZIEN – Wurde Entführer Wolfgang Priklopil DOCH ermordet? (3)

SEIT ICH VOR SECHS JAHREN (ZUSAMMEN MIT EINER KOLLEGIN) FÜR DAS RTL-MAGAZIN „EXPLOSIV“ EINEN FILMBEITRAG ÜBER DIE „STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH“ PRODUZIERT HABE (AUSGESTRAHLT AM 29.10.2011), TRAUT SICH KEINE TV-REDAKTION MEHR AN DIE NEUEN ERKENNTNISSE HERAN.

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SNAKE: “HEXENKESSEL UKRAINE!”


Im August 2015 besuchte ich wieder einmal die Ukraine, insbesondere die Schwarzmeermetropole Odessa. Sie spielt in meinem 2. Roman meiner Agenten-Thriller-Reihe SNAKE neben Kiew und der Ostukraine eine große Rolle.

Es geht um die Hintergründe zu den Maidan-Aufständen, dem Massenbrandmord im Gewerkschaftshaus in Odessa und dem Abschuss von Flug MH17.

So habe ich die Eindrücke in Artikeln verarbeitet sowie die Schauplätze meines absolut authentischen Romans in Fotos festgehalten.


“Odessa, Ukraine.

Die Schöne am Schwarzen Meer. Das ukrainische Venedig. Nahtstelle zwischen Orient und Okzident.

Das alles war Odessa. Eine der vielen Legenden besagte, dass der Name der Hafenmetropole von der antiken griechischen Stadt Odessos, dem heutigen Warna abstammte. Hier lebten inzwischen über eine Million Menschen zusammen. Ukrainer, Russen, Bulgaren, Rumänen, Weißrussen, Griechen, Albaner, Armenier, Georgier, Krimtataren, Deutsche, Araber und Juden. Insgesamt einhundertdreißig Nationen, die bis vor wenigen Monaten noch friedlich miteinander umgegangen waren. Bis dieser schreckliche Bürgerkrieg sie eingeholt hatte, der sich nicht einmal achthundert Kilometer von hier wie ein Krebsgeschwür immer weiter ausbreitete. Die Wellen von Terror, Zerstörung und Tod tief ins Land hineinspülten. So brandeten bereits die ersten Wogen des Chaos bis nach Odessa. Die Terroranschläge nahmen genauso zu, wie die Feindseligkeiten zwischen den gebürtigen Ukrainern und Russen. Und das, obwohl die Odessiten als weltoffen galten und alles andere als nationalistisch verbohrte Dummköpfe waren.”

(Auszug aus SNAKE 2 “Hexenkessel Ukraine”)


Genauso, wie ich es in meinem neuen SNAKE-Thriller beschrieb, habe ich die ersten Eindrücke von Odessa auch empfunden. Es ist mein dritter Besuch hier.  Und vieles hat sich verändert.

Zum Negativen.

Himmel und Hölle.

Und doch mehr Hölle als Himmel.

Denn nun hat die von der EU und den USA durch die Maidan-Aufstände geputschte Regierung den Nationalismus zurückgebracht. Und noch schlimmer: den Rechtsextremismus.

Das Volk scheint völlig zerrissen zwischen dem EU/USA-Vasallen und Oligarchen Petro Poroschenko, dem Präsidenten der Ukraine sowie den Putin zugewandten Separatisten.

Die Jugend, so wurde mir mehrfach bestätigt, hat hier keine Zukunft mehr. Sie betäubt sich mit Alkohol und Drogen.


“All das schoss dem großen, breitschultrigen Mann mit dem langen brünetten Haar durch den Kopf, als er auf der obersten Stufe der berühmten Potemkin-Treppe stand. Seit 1955 trug sie diesen Namen, den sie dem sowjetischen Film Panzerkreuzer Potemkin aus dem Jahr 1925 verdankte. Die Potemkin-Treppe war das Wahrzeichen der Stadt, die zwischen dem Primorski-Boulevard und dem Hafen rund dreißig Meter Höhenunterschied überwand. Sie war an die einhundertfünfzig Meter lang und wies exakt einhundertzweiundneunzig Stufen auf. Michail Petrow hatte das nachgezählt.”

(Auszug aus SNAKE 2: “Hexenkessel Ukraine”)


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Die weltberühmte Potemkin-Treppe, die ich auch in SNAKE 2 “Hexenkessel Ukraine” erwähnt wird.

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Ich auf der Potemkin-Treppe.


Nicht allzu weit von der Potemkin-Treppe stand das angekokelte Gewerkschaftshaus, das zum grausigen Sinnbild von Hass, Tod und Terror in der Stadt geworden war.

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Am 2. Mai 2014 marschierten ukrainische Nationalisten durch die Straßen der Schwarzmeerstadt. Prorussische Aktivisten griffen den Demonstrationszug an und es kam zu einem erbitterten Kampf.

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Schließlich ging vor dem Gewerkschaftshaus ein Zeltlager der Russensympathisanten in Flammen auf, die sich in dem Gebäude verschanzten.

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Danach sollten sie, so jedenfalls die offizielle Darstellung, aus den Fenstern und vom Dach auf die Menge geschossen haben. Kurz darauf brach an verschiedenen Stellen Feuer aus.

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Tatsächlich hatten nationale Extremisten den Brand mit Molotow-Cocktails gelegt, um die verhassten Separatisten auszuräuchern.

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Zu diesem Zeitpunkt befanden sich mehrere Hunderte Menschen, darunter Frauen und Kinder, im Inneren des Bauwerks. Voller Panik versuchten sie dem Höllenbrand zu entgehen.

Manche sprangen einfach aus den Fenstern.

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Einige wiederum konnten durch die Tür aus dem brennenden Gebäude flüchteten, wurden aber von ihren Gegnern auf offener Straße totgeschlagen.

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Offiziell starben sechsundvierzig Menschen. Die Dunkelziffer lag allerdings weitaus höher und wurde bis heute von den Ermittlungsbehörden verschwiegen.

Aufgrund seiner zahlreichen Kontakte wusste Michail Petrow, dass einige Opfer Schusswunden aufwiesen. Andere lediglich Brandwunden am Kopf und an den Unterarmen. Seltsamerweise jedoch nicht an den Unterkörpern. Sie waren vorher mit speziellen Brandstoffen übergossen worden, um eine spätere Identifizierung unmöglich zu machen.

Eine Schwangere wurde sogar mit einem Draht stranguliert. Ein Video, das auf Youtube kursierte, dokumentierte ihre verzweifelten Todesschreie.

Das ließ den Schluss zu, dass viele Menschen zuvor im Inneren des Gebäudes regelrecht hingerichtet wurden. Schon lange gab es Gerüchte, dass noch dreihundert Leichen, vor allem Frauen und Kinder, im Keller des Gewerkschaftshauses lagen. Brutal erschlagen mit Äxten und Holzstücken. Offiziell jedoch galten sie als vermisst.

(Auszug aus SNAKE 2: “Hexenkessel Ukraine”)


Heute wird im Gewerkschaftshaus von Odessa wieder gearbeitet, die verwüsteten Flügel neu renoviert.

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Allerdings gibt es keinen Hinweis auf die Opfer am umliegenden Zaun, wie etwa bei den Maidan-Aufständen in Kiew.

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Ein klarer Hinweis für mich, dass die ukrainische, Pro-amerikanische und Pro-EU-Regierung etwas zu verbergen hat. Zumindest aber die separatistischen Opfer nicht zu Helden der Nation erklären will. Ganz im Gegenteil…

Lediglich ein paar bepflanzte Schalen stehen vor dem umzäunten Vordereingang. Sonst gibt es keinen Hinweis auf den Massenbrandmord.

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Dieser Massenbrandmord im Gewerkschaftshaus von Odessa ist ein wichtiger Handlungsstrang in meinem 2. SNAKE-Agenten-Thriller “Hexenkessel Ukraine”.

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Ich vor dem Gewerkschaftshaus in Odessa.


Michail Petrow wandte seinen Blick vom Schwarzen Meer ab, kehrte der Potemkin-Treppe den Rücken und ging am Herzog Richelieu-Denkmal vorbei, das auf dem großen halbrunden Platz thronte.

Einst war der Duke vor der Französischen Revolution nach Russland geflohen und 1803 zum Gouverneur von Odessa ernannt worden. Die Statue zeigte ihn mit einer römischen Toga bekleidet; in der linken Hand hielt er eine Schriftrolle.

Vielleicht wird mir aufgrund meiner Enthüllungen auch mal ein Gedenkstein gesetzt, allerdings nicht in diesem Land!, dachte Petrow bitter. Der Edward Snowden der Ukraine …

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Er lachte freudlos in sich hinein, während er der schattigen Kastanienallee des Primorsky Boulevard zustrebte. Dieser verlief auf beiden Seiten des Platzes parallel zur Meereslinie und säumte viele prächtige Gebäude. Er passierte das feine Hotel Londonskaya sowie den zweistöckigen Palace Naryschkin, den Palast der Seeleute.

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Ich vor dem Hotel Londonskaya in Odessa.

 Als er das südliche Ende mit dem Puschkin-Denkmal erreichte, das gegenüber dem Sitz der Stadtregierung stand, hielt er inne.

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Aus den Augenwinkeln heraus registrierte er eine Gestalt, die unvermittelt hinter einem der Bäume aufgetaucht war. Blitzschnell fuhr er herum. Seine Rechte lag auf dem Kolben der russischen PSM-Pistole, die verdeckt von der leichten Windjacke, in seinem Gürtel steckte …

(Auszug aus SNAKE 2: “Hexenkessel Ukraine”)


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Sitz der Stadtregierung in Odessa.

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Ich mit dem Nationaldichter Alexander Sergejewitsch Puschkin, dem Begründer der modernen russischen Literatur.


Schnellen Schrittes ging Petrow durch das Stadtzentrum der Hafenstadt. Mehrmals blickte er argwöhnisch über die Schulter, suchte nach wiederkehrenden Fußgängern oder Fahrzeugen, konzentrierte sich dabei auf Farben und Formen. Obwohl er nichts Verdächtiges entdecken konnte, fühlte er sich beobachtet. Es war nicht ausgeschlossen, dass ihm bereits ein Überwachungsteam des SBU auf den Fersen war. Er spürte die Geheimdienstkiller mehr, als dass er sie sah. Wie ein Bär, der von einem Rudel Wölfe eingekreist wurde, das sich noch im Wald versteckte, sich aber stetig an ihn heranpirschte. Michail Petrows Instinkte funktionierten genauso gut, wie während seiner aktiven Dienstzeit bei der Sonderpolizei.

Als er die Tchaikovskogo Straße erreichte, tauchte vor ihm das dreieckige Gebäude des Akademischen Nationalen Theaters auf, in dem die Oper und das Ballett untergebracht waren.

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Das Opernhaus war im Wiener Barockstil gestaltet und mit zahlreichen Skulpturen geschmückt. Hier hatten schon Pjotr Tschaikowsky und Sergej Rachmaninow dirigiert, Enrico Caruso gesungen und Anna Pawlowa getanzt. Doch Petrow hatte keinen Blick für die architektonische Schönheit. Er hastete die wenigen Stufen zum Haupteingang hinauf,

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der von verschiedenen Säulen und Figurengruppen flankiert war

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und trat durch die unverschlossene Flügeltür.

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Ein junger Mann, blass und dünn, als hätte er die Schwindsucht, saß hinter der Kasse.

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Fragend blickte er zu ihm auf, denn um diese Zeit gab es weder Vorstellungen noch Besucher. Petrow kannte ihn vom Sehen, nickte kurz und legte einen Hundert-Euro-Schein auf den Kassentisch. Dafür wurde er durch eine Seitentür in den Innenbereich eingelassen.

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Seine Cousine Svetlana räumte offenbar in einem der Säle Flaschen und Gläser von der letzten Aufführung weg.

Petrow ging eines der seitlich gelegenen, prächtig ausgestatteten Treppenhäuser hinauf. Ein vorgelagertes Foyer, wie es für solche Bauwerke üblich war, gab es hier nicht. Alles war dem französischen Rokoko verpflichtet, mit Skulpturen, Bögen, Spiegel und pompöser Stuckatur. Auch der große Saal war luxuriös dekoriert und reich vergoldet. Dabei überwogen die floralen Elemente, die durch edlen Figurenschmuck ergänzt wurden. Die kunstvolle Decke des Saals wurde von Gemälden aus Werken von Shakespeare eingenommen. In ihrer Mitte war ein zweieinhalb Tonnen schwerer Kristallkronleuchter befestigt.

Petrow blieb für einen Moment stehen, weil er sich der Magie dieser Architektur nun doch nicht ganz entziehen konnte. Zuerst warf er einen Blick hinauf zu den Rängen und ließ ihn dann über das Parkett schweifen. Die geschwungenen Sitzreihen mit den akribisch angeordneten Sesseln, schimmerten in dunkelrotem Samt. Als er jedoch zur Hauptbühne hinübersah, erstarrte er. Denn dort lag eine reglose Frauengestalt. Die Bühnenbeleuchtung machte jedes Detail sichtbar. Ihr rotes Haar war wie ein zerrissenes Banner um den schmalen Kopf ausgebreitet. Ihr Gesicht war bleich, mit toten Augen und verzerrtem Mund.

Svetlana!

Im selben Moment, als Petrow das erkannte, ließ er sein Gepäck fallen, das er noch immer in der linken Hand hielt. Aus den Augenwinkeln heraus registrierte er zwei Schatten auf den Rängen. Mit der Rechten griff er zu der PSM-Pistole, die in seinem Gürtel steckte und zog sie heraus …

(Auszug aus SNAKE 2: “Hexenkessel Ukraine”)


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Ich vor der Oper in Odessa, in der ein wichtiger Handlungsstrang seines 2. SNAKE-Bandes “Hexenkessel Ukraine” endet.

Mehr in:

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http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1813


 

SODOM SATANAS – Die wohl SCHOCKIERENDSTEN Romane der letzten Jahre!


Selbst wenn Sie Mut haben:

Lesen Sie SODOM SATANAS nicht!

Diese Bücher sind die HÖLLE!

Dario Zamis & Svenja Larsson

SODOM SATANAS oder DIE POLITIK DER PERVERSION I

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus.

Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet.

Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

Aus dem Vorwort der Autoren:

Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction« (…)

So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist.

Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«.

Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können.

Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch. Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

Dario Zamis & Svenja Larsson

100 Seiten/€ 2,99

Bestellung: http://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html


Dario Zamis & Svenja Larsson

SODOM SATANAS oder DIE POLITIK DER PERVERSION II

JETZT ENDLICH SODOM SATANAS BAND 2!

Noch härter.

Noch kompromissloser.

Noch abartiger.

Und doch geschieht genau das jeden Tag da draußen mit unseren KINDERN!

Wie wurde Bankier Gilles Hugo zum Kindermörder in der Geheimgesellschaft Sodom Satanas?

Wer sind – neben Jules Févre – die EU-Politiker und hochrangigen Persönlichkeiten, die durch ein Netzwerk Kinder entführen lassen, in sadistischen Orgien quälen, missbrauchen und ermorden?

Schafft es Kevin Winter, trotz seiner persönlichen und privaten Probleme, Licht ins Dunkel zu bringen?

All diese Fragen werden beantwortet. Und noch mehr:

Europaabgeordneter und Großmeister der Sodom Satanas, Jules Le Févre, kommt dem Verräter auf die Spur…

Und plötzlich befinden sich Gilles Hugo, Kevin Winter und seine Familie in Lebensgefahr!

Sodom Satanas schlägt gnadenlos zurück…


VORWORT DER AUTOREN

Seit dem Erscheinen von Sodom Satanas Band 1 sind drei Jahre vergangen. Drei Jahre, in denen der Leser warten musste, bis endlich der 2. Teil publiziert wird. Gewiss, eine viel zu lange Zeit für einen Fortsetzungsroman. Zu Recht wurden wir von Lesern kritisiert, weil wir sie sozusagen über die ganzen Monate hinweg mit einem fiesen “Cliffhanger” zurückgelassen haben. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Die Gründe, warum wir so lange gebraucht haben, die Fortsetzung zu schreiben, sind vielfältig. Vor allem aber wurden unsere weiteren Recherchen im religiösen Untergrund Europas von verschiedenen Seiten torpediert. Darüber wird noch an anderer Stelle zu sprechen sein.

Das Thema um Pädophilen-Netzwerke in Verbindung mit hochrangigen Kreisen, insbesondere aus der Politik, ist nach wie vor brandaktuell und hochgefährlich. Siehe dazu die nachfolgenden Ausführungen von Guido Grandt in seinem hervorragenden Artikel Pädokriminelles Netzwerk in Großbritannien – Sexueller Missbrauch, Schwarze Messen, Kindermorde. Auch wir scheuen uns keineswegs in Sodom Satanas Band 2 die schockierenden Dinge zu benennen, die wir nur als Reality (Realistic) Fiction erzählen können. Wie wir bereits im Vorwort des 1. Teils geschrieben haben: “Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich.” Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der “real-to-life-fiction”.

Sodom Satanas 2 erscheint uns sogar noch unerträglicher als Band 1. Es führt nicht nur den Leser, sondern auch uns Autoren an einen Abgrund: Wir werfen einen Blick in die Hölle und sehen mit eisigem Entsetzen, mit welcher Grausamkeit, Brutalität und Skrupellosigkeit sich religiöse Fanatiker – befreit von jeder Moral und nur ihren eigenen Gesetzen verpflichtet – sich tatsächlich an unseren Kindern vergehen. Oft haben wir uns gewünscht, das alles ist reine Fiktion. Doch leider ist dem nicht so.

Ein anonymer Leser hat Sodom Satanas 1 negativ bewertet, und meint, das Thema sei “widerlich”. “Das soll angeblich eine wahre Recherche von Journalisten sein. Ich kann das nicht glauben (…) Ich habe mich geschämt, dieses Buch gekauft zu haben.”

Wir geben dem Leser recht: Das Thema ist in der Tat “widerlich” und deshalb muss es auf den Tisch, muss endlich darüber gesprochen werden. Negative Kritik haben wir nur vereinzelt bekommen, in der überwiegenden Mehrheit handelte es sich um positive Zustimmungen. Beispielsweise schrieb Silvia Dietl-Zeiner u.a.: Wir dürfen nicht wegsehen, sondern müssen uns, um verändern zu können, diesen Tatsachen stellen. Ich bewundere den Herausgeber Guido Grandt und die Autoren Dario Zamis & Svenja Larsson, beide investigative Journalisten, die obwohl äußerst gefährlich, nicht aufgeben und an diesem Thema des schändlichen, satanisch-sadistischen Kindesmissbrauchs und Kindermordes dranbleiben.”

Frau Hipp war der Meinung: “Es ist erschreckend, was hinter den Kulissen unserer sogenannten ‘zivilisierten’ Welt passiert. Dieses Buch wird hoffentlich noch viele Menschen wachrütteln.”

Ein anderer Amazon Customer meinte: “Ein wirklich erschütterndes Buch. Noch schockierender, wenn man weiß, wie viel Wahres drin steckt. Ich bin dankbar, dass dieses Thema bekannt wird und die Öffentlichkeit endlich davon erfährt. Vielen Dank für diesen Schritt und diesen Mut.”

Ines Cremer schloss sich der Einschätzung an: “Das, was wir alle am liebsten NICHT wissen wollen, beschreibt dieses Buch – hier bekommt der Leser einen kurz gefassten Einblick in den Abgrund unserer Gesellschaft, der schwärzer nicht sein kann. Geheimrituale – Menschenopfer – institutionalisierte rituelle Gewalt verstrickt bis in höchste EU-Politik und Hochfinanz. Gut geschrieben, sodass das Lesen der Grausamkeiten die die Opfer ertragen nicht zu detailliert ist, sodass man es wagen kann den Blick auf die Täter und Gruppierungen zu richten, die darin verwickelt sind. Zu befürchten steht, dass diese Geheimbünde große politische, wirtschaftliche und justiziable Macht inne haben. Umso mehr teile ich meinen tiefsten Respekt dem Autor und allen Menschen, die den Mut haben in diesen Abgrund zu blicken – wir müssen etwas tun – das Buch zu lesen ist ein guter Anfang!”

D. Strobel ergänzt: “Neben einer Figur zur Steigerung der Erträglichkeit, bietet dieser Roman den literaturgeschichtlichen Hintergrund und wie von den Autoren erwähnt den aktuell recherchierten aktuellen Bezug des absolut Menschen-Möglichen. Zusammengefasst in einer wunderbar passenden Sprache, das längere Lesereihen zwar nicht erübrigt, aber sehr treffend verkürzen kann. Es ist eines der wenigen genialen Bücher die etwas über den Menschen zu erzählen wissen. Die Gefahr sich selbst dabei zu verlieren um sich erneut zu finden ist garantiert. Illusionen zerplatzen wie Seifenblasen oder verwandeln sich zwangsweise in eine betonierte Form der Abschirmung. Genauso wie es die Mitglieder von Sodom Satanas für ihre Illusion der Glückseligkeit für sich beanspruchen. Ein hervorragendes Werk das dem Leser zum Glück als Herausforderung gegenüber steht. Durch die angebotenen Bezüge und Erzählweise erlaubt es Moral und Satanismus auf eine Stufe stehend zu betrachten und lässt den Leser im Dunkel stehen. Jegliches irdische Wirken ist nichts wenn man nicht weiß wie man es gemacht hat und wie es dazu gekommen ist. Wie man auf dieses Buch reagiert ist dank Inhalt und Form sehr deutlich. Vielen Dank.”

Leserin Jana resümiert: “Schon die ersten Zeilen sind fesselnd und lässt einen bis zum Schluss nicht mehr los. Man taucht in eine kranke Untergrundwelt ein die von mächtigen perversen Bestien aus Politik und Wirtschaft regiert, wird die wortwörtlich über Leichen gehen für ihre Lust. Ein gut zu lesendes und informatives Buch, das einen die Welt mit anderen Augen sehen lässt.”

Und Leserin Elena erklärt: “Dieses Buch macht wirklich Angst! Kindesmissbrauch auf höchster Ebene, verquickt mit EU-Politik, satanischen Messen und einer Geheimgesellschaft. Man merkt, dass die Autoren eine Ahnung von der Thematik haben. Es ist sehr flott geschrieben, man leidet mit dem Protagonisten mit. Ich hatte schlaflose Nächte…”

Unser Ziel war es tatsächlich, die Öffentlichkeit mit diesen schockierenden “fiktiven” Berichten wachzurütteln. Das sind wir den vielen Opfern – vor allem auch den namenlosen Kindern, Mädchen und Jungen, überall auf der Welt – mehr als schuldig! Ihnen soll der vorliegende “Roman” gewidmet sein.

Dario Zamis & Svenja Larsson

100 Seiten/€ 2,99

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